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15.05.2012 11:40
 
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Energietagung am KIT: Geht der "Saft" im Land aus? [29]

Karlsruhe/ Eggenstein-Leopoldshafen (hhs) - Das Jahresthema der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Baden-Württemberg lautet 2012 "Energie und Rohstoffe für morgen": Im Rahmen einer von 300 Unternehmern besuchten "Energietagung der Wirtschaft des Landes" am KIT in Karlsruhe legte der baden-würtembergische IHK-Tag nun seine energiepolitischen Positionen vor und plädiert für ein Risikomanagement zur Energiewende.
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Bernd Bechtold, Präsident der IHK Karlsruhe, erläutert die energiepolitischen Positionen
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Bernd Bechtold, Präsident der IHK Karlsruhe, erläutert die energiepolitischen Positionen
Foto: HHS

In vielen baden-württembergischen Unternehmen wachse die Sorge, dass die Energiewende von der Politik nicht richtig eingeschätzt werden, erklärte Peter Kulitz, Präsident der IHKBW, im Rahmen der Energietagung am Campus Nord des KIT. Die Unruhe sei durchaus verständlich, die Sorgen und Ängste nachvollziehbar und real, denn bereits im Februar habe es in der Stromversorgung einige kritische Momente gegeben. "Wäre nur noch ein weiteres Kraftwerk vom Netz gewesen, hätte es schon damals zu Blackouts kommen können", so Kulitz.

Gutachten vom KIT soll den Durchblick bringen

Um die Risiken zu erfassen und geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln, habe die Dachorganisation der zwölf IHKs im Land ein Energiegutachten beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für den Zeitraum bis 2025 in Auftrag gegeben und die Ergebnisse wurden nun im Rahmen der Energietagung der baden-württembergischen Wirtschaft vorgestellt. Nach dem Gutachten liegen die Probleme der Energieversorgung nicht im "Spitzenausbau der erneuerbaren Energien" sondern im "hinreichenden und rechtzeitigen Bau und Ausbau der Transport- und Verteilnetze und der Speicher", um vor allem die Grundversorgung sicherzustellen.

Konkret heiße das, so die IHK, dass 2025 nach einem Ausbau der erneuerbaren Energien, so wie ihn sich die Landesregierung vorstellt, immer noch eine Leistungslücke von rund 6,5 GW (Gigawatt) bestehe. Man könne diese Lücke zwar verringern, beispielsweise durch den Bau von Pumpspeichern und Kraft-Wärme-Kopplungs (KWK)-Anlagen, was jedoch bisher weder wirtschaftlich noch rechtlich abgesichert sei. Ob man die Lücke durch Importstrom schließen könnte, sei ebenfalls noch nicht gesichert. Neue Kraftwerke zu bauen, koste zudem Zeit, die man eigentlich bereits nicht mehr habe, erklärte Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation am KIT und Leiter des KIT-Zentrums Energie. Außerdem stehe zu befürchten, dass der CO2-Ausstoß sich erhöhe, wenn man die Versorgungsdefizite der erneuerbaren Energien mit Hilfe konventioneller Kraftwerke kompensieren müsse, auch dass zugekaufter Strom von Atomkraftwerken komme, sei dann nicht auszuschließen.

Versorgungslücken und Strompreisexplosion?

Ob Stromimport, der Bau neuer Kraftwerke oder die Entwicklung neuer Techniken, alle Lösungsansätze haben erst einmal eines gemein: Eine drastische Erhöhung der Strompreise. Dem müsse man entgegenwirken, in dem man rechtzeitig Instrumente für die "Wirtschaftlichkeit der Grundlastsicherung" schafft, betonte Kulitz. Um dies umzusetzen habe man der Landesregierung angeboten, ein Risikomanagement einzusetzen, so Kulitz, weiter. Noch vor der Sommerpause solle es hierzu erste Konzepte geben.

Auch ein Umdenken in der Subventionspolitik müsse es geben: "Anstatt mit Milliarden die Solarindustrie in China zu fördern, ist es sinnvoller, in Energieforschung zu investieren",  forderte Bernd Bechtold, Präsident der IHK Karlsruhe. "Die Wirtschaft des Landes hat bereits in die Energiewende investiert und ihre Energieeffizient damit um rund 20 Prozent gesteigert. Und sie wird dies auch weiterhin tun, sie ist bereit, bei der Bewältigung der Energiewende ihren Beitrag zu leisten".

Was jeder einzelne tun kann

Es müsse nun mehr Geld in die Forschung fließen, ist sich die IHK sicher, Forschung für eine effizientere und intelligentere Energienutzung. Als Stichwort nannte Fritz auch "Smart Homes", die beispielsweise den Stromverbrauch im Haushalt so planen, dass nicht gerade zur Hauptlastzeit Geschirrspülmaschine, Waschmaschine und Wäschetrockner gleichzeitig laufen. Dies könnte man aber auch durch eine Preisdifferenzierung erreichen, ist sich Bechtold sicher: "Es muss zwei Stromtarife geben, einen teureren zur Spitzenlastzeut und einen günstigeren, wenn weniger Strom gebraucht wird". Die Technik dazu könne gerade in Baden-Württemberg entwickelt werden, "wo wir starke Stadtwerke und einen starken Mittelstand haben", so Bechtold.

Forschung am KIT - nicht unumstritten

Die Studie des KIT hat nun alles andere als rosige Aussichten bis 2025 aufgezeigt, legt man die derzeitige Energiepolitik des Landes zugrunde. Diese lasse sich kaum realisieren, ist sich Fritz sicher. "Bereits heute werden in Baden-Württemberg rund 34 Prozent des Stroms importiert, 2022, wenn das letzte Atomkraftwerk im Land abgeschaltet sein wird, werden es nach den Berechnungen des KIT noch einmal 17,5 Prozent mehr sein. Kompensiert man das bestehende Defizit mit Kohle oder Gas, wird der CO2-Ausstoß eklatant steigen, das kann auch keiner wollen. Ganz davon abgesehen, dass die Strompreise dann auch bis zu 70 Prozent ansteigen können".

Umweltmister Franz Untersteller hingegen hält diese Prognosen für sehr gewagt: "Ich gehe auch davon aus, dass der Strompreis in den nächsten Jahren moderat steigen wird, aber für eine Steigerung in Höhe von 70 Prozent gibt es heute keinerlei belastbare Anzeichen." Im Übrigen, versicherte Minister Untersteller, genieße die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Stromversorgung höchsten Stellenwert in der Energiepolitik der Landesregierung.

Die IHK wolle mit ihren Positionen nur ein Bewusstsein für die Problematik der Energiewende schaffen, Innovationen anregen und vielleicht auch in der Bevölkerung ein Umdenken anstoßen: "Angst", so Kulitz abschließend, "wolle man nicht schüren" - denn Angst sei bekanntlich ein schlechter Ratgeber.

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Kommentare [29]
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  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 14:20
    Bewerten: (0)
    2025?
    ...bis dahin sollte sich der Stromverbrauch hoffentlich derart verringert haben und neue Energien etabliert haben das diese Vision eines Blackouts zu ignorieren ist.

    Die Herrschaften wollen wohl nur ihre Supermilchkühe von AKW am Netz halten,mehr nicht.

    Wenn sie den Atommüll mit auf ihre Jachten und am besten unter ihre Bettdecke nehmen - dann, nicht gut aber ok.
  • (3048 Beiträge) | 15.05.2012 14:37
    Bewerten: (0)
    wieso soll der Stromverbrauch zurückgehen?
    der wird weiter steigen und durch die angestrebte Elektromobilität sogar sehr stark..
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 14:52
    Bewerten: (0)
    Vor
    20 Jahren hab ich in nen Taschenrechner noch nen 9Volt Block gesteckt.

    Diese Entwicklung wird weitergehen.

    Nur ein bissel vertrauen, habs auch gelernt.

    Enttäuschungen incl. aber so wie bisher gehts nicht weiter.
  • (3048 Beiträge) | 15.05.2012 14:55
    Bewerten: (0)
    trotzdem steigt der Stromverbrauch
    durch Unterhaltungselektronik, Küchengeräte usw. und natürlich durch die EDV, was meinst du was ein google usw. Strom verbrauchen.

    Es werden auch immer Klimanalagen und Fahrstühle genutzt, Parkplätze beleuchtete usw.... an einen Rückgang glaube ich nicht
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 15:14
    Bewerten: (0)
    Es
    kann, wird und muss einen Rückgang geben.

    Als bei "Wünsche dir was" in den 70ern regelmäßig das Licht ausging weil die Leute per Lichtschalter abstimmen sollten gings auch weiter.
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 15:24
    Bewerten: (0)
    Der Mensch
    geht immer den Weg des geringsten Widerstands.

    Damit muss aber trotzdem auch eingesehen werden das Atomkraft in ihrer bisherigen Form keine Zukunft ist, so bequem das ganze zu sein scheint gibt es keine alternativen als andere Techniken.
  • (10014 Beiträge) | 17.05.2012 17:08
    Bewerten: (0)
    Natürlich
    wird der Energiebedarf steigen. Es streben doch alle den Standard der westlichen Welt an. Und dafür ist eine lückenlose und unbegrenzte Energieversorgung Voraussetzung.

    Und glaub bloß nicht, dass die Menschen in Afrika und Asien so zimperlich sind wie die hypersensibilisierte deutsche Ökotaliban.
  • unbekannt
    (1820 Beiträge) | 15.05.2012 14:35
    Bewerten: (0)
    Jetzt habt ihr
    euren Atomausstieg.Waehren auf der GANZEN WELT neue gebaut werden geht Deutschland in die Steinzeit zurueck !Die Leute merken erst was los ist als ihnen selber die Windradmonster vor die Nase gesetzt wurden. Vorher galt das St. Floriansprinzip.Die meisten Leute sind naemlich genau solange für die Windenergie wie sie die Dinger selber nicht im Blickfeld haben.
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 14:47
    Bewerten: (0)
    Das
    ist das gute an Atomkraft: Mann kann die Strahlung weder sehen noch riechen oder sonst wie wahrnehmen.

    Das im FZK schon soviel Müll rumsteht das das Ding gar nicht in absehbarer Zeit abgebaut werden kann und damit ein riesiges Zwischenlager ist - egal?

    Mensch da wäre mir eine Riesenwindmühle lieber die bringt nämlich nicht mich, meine Kinder und Enkel per Krebs um die Ecke.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 15.05.2012 17:01
    Bewerten: (0)
    Stimmt nicht
    >> Mensch da wäre mir eine Riesenwindmühle lieber die bringt nämlich nicht mich, meine Kinder und Enkel per Krebs um die Ecke.

    Die Windräder erzeugen in ihren Generatoren Infraschall, quasi ein Summen das so tief ist, daß wir es mit unserem Gehör nicht mehr wahrnehmen können. Es gibt durchaus Leute, die diesen Infraschall für gesundheitsgefährdend halten, entsprechende Berichte lassen sich ergooglen. Deshalb sollten diese Dinger auch NICHT in die Nähe von menschlichen Siedlungen gebaut werden, mindestens einen Kilometer Abstand, besser zwei Kilometer...

    Wer Deutschland kennt, der wird auch feststellen, daß es durchaus noch ein paar Landschaften gibt, die dünn besiedelt sind. Sie sind aber selten und gerade deshalb besonders schützenswert. Oder will jemand den schönen Schwarzwald, die Lüneburger Heide, die Dithmarschen oder das Mittelrheintal auch noch entweihen?

    Die einzige Lösung (für den Menschen): Offshore bauen
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 19:50
    Bewerten: (0)
    Bitte
    auf dem Teppich bleiben.

    Ob ich Atommüll vor der Tür habe oder ein Windrad ist ein himmelweiter Unterschied.

    Man kann Windräder auch nicht vor jedes Haus stellen aber allein der Gedanke das wir inzwischen de facto schon ein Atomzwischenlager sind ist bedenklich.
  • (963 Beiträge) | 16.05.2012 19:58
    Bewerten: (0)
    Bitte auf dem Tepich bleiben.
    Schon mal darüber nach gedacht das jeder Mensch selber Strahlt.
    Auch die eigene Frau strahlt.
    Radioaktivität ist überall, und sie ist durchaus Natürlich.
    Unsere Welt ist schon immer Nuklear.
    Im Schwartzwald dürften wir durchaus höhere Werte als in Fukushima haben.
    Soll ich nun daswegen nicht mehr dort Urlaub machen ?
    Das sei ferne.
    Alein die Dosis macht das Gift.
    Und Strahlenwerte im Mikro Sievers bereich machen mir keine Angst.
    Der Deutsche Energie Wahnsinn hingegen sehr.
    Wir müssen alle Sterben.
    Aber die KKWs CO² und CO werden daran wohl kaum schuld sein.

    Zwei Dinge sind unendlich das Weltall und die Dummheit der Menschen (scheinbar besonders der Deutschen, Ich hoffe auch scheinbar).
    Beim Weltall binn ich mir allerdings nicht ganz so sicher.

    MFG
  • (2901 Beiträge) | 17.05.2012 22:48
    Bewerten: (0)
    Dann
    mach doch Urlaub in der WAK, macht dann wohl auch nichts.

    Gefahren zu potenzieren sagt dir das was?

    Scheinbar nicht, also solltest du Einstein besser nicht zitieren.

    Wer mit dem Finger auf andere zeigt zeigt mit drei Fingern auf sich.
  • (3741 Beiträge) | 16.05.2012 09:45
    Bewerten: (0)
    Der Infraschall, der durch den Turm
    in den Boden geleitet wird, kann durch eine entsprechende Bettung der Anlage gedämpft werden, so dass der Propeller durchaus näher an einer Siedlung bebaut werden kann. Was nicht gedämpft wird sind die Geräusche der Rotorblätter, was an deren Form liegt. Sie sind auf das beste Ausnutzen des Windes optimiert.
  • (1033 Beiträge) | 15.05.2012 16:22
    Bewerten: (0)
    Atom-Lobby im Tarnmantel des KIT
    Echt peinlich, aber die Teilnehmerliste besteht ausschließlich aus Atomlobbyisten, angeführt von den KIT-Leuten, die ganz nebenbei auch noch im deutschen Atomforum aktiv sind.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 15.05.2012 17:08
    Bewerten: (0)
    KIT
    Naja, ist jetzt auch nichts besonderes, KA ist ja ein Schwerpunkt der Atomforschung. Mithilfe des KIT könnte man sicherlich auch einen Thoriumrektor bauen. Ist aber politisch und auch vom Volk nicht gewollt, in anderen Ländern werden sie uns irgendwann in der Forschung einholen.
    Dann haben eben USA, China, Rußland, etc. irgendwann Thoriumreaktoren die ihnen Strom liefern, während der deutsche Michel überlegt, auf welches Landstück man noch ein Windrädchen setzen könnte. Deutschland ist ja mit rund 350 000 km² auch verdammt riesig... Den Zahn mit der autarken Versorgung kann man eigentlich ziehen (nach jetziger und mittelfristiger Technik), zu viel Menschen auf zu wenig Fläche die Energie wollen. Außer wir bewegen die Hälfte der Deutschen zur Auswanderung - vielleicht klappt's ja mit 70 % höheren Strompreisen...
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 15.05.2012 17:12
    Bewerten: (0)
    70 % höhere Strompreise
    Ich warte ja noch auf den Kommentar "30 Euro mehr Stromkosten im Monat ist auch nicht die Welt"...

    Wie teuer das Leben erst noch wird, wenn die Rohölpreise weiter ansteigen (davon ist fest auszugehen), Elektroautos vllt kommen (die dann sauteuren Strom tanken) und wie teuer sämtliche Konsumgüter werden, da die Firmen den Preis umlegen müssen, Heidenei... Wenn das mal nicht zu sozialen Spannungen führt...

    Und der Netzausbau wird weiterhin verzögert... Da sollte oberste Priorität haben, notfalls muß man so einen Kuhacker enteignen (mit Entschädigung natürlich) wenn sich so ein Nostalgiebauer gegen einen Strommasten querstellt. Wir können doch nicht riskieren, in die Steinzeit zurückzufallen!
  • (2901 Beiträge) | 15.05.2012 19:55
    Bewerten: (0)
    Evtl.
    sollte Strom 100% mehr kosten damit die Leute mit Sparen anfangen - beim Sprit wirds schon so gemacht, vor Jahren hab ich für 50 Mark! vollgetankt heut reicht das in €uro nicht.
  • (3048 Beiträge) | 16.05.2012 08:21
    Bewerten: (0)
    wo sparen die Leute am Sprit?
    wegen des preises? Es gab noch nie soviel Autos wie heute, es wurden noch nie so viele Fahrzeuge neu zugelassen. Die Autos werden immer größer und dadurch verpufft quasi das technische Einsparpotential... Die höchsten Wachstumsraten haben nicht die Kleinwagen sonder die SUV und große Autos, der Spritpreis krazt niemand wirklich.
  • (963 Beiträge) | 16.05.2012 20:09
    Bewerten: (0)
    Die Rohölpreise
    "Wie teuer das Leben erst noch wird, wenn die Rohölpreise weiter ansteigen (davon ist fest auszugehen)"

    Das glaube Ich nicht.
    Es ist genug Öl da.
    Es ist genug Gas da.
    Man muß es nur fördern.
    Der Öl Preis wird an der Börse gemacht und er hat nur bedingt was mir der förderbaren Menge zu tun.
    Der Benzin Preis besteht zum aller größten Teil aus Steuern.
    Ausserdem hat man das schon überteuerte Gut durch einführung von Bio Sprit, der der Umwelt ja ach soviel bringt, noch mehr verteuert.
    Der Ölpreis wird fallen wenn in der USA eine andere "Umwelt" Politik gemacht wird.
    Es gibt Leute in der US Politik die die EPA für überflüssig halten.
    Und im Herbst sind dort Wahlen.

    Frage bei allem CUI BONO !
    Wem dint das.

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