Die Ölpreise haben auch am Donnerstag nachgegeben. Händler nannten insbesondere schwache Konjunkturdaten aus China als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 102,00 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 68 Cent auf 93,60 Dollar.
Der neue Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bringt keine neuen Enthüllungen, sondern zeigt vor allem eines: Ungeachtet aller Kritik verbessert und vergrößert der Iran sein umstrittenes Atomprogramm weiter.
Die Ölpreise haben am Mittwoch weitere Verluste verbucht. Ein unerwarteter Anstieg der Benzin-Lagerbestände in den USA sorgte für Belastung. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 103,22 US-Dollar. Das waren 71 Cent weniger als am Dienstag. Das Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 1,25 Dollar auf 94,91 Dollar.
Der Iran verbessert sein umstrittenes Atomprogramm Schritt für Schritt weiter. Dies geht aus einem am Mittwoch in Wien vorgelegten neuen Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor.
In den USA sind die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche erneut leicht gefallen. Die Reserven seien um 0,3 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 394,6 Millionen Barrel gesunken, teilte das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mit.
Die Ölpreise haben am Mittwoch weiter verloren. Steigende Lagerbestände in den USA belasten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete gegen Mittag 103,24 US-Dollar. Das waren 70 Cent weniger als am Dienstag. Das Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 59 Cent auf 95,60 Dollar.
Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist im Schockzustand: Nach dem schweren Erdbeben in Japan fiel in den betroffenen Gebieten der Strom aus, Fabriken wurden geschlossen, Flughäfen stellten den Betrieb ein, Atomkraftwerke schalteten sich automatisch ab.
Die Ölpreise haben am Freitag deutlich nachgegeben. Händler nannten als Grund das schwere Erdbeben in Japan. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete gegen Abend 113,99 US-Dollar. Das waren 1,44 Dollar weniger als am Vortag.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC sieht keinen Versorgungsengpass mit Rohöl durch die Libyen-Krise. Die Förderung der 12 Mitgliedstaaten habe im Februar den höchsten Wert seit September 2008 erreicht, heißt es im Monatsbericht des Kartells,
Die Ölpreise sind am Freitag belastet durch das schwere Erdbeben in Japan deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete im Mittagshandel 112,62 US-Dollar und damit 2,81 Dollar weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 3,34 Dollar auf 99,36 Dollar ein.
Das Erdbeben in Japan ist nach Einschätzung der Commerzbank ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Rohstoffmärkte. Ein starkes Erdbeben erschütterte am Freitag Teile Japans und führte zu Flutwellen.
Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen im asiatischen Handel 114,81 US-Dollar und damit 62 Cent weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 62 Cent auf 101,87 Dollar ein.
Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollarkurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,08 US-Dollar und damit 1,85 Dollar weniger als am Vortag.
Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf angesichts eines steigenden Dollarkurses gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,68 US-Dollar und damit 1,26 Dollar weniger als am Vortag.
Die freien Tankstellen in Deutschland setzen auf einen anziehenden Verkauf beim Biosprit E10. "Wir haben den Eindruck, dass es langsam besser wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Freier Tankstellen (bft), Axel Graf Bülow, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.
Die Ölpreise sind am Donnerstag angesichts der zugespitzen Lage in Libyen gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im asiatischen Handel 116,20 US-Dollar und damit 26 Cent mehr als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 41 Cent auf 104,79 Dollar.