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08.05.2012 12:00
 
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Fachkräfte gesucht: Ane aus Spanien will in Karlsruhe arbeiten [177]

Ane ist aus dem Baskenland nach Karlsruhe gekommen, um in der Technologieregion ein viermonatiges Praktikum zu absolvieren.
Bild:(mil)

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, holte die IHK spanische Praktikanten in die Technologieregion.
Bild:ka-news

Karlsruhe (mil) - In der Region klafft eine Lehrlingslücke - allein 320 Ausbildungsstellen blieben laut Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) im letzten Jahr unbesetzt. Währenddessen ist in Spanien jeder zweite Jugendliche ohne Arbeit. Die IHK startete deshalb ein bislang deutschlandweit einzigartiges Pilotprojekt: Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, holte sie spanische Praktikanten in die Technologieregion.
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"In Spanien ist es schwer für junge Leute, Arbeit zu finden", erzählt Ane Pavo. "Die Firmen wollen junge Arbeitskräfte, fordern aber gleichzeitig viel Erfahrung - die können wir ihnen aber nicht bieten." Gemeinsam mit sechs weiteren Jugendlichen ist die 22-Jährige deshalb aus dem Baskenland nach Karlsruhe gekommen, um in Unternehmen der Technologieregion ein viermonatiges Praktikum zu absolvieren. Mit der Aussicht, im Herbst schließlich eine Ausbildung zu beginnen.

Gestartet wurde dieses bundesweite Pilotprojekt, das nur innerhalb eines Vierteljahres umgesetzt wurde, von der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK). "Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen wird immer größer - hier in der Region ganz speziell", erläuterte IHK-Präsident Bernd Bechtold am Montag beim Empfang der spanischen Jugendlichen. Zu Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres seien 320 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben.

"Die deutsche Ausbildung ist praxisorientierter"

Während in der Technologieregion ein Mangel an Lehrlingen herrsche, liege dagegen in Spanien die Jugendarbeitslosigkeit bei knapp über 50 Prozent. Mit dieser neuen Ausbildungsoffensive gebe man den jungen Menschen eine Perspektive in Deutschland und reduziere gleichzeitig die Zahl der offenen Lehrstellen. "Beide Seiten profitieren von diesem Austausch", ist der IHK-Präsident überzeugt.

Inzwischen sind Ane Pavo und ihre Landsleute schon rund zwei Wochen in der Region. Von Vorteil sei an einer Berufsausbildung in Deutschland vor allem, dass sie sehr viel praxisorientierter sei. "In Spanien werden wir erst in der Theorie ausgebildet, bevor wir praktische Erfahrungen sammeln können." Bei ihrem Praktikum als Industriemechanikerin bei der E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH konnte sie daher schon Einsatz zeigen.

Bechtold: "Der Bedarf ist jederzeit da"

Der Zuzug ausländischer Nachwuchskräfte sei ein Baustein im Kampf um die besten Fachkräfte, so Bernd Bechtold. Eine Vorauswahl der Kandidaten hatte die Außenhandelskammer in Spanien getroffen. Die Unternehmen trafen dann die Endauswahl in einem persönlichen Gespräch via Internet. "Und dass es sich hierbei um qualifizierte und engagierte Beschäftigte handelt, zeigt auch ihr Engagement." Neben der Arbeit bekommen die sieben Jugendlichen einmal pro Woche Deutschunterricht - zusätzlich wollen sie nun noch einen Kurs an der Volkshochschule belegen.

Ane Pavo schließt es nicht aus, im Anschluss an ihr Praktikum in eine Berufsausbildung in Deutschland zu starten. "Dafür muss ich aber erst noch besser Deutsch lernen", lacht sie. Bechtold zeigte sich zuversichtlich, das Pilotprojekt auch in Zukunft auszuweiten. "Der Bedarf ist jederzeit da."

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Kommentare [177]
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  • (1352 Beiträge) | 08.05.2012 12:44
    Bewerten: (0)
    glückwunsch!
    solch zackige maßnahmen würde ich mir für inländische schulabgänger auch wünschen. lt. bnn gibt es pro nariz (spanisch: nase) und praktikumsmonat 840 euronen, einen platz zum schlafen (die kissen wurden spendiert), die kvv-karte gibt es gratis dazu.
    ich kenne einige, die solche bedingungen auch gerne hätten. die anreise wäre kürzer gewesen ....
  • (491 Beiträge) | 08.05.2012 14:41
    Bewerten: (0)
    Für diese Bedingungen ...
    ... würde manch Eine/Einer liebend gerne seinen deutschen Pass verbrennen. Dank dieser unüberlegten Propagandaaktion wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Eine oder Andere, wegen der krassen Bevorzugung von Ausländern gegenüber Eingeborenen, eine gewisse Feindlichkeit diesen bevorzugten Konkurrenten um die wenigen Arbeitsplätzchen in der Fachkräftemangel entgegen bringen. Ist unsere Politkaste wirklich so voll vertrottelt, wollen die einfach nur schauen wie lange es dauert bis es kracht oder werden die von rechtsextremen und rassistischen Gruppen ferngesteuert?
  • (4992 Beiträge) | 08.05.2012 16:34
    Bewerten: (0)
    Zum einen...
    ....sind Spanier und Deutsche innerhalb der EU gleichgestellt was den Arbeitsmarkt angeht und zum anderen hätten sich ja auch deutsche Jugendliche auf den Platz von der Spanierin bewerben können. Tat aber niemand, denn sonst wäre der Ausbildungsplatz ja nicht frei.
  • (1352 Beiträge) | 08.05.2012 16:41
    Bewerten: (0)
    och 80ziger
    so naiv bist doch nicht mal du!!?
    ich verwette meinen nicht unbeträchtlichen allerwertesten, dass diese ausbildungsplätze genau zu diesem propagandazweck gestrickt wurden! und bevor du es sagts, sage ich es: nein, genau wissen tue ich das nicht. ABER: eine lehrstelle als industriemechaniker kann auch mit einem hauptschulabschluss angetreten werden. und da gab es nicht EINEN bewerber??? keinen einzigen???
  • (4992 Beiträge) | 08.05.2012 18:43
    Bewerten: (0)
    Geh doch mal...
    ....einem Ausbildungsbetrieb, der Industriemechaniker ausbilden will und schau dir die Bewerbungsunterlagen an und sei bei den Einstellungsgesprächen dabei. Du wirst kopfschüttelnd den Raum verlassen. Ein Großteil der Bewerber sind nicht Ausbildungsfähig. Und wenn sich ein Betrieb doch erbarmt, wird er noch in den ersten drei, vier Wochen feststellen, dass da einiges im Argen liegt. Wobei das pünktliche Erscheinen am Ausbildungsplatz noch das geringere Übel ist.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 09.05.2012 00:25
    Bewerten: (0)
    Halte ich für ein Gerücht
    Es mag solche Flachzangen geben und es gibt sicherlich auch genug verblödete Jugendliche, die nicht auf drei zählen können - aber die müssen komischerweise für alles und immer herhalten.
    Es mag Berufe geben, da können sogar solche Nieten noch ihr Talent ausleben. Man sollte mehr Wert darauf legen, was in der Ausbildung gefragt ist und weniger auf Schulnoten achten.

    Wenn jemand z.B. ein guter Maurer ist, muß der sich in Fremdsprachen auskennen? Braucht eine Friseuse gute Mathematikkenntnisse? Sowas beispielsweise...

    Wenn sich natürlich die letzten Hohlkörper auf anspruchsvolle Berufe bewerben, dann sollte denen halt jemand klar machen daß er sein Glück bei etwas suchen soll, für was derjenige geeignet ist.

    Wie wärs eigentlich, Ausbildungen auch für ältere Mitbürger in Form von Umschulungen anzubieten?
  • (76 Beiträge) | 09.05.2012 08:00
    Bewerten: (0)
    Plug-and-Play
    Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die deutschen Betriebe nicht mehr ausbildungsfähig sind.

    Sie wollen unkomplizierte dankbare Plug-and-Play-Mitarbeiter - in allen Bereichen, sogar bei Auszubildenden.

    Natürlich gilt das nicht für alle - ist ja klar. Es ist nur eine Gegenüberlegung zu Ihrer These grinsen, weil sie schon seit Jahren verbreitet wird und ich sie so nicht ganz glaube.

    Ansonsten finde ich den Gedanken aber schön, dass Europa sich gegenseitig ein bisschen hilft, würde mich also auch über ein paar spanische Menschen hier freuen.
  • (76 Beiträge) | 09.05.2012 08:06
    Bewerten: (0)
    ...
    Entschuldigung, ich hab nicht geschrieben, auf welchen Kommentar ich mich beziehe, ich meinte 80er um 18:43.
  • (491 Beiträge) | 09.05.2012 10:17
    Bewerten: (0)
    Das ist nur vordergründig ...
    ... ein schöner Gedanke. Wer sich aber mal die Realität ansieht wird auch den sozialen Sprengstoff sehen. So sind bei uns sehr viele Jugendliche in berufsvorbereitenden Massnahmen geparkt und damit erwerbslos, aber keine registrierten Arbeitslosen nach SGB-III. Würde man diese korrekt als Arbeitslose werten, hätte man kaum eine geringere Arbeitslosenquote als bei den Südländern. Dazu kommt die offensichtliche Ungleichbehandlung der Einheimischen (egal ob Biodeutscher oder Altzuwanderer bzw dessen Nachfahren) und damit werden nun die Verteilungskämpfe zwischen den Gruppen so richtig angeheizt. Um das offene Ausbrechen eines Klassenkrieges zu verhindern muss man nun das Konfliktpotential verschieben. Und damit wird es zu sozialen und ethnischen Konflikten kommen, welche durchaus auch in Säuberungen entarten können. Dann kannst Du Dir Deinen europäischen Gedanken sonst wo hin stecken und nur noch hoffen das es zu keinen offenen Kriegen zwischen den Gruppen und/oder Ländern kommt.
  • (76 Beiträge) | 09.05.2012 21:22
    Bewerten: (0)
    Ich bin Europäerin
    Ja, ich versteh den Gedanken und er ist auch sicher nicht von der Hand zu weisen. Ich bin aber trotzdem oder gerade deshalb nicht bereit, dabei mitzuwirken, den Ton in unserem Land immer aggressiver zu machen. Ob der soziale Sprengstoff am Ende zu einer Detonation führt, hängt von uns Menschen ab. Wir können und müssen gegenseitig auf uns achten und dafür sorgen, dass wir nicht in diese steinzeitliche Stimmung geraten, die am Ende Rassismus, Faschismus und ähnliche Dinge nach sich zieht. Wir allein entscheiden das. Wir müssen aufeinander achtgeben. Im Kleinen, im Einzelnen. Im Großen geht das nicht.

    Ich bin Europäerin und ich werde das auch bleiben. Ich werde mir den Europäischen Gedanken nicht sonstwohin stecken.
    grinsen
  • (491 Beiträge) | 09.05.2012 23:06
    Bewerten: (0)
    Ich bin Mensch ...
    ... und sonst gar nix. Ein normaler Mensch wie jeder andere auch. An irgendwelchen politischen Gebilden kann und will ich mein Menschsein nicht festmachen. Daher bin ich weder Deutscher noch Europäer. Und als Mensch bin ich mir meiner evolutionsbiologisch bedingten Instinkte bewusst. Vergiss diese seltsamen politischen Gebilde: Oiropa, Doitschland ... Alles nur die Markierungen auf Landkarten, die die einzelnen Arenen der Umverteilungskämpfe markieren. Denke wie ein Mensch, dass schließt - für mich - aber aus doitsch oder oiropäisch zu denken.
  • (76 Beiträge) | 10.05.2012 08:23
    Bewerten: (0)
    Mensch
    Dann sind wir so weit gar nicht auseinander, wir drücken uns nur unterschiedlich aus. Wenn ich sage, ich bin Europäerin, dann meine ich damit, es geht nicht nur um Deutschland. Ich bin auch Weltbürger, Universumsbewohner ... oder kurz: Mensch. Und unserer ureigensten Instinkte bin ich mir sehr bewusst - und unserer Verantwortung damit umzugehen - trotz eventuell falscher Entscheidungen in der Politik und trotz erzeugter Volksmeinung bzw. BILD-Meinung und gezielt geweckter Instinkte.

    Unsere Verantwortung.
  • unbekannt
    (5089 Beiträge) | 10.05.2012 13:59
    Bewerten: (0)
    Herr 80er
    Da kann ich nur beipflichten. Ich habe Bewerbungsfragebögen gelesen, bei denen sich mir die Nackenhaare zu Berge gestellt haben. Wenn Deutsche die deutsche Sprache als Fremdsprachenkenntnisse bezeichnen, sind Hopfen und Malz verloren.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 08.05.2012 16:43
    Bewerten: (0)
    Die bekommen...
    ...dann auch 840 Euro im Monat für Praktikum und eine Bude gestellt?

    Wohl eher: Kieken wa mal, 200 Euro im Monat, Bude schaun wa mal ob in einer WG in den Bellenäckern noch was frei ist und wenn's Ihnen nicht paßt, brauchen wir Sie nicht... Nach nem Jahr wird dann VIELLEICHT eine Ausbildung angeboten, aber nur bei den 5 besten von den 50 Praktikanten, und von den 5 Azubis wird einer übernommen... So läuft es schon seit Jahren...
  • (1988 Beiträge) | 09.05.2012 06:53
    Bewerten: (0)
    wie völkisch
    hat man da ein Problem mit einer solchen Aktion?

    Fakt ist offensichtlich, daß man so etwas bieten muß, um Mitarbeiter zu finden. In NRW oder Brandenburg ist das sicher einfacher, aber hier fehlt das Angebot. Nur sitzen die Gelsenkirchener sich und ihren Ars*h nicht in Bewegung andernorts eine Zukunft zu finden.

    Die Spanierin hat viel Mut in ein Land mit Spacken wie Ihnen zu kommen!
  • (491 Beiträge) | 09.05.2012 09:42
    Bewerten: (0)
    Warum denn immer gleich ...
    ... zur N@z!keule greifen? Die nutzt sich doch ab? Wäre doch schade wenn die mal nicht mehr greift? Churchill hatte doch recht: Der neue Faschismus wird im Kleid des Antifaschimus durch die Lande schleichen. Wie wäre es mit einer sachlichen Argumentation? So ganz ohne die Hinweise auf Missstände am Standörtchen D in die Extremismusecke zu schieben? Fast jeder hat berechtigte Kritik am Standörtchen D und seinem real existierenden Kapitalismus. Wenn die alle nun in die rechte Ecke gedrängt werden wird es da ziemlich voll und man würde in dieser Ecke eine demokratische Mehrheit finden. Des weiteren erdreist ich mich auf die steigende Flexibilität von einheimischen Ausbildungssuchenden hinzuweisen. Dies hat sogar die rechtsextremistische und marktradikale Springerpresse vermeldet. Und dass will was heißen. Ich bitte daher um eine Korrektur des doch sehr platten Weltbildes, welches nicht mal über den eigenen Tellerrand hinaus geht.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 09.05.2012 14:01
    Bewerten: (0)
    Angebot
    >> Fakt ist offensichtlich, daß man so etwas bieten muß, um Mitarbeiter zu finden.

    Richtig, und für dieses Angebot kämes auch genug Einheimische (Ob Deutsche oder eingebürgerte Ausländer) und würden den Job machen.

    Das sind Mauscheleien, und daß dies nicht auf viel Gegenliebe stoßt hat bestimmt nichts mit Ihrem Natsikäse zu tun. A Propos Natsieinstellung, gehen Sie doch bitte mal nach Griechenland, dort sitzt jetzt die 'Goldene Morgenröte' im Parlament. Denken Sie mal nach, wie es dazu kommen konnte - vielleicht sehen Sie ja Parallelen...

    Wenn Einheiische gegenüber Ausländern benachteiligt werden, seien es Spanier, Türken oder Schweden, dann ist ist dies ungerecht und wird für sozialen Zündstoff sorgen. Man könnte fast meinen, daß dahinter Kalkül steckt.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 09.05.2012 14:02
    Bewerten: (0)
    Ging...
  • (491 Beiträge) | 09.05.2012 14:29
    Bewerten: (0)
    Da steckt Kalkül dahinter ...
    ... aber es fragt sich nur welches? Will man den Arbeitsmarkt vollkommen aus den Fugen heben und ein Riesenheer an billigen Tagelöhnern schaffen? Oder will man die ethnischen Spannungen schüren und einen neuen Extremismus der Mitte (drittes Reich reloaded) vorantreiben? Reine Dummheit sollte das nicht mehr sein, den so blöde kann doch ein Mensch mit förderschulenäquivalenter Ausbildung sein. Der müsste ja mit einem Ohrhörer rumlaufen der ihm ständig „ ... Einatmen ... Ausatmen ...“ vorsagt.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 09.05.2012 15:12
    Bewerten: (0)
    Irgendwie...
    >> Oder will man die ethnischen Spannungen schüren und einen neuen Extremismus der Mitte (drittes Reich reloaded) vorantreiben?

    ... könnte man meinen, die Politik will genau dies vorantreiben. Wenn man mal sonst noch schaut, diese Integrationsdebatten, das mit den Salafisten, Ghettobildung und Parallelgesellschaften die gefördert werden etc.
    Als ob man es billigend in Kauf nimmt, daß das Volk ausländerfeindlich wird. Dieses Richtung schlägt die Politik (?) auch erst seit 10 Jahren ein. Wenn ich mich an früher zurückerinnere, da gab es nicht jede Woche Integrationsdebatten, es gab keine überzeugten Kopftuchträger die eingebürgert wurden und dem Deutschen wurde nicht gesagt, daß man Burkaträger zum eigenen Volk mitzuzählen hat. UND damals war nach meinem Gefühl auch längst nicht soviel (unterschwelliger) Ausländerhaß vorhanden wie heute.. man durfte sogar Neescher sagen...

    Und ich gehe davon aus, daß keiner so dumm sein kann dies nicht zu kapieren...

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