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10.05.2012 17:08
 
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Cloudzone: Frank Roth - Datenwolken-Macher aus Karlsruhe [34]

Frank Roth, CEO des Ettlinger Unternehmens AppSphere, berät kleine und mittelständische Unternehmen auf der Cloudzone zum Thema Cloud Computing.
Bild:ka-news

Rheinstetten/Karlsruhe (feb) - Über Karlsruhe schwebt seit Donnerstag eine riesige Datenwolke. Denn die zweite Fachmesse Cloudzone findet bis Freitag, 11. Mai, in der Messe Karlsruhe Stadt. Rund 60 Aussteller stellen ihre Ideen vor. Zum Beispiel wie kleine und mittelständische Unternehmen und deren Mitarbeiter von überall auf der Welt sicher und leicht auf ihre Daten zugreifen können. Auch viele Karlsruher Unternehmen präsentieren sich auf der Messe. So auch Frank Roth mit der Firma AppSphere.
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"Cloud Computing kann man sich wie das Leasen eines Auto vorstellen", sagte Frank Roth auf der Cloudzone im Gespräch mit ka-news. "Wir bieten Full Service Leasing." Eben all das, was der Kunde sich wünsche, so der Geschäftsführer der AppSphere AG aus Ettlingen.

Clouds: Unternehmen dürfen nicht vor Veränderungen zurückschrecken

Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start Ups biete eine Cloud optimale Voraussetzungen. Denn um schnell durchstarten zu können, müssten die Unternehmen keine großen Investitionen für interne Server auf sich nehmen, so Roth weiter. "Man kann die Kapazitäten einfach bei einem Provider mieten und hat bei einer Cloud sogar die Möglichkeit, fast monatlich zu kündigen oder kurzfristig aufzustocken."

Zudem gebe es sehr flexible Preismodelle mit viel Spielraum für die Unternehmen. "Bisher sind die Clouds in den Unternehmen leider nicht so angekommen", bedauert Roth. Das liege unter anderem daran, dass in vielen Unternehmen eine interne IT bereits existiere und die Unternehmer deshalb vor einer Veränderung zurückschrecken - zumal wenn alles laufe. Als anfängliches "greenfield", eine leere grüne Wiese, bezeichnete Roth die AppSphere AG, die 2010 gegründet wurde. Natürlich gingen die fünf Gründer mit gutem Beispiel voran und setzten bei ihrer IT auf eine Cloud, so Roth.

"Wir haben bei Null begonnen und verschiedene Anbieter getestet, bis wir uns für das Angebot von Microsoft entschieden haben." Und das vermitteln Frank Roth und die 30 Mitarbeiter nun an ihre Kunden. Zusätzlich zu den Microsoftangeboten biete die AG auch SAP-Lösungen an, die dezentral auf sicheren, deutschen Servern liege. Vom Mailprogramm bis hin zu diesen SAP-Anwendungen sei alles über Clouds machbar, so Roth.

Rösler: "Forschungsdenken statt Zukunftsangst"

Dabei stehe das Thema Sicherheit immer im Vordergrund, wie auch Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK) bei der Eröffnung der zweiten Cloudzone in der Messe Karlsruhe betonte. Karlsruhe sei eine wunderbare Umgebung, um zu diesem Thema und zum Cloud Computing allgemein zu "netzwerken." Sie betonte zusätzlich die Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen und appelierte, die Potentiale der Clouds für sich zu nutzen.

Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), der Schirmherr der Messe, betonte per Videobotschaft die Wichtigkeit dieser großen Chance für Wachstum und Beschäftigung: "Forschungsdenken statt Zukunftsangst" forderte der Bundesminister. Die Wichtigkeit und den Stellenwert im internationalen Vergleich betonte Bernd Becker, Vorstandsmitglied von EuroCloud Deutschland, die einen von zwei Kongressen während der Messe zum Thema Cloud Computing ausrichtet.

Server in Deutschland bieten Sicherheitsstandard nach Datenschutzgesetz

Diese Zukunftsangst versucht Frank Roth und AppSphere den Unternehmern zu nehmen. Vor allem im Bereich des mobilen Bedarfs durch Handys und Pads sieht Roth eine große Chance für das Cloud Computing. Denn auf seine Cloud, und damit auf die Daten, kann man von überall auf der Welt mittels eines Internetzugangs zugreifen, bekräftigte er.

Um die Bedenken zum Thema Sicherheit zu entkräften, verweist Roth auf die von ihm gegründete Initiative "Cloud Services Made In Germany", unter deren Dach sich deutsche Provider sammeln, die sich dem nationalen Datenschutz verschreiben. Somit seien die Daten in Clouds genauso sicher, wie auf eigenen Servern, sagte Roth weiter. "Alles, was ein Unternehmen dann noch braucht, ist eine starke und leistungsfähige Internetleitung. Um den Rest kümmert sich die Cloud und der Provider", so der Datenwolken-Macher.

Die KMK ist am Donnerstag zudem für ihr Messekonzept Games@Learntec als Preisträger im bundesweit ausgetragenen Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet worden. Die Learntec ist eine Messe für professionelle Bildung, Lernen und IT.

Mehr zu: IT "Cloud Zone" "Messe Karlsruhe" Topmeldung



Kommentare [34]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (2117 Beiträge) | 10.05.2012 18:11
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    Alles...
    ...sollte in die Cloud: kompromittierende Fotos, Unternehmensdaten, Lebensläufe, Zeugnisse, Gesundheitsdaten,... Und am besten, wenn der Server in den USA steht. Da kommt schon aus juristischen Gründen Freude auf. Oder noch besser: China. Denn auch der Chinese möchte bestimmt einfach auf meine Daten zugreifen können. Wie heisst es im Volksmund doch immer so schön? "Ich habe nichts zu verbergen."
  • unbekannt
    (1272 Beiträge) | 10.05.2012 19:41
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    0 nada nix
    Schieb ich in solch ein Molloch. Eure Cloud könnt ihr behalten grinsen
  • (2115 Beiträge) | 12.05.2012 12:04
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    Alles eh nur alter Wein in neuen Schläuchen
    Neue Namen in der Hoffnung ein paar Chefs lassen sich davon beim Golfen anfixen und rennen wieder mit ihrem Iphone zu ihrer EDV zwinkern
    Cloud als nebulöses etwas und europäisches Datenschutzrechlicht schließen sich sowieso praktisch aus.
    Cloud als: der Server steht hier und betreut von und und und ist Uralthosting mit neuem Namen.
    Neues? GÄÄHN!
    Gefährlich weil "Ignoranten" leichtfertig persönliche Daten in den Nebel schicken! Ja ja, Dropbox ist auch sicher - gell zwinkern
    Warum die Umwege zur Bank, geht doch einfach vor die Tür und fragt den Nächstbesten ob er das Geld für Euch aufbewahrt - mit Euren Daten macht ihr es doch auch so!

    War abgesehen von der Handvoll Austeller jemand auf der Messe zwinkern
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 10.05.2012 18:12
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    Und nochmal:
    Geschäftsdaten kommen mir nicht auf einen fremden Server! Und die der Kunden, deren Projekte wir bearbeiten, erst recht nicht.

    Sollen wir vielleicht mit jedem einzelnen Kunden erst Verhandlungen über das Handling der Daten führen - und damit das Geschäft der Anbieter erledigen?
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 10.05.2012 18:30
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    Beruhige dir!!!
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 10.05.2012 18:40
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    Nee, da kann ich mich kaum beruhigen.
    Vertraulichkeit in Sachen Kundendaten ist die Basis des Geschäfts.
    Wir garantieren das!

    Ich hab allerdings nichts dagegen, wenn die Konkurrenz das anders sieht! grinsen
  • (25 Beiträge) | 10.05.2012 18:56
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    Private Cloud
    Und was hältst du von einer Private Cloud auf dedizierten Kunden-Servern mit dedizierter Datendirektverbindungen direkt vom Rechenzentrum zu deinem Kunden? Auch soetwas gibt es auf der CloudZone bzw. in Karlsruhe ... zwinkern
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 10.05.2012 19:14
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    Davon halt ich gar nix!
    "Dedizierter Kunden-Server" ist ein Marketing-Begriff, der am Grundproblem nix ändert.
    Die Daten bleiben im Haus - und Punkt.
  • (35 Beiträge) | 10.05.2012 20:16
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    klingt erstmal gut
    aber nur auf den ersten Blick. Dass die Daten physisch im gleichen Gebäude liegen heißt nicht dass sie sicherer aufbewahrt sind. Kannst du deinen Kunden garantieren dass du genauso viel Zeit und Know-How in Datensicherheit investierst wie ein spezialisierter Anbieter?
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 10.05.2012 20:33
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    Ja!
    Das ist zwar teuer und aufwändig, aber es macht sich bezahlt.
  • (616 Beiträge) | 10.05.2012 21:47
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    Hust, hust
    So richtig mit Dieselgenerator, Feuerlöschanlage, 24/7 Zugangskontrollen in mehreren geographisch verteilten Rechenzentren? Und die Daten algorithmisch so verteilt, dass zwei Rechenzentren gleichzeitig ausfallen dürfen? Reed-Solomon und so?
  • (616 Beiträge) | 10.05.2012 21:37
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    Meine Geschäftsunterlagen sind alle in der Cloud
    und ich fühle mich gut dabei. An der AES-Verschlüsselung (auf dem eigenen Rechner, versteht sich) kommen auch die Chinesen vorerst mal nicht vorbei, und wenn man ganz, ganz ehrlich ist, ist es für viele Unternehmen finanziell und organisatorisch gar nicht möglich, eine Datensicherheit auf dem Niveau von z.B. Amazon S3 auf die Beine zu stellen. Damit meine ich aber nicht, dass der Humbug, den unsere IT-Systemhäuser ihren ahnungslosen Kunden als "Cloud" verkaufen, für diese sinnvoll ist. Im Moment wird halt diese Sau durchs Dorf getrieben, gestern war es SaaS, vorgestern Grid-Computing, früher SOAP, XML-RPC, RMI, CORBA. Alles Sachen, die man UNBEDINGT machen musste, um das Unternehmen nicht einen schrecklichen Tod sterben zu lassen. Berater wollen halt auch was verdienen, wer will es ihnen verdenken.
  • (15 Beiträge) | 11.05.2012 01:15
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    dedizierten Kunden-Servern
    Soll das Marketing sein oder ?

    Dezidierten Kunden Servern. Diese Server werden eigentlich nicht als Workstations betrieben, sprich als "Dauerzugriffs-Server" oder ?

    Wenn hier X-tausend Private zugreifen, wie soll es funktionieren ? Ist eigentlich ein reiner Netzwerk Dienst Server u. keine Workstation was auch den Traffic bedeuten würde.

    Zu was anderem RAID Systemen (ist für mich Vergleichbar).

    Nun Ja es gibt auch RAID Systeme ,die nicht eine 100% Redundanz gewährt (eine 100% Redundanz gibt es bei Privat NAS nicht !! HDD Problem, selbst die gleiche HDD mit anderer Firmware kann Probleme machen etc. ), heißt aber auch RAID System.

    RAID Level 0 hier gibt es keine Redundanz.

    Verkauft wird was der Kunde glaubt!
  • (11977 Beiträge) | 10.05.2012 22:50
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    So
    ein Käse. Ich trau der Geschichte nicht. Da würde ich mir lieber selbst einen Server und einen Admin hinstellen.

    Ich kann Unternehmer nicht verstehen, die sich auf sowas einlassen. Am Besten noch Kundendaten hochladen, nein Danke. Da ist Ärger vorprogrammiert.
  • (29986 Beiträge) | 10.05.2012 23:31
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    Ich hab
    immer noch nicht begriffen wozu das gut sein soll...
  • (616 Beiträge) | 10.05.2012 23:52
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    Für das Datenbackup
    beispielsweise. Daten verschlüsseln, zu einem vernünftigen Anbieter hochladen, und schon sind die Daten so sicher, wie man sie selbst lokal nie speichern könnte. Die Daten werden nämlich geographisch verteilt redundant gespeichert. Selbst wenn ein Rechenzentrum komplett zerstört wird, sind die Daten noch da. Und weil man sie selbst ordentlich verschlüsselt hat (mit einer laaangen, zufälligen Passphrase), kann die Daten auch niemand sonst entschlüsseln.
    Unverschlüsselt macht man das natürlich nicht, und auch nicht, wenn der Anbieter zwar verschlüsselt speichert, aber selbst die Schlüssel besitzt.
    In der Cloud kann man auch toll rechnen, weil man Computer minutenweise mieten kann. Wer also für ein Projekt mal einen Tag lang 200 Rechner braucht, kann die bei Amazon bekommen.
    Es gibt in der Cloud auch Mail-Dienste oder Datenbanken, die man günstig nutzen kann - nur eben besser nicht mit vertraulichen Daten.
  • (15 Beiträge) | 11.05.2012 00:46
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    Entschuldigung
    Möchte dir nicht zu nahe treten , aber der Otto Normal sollte etwas differenzierte an das Thema Cloud bzw."meine Daten in der Wolke" herangeführt werden.

    Deine Aussage sind OK.

    Aber wer macht sich als Otto die Mühe alles x-Fach zu verschlüsseln!

    Die meisten haben nicht mal ein eingeschränktes Benutzerkonto auf ihrem PC zum Surfen und sind als Admin Online !

    Auch das anmieten von PC`s hört sich Gut an, siehe Sony PSN Angriff , da waren auch angemietet Rechner im Spiel !!

    100% bekommt dein letzter Satz und hier liegt der Hund begraben.

    Eine Firma kann sich einen "Exklusiv-Servive" in einer Cloud sicher gut leisten, aber der "Otto" gibt im Endeffekt wenn es "Dumm" läuft sein letztes Preis!

    Ich bin Fan von Dropbox, nichts besseres wenn die Daten nicht zu Privat o. Geschäftlich sind.

    Alternativen zum alten Dropbox sind Google Drive / MS SkyDrive etc.
  • (616 Beiträge) | 11.05.2012 03:40
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    Du siehst das zu sehr
    als Privatanwender. Legale Daten bei Megaupload? Im Ernst? Für ein Unternehmen ist es ein Segen, Cloud-Dienste bei Bedarf zukaufen zu können. Die Fixkosten sinken auf ein Minimum, und Jedermann kann bei Bedarf über die Power von 10 oder auch 100 Rechnern verfügen. Wenn Du ein Unternehmen gründen und nicht vor dem ersten verdienten Euro schon 50000 Mücken in Hardware stecken willst, weißt Du das sehr zu schätzen. Es ist viel schlauer, sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren und keinen unnötigen Ballast anzusammeln. Amazon weiß, wie man Serverhardware betreibt, da muss ich nicht selbst mit dem Schraubenzieher unterm Tisch rumkriechen oder den Kopf ins Rack stecken. Auch Dropbox läuft übrigens auf Amazon-Hardware, ebenso wie Zynga (Farmville), Foursquare, Netflix oder Twitpic. Und auch Megauploads Rechenzentrum stand nicht beim Fleischklops im Keller, sondern in der Cloud: http://arstechnica.com/tech-policy/2012/03/isp-storing-25-petabytes-of
  • (15 Beiträge) | 11.05.2012 10:07
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    Privatanwender Ja fast Richtig
    Gehe nicht von einer Firma aus. Da ist Cloud Computing schon Gang und Gebe und sehr erfolgreich bzw. etabliert.

    Bsp. Außendienstler, Fehler / Defekt bei Kunde vor Ort, nicht sofort klär-bar, ob Ersatz / Austausch /Garantie / Kulanz etc.

    Bilder gemacht, die in die Cloud, kurze Mail ohne Anhänge an X Y Z in der Firma. Der wo die Bilder braucht holt sie sich aus der Cloud.
    E-Mail Traffic reduziert.

    Hierfür finde ich die Cloud Perfekt.

    Aber Daten (Geschäftsdaten) von einem kleinen Betrieb in "Fremde Hände" zu geben, ist doch etwas, wo man dann doch wieder nur "Co-Pilot" ist und zum Schluss den schwarzen Peter hat, wenn die Daten doch mal gescannt und publik gemacht werden.

    Hier stärkt einem keine große Rechtsabteilung den Rücken.

    Da liegt eher das Problem.

    Sonnst haben Sie Recht, Hardware , NAS o. Server, eine leistungsfähige USV etc. Alles Geld das man verliert am "Start".

    Die Zeit wird zeigen ob auch für kleinst Unternehmer hier alles rechtlich Perfekt ist.
  • (29986 Beiträge) | 11.05.2012 01:43
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    Danke todi,
    jetzt bin ich schon ein bisschen weiter. grinsen

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