Mit etwas Ernüchterung aufgenommene Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke haben am Donnerstag zu einem schwachen Börsenstart geführt. Zusätzlich bremsten Konjunkturdaten aus China die zwölftägige Gewinnserie des Dax , der in den
Deutsche Staatsanleihen waren am Donnerstag angesichts einer sehr schlechten Stimmung an der japanischen Börse stark gefragt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zu Handelsbeginn um 0,21 Prozent auf 144,90 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank im Gegenzug um drei Basispunkte auf 1,40 Prozent. Auch japanische Staatsanleihen erhielten Zulauf.
Mit etwas Ernüchterung aufgenommene Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke dürften am Donnerstag am deutschen Aktienmarkt zu einem schwächeren Start führen. Zudem dürften Konjunkturdaten aus China die zwölftägige Gewinnserie des Dax
Der Euro notierte auch am Donnerstag deutlich unter der Marke von 1,29 Dollar. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2840 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war 0,7787 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag noch auf 1,2923 (Dienstag: 1,2866) Dollar festgesetzt.
Die Ölpreise haben auch am Donnerstag nachgegeben. Händler nannten insbesondere schwache Konjunkturdaten aus China als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 102,00 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 68 Cent auf 93,60 Dollar.
Der Nikkei-225-Index ist am Donnerstag an der Börse in Tokio nach der Handelspause eingebrochen. Der japanische Leitindex sackte zwischenzeitlich fast 700 Punkte oder knapp 4,4 Prozent ab.
Lateinamerikas Hauptbörsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Der Ibovespa-Index im brasilianischen Sao Paulo legte 0,29 Prozent auf 56.429,27 Zähler zu. Der IPC-Index in Mexiko-Stadt sank 1,06 Prozent auf 40.119,02 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires gab der Merval-Index 2,47 Prozent nach und schloss bei 3.547,74 Zählern.
US-Staatsanleihen haben am Mittwoch überwiegend nachgegeben. Im Fokus standen die Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem Kongress. Einerseits hatte er gesagt, dass eine voreilige Straffung oder ein Ende der lockeren Geldpolitik Risiken berge.
Der Euro hat am Mittwoch im US-Handel eine steile Berg- und Talfahrt vollzogen. Zuletzt gab er nach und stand bei 1,2837 US-Dollar. Erste Aussagen zur Geldpolitik von US-Notenbankchef Ben Bernanke an diesem Tag brachten den US-Dollar zeitweise
Die US-Notenbank Fed bleibt gespalten, was die Bewertung ihrer milliardenschweren Anleihekäufe angeht. Einige Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses sind bereit, schon ab Juni einen Gang herunter zu schalten.
Der neue Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bringt keine neuen Enthüllungen, sondern zeigt vor allem eines: Ungeachtet aller Kritik verbessert und vergrößert der Iran sein umstrittenes Atomprogramm weiter.
Deutsche Staatsanleihen haben am Mittwoch anfängliche Kursgewinne fast komplett wieder abgegeben. Die Aussicht auf weiteres Billiggeld aus den USA hebt die Risikofreude an den Märkten und dämpft die Nachfrage nach sicheren Titeln aus Deutschland.
Die osteuropäischen Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Nur das Plus am polnischen Aktienmarkt fiel recht moderat aus. Vor allem die Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke am späten Nachmittag sorgte laut Börsianern wie in Westeuropa für eine positive Stimmung. Bernanke hatte vor dem US-Kongress gesagt, dass die Geldpolitik so lange wie nötig locker bleiben werde.
Die Ölpreise haben am Mittwoch weitere Verluste verbucht. Ein unerwarteter Anstieg der Benzin-Lagerbestände in den USA sorgte für Belastung. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Abend 103,22 US-Dollar. Das waren 71 Cent weniger als am Dienstag. Das Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 1,25 Dollar auf 94,91 Dollar.
Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur Fortsetzung der lockeren Geldpolitik haben den europäischen Börsen am Mittwoch einen weiteren Schub nach oben gegeben. Der EuroStoxx 50 legte um 0,47 Prozent auf 2.835,01 Punkte zu und
Die Wiener Börse ist am Mittwoch entgegen anderen Börsen ins Minus gesackt. Der ATX fiel um 1,04 Prozent auf 2.494,87 Punkte. So beflügelten die Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke Börsen in Europa.
Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur Fortsetzung der lockeren Geldpolitik haben den europäischen Börsen am Mittwoch einen weiteren Schub nach oben gegeben. Der EuroStoxx 50 legte um 0,47 Prozent auf 2.835,01 Punkte zu und
Gestützt von Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke hat der deutsche Aktienmarkt seine Rekordserie am Mittwoch fortgesetzt. Bernanke hatte Spekulationen über einen vorzeitigen Ausstieg aus der sehr lockeren US-Geldpolitik einen Dämpfer
Der Iran verbessert sein umstrittenes Atomprogramm Schritt für Schritt weiter. Dies geht aus einem am Mittwoch in Wien vorgelegten neuen Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor.
US-Notenbankchef Ben Bernanke wendet sich vor dem US-Kongress und hält die Tür für eine Straffung der ultralockeren Geldpolitik nun doch offen. Das Tempo der monatlichen Anleihekäufe könne bei den nächsten Fed-Sitzungen gedrosselt werden, sagte Bernanke