Carlo statt Euro
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Karlsruhe ps/pbv -
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Der Carlo funktioniert ganz einfach: "Wo Menschen sich dafür entscheiden, eine Sache als Tauschmittel anzuerkennen, dort IST diese Sache ein Tauschmittel", schreibt der Verein auf seiner Internetpräsenz. Angefangen hat die Initiative mit 23 Unternehmen, heute sind es bereits 48 in Karlsruhe und der Region. Mit einer Matinée wollen die Regiogeld-Initiatoren die interessierte Öffentlichkeit über den Carlo informieren.
Wolfgang Berger, Professor der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie, hält einen Vortrag zu "Warum Carlo?". Währungswirtschaftliche Zusammenhänge werden erklärt und der Nutzen von Regionalzahlungsmitteln erörtert. Berger leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe. Im Anschluss informieren beteiligte Unternehmen und Kunden von ihren Erfahrungen mit dem Carlo. Außerdem stellt Thomas Rathgeber den Internetauftritt des Tauschmittels vor.
Die morgendliche Veranstaltung beginnt um 11 Uhr am Sonntag, den 28. Januar, in der Freien Waldorfschule Karlsruhe, Königsberger Straße 35a in Waldstadt. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.





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