Rohstoffe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts

Rohstoffe

Ölpreise geben wieder nach

24.10.2014 - SINGAPUR

Die Ölpreise haben am Freitag ihre Gewinne des Vortages nicht ganz halten können. Händler sprachen von einer typischen Gegenbewegung auf Kursgewinne. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 86,40 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 54 Cent auf 81,55 Dollar.  Ölpreise geben wieder nach

Ölpreise nach starken US-Daten deutlich gestiegen

23.10.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach starken US-Konjunkturdaten deutlich gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am späten Nachmittag 86,24 US-Dollar. Das waren 1,53 Dollar mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI kletterte um 73 Cent auf 81,24 Dollar.  Ölpreise nach starken US-Daten deutlich gestiegen

Ölpreise stabilisieren sich - gute Konjunkturnachrichten

23.10.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag stabilisiert. Gute Konjunkturnachrichten aus Europa und China stützten die Preise, hieß es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im Mittagshandel 84,90 US-Dollar. Das waren 19 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg ebenfalls leicht um 13 Cent auf 80,65 Dollar.  Ölpreise stabilisieren sich - gute Konjunkturnachrichten

Ölpreise verlieren deutlich - Sorge um Nachfrage aus China

22.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben am Montag deutlich nachgegeben. Sorgen über die weitere konjunkturelle Entwicklung in China hätten die Preise belastet, hieß es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am späten Nachmittag 96,76 US-Dollar.  Ölpreise verlieren deutlich - Sorge um Nachfrage aus China

Ölpreise geben nach - Sorge um Nachfrage aus China

22.09.2014 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Montag schwächer in die neue Woche gestartet. Sorgen über die weitere konjunkturelle Entwicklung in China hätten die Preise belastet, hieß es aus dem Handel.  Ölpreise geben nach - Sorge um Nachfrage aus China

ROUNDUP: Erdbeben in Japan schreckt Weltwirtschaft auf

11.03.2011 - NEW YORK/FRANKFURT

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist im Schockzustand: Nach dem schweren Erdbeben in Japan fiel in den betroffenen Gebieten der Strom aus, Fabriken wurden geschlossen, Flughäfen stellten den Betrieb ein, Atomkraftwerke schalteten sich automatisch ab.   ROUNDUP: Erdbeben in Japan schreckt Weltwirtschaft auf

Ölpreise geben deutlich nach - Erdbeben in Japan belastet

11.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise haben am Freitag deutlich nachgegeben. Händler nannten als Grund das schwere Erdbeben in Japan. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete gegen Abend 113,99 US-Dollar. Das waren 1,44 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise geben deutlich nach - Erdbeben in Japan belastet

OPEC: Kein Versorgungsengpass durch Libyen-Krise

11.03.2011 - WIEN

Die Organisation Erdöl exportierender Länder OPEC sieht keinen Versorgungsengpass mit Rohöl durch die Libyen-Krise. Die Förderung der 12 Mitgliedstaaten habe im Februar den höchsten Wert seit September 2008 erreicht, heißt es im Monatsbericht des Kartells,   OPEC: Kein Versorgungsengpass durch Libyen-Krise

Ölpreise sinken deutlich - Erdbeben in Japan belastet

11.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Freitag belastet durch das schwere Erdbeben in Japan deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im April kostete im Mittagshandel 112,62 US-Dollar und damit 2,81 Dollar weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 3,34 Dollar auf 99,36 Dollar ein.   Ölpreise sinken deutlich - Erdbeben in Japan belastet

ANALYSE: Erdbeben in Japan als weiterer Unsicherheitsfaktor - Commerzbank

11.03.2011 - FRANKFURT

Das Erdbeben in Japan ist nach Einschätzung der Commerzbank ein weiterer Unsicherheitsfaktor für die Rohstoffmärkte. Ein starkes Erdbeben erschütterte am Freitag Teile Japans und führte zu Flutwellen.   ANALYSE: Erdbeben in Japan als weiterer Unsicherheitsfaktor - Commerzbank

Ölpreise sinken

11.03.2011 - SINGAPUR

Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen im asiatischen Handel 114,81 US-Dollar und damit 62 Cent weniger als am Vortag. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) büßte 62 Cent auf 101,87 Dollar ein.   Ölpreise sinken

Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs und Konjunktursorgen belasten

10.03.2011 - NEW YORK/LONDON

Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf belastet von einem steigenden Dollarkurs und Sorgen um die Weltkonjunktur gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,08 US-Dollar und damit 1,85 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs und Konjunktursorgen belasten

Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs belastet

10.03.2011 - NEW YORK/LONDON/WIEN

Die Ölpreise sind am Donnerstag im Handelsverlauf angesichts eines steigenden Dollarkurses gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 114,68 US-Dollar und damit 1,26 Dollar weniger als am Vortag.   Ölpreise fallen - Steigender Dollarkurs belastet

Karlsruhe vor
Karlsruhe vor
Karlsruhe vor
Karlsruhe vor
Anzeige
aktuelle Fotogalerien