Margret Mergen über städtische GmbHs: Es werden keine Schulden verschleiert
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Karlsruhe (mda) - Der Konzern Karlsruhe boomt. An 37 kommunalen Unternehmen ist die Stadt beteiligt. Kürzlich sorgte ein ka-news-Bericht über die städtischen Beteiligungsgesellschaften für Unruhe. Denn es gibt Kritik an diesem Wirtschaftsmodell: Intransparenz werde gefördert, Schulden versteckt und Gehälter verschleiert. Karlsruhes Erste Bürgermeisterin Margret Mergen kann die Kritik nicht nachvollziehen, im ka-news-Interview erklärt sie, warum.
Frau Mergen, Sie sind eine Verfechterin kommunaler Beteiligungsgesellschaften und weisen Kritik an diesem Unternehmensmodell zurück. Auch auf den ka-news-Artikel "Konzern Stadt: Die geheimen Gehälter der städtischen GmbH-Chefs" gab es viele und zum Teil ablehnende Reaktionen. Fühlen Sie sich falsch verstanden?
Ich bin für Kritik durchaus offen, diese sollte aber konstruktiv sein. Der Bericht in ka-news ist sehr "unglücklich" formuliert. Auch die getroffenen Schlussfolgerungen greifen zu kurz. Denn gerade die Stadt Karlsruhe wird in Fachkreisen immer wieder als gutes Beispiel angeführt, da sie wesentliche Betriebsteile noch in ihrem städtischen Haushalt führt, die in anderen Großstädten vergleichbarer Größenordnung längst ausgegründet wurden. So sind beispielsweise die Stadtentwässerung, die Abfallwirtschaftsbetriebe, die Marktbetriebe oder die Bäderbetriebe (mit allen städtischen Bädern außer dem Europabad) Teil des städtischen Haushalts. In anderen Städten sind diese Einheiten längst aus unterschiedlichen Gründen weitestgehend in GmbHs organisiert. Dies ist keine Zufälligkeit, sondern entspricht der soliden Karlsruher Finanzpolitik.
Die Stadt Karlsruhe war noch nie an so vielen kommunalen Unternehmen beteiligt wie heute. Der Konzern Karlsruhe boomt. Was ist so attraktiv an städtischen GmbHs - also an Unternehmen mit privater Rechtsform, die gleichzeitig in öffentlichem Besitz sind?
Je nach Fragestellung prüft die Stadt, welche Aufgabe in Form einer Gesellschaft besser erbracht werden kann als in der klassischen Verwaltung. Dieses hat sich teilweise über Jahrzehnte entwickelt wie zum Beispiel die Wohnungsbaugesellschaft Volkswohnung GmbH oder die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH. Gesellschaften bieten sich in Aufgabenfeldern an, bei denen nicht nur die Stadt Leistungen für ihre Bürger anbietet wie beim Wohnungsbau, Gesundheitswesen, Versorgung und beim öffentlichen Nahverkehr.
Ich möchte auf unsere Strategie aufmerksam machen, städtische Gesellschaften stärker an die Stadt zu binden: So wurde zum Beispiel der zehnprozentige Anteil der E.ON Ruhrgas International GmbH an der Stadtwerke Karlsruhe GmbH (von der 100-Prozent-Tochter KVVH GmbH) zum 1. Januar 2010 zurück erworben. Auch wurden in 2011 die privaten Anteile (rund 40 Prozent) an der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH von der Gesellschaft zurückgekauft, so dass sie jetzt zu 100 Prozent in städtischer Verantwortung liegt. Die Stadt hat vor wenigen Jahren (über ihre 100-Prozent-Tochter KVVH GmbH) das Fächerbad zu 60 Prozent übernommen, das nicht mehr länger von den bisherigen Gesellschaftern allein getragen werden konnte. Die Stadt hat das Fest retten können, indem sie es aus dem Verein des Stadtjugendausschuss in eine maßgeblich von der Stadt finanziell geförderte Gesellschaft übernommen hat. Schließlich hat die Stadt gemeinsam mit den Stadtwerken die Aufgaben des Klima- und Energieschutzes in einer neuen Agentur (KEK - Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH) aufgebaut, die vom Land begrüßt und gefördert wird. Die Stadt geht damit konsequent den Weg, wichtige Aufgaben in der möglichst besten Weise anzugehen.
Ganz konkret: Was gewinnt die Stadt Karlsruhe durch die städtischen Beteiligungsgesellschaften?
Städtische Beteiligungsgesellschaften erfüllen öffentliche Aufgaben (zum Beispiel Gesundheitswesen, ÖPNV, Arbeitsförderung) und können dies im privatrechtlichen Rahmen flexibler und damit meist auch schneller und wirtschaftlicher erledigen.
Es gibt durchaus Kritik an dieser Mischform: Entscheidungen sind nicht mehr transparent, Aufsichtsräte zur Verschwiegenheit verpflichtet. Der Einfluss des Gemeinderats schwindet, die Unternehmen operieren mit öffentlichen Geldern, bei Verlusten haftet der Steuerzahler. Können Sie die Kritik nachvollziehen?
Diese Kritik greift zu kurz: So sind Gemeinderäte über den Aufsichtsrat in das Kontrollgremium des jeweiligen Unternehmens eng eingebunden. Die Aufsichtsräte gehen sehr sorgfältig mit kommunalem Vermögen um. Die Stadt betreibt eine offene Kommunikation zum Beispiel durch die öffentliche Zugänglichkeit des Beteiligungsberichtes (auch über elektronische Medien). Karlsruhe war eine der ersten Städte, die in den 1990er Jahren einen aussagekräftigen Beteiligungsbericht erstellt hat. Zudem werden die Wirtschaftspläne der einzelnen Unternehmen als Anlage des Haushaltsplanes mit diesem veröffentlicht und sind damit jedem zugänglich.
Das Modell eignet sich laut Finanzexperten auch dazu um Steuern zu verstecken. So hatte die Stadt Karlsruhe im Jahr 1998 rund 300 Millionen Euro Schulden, heute sind es noch 143 Millionen. Die Darlehensverbindlichkeiten der städtischen Gesellschaften haben sich in den letzten zwölf Jahren fast verdoppelt und liegen bei rund 880 Millionen Euro. Die Schulden des Gesamtkonzerns Stadt liegen also eigentlich über eine Milliarde Euro. Die tatsächliche Höhe der öffentlichen Schulden wird also verschleiert?
Von einer Verschleierung der öffentlichen Schulden kann keine Rede sein: So kann auf Seite 24 des Beteiligungsberichts unschwer die Verschuldung der Gesellschaften und der Stadt selbst herausgelesen werden. Dort ist auch erkennbar, dass die größten "Darlehensschuldner" im städtischen Konzern der Volkswohnungskonzern (insgesamt rund 485 Millionen Euro zum 31. Dezember 2011) und die KVVH/Stadtwerke (insgesamt rund 200 Millionen Euro zum 31. Dezember 2011) sind. In beiden genannten Beispielen, die damit rund 80 Prozent der Verbindlichkeiten abbilden, handelt es sich um Gesellschaften, die wichtige Infrastrukturen schaffen, die für die nächsten Generationen Bestand haben wie die über 12.000 Wohnungen der Volkswohnung GmbH oder die gesamten Versorgungsanlagen für Wasser, Strom, Gas und Fernwärme.
Ein Beispiel für mangelnde Transparenz: Die Gehälter der städtischen GmbH-Chefs werden im Beteiligungsbericht der Stadt nicht veröffentlicht. Hat der Steuerzahler nicht das Recht zu wissen, was mit seinem Geld passiert?
Selbstverständlich hat der Steuerzahler das Recht zu wissen, was mit seinem Geld passiert. In Karlsruhe erhält er die wesentlichen Informationen unter anderem durch den Beteiligungsbericht, der auch im Internet abrufbar ist und der im Vergleich zu anderen Städten sehr zeitnah nur sechs Monate nach Rechnungsabschluss aller Gesellschaften veröffentlicht wird.
Bei der Veröffentlichung von Geschäftsführergehältern ist allerdings immer eine Abwägung der Allgemeinheit und dem (Daten-)Schutzbedürfnis des einzelnen vorzunehmen. Derzeit wird bei der Veröffentlichung der Geschäftsführerbezüge auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB, nach der auf eine Veröffentlichung verzichtet werden kann, verwiesen. Die Rechtmäßigkeit dieses Verweises wird im Rahmen der Jahresabschlussprüfungen durch die Wirtschaftsprüfer beurteilt. Die Gehälter werden von den gemeinderätlichen Aufsichtsräten beschlossen, die ihrerseits eine sorgfältige Abwägung vornehmen für angemessene Gehälter die besten Köpfe nach Karlsruhe zu bekommen.
Die Fragen stellte Moritz Damm
Siehe auch:
Konzern Karlsruhe: Die geheimen Gehälter der städtischen GmbH-Chefs
Gemeinderat gibt grünes Licht: Stadtmarketing in städtischer Hand
Hier geht's zum Beteiligungsbericht der Stadt Karlsruhe für das Geschäftsjahr 2011 (Link führt zur Internetpräsenz der Stadt)
Mehr zu: Wirtschaft Ticker "Konzern Stadt" GmbH "Städtische Unternehmen" "Kommunale Unternehmen" Finanzen Schulden Beteiligungsbericht Topmeldung "Margret Mergen" Interview
- (791 Beiträge) | 04.02.2013 07:17Wozu brauchen wir noch einen Gemeinderat?Wozu eine Schuldenbremse? Wieso sitzen im Aufsichtsrat Stadträte und nicht Arbeitnehmervertreter? Warum kann die Stadt die Gehälter nicht vereinheitlichen für alle Konzerne? Warum sind Transaktionen so intransparent?
Ich kann ja verstehen, wenn Frau Mergen offene Kritik in den Papierkorb wirft-Schließlich muß sie es ja nicht bezahlen!
Fakt ist doch, dass sich die städtische Finanzen nicht halbiert, sondern verdoppelt haben-Mit anderen Worte, die GmBH s machen auch keine Gewinne, da sie dann EON Aktien, oder das Europabad finanzieren müssen. Irgendwann wird dieses Schneeballsystem nicht mehr arbeiten und dann? Dann erhöhen wir die KVV-Tarife,die Strompreise, die Eintrittsgelder, die Grundsteuer, die Parkgebühren, streichen soziale Gelder, erhöhen die Verwaltungsgebühren, schließen Bäder!
Ich frage mich wirlich, was die CDU im Gemeinderat in diesen 12 Jahren geleistet hat,da fällt mir nur der U-Strab mit seinem 800.000€ Informationscenter spontan ein! - (3940 Beiträge) | 04.02.2013 09:01Wieso........sizten in den städtischen GmbHs keine Arbeitnehmervertreter? ist dies sicher?
- (1340 Beiträge) | 04.02.2013 10:01Hat jemand behauptet, in den Aufsichtsräten säßen *nur* Stadträte`Z.B. AVG:
Aufsichtsrat:
Vorsitzender
Heinz Fenrich, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
Mitglieder
Elmar Steinbacher, Ministerialdirigent im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
Johannes Arnold, Oberbürgermeister der Stadt Ettlingen
Jürgen Bäuerle, Landrat des Landkreises Rastatt
Stadtrat Karl-Heinz Jooß, Bäckermeister
Uwe Klein, Triebfahrzeugführer *
Kurt Lackinger, Omnibusfahrer *
Ralph Gutschmidt,
Stadtrat Sven Maier, Bankkaufmann
Stadträtin Ute Müllerschön, Landwirtin
Iris Preiß, Personalsachbearbeiterin *
Helmut Riegger, Landrat des Landkreises Calw
Joachim Sahner, Werkmeister *
Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des Landkreises Karlsruhe
Daniel Van Vlem, Personalsachbearbeiter *
* Arbeitnehmervertreter - (3940 Beiträge) | 04.02.2013 11:40Eben........ich konnte mir auch nicht vorstellen, das in den AR keine Arbeitnehmervertreter sitzen....
- (20148 Beiträge) | 04.02.2013 09:18Seit wannist Statt Marketing ein Unternehmen?
Das impliziert ja, dass dort gearbeitet würde. Also richtig, so für Geld. Ne, oder? - (1953 Beiträge) | 04.02.2013 10:11Statt Marketing ...... kann von mir aus gerne privatisiert werden. Am besten in Form einer Umwandlung zur AG und die eine Aktie zum symbolischen Wert von EUR 1,-- verkaufen. Dann wär' Ruhe im Kartongngng! ((-;
- (255 Beiträge) | 04.02.2013 11:54Wunderbare Unruhe, Danke KA-News!Es sind Politiker wie Frau Mergen die einem auf die Palme bringen. Sie führt hier vorbildlich vor wie man Nichts sagt und sich um antworten herum redet. Erst wird die Frage des Interviewenden wiederholt:
Hat der Steuerzahler nicht das Recht zu wissen, was mit seinem Geld passiert?
"Selbstverständlich hat der Steuerzahler das Recht zu wissen, was mit seinem Geld passiert".
Damit ist dann schon die Hälfte der Blase gefüllt.
Dann wird auf einen Bericht verwiesen für den man als Laie BWL studiert haben sollte um dann anschliessend fest zu stellen dass die Gehälter der Geschäftsleitung doch verschwiegen werden und sich die Schulden der Stadt tatsächlich verdoppelt haben.
"Die Aufsichtsräte gehen sehr sorgfältig mit dem Geld um". Klar.
"Die Stadt hat das Fest retten können." Wie bitte? Sind denn nur städtische GmbHs zuschussfähig? Wurde denn der Straßenbahnenbetrieb nicht schon vor Änderung in eine GmbH jedes Jahr bezuschusst? Doch das wurde er!
Mehr solcher Unruhe! Grazie. - (791 Beiträge) | 04.02.2013 12:25Beispiel AVGDiese 3 Stadträte können wohl kaum etwas dort bewirken-Wo bleibt hier der Wille des Wählers auf Kontrolle verwirklicht-Früher hieß es, wer bezahlt, macht die Musik
oder das Parlament hat das Königsrecht und entscheidet über den Haushalt.
Welche Parteien haben Frau Mergen die GMBH´s genehmigt? - (391 Beiträge) | 04.02.2013 13:07So gut wie alle!Es gibt ja auch eine "Aufwandsentschädigung" für die Herren und Damen Stadträte, die drin sitzen!
- (391 Beiträge) | 04.02.2013 13:05Unglaubliche Äusserungen von Mergen!Ich bin entsetzt über diese Äusserungen. Auch die Beispiele, die sie als Probeispiele für städtische GmbHs anführt, sind unglaublich. Sicher macht es Sinn im einen oder anderen Fall eine städtische GmbH zu gründen. Aber oftmals aber auch nicht. Manche gehören in Karlsruhe wieder rückgewickelt. Im Grunde genommen gibt sie den hohen Schuldenstand der GmbHs zu und rechtfertigt dies mit ihren "sozialen" Aufgaben und "Werte schaffenden" Argumenten. Das ist purer Augenwischerei und teilweise Volksverdummung. Das Probelm ist aber nicht nur Mergen allein. Es ist auch der Gemeinderat mit seinen Mehrheiten, der dies alles zuließ und dann sich teilweise genau diese Herren und Damen über erhöhre KVV Tickets aufregen, obwohl sie sie im Aufsichtsrat abgesegnet haben. Volksverdummung und pure Heuchelei." Der Bericht in ka-news ist sehr "unglücklich" formuliert." Schon allein mit so einer Aussage diskreditiert sie sich schon allein.
- (191 Beiträge) | 04.02.2013 15:28Beim KVVmuss man aber bedenken, dass da auch der Landkreis und die Umlandgemeinden beteiligt sind.
Die Stadt Karlsruhe stellt insgesamt ungefähr nur ein Drittel der Aufsichtsratsmitglieder. Wenn die Umlandgemeinden also geschlossen für die Preiserhöhungen sind, können die Karlsruher Aufsichtsräte stimmen wie sie wollen, am Endergebnis ändert sich auch nichts mehr. - (319 Beiträge) | 04.02.2013 13:23Diese GmbH sind in meinen Augen ...... ein sehr guter Ansatz Geldflüsse zu verstecken. So was habe ich aber schon vor vielen Jahren kennen gelernt. Bei einem, hier nicht namentlich genannten Elektrokonzern mit Bank (oder war es umgekehrt?), wurden damit auch Steuern „gespart“ und Korruption versteckt. Man kann sich einfach so schön Geld für fingierte Warenlieferungen und Dienstleistungen zuschieben. Daher bin ich sehr skeptisch ggü dieser Konstruktionen. Effektive Kontrolle scheint da unmöglich zu sein und es kommt selten mehr als die Spitze eines Eisberges ans Tageslicht.
- (167 Beiträge) | 04.02.2013 17:37Klaraber haben sie eine lösung, wie dieses komplett korrupte system aus der welt geschafft werden kann?
der deutsche meier wird im herbst wieder für weitere vier jahre eine der großen volks(illusions)parteien wählen )o: - (791 Beiträge) | 04.02.2013 17:13Wie bekommt man solche GmBH wieder los?Einzig allein die Stadtwerke könnte man privatisieren, den Rest bekommt man wahrlich schwer los!
Aber es ist doch nicht nur eine Frage der Kontrolle, man muß sich auch fragen, was so eine GmBH innovativ leisten kann, wenn alle Gelder in diverse Kanäle verschwinden! - (113 Beiträge) | 04.02.2013 18:19Vielen unserer Gemeindräte -(innen) genügtdass sie in wichtigen Gremien sitzen.
Es kommt dann nicht mehr so genau drauf an, ob sie alles verstehen was sie auch beschließen.
Tranparenz wird immer nur vom anderen gefordert. Dass Schulden in anderen Teil- (Haus) -halten versteckt werden ist üblich. Schulden sind die Steuern und Gebühren von morgen. - (1329 Beiträge) | 04.02.2013 19:02ahaDerzeit wird bei der Veröffentlichung der Geschäftsführerbezüge auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB, nach der auf eine Veröffentlichung verzichtet werden kann, verwiesen
Hier ist von einem KANN die Rede Frau Mergen - keinem MUSS.
die ihrerseits eine sorgfältige Abwägung vornehmen für angemessene Gehälter die besten Köpfe nach Karlsruhe zu bekommen.
Sorry arbeite selbst im öffentlichen Dienst, zwar nicht bei der Stadt, aber was nützen derlei Gehaltsmogeleien wenn die Entscheider nicht einmal beurteilen können, ob sie einen "guten Kopf" vor sich haben oder nicht????




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