Mit uneinheitlicher Tendenz haben sich die wichtigsten osteuropäischen Börsen ins Wochenende verabschiedet. Während die Warschauer und die Budapester Börse klar fester endeten, fielen die Aktienmärkte in Prag und Moskau am Freitag zurück.
Der europäische Aktienmarkt ist am Freitag mit dem ersten Wochenverlust seit mehr als einem Monat aus dem Handel gegangen. Der EuroStoxx 50 verlor 1,91 Prozent, der Abschlag am Freitag belief sich auf vergleichsweise bescheidene 0,45 Prozent auf 2.
Der europäische Aktienmarkt ist am Freitag mit dem ersten Wochenverlust seit mehr als einem Monat aus dem Handel gegangen. Der EuroStoxx 50 verlor 1,91 Prozent, der Abschlag am Freitag belief sich auf vergleichsweise bescheidene 0,45 Prozent auf 2.
Die Wiener Börse hat am Freitag mit kaum bewegt geschlossen. Der ATX fiel um 0,01 Prozent auf 2.447,92 Einheiten. Nach einem festen Start und einem schwachen Nachmittagshandel fiel der ATX gegen Börsenschluss leicht unter sein Vortagesniveau zurück.
Die aufgehellte Stimmung in der deutschen Wirtschaft und bessere US-Daten haben am Freitag weitere Verluste im Dax nicht verhindert. Nach der kräftigen Korrektur seiner zwölftägigen Gewinnserie am Vortag sei das Vertrauen der Anleger in
Die aufgehellte Stimmung in der deutschen Wirtschaft und bessere US-Daten haben am Freitag weitere Verluste im Dax nicht verhindert. Nach der kräftigen Korrektur seiner zwölftägigen Gewinnserie am Vortag sei das Vertrauen der Anleger in
Auch die spürbar aufgehellte Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat am Freitag weitere Verluste im Dax nicht verhindern können. Bessere US-Daten gaben ebenfalls kaum Auftrieb.
Die wichtigsten osteuropäischen Aktienindizes haben am Freitag mit Gewinnen geschlossen. Wegen der Erdbebenkatastrophe in Japan standen die Versicherungswerte global im Fokus. Die Konzerne gaben an, dass die Schäden für die Versicherer bisher noch nicht kalkulierbar seien.
Die Wiener Börse hat am Freitag wegen des Erdbebens in Japan deutlich nachgegeben. Der ATX fiel 14,51 Punkte oder 0,52 Prozent auf 2.792,32 Einheiten. Nach einem heftigen Erdbeben in Japan sind die europäischen Aktienmärkte am Freitag mit Verlusten aus dem Handel gegangen.
Ein heftiges Erdbeben in Japan hat die Unsicherheit an den europäischen Aktienmärkten am Freitag zusätzlich erhöht und weitere Verluste ausgelöst. Der EuroStoxx 50 stand als Leitindex der Eurozone mit 0,89 Prozent im Minus bei 2.883,84
Das schwere Erdbeben in Japan und die anhaltend unsichere Lage in Libyen haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar gedrückt. Der Dax verlor 1,16 Prozent auf 6981,49 Punkte und sank damit
Ein heftiges Erdbeben in Japan hat die Unsicherheit an den europäischen Aktienmärkten am Freitag zusätzlich erhöht und weitere Verluste ausgelöst. Der EuroStoxx 50 stand als Leitindex der Eurozone mit 0,89 Prozent im Minus bei 2.883,84
Die Folgen des Erdbebens in Japan, die Eskalation in Libyen, die Eurozonen-Schuldenkrise und der hohe Ölpreis dürften den deutschen Aktienmarkt fest im Griff haben. Bereits in den vergangenen Tagen dominierten diese Faktoren den Handel und
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Die US-Aktienmärkte haben am Freitag trotz des verheerenden Erdbebens in Japan nur leicht im Minus gestanden. Gewinne bei Industrie- und Technologieaktien sowie der wieder gesunkene Ölpreis grenzten die Verluste im Dow-Jones-Indes ein, meinten Börsianer. Allerdings hatte sich in den USA das Konsumklima der Universität Michigan im März kräftig eingetrübt.
Die US-Aktienmärkte haben am Freitag trotz des verheerenden Erdbebens in Japan nur leicht im Minus gestanden. Gewinne bei Industrie- und Technologieaktien sowie der wieder gesunkene Ölpreis grenzten die Verluste im Dow-Jones-Indes ein, meinten Börsianer. Allerdings hatte sich in den USA das Konsumklima der Universität Michigan im März kräftig eingetrübt.
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Das verheerende Erdbeben in Japan hat die Börsen am Freitag weltweit auf Talfahrt geschickt, eine Panik ist an den großen Finanzplätzen der Welt aber ausgeblieben. "Der Markt war bereits kippelig und das Erdbeben ist da quasi das Tüpfelchen auf dem
Die Aktienindizes in New York werden am Freitag erneut mit Eröffnungsverlusten erwartet. Der Future auf den Dow Jones Industrial stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsstart mit 0,31 Prozent im Minus.
Das schwere Erdbeben in Japan sowie anhaltende Sorgen um die Lage im Nahen Osten haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Verluste beschert. Am Nachmittag gab der Dax um 0,91 Prozent auf 6.999,12 Punkte nach und lag damit unter der
Das verheerende Erdbeben in Japan hat die Börsen am Freitag weltweit auf Talfahrt geschickt. "Der Markt war bereits kippelig und das Erdbeben ist da quasi das Tüpfelchen auf dem i", sagte Florian Weber, Handelsvorstand der Schnigge Wertpapierhandelsbank
Ein heftiges Erdbeben in Japan hat die Unsicherheit an den europäischen Aktienmärkten am Freitag zusätzlich erhöht und weitere Verluste ausgelöst. Der EuroStoxx 50 stand am Mittag als Leitindex der Eurozone mit 0,97 Prozent im Minus