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13.10.2012 06:33
 
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KMK: Britta Wirtz bleibt weitere fünf Jahre Karlsruher Messechefin [6]

Karlsruhe (ps/mda) - Der Aufsichtsrat der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) hat den Vertrag mit Geschäftsführerin Britta Wirtz (41) vorzeitig bis 2018 um fünf weitere Jahre verlängert. Das teilt die KMK in einer Pressemitteilung mit.
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Britta Wirtz
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Britta Wirtz, Chefin der Karlsruher Messe.
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Die Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaftlerin, die vor vier Jahren aus der Führungsetage von Reed Exhibitions (Düsseldorf) an die Spitze der KMK gewechselt war, habe den Messe- und Kongressplatz Karlsruhe mit "neuen Formaten nachhaltig beleben und den Umsatz des Unternehmens deutlich steigern können", heißt es in der Pressemitteilung. Für dieses Jahr erwartet die KMK einen Umsatz von 24 Millionen Euro, das entspreche einer Steigerung von rund 42 Prozent seit dem Amtsantritt von Wirtz im Jahr 2009 (16,8 Millionen Euro).

Die Aufsichtsratchefin der KMK, Margret Mergen, gleichzeitig Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe, sagte dazu: "Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat bin ich überzeugt, dass Frau Wirtz die Rolle des Kongress- und Messegeschäfts für den Wirtschaftsraum Karlsruhe in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen wird. Frau Wirtz überzeugt durch ihr Engagement und ihre Leistung und hat meine volle Unterstützung. "

Mehr zu: Wirtschaft Ticker KMK Messe "Britta Wirtz"



Kommentare [6]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (2587 Beiträge) | 13.10.2012 09:43
    Klüngelwirtschaft
    eine schmutzige Hand wäscht die andere
  • (1770 Beiträge) | 13.10.2012 10:40
    So ist es halt
    bei den Dyskalkulie-Sisters Wirtz & Mergen.....keine von Beiden kann Umsatz & Gewinn auseinanderhalten. Und Schilda mit dem Tunnel-Heinz am Ruder ist noch dazu blöde genug, für auf jeden Umsatz-Euro nochmals 70ct draufzupacken....was für ein geniales Geschäft.
    Kombilösung & Neue Messe & Stadtmarketing &Europabad- nur diese Punkte zeigen schon, welches Geistes Kind die dafür Verantwortlichen sind....teeren & federn & pfänden.
  • (22 Beiträge) | 13.10.2012 11:18
    ohne Hintze /Offerta
    Das sind unseriöse Zahlenspiele. Wenn man schon auf Umsatzebene argumentiert, sollte man die Zahlen vergleichen ohne den Zukauf von Offerta & Co. Dass der Hase vermutlich genau dort begraben ist, zeigt die Auswahl der Zahlen: Wie haben sich Verlust und Besucherzahlen entwickelt? Ist auch komisch, dass diese Verlängerung vor den OB-Wahlen durchgezogen würde. Waren vielleicht doch nicht alle sicher, ob die Gesamtbilanz einem kritischrn Blick stand hält?
  • (20148 Beiträge) | 13.10.2012 13:02
    Man muss
    eben was tun für die Quotenfrauen.

    Karlsruhe - Messehauptstadt

    Wenn man nur an die Hunderte sensationeller Konzerte denkt, die in den letzten Jahren in dieser faszinierenden Mehrzweck dm-arena stattgefunden haben.

    Ein wirkliches Erfolgsmodell. grinsen
  • (309 Beiträge) | 13.10.2012 13:59
    Offerta
    Jaja, die Zahlenspiele um die Offerta! Bisher war die Offerta für die KMK mit sicherem Umsatz und hohem Ertrag verbunden: Hallenmiete während Offerta ca. € 1 Mio., Provisionen von den KMK-Dienstleistern für Elektroanschlüsse, Reinigung, Catering, aber nicht die Umsätze mit den Ausstellern und keine Einnahmen.
    Jetzt geht der komplette Umsatz über die KMK, alle Eintrittsgelder, alle Sponsoringgeschichten, alle Standgebühren, das eigene Personal ist zu eda-kosten vorhanden.
    Die KMK muss für die Hallenmieten 1 Mio. weniger ausgeben als Hinte zuvor. Während also jetzt der KMK-Umsatz, dessen Erhöhung zu 80% auf die Offerta zurückgeht (zu 20% auf die ebenfalls zugekaufte Inventa) und keine Angaben zum (negativen) Gewinn gemacht werden und der Kauf der Offerta-Rechte wohl auch noch den Umsatz erhöht hat, den eigentlich wäre durch den Abgang der hochprofitablen Resale mit einem Rückgang zu rechnen gewesen, wird die offerta in der Nachbetrachtung mit einem Rekordüberschuss glänzen....
  • (309 Beiträge) | 13.10.2012 14:04
    Volkswohnung
    Und zusätzlich wurde zum 1.7.2011 der Gebäudebetrieb an die Volkswohnung ausgegliedert. Die Volkswohnung kann das besser, schreibt Rechnungen an die KMK, aber nicht in voller Höhe. Dadurch reduzieren sich die Kosten der KMK, aber auch der Gewinn der Volkswohnung, der dennoch satt auffällt. Die Stadt spart dadurch unterm Strich Steuern, die in die Umlage gehen würden und so direkt da sind. Und es wird kein Einmal effekt, sondern durch den geschickten Termin zum 1.7. wird der Effekt in 2012 doppelt wirken.
    Wenns 2013 dann eng wird kann man ja immer noch die Gebäude in eine eigene Gesellschaft auslagern und vom Messegeschäft trennen.
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