Karlsruher Unternehmer: "Pendler gegen Fachkräftemangel - zweite Rheinbrücke muss her"
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Karlsruhe (ps/trs) - Auch wenn die Wirtschaft derzeit auf Hochtouren läuft, möchten einige Betriebsratsvorsitzende der größten Karlsruher Unternehmen und Erste Bürgermeisterin Margret Mergen etwas unternehmen, um in der wirtschaftsstärksten Region in Baden-Württemberg dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Fachleute kamen am vergangenen Woche zu einem Gedankenaustausch über den Wirtschaftsstandort Karlsruhe im Infopavillion K. am Ettlinger Tor zusammen.

"Wir müssen sowohl große Unternehmen stärken, als auch kleine Selbstständige unterstützen", betonte Mergen. Der Mix an Branchen und Firmengrößen habe sich in der Krise bewährt. Die Stadt habe umfangreiche Bemühungen unternommen, um das große Potenzial an Know-How aus der Forschung und Entwicklung zu nutzen und Innovationen voranzutreiben.
Zu wenig Initiativen gegen Fachkräftemangel
Diese würden sich letztlich in zukunftssichere Arbeit für Unternehmen und Beschäftigte und damit in einer Stärkung des Standortes niederschlagen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Dazu gehörten neben den Smarter City-Initiativen insbesondere die zahlreichen Netzwerke, die die Verknüpfungen von Forschung und Wirtschaft weiter vorantreiben.
Daneben biete die städtische Wirtschaftsförderung ein ganzes Aktionspaket, um Frauen den Ein- und Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern, wie Direktor Michael Kaiser ausführte. Vorwiegend für kleinere Unternehmen und Gründer sei zudem das Beraternetz Karlsruhe aufgebaut worden, in dem Unternehmen kostenlos Fachinfos erhalten und unabhängige Expertenhilfe vermittelt bekommen.
Schnelle Entscheidung bei zweiter Rheinbrücke gewünscht
Aus den Reihen der Arbeitnehmervertreter wurde bei dem Treffen bemängelt, dass in den Unternehmen noch zu wenig gegen den Fachkräftemangel unternommen werde. Einerseits werde zwar über Schwierigkeiten bei Stellenbesetzungen geklagt, auf der anderen Seite aber nutzbares Arbeitspotenzial, etwa bei älteren Kräften, bei Frauen und bei Menschen mit Behinderungen nicht genutzt. Wünschenswert sei insbesondere die Ausweitung von Kinderbetreuungsangeboten sowie Arbeitszeitmodellen.
Einig waren sich alle Teilnehmer der Gesprächsrunde, dass der Bedarf an Fachkräften nicht alleine aus der Stadt heraus gedeckt werden könne. Vielmehr sei man auch weiterhin auf die Pendler aus der Pfalz und dem Elsass angewiesen. Hier fehle es aber noch an einem spürbaren "Regionsgefühl". In diesem Zusammenhang wurde eine rasche Entscheidung in Sachen zweite Rheinbrücke als dringend notwendig angesehen. Schließlich brauche eine starke Wirtschaft auch eine gute Erreichbarkeit.
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- (5485 Beiträge) | 28.04.2012 11:452. Straßenbrücke wackelt auch in der PfalzZitat von "DIe Rheinpfalz vom 24.4.12"
2. Rheinbrücke: Naturschutzbehörde sieht noch großen Klärungsbedarf
... Die Obere Naturschutzbehörde sieht sich wegen offener Fragen nicht imstande, eine endgültige Stellungnahme abzugeben und liebäugelt mit einer Parallelbrücke. ...
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Da musste der arme Herr Lapos doch tatsächlich mal Negativschlagzeilen über die Brücke verbreiten ...
Mit der gewünschten raschen Entscheidung wird es SO mit Sicherheit nix ... Die Planfeststellung durch den feuernebel des Wahlkampfes zu schummeln, wo alle Politiker mit andernen Dingen beschäftigt sind, hat nicht nur nicht geklappt, sondern durch zu große EIle auch zu handfesten handwerklichen Mängeln bei der Planfeststellung geführt, die den Brückenfans nun um die Ohren fliegen ...
Parallelbrücke taugt auch nix, lieber eine vernünftige Ersatzbrücke ... - (402 Beiträge) | 28.04.2012 14:27Lapos!Ist mir auch schon aufgefallen, wie einseitig, eines Journalisten unwürdig, er für die 2. Rheinbrücke Lobby bezieht. Sogar mit persönlichen Angriffen auf Frau Splett. Ihm ist nichts heilig. Dagegen ist die BNN ja noch human. Aber dafür darf Regionalverbandschef Hagerregelmäßig bei tv-baden von der dringlichen Notwendigkeit der 2. Rheinbrücke berichten. Was für eine Journaille derzeit.
- (8753 Beiträge) | 28.04.2012 13:17FachkräftmangelLangsam das Unwort des Jahres... was man damit alles begründen kann... Wir sollten jedem Einwohner pro Woche nen Kasten Bier spendieren, damit auch ausländische Fachkräfte einwandern und sich hier wohler fühlen - das ist alternativlos!
- (331 Beiträge) | 28.04.2012 14:45Buzzwords zum Abschalten ...... sind aktuell (alle weiblich):
- die Fachkräftemangel
- die Klimakatastrophe
- die Demografie, die demografische Katastrophe
- die Nachhaltigkeit
Wenn eines oder mehrere dieser Wort in einem Bericht auftaucht hat man einen klassichen Fall von Bullshit-Bingo vorliegen. Zur weiteren Wahrheitsfindung sind die Aussagen des vorgtragenen Bullshitbingo ist komplett zu negieren.
MfG - (1771 Beiträge) | 28.04.2012 15:51Man merkt den Fachkräftemangelganz besonders im Karlsruher Rathaus...nur Dilettanten. Bei den Zahnärzten geht der Trend auch ganz klar zur 2ten Brücke....
- (758 Beiträge) | 28.04.2012 16:18suchen die Fachkräfte für den Brückenbau?Solange es da keine gibt, kann sie ja nicht gebaut werden. Beispiel
- (1436 Beiträge) | 28.04.2012 17:33FachkräfteSind das die, die in den letzten Jahren nicht ausgebildet wurden, weil der Chinese und Inder billiger war? Oder sind das die Studies, die mit 23 den Maschder, den Dibbel und einen Dockda haben, 12 Jahre Auslandserfahrung, aber erst noch ein Praktikum machen wollen / sollen?
- (393 Beiträge) | 28.04.2012 20:11Dasist genau so ,wie sie das kommentieren,das unterschreibe ich.....
- (1436 Beiträge) | 28.04.2012 17:35Ganz vergessen,als alter Rassist noch den Spruch: Soweit haben die Grünen BaWü schon runtergewirtschaftet, das wir jetzt schon Pfälzer brauchen!
- (405 Beiträge) | 29.04.2012 09:31Volle ...
- (7540 Beiträge) | 28.04.2012 18:03Jetztbenennt doch mal ganz genau welche Fachkräfte zu welchen Konditionen ihr in eurem Unternehmen einstellen wollt.
Da kommt garantiert keine Antwort - (331 Beiträge) | 28.04.2012 18:28Es werden Heißluftblasen ...... folgen. Natürlich ist das aus der Sicht eines normalen Menschen keine Antwort, aber in diesen Kreisen ist das durchaus üblich. Und wenn dann der genervte Bürger den Notaus betätigt gibt es immer so schön staunende Gesichter bei den Abgeschalteten ... Soifz ... Die lernen es nie, sind einfach so. Aber sie lieben uns doch alle. *Gähn* Wenn dem Volk das Einkommen nicht ausreicht soll es doch Ehrensold beziehen.
MfG - unbekannt(4000 Beiträge) | 28.04.2012 18:58Doch, die Antwort kommt:Mehrere Dipl.-Ing. Elektrotechnik als Planer (m/w)
3 Jahre einschlägige Berufserfahrung
Alter: egal
Nationalität: egal
Gehalt: VHS, aber deutlich über Durchschnitt
Bewerbungen nur anonym
Die Stellen sind seit 2 Monaten an qualifizierter Stelle ausgeschrieben. Bewerbungen bisher: keine! - (331 Beiträge) | 28.04.2012 19:27Ich glaube Dir ...... diese Darstellung so nicht. Die ist definitiv falsch. Wo der Fehler liegt kann ich aber als Außenstehender nicht beurteilen.
MfG - (5582 Beiträge) | 28.04.2012 19:55Wieso?Das Postauto mit den 23 Bewerbungen aus Bad Bergzabern ist im Brückenstau stecken geblieben. Nur daran liegt es. Muss einfach so sein.
Wenn die Brücke gebaut wird wie geplant, muss DreiFragezeichen sein Unternehmen nur an ein Fleckchen zwischen Rhein und Ölkreuz verlagern, dann klappt das auch mit den Bewerbungen. - (7540 Beiträge) | 28.04.2012 21:03Eskönnte auch an dem depperten Chef liegen, der gerne im Internet rumzappelt, das keiner, der was im Kopf hat, bei ihm arbeiten will.
- unbekannt(4000 Beiträge) | 28.04.2012 21:59Danke für den Tipp!Ich werds ihm ausrichten.
- (5485 Beiträge) | 28.04.2012 21:05!Also Ingenieur bin ich.
Und planen kann ich, mit Vorliebe U-Strab-Alternativen!
Mit höchstelektrotechnischen Sachen wie den Ein-/Ausschaltern an TV und PC kann ich auch umgehen!
Und alles schon länger als drei Jahre!
Mit anderen Worten: Ich bin Dein Mann!!!!!11
Wann kann ich anfangen?
- unbekannt(4000 Beiträge) | 28.04.2012 21:56Am 31. April.Aber vorher nochmal den Umgang mit der Shift-Taste üben!
- (5485 Beiträge) | 30.04.2012 00:48!Ok!!!!!
Meine erste Arbeitstätigkeit:
Ausfüllen eines Urlaubsantrags über zwei Wochen.
Bin dann mal wech ...
Mit etwas überreden arbeite ich aber ab 1.5. auch gerne vom Home-Office am Meer aus




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