Die deutschen Staatsanleihen haben am Freitag fest tendiert. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future legte bis zum Abend um 0,25 Prozent auf 122,33 Punkte zu. In der Spitze war der Future auf 122,63 Punkte gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag am Abend bei 3,208 Prozent.
Die US-Staatsanleihen sind am Freitag mit Kursverlusten in den Handel gestartet. Die Entwicklung der Einzelhandelsumsätze im Februar entsprachen den Erwartungen. Der Wert des Vormonats wurde gleichzeitig aber stark nach oben revidiert. Am Nachmittag steht noch die Veröffentlichtung des Konsumklimas auf der Agenda.
Die deutschen Staatsanleihen haben am Freitag fest tendiert. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future legte bis zum Mittag um 0,34 Prozent auf 122,45 Punkte zu. In der Spitze war der Future noch stärker auf 122,63 Punkte gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,248 Prozent.
Der deutsche Rentenmarkt ist am Freitag mit kräftigen Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der für den Staatsanleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future legte am Morgen um 0,46 Prozent auf 122,59 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,248 Prozent.
Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Donnerstag zugelegt. Der Leiter des US-Anleihehandels bei Daiwa Securities, Raymond Remy, begründete dies mit Meldungen, wonach die Polizei in Saudi-Arabien auf Demonstranten geschossen haben soll:
Die deutschen Staatsanleihen haben am Donnerstag beflügelt von Sorgen um die weltwirtschaftliche Entwicklung fest tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg am Abend um 0,34 Prozent auf 122,00 Punkte. In der Spitze war der Future gar auf 122,26 Punkte gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag am Abend bei 3,248 Prozent.
Die deutschen Staatsanleihen haben am Donnerstag fest tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,23 Prozent auf 122,87 Punkte. In der Spitze war der Future gar auf 122,26 Punkte gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag am Mittag bei 3,258 Prozent.
Der deutsche Rentenmarkt hat am Donnerstag zur Kasse fester tendiert. Die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere sei auf 2,98 (Vortag: 3,01) Prozent gesunken, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit.
Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag nach einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Spanien deutlich fester in den Handel gegangen. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,43 Prozent auf 122,11 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,284 Prozent.
Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Mittwoch gestiegen. In allen Laufzeitbereichen sanken die Renditen. Angesichts der anhaltenden Schuldenkrise in einigen europäischen Peripherieländern hätten die Anleger Gelder in den "sichern Hafen" der Anleihen umgeschichtet, sagten Händler.
Die deutschen Staatsanleihen haben am Mittwochabend kaum verändert tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg geringfügig um 0,03 Prozent auf 121,54 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,284 Prozent.
Die deutschen Staatsanleihen haben am Mittwoch im Mittagshandel nahezu unverändert tendiert. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank geringfügig um 0,01 Prozent auf 121,49 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,309 Prozent.
Der deutsche Rentenmarkt hat am Mittwoch zur Kasse unverändert tendiert. Die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere habe bei 3,01 (Vortag: 3,01) Prozent verharrt, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit.
Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Dienstag überwiegend mit leichten Gewinnen in den Handel gegangen. Zweijährige Anleihen bewegten sich nicht. Händler erwarten einen eher ruhigen Handel. Den Markt bewegende Konjunkturdaten werden nicht veröffentlicht. Der Anleihemarkt dürfte laut Händlern weiter durch die unsichere Lage in Libyen gestützt bleiben.
Die US-Staatsanleihen haben am Montag im Handelsverlauf mangels Impulsen kaum verändert tendiert. Die Unruhen in Libyen und anderen arabischen Staaten wirkten aber weiterhin stützend, sagten Händler.
Die US-Staatsanleihen sind am Montag mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler verwiesen auf den leicht freundlich erwarteten Aktienmarkt als Belastungsgrund. Stützend wirken indes immer noch die Unruhen in Libyen und anderen arabischen Staaten. Fundamentale Impulse dürften am Montag Mangelware bleiben. Erst am späten Abend werden Daten zu den Verbraucherkrediten erwartet.
Die US-Staatsanleihen haben am Freitag im Handelsverlauf vor dem Hintergrund fallender Aktienkurse Gewinne verzeichnet. Zudem sei der Aufbau der Beschäftigung im Februar in den USA nicht so deutlich ausgefallen, wie von einigen erwartet worden sei, sagten Händler.