Der tödliche Unfall in der Thomas-Mann-Straße schockiert die Karlsruher. Vor einer Wochen starb dort ein 14-Jähriger, nachdem er von einer Stadtbahn erfasst wurde. Bereits vor über zwei Jahren wandten sich die Elternbeiräte der naheliegenden Schule und Kita an die VBK und die Stadt. Sie forderten mit Maßnahmen den Haltestellenbereich sicherer zu machen - bevor ein schlimmer Unfall passiere. Ihre Forderungen wurden abgelehnt.
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Weit über die Grenzen der Fächerstadt hinaus ist das Karlsruher Modell für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bekannt. In kaum einer anderen Stadt ist es möglich, aus dem Umland ohne Umsteigen mit der Straßenbahn ins Stadtzentrum zu fahren. Nun will Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) das Modell in Teilen überdenken - die Murgtalbahn S41 soll nicht mehr durch Karlsruhes Zentrum führen. Johannes Stober (SPD) ist verwirrt über diesen Vorstoß und fordert einen breiten Diskussionsprozess.
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Seit 1. März laufen die diesjährigen Karlsruher "Dreck-Weg-Wochen", die vom Amt für Abfallwirtschaft (AfA) veranstaltet werden. Am Mittwoch engagierte sich auch Erste Bürgermeisterin Margret Mergen gemeinsam mit Schülern für einen sauberen Bahnhofsvorplatz.
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In Karlsruhe kommt es häufig zu Straßenbahnunfällen. Um dem entgegen zu wirken widmen sich Stadträte, Polizei und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) der Frage, mit welchen Maßnahmen solche Unfälle in Zukunft verhindert werden können. Deshalb wollten wir wissen: Welche Maßnahmen halten Sie für sinnvoll?
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2012 gab es in Karlsruhe so viele Unfälle mit Straßenbahnen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Das geht aus der Zehn-Jahres-Statistik vor, die jetzt veröffentlicht wurde. Allein in der vergangenen Woche kam es zu drei Straßenbahnunfällen - bei einem starb ein 14-Jähriger. Wie können künftig solche Unfälle verhindert werden? Diese Frage stellen sich Stadträte, Polizei und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK). Auch ein ka-news-Leser sammelte online Vorschläge, die vielleicht helfen können, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
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Im Herbst 2012 sollten sie schon durch die Fächerstadt rollen: die 20 neuen Straßenbahnen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft. Doch wegen fehlender Bescheide zur Bremswirkung versagte der Technische Überwachungsverein (TÜV) den neuen Bahnen die Verkehrstauglichkeit. Nun haben die Fahrzeuge einen neuen Anlauf genommen und die Hürde TÜV erfolgreich überwunden - in wenigen Wochen dürfen sie sich durch Karlsruhe und das Umland schlängeln.
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Seit mehr als fünf Jahren sind Fahrgäste in den gelben Stadt- und Straßenbahnen des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) nicht mehr unbeobachtet unterwegs. Bis Februar 2013 hat der KVV nach eigenen Angaben knapp eine Million Euro in Videokameras investiert, die in den Wagen angebracht sind und das Geschehen aufzeichnen. Fahrgäste müssen beim Einstieg auf die Überwachung hingewiesen werden - allerdings ärgert sich der Brettener Bundestagskandidat der Piraten, Sven Krohlas, über Bahnen ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise. Seinen Unmut teilte er in einem offenen Brief auch an VBK-Geschäftsführer Walter Casazza mit.
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Viele Plätze waren leer geblieben am Donnerstagabend im Stephansaal. Nur gut 150 Bürger waren der Einladung von Oberbürgermeister Frank Mentrup zum "Infoabend Kombilösung" gefolgt. Dabei wagte der erstmals eine durchaus gewagte Prognose: "Wo landen wir mit den Kosten im Jahr 2019?", lautete die vom OB an sich selbst gestellte Frage - "bei 788,6 Millionen Euro" die Antwort für das Saalpublikum - über 140 Millionen Euro mehr als aktuell veranschlagt. Und noch weitere Ankündigungen hatte Mentrup parat.
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Streusand außen, Kaugummireste innen: eine Straßenbahn bekommt im Laufe ihrer Fahrten durch Karlsruhe und die Region einiges ab. Keine leichte Aufgabe für die Reinigungstrupps der Karlsruher Verkehrsbetriebe (VBK). Unser Mitarbeiter Tim Kummert hat ihnen bei ihrer minutiös durchgetakteten Arbeit über die Schulter geschaut.
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"Bitte vorne einsteigen und die Fahrkarte vorzeigen": Ab dem 2. April gilt der ganztägig kontrollierte Vordereinstieg für die KVV-Kunden im gesamten Karlsruher Busnetz. Eine zuvor durchgeführte Probephase lieferte dem VBK positive Ergebnisse: "Die Busse bleiben pünktlich, weniger Leute fahren schwarz und die Fahrgäste fühlen sich sicherer", resümierte VBK-Geschäftsführer Walter Casazza am Mittwoch, 20. März, im Rahmen eines Pressegesprächs.
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Die Piratenpartei Karlsruhe-Land fordert wirkungsvolle Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung im ÖPNV. Den Einsatz "teurer und nahezu nutzloser Überwachungstechnik" durch den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) lehnen die Piraten in einer Pressemitteilung allerdings ab. Sie fordern stattdessen eine bessere Beleuchtung von Haltestellen und den Einsatz eines Sicherheitsdienstes.
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Das "Echtdampf Hallentreffen" findet von Freitag, 11. Januar, bis Sonntag, 13. Januar, in der Messe Karlsruhe statt. Besucher der Messe können auch in diesem Jahr wieder den Messe-Express zwischen Hauptbahnhof Vorplatz und Rheinstetten nutzen. Die VBK hat in einer Pressemitteilung die Fahrzeiten der Busse vorab veröffentlicht.