Rohstoffe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts

Rohstoffe

Ölpreise uneinheitlich - WTI gewinnt nach US-Luftangriffen in Syrien

23.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am späten Nachmittag 96,88 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Marke WTI zur Auslieferung kletterte hingegen um 76 Cent auf 91,63 Dollar.  Ölpreise uneinheitlich - WTI gewinnt nach US-Luftangriffen in Syrien

Ölpreise legen nach robusten China-Daten zu

23.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen. Eine bessere Stimmung in der chinesischen Industrie habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete gegen Mittag 97,39 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Marke WTI zur Auslieferung kletterte um 37 Cent auf 91,24 Dollar.  Ölpreise legen nach robusten China-Daten zu

Ölpreise gestiegen - Robuste China-Daten stützen

23.09.2014 - SINGAPUR

Die Ölpreise sind am Dienstag gestützt durch robuste chinesische Konjunkturdaten im frühen Handel gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete 97,30 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Marke WTI zur Auslieferung kletterte um 42 Cent auf 91,29 Dollar.  Ölpreise gestiegen - Robuste China-Daten stützen

Ölpreise verlieren deutlich - Sorge um Nachfrage aus China

22.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben am Montag deutlich nachgegeben. Sorgen über die weitere konjunkturelle Entwicklung in China hätten die Preise belastet, hieß es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am späten Nachmittag 96,76 US-Dollar.  Ölpreise verlieren deutlich - Sorge um Nachfrage aus China

Ölpreise geben nach - Sorge um Nachfrage aus China

22.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Montag schwächer in die neue Woche gestartet. Sorgen über die weitere konjunkturelle Entwicklung in China hätten die Preise belastet, hieß es aus dem Handel.  Ölpreise geben nach - Sorge um Nachfrage aus China

ROUNDUP: Erdbeben in Japan schreckt Weltwirtschaft auf

11.03.2011 - NEW YORK/FRANKFURT

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist im Schockzustand: Nach dem schweren Erdbeben in Japan fiel in den betroffenen Gebieten der Strom aus, Fabriken wurden geschlossen, Flughäfen stellten den Betrieb ein, Atomkraftwerke schalteten sich automatisch ab.   ROUNDUP: Erdbeben in Japan schreckt Weltwirtschaft auf

Ölpreise geben deutlich nach - Erdbeben in Japan belastet

11.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben am Freitag deutlich nachgegeben. Händler nannten als Grund das schwere Erdbeben in Japan. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete gegen Abend 113,99 US-Dollar. Das waren 1,44 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise geben deutlich nach - Erdbeben in Japan belastet

OPEC: Kein Versorgungsengpass durch Libyen-Krise

11.03.2011 - WIEN

Die Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC sieht keinen Versorgungsengpass mit Rohöl durch die Libyen-Krise. Die Förderung der 12 Mitgliedstaaten habe im Februar den höchsten Wert seit September 2008 erreicht, heißt es im Monatsbericht des Kartells,   OPEC: Kein Versorgungsengpass durch Libyen-Krise

Ölpreise sinken deutlich - Erdbeben in Japan belastet

11.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Freitag belastet durch das schwere Erdbeben in Japan deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete im Mittagshandel 112,62 US-Dollar und damit 2,81 Dollar weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 3,34 Dollar auf 99,36 Dollar ein.   Ölpreise sinken deutlich - Erdbeben in Japan belastet

ANALYSE: Erdbeben in Japan als weiterer Unsicherheitsfaktor - Commerzbank

11.03.2011 - FRANKFURT

Das Erdbeben in Japan ist nach Einschätzung der Commerzbank ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Rohstoffmärkte. Ein starkes Erdbeben erschütterte am Freitag Teile Japans und führte zu Flutwellen.   ANALYSE: Erdbeben in Japan als weiterer Unsicherheitsfaktor - Commerzbank

Ölpreise sinken

11.03.2011 - SINGAPUR

Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen im asiatischen Handel 114,81 US-Dollar und damit 62 Cent weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 62 Cent auf 101,87 Dollar ein.   Ölpreise sinken

Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs und Konjunktursorgen belasten

10.03.2011 - NEW YORK/LONDON

Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollarkurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,08 US-Dollar und damit 1,85 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs und Konjunktursorgen belasten

Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs belastet

10.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf angesichts eines steigenden Dollarkurses gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,68 US-Dollar und damit 1,26 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs belastet

Tankstellen: Es geht etwas bergauf bei E10

10.03.2011 - BERLIN

Die freien Tankstellen in Deutschland setzen auf einen anziehenden Verkauf beim Biosprit E10. "Wir haben den Eindruck, dass es langsam besser wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Freier Tankstellen (bft), Axel Graf Bülow, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.   Tankstellen: Es geht etwas bergauf bei E10

Ölpreise gestiegen - Zerstörung der Ölinfrastruktur in Libyen

10.03.2011 - SINGAPUR

Die Ölpreise sind am Donnerstag angesichts der zugespitzen Lage in Libyen gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im asiatischen Handel 116,20 US-Dollar und damit 26 Cent mehr als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 41 Cent auf 104,79 Dollar.   Ölpreise gestiegen - Zerstörung der Ölinfrastruktur in Libyen

Karlsruhe vor
Karlsruhe vor
Bischweier vor
Karlsruhe vor
Anzeige
aktuelle Fotogalerien