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      <title>RSS-Web - buergerhefte.de</title>
      <link>http://www.buergerhefte.de/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 18:23:40 +0200</pubDate>
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      <description>RSS-Web</description>
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	<title>RSS-Web - buergerhefte.de</title>
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         <pubDate>Tue, 21 May 2013 10:13:16 +0200</pubDate>
         <title>Das Karlsruher Turmbergrennen</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507262,1144010</link>
         <description>Ob Teilnehmer oder Zuschauer &#150; Radsportbegeisterte in Karlsruhe und Umgebung d&#252;rfen sich wieder auf das Turmbergrennen gefasst machen. Am Samstag den 15. Juni wird die Stra&#223;e auf den Karlsruher Hausberg zur Rennstrecke &#150; und das bereits zum dreizehnten Mal. Die traditionelle Strecke f&#252;hrt &#252;ber abgesperrte 1,8 Kilometer und 120 H&#246;henmeter und stellt die bis zu 250 Radsportler mit einer Steigung von knackigen 13 Prozent vor eine gro&#223;e Herausforderung. Der kompakte und &#252;bersichtliche Kurs bietet nicht nur dem Fahrer, sondern auch dem Publikum mit seinen Haarnadelkurven und der Bergankunft ein gro&#223;artiges Radsporterlebnis.></description>
         <content:encoded>Das Rennen beginnt um 14 Uhr mit dem Startschuss zum Einzelzeitfahren. Die schnellsten M&#228;nner&#160;und Frauen qualifizieren sich f&#252;r die Finall&#228;ufe, die jeweils im Massenstart ausgetragen werden. Es besteht auch die M&#246;glichkeit, als Team an den Start zu gehen.  F&#252;r alle Eltern, die einen sportlichen Familien-Samstag verbringen wollen, wird auch wieder&#160;das spannende Kinderanh&#228;ngerrennen ausgetragen.  Ein Sonderpreis wird an die extravaganteste Fahrerin beziehungsweise den extravagantesten Fahrer ausgegeben, der oder die das Ziel auf dem Turmberg erreicht.  Der Erl&#246;s der Veranstaltung geht zu einem gro&#223;en Teil an ein soziales Projekt in Koygolo im Niger.  Das Wichtigste zum 13. Turmbergrennen in K&#252;rze Termin: 15.06.2013 Start des Rennens: 14 Uhr am Friedhof Karlsruhe / Durlach in der Nesslerstra&#223;e Rennablauf: Einzelzeitfahrten mit anschlie&#223;enden Finall&#228;ufen&#160; Teilnahme: f&#252;r jedermann m&#246;glich Anmeldung: per web-Formular ab dem 1. M&#228;rz unter http://www.soffi.de/wordpress/turmbergrennenanmeldung/ Veranstalter: die soffi e.V.&#160;(www.soffi.de) Homepage: www.turmbergrennen.de Pressekontakt: birgit.luft@soffi.de,&#160;Tel: 0177-3248275</content:encoded>

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      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 May 2013 11:49:43 +0200</pubDate>
         <title>Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507259,1135966</link>
         <description>Telefonseelsorge Karlsruhe sucht neue Interessierte f&#252;r den Dienst am Telefon.></description>
         <content:encoded> &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Die Telefonseelsorge ist unter den Telefonnummern 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222 rund um die Uhr f&#252;r Menschen in Krisensituationen gespr&#228;chsbereit. Der Anruf ist f&#252;r Hilfesuchende kostenfrei und anonym. Dazu wird das zuverl&#228;ssige Engagement von Ehrenamtlichen ben&#246;tigt. Deshalb sucht die Telefonseelsorge Karlsruhe jetzt neue ehrenamtliche Mitarbeitende. Interessierte werden qualifiziert ausgebildet und ein Jahr auf den Dienst vorbereitet. Nach der Qualifikation wird eine Mitarbeit von mindestens drei Jahren erwartet. Die Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge nehmen regelm&#228;&#223;ig an Fortbildungen und Supervisionen teil. Gesucht werden Menschen, die ausgeglichen und belastbar sind, &#252;ber Lebenserfahrung verf&#252;gen und die Offenheit mitbringen, sich auf sich selbst und andere einzulassen. Und die bereit sind etwa 20 Stunden im Monat, auch nachts, in ein Ehrenamt zu investieren. Die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin und zum Telefonseelsorger ist kostenfrei. &#160; Weitere Informationen erteilen die Leiterin der Telefonseelsorge Karlsruhe, Pfarrerin Bettina Grimberg, sowie die stellvertretende Leiterin Dr. Wiebke M&#252;ller unter Telefon: 0721/167-277 oder unter e-mail: geschaeftsstelle@telefonseelsorge-karlsruhe.de. </content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1135966</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 May 2013 18:58:53 +0200</pubDate>
         <title>&#132;Uns schickt der Himmel&#147; - Die 72 Stunden Aktion 2013</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507259,1134682</link>
         <description>So hei&#223;t die gro&#223;e Sozialaktion des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ), die nach den un-beschreiblich gro&#223;en Erfolgen in den Jahren 2001, 2004 und 2009 nun im Juni 2013 erstmals in ganz Deutschland stattfindet. Bundesweit rechnen wir mit weit mehr als 100 000 Jugendlichen, die f&#252;r 72 Stunden anpacken. Wenn am 13. Juni 2013 um 17:07 Uhr der Startschuss f&#228;llt, wer&#172;den die Aktionsgruppen ver-suchen, ein soziales, gemein&#172;n&#252;tziges, &#246;kologisches oder interkulturelles Projekt in 72 Stunden umzusetzen.></description>
         <content:encoded>Bei uns im Dekanat Karlsruhe haben sich &#252;ber 500 Kinder und Jugendliche in 32 Gruppen angemeldet. Ganz nach dem diesj&#228;hrigen Motto: "Uns schickt der Himmel" gehen die Kinder und Jugendlichen in verschiedene&#160; Kindertagesst&#228;tten, Schulen und andere soziale Einrichtungen um dort vor Ort&#160; Projekte zu realisieren, die sonst nicht m&#246;glich w&#228;ren, aber den Menschen vor Ort ein St&#252;ck Himmel bringen. . Der besondere Reiz und die Herausforderung f&#252;r die Aktionsgruppen ist, dass sie erst am 13. Juni 2013 um 17:07 Uhr von ihrem Projekt erfahren werden. Bis dahin ist es f&#252;r sie geheim. Dann gilt es die &#196;rmel hochzukrempeln, zu planen, zu bauen, zu organisieren und zu machen. Sie haben genau 72 Stunden Zeit, das ihnen zugeteilte Projekt umzusetzen. &#160; &#160;Halten Sie die Augen offen, dann werden Sie vielleicht auch in Ihrem Stadtteil vom 13.-16. Juni Kinder und Jugendliche ersp&#228;hen, wie sie eifrig im Wettlauf gegen die Zeit alles geben werden, um den Adressaten ihres Projektes gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Freude zu bereiten.</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1134682</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 May 2013 19:00:42 +0200</pubDate>
         <title>60 Jahre AKB</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1133712</link>
         <description>Im Amtsblatt der Stadt Karlsruhe Nr. 19 vom 15. Mai 1953 war gedruckt: &#132;Eine Arbeitsgemeinschaft der Karlsruher B&#252;rgervereine wurde gegr&#252;ndet. Der Vorsitzende des B&#252;rgervereins Oststadt, Friedrich Butz, wurde zum kommissarischen Vorsitzenden gew&#228;hlt.&#147;></description>
         <content:encoded>OB Klotz regte die Gr&#252;ndung der Dachorganisation an Oberb&#252;rgermeister G&#252;nther Klotz brachte nach der W&#228;hrungsreform die Vorst&#228;nde der B&#252;rgervereine Weststadt, der gesamten Innenstadt, S&#252;dstadt, S&#252;dweststadt und Oststadt dazu, alle im gesamten Stadtgebiet wieder gegr&#252;ndeten B&#252;rgervereine in einer Arbeitsgemeinschaft zu formieren. Sein Argument &#252;berzeugte: gemeinsam k&#246;nne man so die vielen Probleme in unserer Stadt besser bew&#228;ltigen. Und tats&#228;chlich konnten durch gemeinsame Gespr&#228;che die B&#252;rgervereine voneinander profitieren und gleichzeitig gegen&#252;ber der Stadt die wichtigsten W&#252;nsche und Anliegen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger st&#228;rker vertreten, zum Nutzen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in den Stadtteilen der F&#228;cherstadt.  Dem Gr&#252;ndungsvorsitzenden Friedrich Butz aus der Oststadt folgte 1958 als AKB-Vorsitzender &#252;ber den langen Zeitraum von 37 Jahren Dr. Karl Heinz Hugenschmidt aus der S&#252;dweststadt. der &#252;brigens 1965 den Verein beim Registergericht eintragen lie&#223;. Ihm folgte als Vorsitzender bis 2002 Gerhard Herm aus Weiherfeld-Dammerstock, er war vorher schon 34 Jahre als Stellvertretender Vorsitzender t&#228;tig gewesen.  Alle 25 B&#252;rgervereine sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Heute geh&#246;ren der AKB alle B&#252;rgervereine in Karlsruhe an, insgesamt 25, von der &#228;ltesten, schon vor 125 Jahren begr&#252;ndeten B&#252;rger-Gesellschaft S&#252;dstadt bis zu den j&#252;ngsten, dem 1996 gegr&#252;ndeten B&#252;rgerverein Nordstadt und dem 1997 der AKB beigetretenen B&#252;rgerverein Neureut-Kirchfeld.  Was macht die AKB so? Die Dachorganisation AKB koordiniert die Arbeit der selbst&#228;ndig agierenden B&#252;rgervereine, die bei kommunalen Entscheidungen die Interessen des Stadtteils gegen&#252;ber der Stadtverwaltung vertreten. Die B&#252;rgervereine f&#252;hlten sich von Anfang an als ein offizielles Sprachrohr der Bev&#246;lkerung des jeweiligen Stadtteils und erf&#252;llen eine wichtige Scharnierfunktion. Die AKB und die in ihr zusammengeschlossenen B&#252;rgervereine sind anerkannte Partner der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik, sie sind dabei parteipolitisch neutral und rein ehrenamtlich t&#228;tig.  Zur Unterst&#252;tzung der B&#252;rgervereine l&#228;dt die AKB regelm&#228;&#223;ig deren Vorst&#228;nde zu Vollversammlungen ein. Im regen Gedankenaustausch untereinander werden gemeinsame Probleme besprochen, aber auch mit hochkar&#228;tigen Referenten aktuelle Themen diskutiert.  Die AKB bereitet auch die regelm&#228;&#223;igen Kooperationsgespr&#228;che der B&#252;rgervereine mit B&#252;rgermeister Wolfram J&#228;ger vor. Hier wurde unter anderem &#252;ber eine fr&#252;he Einbindung von B&#252;rgervereinen in Verwaltungsentscheidungen, Sauberkeit in der Stadt, L&#228;rmbek&#228;mpfung, Sicherheit in der Stadt gesprochen. Die Pr&#228;sentation der B&#252;rgervereine mit ihren Stadtteilen auf der Offerta bereitet die AKB vor. Im st&#228;dtischen Planungsausschuss werden die B&#252;rgervereine als sachkundige Einwohner zu den ihren Stadtteil betreffenden Themen hinzugezogen, die AKB selbst ist beratendes Mitglied dieses Ausschusses. Bei den periodisch erscheinenden B&#252;rgerzeitschriften, die die B&#252;rgervereine produzieren und die kostenlos an alle Haushaltungen des Stadtteils verteilt werden, k&#246;nnen die B&#252;rgervereine auf die Unterst&#252;tzung durch die AKB bauen.  Schon 1925 gab es einen Vorg&#228;nger der AKB Der Gedanke der Zusammenarbeit der B&#252;rgervereine liegt so nahe, dass es nicht verwunderlich ist, dass schon viel fr&#252;her, n&#228;mlich 1925, eine "Arbeitsgemeinschaft der B&#252;rgervereine der Landeshauptstadt Karlsruhe" gegr&#252;ndet worden war, die unter der Firmierung "Arbeitsgemeinschaft der B&#252;rgervereine der Stadt Karlsruhe und Umgebung" ab 1926 bis zum Beginn der Naziherrschaft w&#246;chentlich die "Karlsruher B&#252;rgerzeitung" herausbrachte, f&#252;r Nichtmitglieder zum monatlichen Abo-Preis von 50 Pfennig. Der Namensteil "und Umgebung" l&#228;sst sich damit erkl&#228;ren, dass unter den 12 B&#252;rgervereinen auch der B&#252;rgerverein Bulach dabei war, die Ortschaft Bulach aber erst 1929 nach Karlsruhe eingemeindet wurde.  B&#252;rgervereine sind "nah dran" Die B&#252;rgervereine in der AKB haben eine gro&#223;e N&#228;he zur Bev&#246;lkerung in ihren Stadtteilen und genie&#223;en deren Vertrauen. Sie "sind nah dran", wie man von politisch T&#228;tigen immer wieder h&#246;rt. Auch die Verwaltung sch&#228;tzt deren verl&#228;ssliche Arbeit und unterst&#252;tzt deren verantwortungsbewusste T&#228;tigkeit. Ihre Vorschl&#228;ge wurden und werden ernst genommen und flie&#223;en in die Arbeit und Planung im Rathaus ein. Es hat sich gezeigt: Erfolge konnten dort erreicht werden, wo die einzelnen Vereine ihre W&#252;nsche immer wieder vertraten und die besseren Argumente zielsicher verfolgten. Die AKB ist sich sicher, dass sich die Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger &#252;ber das Geschehen in ihrem Stadtteil bew&#228;hrt hat und auch in Zukunft erhalten bleiben, ja sogar ausgebaut werden sollte. Ihr Prof. Dr. Wolfgang Fritz AKB-Vorsitzender</content:encoded>

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      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 May 2013 12:38:56 +0200</pubDate>
         <title>Vortrag &#252;ber modernen Buddhismus</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507259,1133355</link>
         <description>Nach dem &#252;berw&#228;ltigenden Interesse und Zuspruch, den der Vortrag zum Thema Moderner Buddhismus am 22. August 2012 im ausverkauften St&#228;ndehaussaal bekam, wird im Juni 2013 erneut ein hochrangiger Referent zum Thema sprechen.Buddhismus, modern pr&#228;sentiert: Zu diesem Thema h&#228;lt der deutsche buddhistische M&#246;nch und Lehrer Gen Kelsang Ananda am Dienstag, den 4. Juni und am Mittwoch, 5. Juni, 20:00, je einen &#246;ffentlichen Vortrag inkl. einer angeleiteten Meditation im St&#228;ndehaussaal (bei Stadtbibliothek) in Karlsruhe. Tickets kosten im Vorverkauf 7 &#128; und an der Abendkasse 10 &#128;.></description>
         <content:encoded>Der Vortrag beruht auf dem Buch "Moderner Buddhismus&amp;rdquo; von Geshe Kelsang Gyatso. Gegenstand sind die wesentlichen Lehren Buddhas &#252;ber Mitgef&#252;hl und Weisheit, die so pr&#228;sentiert werden, dass sie von jedem einfach verstanden und umgesetzt werden k&#246;nnen - und daher f&#252;r jeden relevant sind, ob Buddhist oder Nichtbuddhist, jung oder alt. Sowohl Vortrag als auch Meditation sollen anregen zu mehr Freiheit und Frieden, die entstehen durch einen positiven, unabgelenkten Geist, und damit Menschen bef&#228;higen, allt&#228;glichen Problemen stabil l&#246;sungsorientiert zu begegnen.  Gen Ananda, ein enger Sch&#252;ler von Geshe Kelsang, ist ein moderner buddhistischer M&#246;nch und inspirierender Lehrer, der seit &#252;ber 15 Jahren Buddhismus praktiziert und unterrichtet.&#160;  Veranstalter ist das Menlha-Zentrum f&#252;r Buddhismus e.V. (www.meditation-karlsruhe.de). Jeder ist herzlich eingeladen. &#160; Weitere Informationen: &#220;ber den Autor Geshe Kelsang Gyatso ist ein angesehener zeitgen&#246;ssischer Autor und Meditationsmeister und ein international bekannter Lehrer des Buddhismus, der weltweit &#252;ber 1.200 buddhistische Zentren und Gruppen gegr&#252;ndet hat. Er ist der Autor von 21 B&#252;chern &#252;ber alle Aspekte der buddhistischen Lehre und Praxis. Von diesen B&#252;chern wurden &#252;ber eine Million Exemplare verkauft - sie wurden als "eine der pr&#228;gnantesten Pr&#228;sentationen des buddhistischen Weges, die in irgendeiner westlichen Sprache erh&#228;ltlich&amp;rdquo; sind, beschrieben (BBC.co.uk).  &#220;ber das Buch Moderner Buddhismus In seinem neuesten Buch "Moderner Buddhismus - der Weg des Mitgef&#252;hls und der Weisheit&amp;rdquo; pr&#228;sentiert Geshe Kelsang die eigentliche Essenz des Mitgef&#252;hls und der Weisheit in einer Weise, die besonders leicht zu verstehen und in die Praxis umzusetzen ist:  Wie der Autor betont: "Durch Lesen und Umsetzen der Anleitungen, die in diesem Buch gegeben werden, k&#246;nnen Menschen ihre allt&#228;glichen Probleme l&#246;sen und jederzeit einen gl&#252;cklichen Geist bewahren." Nach dem erfolgreichen Erscheinen des Buches in englischer Sprache ist es nun auch auf Deutsch beim Tharpa-Verlag erh&#228;ltlich und als kostenloses eBook verf&#252;gbar unter www.ModernerBuddhismus.com. Es finden &#246;ffentliche Vortr&#228;ge in ganz Deutschland statt.</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1133355</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 May 2013 09:42:18 +0200</pubDate>
         <title>L&#246;sung R&#228;tselecke (Ausgabe 2/2013)</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507264,1130534</link>
         <description>Sudoku kommt uspr&#252;nglich aus Japan. Sudoku-R&#228;tsel sind ein sinnvoller Zeitvertreib, der das Gehirn anregt und die Kon&#173;zen&#173;tra&#173;tion f&#246;rdert.></description>
         <content:encoded>Anleitung Die Aufgabe bei der L&#246;sung eines Sudokus ist es, alle Felder so zu f&#252;llen, dass in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block die Zahlen von 1 bis 9 nur einmal vorkommen.  In Ausgabe 2/2013 hatten wir Ihnen ein leichtes sowie ein schweres Sudoku zum Knobeln bereitgestellt. Hier finden Sie die L&#246;sungen hierzu.  Die R&#228;tsel in den Karlsruher B&#252;rgerheften werden uns durch unseren langj&#228;hrigen Partner Firma KaSyX zur Verf&#252;gung gestellt. Vielen Dank!</content:encoded>

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      </item><item>
         <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:59:06 +0200</pubDate>
         <title>&#132;Pollenalarm&#147; &#150; Mit steigenden Temperaturen kommt der Heuschnupfen</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507260,1115423</link>
         <description>Beim Thema "Heuschnupfen" war vor zwanzig Jahren die Welt noch in Ordnung. Denn seitdem hat sich die Zahl der Betroffenen verdoppelt: jeder F&#252;nfte leidet heute in Deutschland unter einer Pollenallergie. Warum Heuschnupfen uns immer mehr zu schaffen macht, weis Dr. Stefan No&#233;, Apotheker aus der B&#228;ren-Apotheke Karlsruhe:></description>
         <content:encoded>"Das ist m&#246;glicherweise ein Zivilisationsproblem, denn St&#228;dter sind zum Beispiel h&#228;ufiger von Heuschnupfen betroffen als die Landbev&#246;lkerung. Und Kinder sind heute weniger Keimen ausgesetzt als fr&#252;her, dadurch reagiert ihr Immunsystem m&#246;glicherweise empfindlicher auf Fremdstoffe. Ein weiterer Faktor ist in diesem Jahr sicherlich der sp&#228;te Temperaturanstieg durch den langen kalten Winter. Da bl&#252;hen alle Fr&#252;hbl&#252;her nun auf einmal."  Die Symptome sind bekannt: die Nase l&#228;uft und die Augen jucken. Doch der Apotheker weis Rat: "Es gibt mittlerweile viele Arzneimittel aus der Apotheke, die die l&#228;stigen Symptome lindern und auch nicht mehr so m&#252;de machen wie fr&#252;her. Und es gibt die Immuntherapie mit der man bereits im Vorfeld den K&#246;rper an die Allergie-Ausl&#246;ser gew&#246;hnen kann."  Wer wei&#223;, von welchen Ausl&#246;sern er Heuschnupfen bekommt, sollte zudem versuchen, den entsprechenden Pollen auszuweichen, erg&#228;nzt der Apotheker und empfiehlt Allergikern, die Pollenwarnungen im Internet oder den Lokalnachrichten zu beachten.  Ansprechpartner B&#228;ren-Apotheke | Inhaber: Dr. Stefan No&#233; | Karlsruher Stra&#223;e 26 | 76139 Karlsruhe-Hagsfeld Tel.: 0721 684615 | Fax: 0721 681149 | info@baerenapotheke24.de | http://www.baerenapotheke-karlsruhe.de</content:encoded>


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      </item><item>
         <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:26:30 +0200</pubDate>
         <title>Gro&#223;e Landesausstellung 2013 im Naturkundemuseum Karlsruhe</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507263,1106014</link>
         <description>&#132;bodenlos &#150; durch die luft und unter wasser&#147; (25. April &#150; 27. Oktober 2013)></description>
         <content:encoded>Abheben und abtauchen - das kann man bald im Naturkundemuseum Karlsruhe, wo derzeit die Gro&#223;e Landesausstellung vorbereitet wird. Vom 25.4. bis 27.10.2013 geht es unter dem Titel "bodenlos - durch die luft und unter wasser" rund um die Fortbewegung im Wasser und in der Luft.  Welche Bewegungsprinzipien haben sich im Laufe der Evolution in der Natur entwickelt und was hat der Mensch davon in seine technischen Erfindungen &#252;bernommen? Von Flugsauriern bis zur Bionikforschung, von der Evolution der V&#246;gel bis zum menschlichen Traum vom Fliegen und der Entwicklung der Luftfahrt stellt das Naturkundemuseum Karlsruhe zum ersten Mal in einer Ausstellung die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser und in der Luft und deren Entwicklung im Vergleich mit technischen Konstruktionen in diesem Umfang dar.  Zahlreiche Objekte aus Natur und Technik sowie lebende Tiere aus dem Vivarium des Museums, ausgekl&#252;gelte Funktionsmodelle, anschauliche Computeranimationen und Experimentierstationen zum Mitmachen verdeutlichen die verschiedenen Bewegungsprinzipien.  Zu den Glanzst&#252;cken der Ausstellung z&#228;hlen Exponate wie das nach neuesten Erkenntnissen angefertigte lebensgro&#223;e Modell eines Riesenflugsauriers mit einer Spannweite von 12 Metern und das Skelett eines etwa 50 Millionen Jahre alten Vogels mit etwa f&#252;nf Metern Spannweite.  Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Aktionstagen, Vortr&#228;gen, Themenf&#252;hrungen, Kinderkursen und vielem mehr.  Kontakt: Staatliches Museum f&#252;r Naturkunde Karlsruhe | Erbprinzenstra&#223;e 13 | 76133 Karlsruhe www.naturkundemuseum-karlsruhe.de</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1106014</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:24:08 +0200</pubDate>
         <title>Welche Vor- und Nachteile haben die ins Auge gefassten Standorte f&#252;r Gewerbefl&#228;chen?</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507255,1106008</link>
         <description>Vier Workshops im April zur Fortschreibung des Fl&#228;chennutzungsplans.></description>
         <content:encoded>Im Nachbarschaftsverband Karlsruhe (NVK) arbeiten elf Gemeinden &#252;ber die Gemarkungsgrenzen hinweg an einem gemeinsamen Konzept zur Fl&#228;chennutzungsplanung f&#252;r den Zeithorizont 2030. Die Mitgliedsgemeinden stimmen miteinander ab, wo in den n&#228;chsten Jahren gearbeitet, wo gewohnt und wo Erholungs- und Gr&#252;nfl&#228;chen gesch&#252;tzt oder weiterentwickelt werden sollen. Mit dem Schwerpunkt Gewerbefl&#228;chenentwicklung soll der bestehende Fl&#228;chennutzungsplan weiterentwickelt werden. Auch die &#214;ffentlichkeit ist in diese Fortschreibung eingebunden. Sie wurde erstmals bei der Auftaktveranstaltung am 26. November 2012, mit der die Fortschreibung des Fl&#228;chennutzungsplans eingeleitet wurde, &#252;ber das Verfahren informiert. Aktuelle Informationen sowie eine Veranstaltungsdokumentation finden Interessierte im Internet unter http://www.nachbarschaftsverband-karlsruhe.de/ Erste &#220;berlegungen zu potentiellen Gewerbefl&#228;chenstandorten in den Kommunen des Nachbarschaftsverbands liegen inzwischen vor und sollen nicht hinter verschlossenen T&#252;ren verhandelt werden. Vielmehr sollen in vier &#246;ffentlichen Workshops im April 2013 die Vor- und Nachteile der potenziellen Ausweisungen von zuk&#252;nftigen Gewerbefl&#228;chen mit der interessierten B&#252;rgerschaft er&#246;rtert werden.  Die Workshops konzentrieren sich jeweils auf Teilgebiete des Fl&#228;chennutzungsplans. Gerne k&#246;nnen daran aber auch Interessierte aus anderen, insbesondere angrenzenden Gemeinden und Stadtteilen teilnehmen. Beginn der Workshops ist jeweils um 19.30 Uhr.  Der Workshop "Nord-Ost" findet am 11. April im Rathaus Weingarten statt. Hier sind insbesondere Teilnehmende aus Weingarten, Stutensee, Pfinztal sowie aus den &#246;stlichen Stadtteilen Karlsruhes (insbesondere: Durlach, Gr&#246;tzingen, Hagsfeld, Rintheim) angesprochen.  Der Workshop "S&#252;d-West", ist f&#252;r den 17. April terminiert (Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben und ist zeitnah auch im Internet zu finden). Er ist f&#252;r Teilnehmende aus Ettlingen, Rheinstetten sowie aus den s&#252;dlichen Stadtteilen Karlsruhes (insbesondere Weiherfeld-Dammerstock, R&#252;ppurr, Oberreut, Beiertheim-Bulach, Gr&#252;nwinkel, Daxlanden) gedacht.  Im Workshop "S&#252;d" am 25. April im Kulturtreff Waldbronn-Reichenbach sind vor allem Teilnehmende aus Karlsbad, Waldbronn, Marxzell und aus den H&#246;henstadtteilen Karlsruhes (etwa Wettersbach, Stupferich, Hohenwettersbach, Wolfartsweier) richtig.  Schlie&#223;lich widmet sich der Workshop "Nord-West" am 29. April in der Rheinhalle Leopoldshafen den Fl&#228;chen in Linkenheim-Hochstetten, Eggenstein-Leopoldshafen sowie den n&#246;rdlichen Stadtteilen Karlsruhes (z.B. Knielingen, Neureut, Nordweststadt).</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1106008</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:07:22 +0200</pubDate>
         <title>OB Mentrup folgt Ehrenb&#252;rger Fenrich</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1086555</link>
         <description>Seit M&#228;rz steht Dr. Frank Mentrup an der Spitze der badischen Metropole. Schon im ersten Wahlgang erreichte er mit 55 % der W&#228;hlerstimmen die absolute Mehrheit, mit diesem fulminanten Ergebnis hatte kaum jemand gerechnet. Seit G&#252;nther Klotz, OB bis 1970, wird nach drei Christdemokraten wieder ein Sozialdemokrat als Oberb&#252;rgermeister die Stadt leiten.></description>
         <content:encoded>Auf seine Wahlplakate schrieb der Arzt und damalige Staatssekret&#228;r im Kultusministerium den Slogan: "Zuh&#246;ren, Verbinden und Gestalten". Dass er dies kann, davon &#252;berzeugte er in seinen Auftritten und Gespr&#228;chen die W&#228;hler.  Die B&#252;rgervereine w&#252;nschen dem geb&#252;rtigen Mannheimer, der seit &#252;ber 5 Jahren in Karlsruhe zu Hause ist, f&#252;r sein verantwortungsvolles Amt als Oberb&#252;rgermeister der F&#228;cherstadt eine gl&#252;ckliche Hand und gemeinsam mit dem Gemeinderat kluge Entscheidungen, die unsere Stadt voranbringen zum Wohle der Menschen in ihr.  Die B&#252;rgervereine vertreten die Stadtteile gut Der "neue OB" hatte in Gespr&#228;chen die konstruktive Arbeit der Karlsruher B&#252;rgervereine f&#252;r die Karlsruher Stadtteile und f&#252;r die ganze Kommune anerkannt und zugesagt, die bisherige gute Zusammenarbeit fortzuf&#252;hren. Auf der Vollversammlung der 25 B&#252;rgervereine im M&#228;rz (nach Redaktionsschluss) diskutierte er mit den B&#252;rgervereinsvorsitzenden &#252;ber effektive B&#252;rgerbeteiligung in Karlsruhe.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1086555</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:04:34 +0200</pubDate>
         <title>Heinz Fenrich ist Ehrenb&#252;rger der Stadt</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1086548</link>
         <description>Auf seiner letzten Gemeinderatssitzung erhielt Heinz Fenrich von allen Parteien viel ehrliches Lob. Seine Amtsperiode endete wegen Erreichens der Altersgrenze Ende Februar. Sein Portrait vor rot-gelben Hintergrund vom K&#252;nstler Joachim Czichon ziert nun die &#132;Ahnengalerie&#147; im gro&#223;en Sitzungssaal des Rathauses.></description>
         <content:encoded>Wie seine Vorg&#228;nger G&#252;nther Klotz, Otto Dullenkopf + und Prof. Dr. Gerhard Seiler erhielt er vom Gemeinderat die Ehrenb&#252;rgerw&#252;rde seiner Heimatstadt.  Fenrich pflegte guten Kontakt zu den B&#252;rgervereinen, die er als Ansprechpartner f&#252;r die Stadtteile anerkannte. Auf seinen Informationsfahrten informierte er die B&#252;rgervereinsvorst&#228;nde regelm&#228;&#223;ig &#252;ber aktuelle Entwicklungen und Planungen in der F&#228;cherstadt und regte die B&#252;rgervereine an, B&#252;rgerversammlungen gemeinsam mit ihm und der Stadtverwaltung durchzuf&#252;hren, um dort auch hei&#223;e Themen mit der Bev&#246;lkerung zu diskutieren.  Die AKB dankt Herrn Fenrich f&#252;r die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1086548</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:01:13 +0200</pubDate>
         <title>B&#252;rgerempfang der Stadt f&#252;r Ehrenamtliche</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1071170</link>
         <description>Zum B&#252;rgerempfang hatten der Oberb&#252;rgermeister Heinz Fenrich und seine Frau in das Kongresszentrum eingeladen. Es war ein Dank f&#252;r die ehrenamtlich t&#228;tigen M&#228;nner und Frauen. 600 der Ehrenamtlichen waren dabei, ausgew&#228;hlt von den B&#252;rgervereinen, daneben rund 600 mit dem Zufallsgenerator ausgew&#228;hlte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sowie zahlreiche Prominente.></description>
         <content:encoded>Die AKB und die B&#252;rgervereine Gr&#252;nwinkel und Nordweststadt zeigten in einer Pr&#228;sentation einen &#220;berblick &#252;ber das Engagement der B&#252;rgervereine. "Unsere wesentliche Aufgabe ist es, dem B&#252;rger Geh&#246;r bei der Stadt zu verschaffen", so der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher B&#252;rgervereine (AKB), J&#252;rgen Sickinger. Die AKB warb mit Flyern f&#252;r die Stadtteilprojekte zum Stadtjubil&#228;um 2015. Sie stellte die Stadtteile mit ihren Wappen vor und legte B&#252;rgerhefte von den Karlsruher B&#252;rgervereine aus. "In diesen 25 Vereinen sind mehr als 13 000 Karlsruher organisiert", so J&#252;rgen Sickinger.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1071170</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 17:15:00 +0200</pubDate>
         <title>KiX und JuX - Das Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen im Mai 2013</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507263,1069310</link>
         <description>An die kulturinteressierten Kinder zwischen 8 und 13 Jahren aus Karlsruhe und der Region></description>
         <content:encoded>Es geht los! Raus aus den Kinderzimmern, weg von den Bildschirmen! Meldet euch schnell an f&#252;r die vielen spannenden Workshops, die euch das Kinderprogramm von KiX und JuX, dem Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen, bietet! Ab Dienstag, dem 21. Mai 2013, wird im wild-romantischen Nymphengarten beim Naturkundemuseum ein Festival auf die Beine gestellt, das seinesgleichen sucht! Veranstalter sind das Kulturb&#252;ro der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendausschuss e.V. und &#252;ber 40 Karlsruher Kultureinrichtungen. Ihr erlebt vom 21. bis 24. Mai in der bunten Zeltstadt vor Ort und in den H&#228;usern der Kulturpartner 4 Tage Ferienspa&#223; nach Pfingsten! Mit spannenden Workshops, Tanzen, Filmemachen, Theater spielen, Spannung, Bewegung - was das Herz begehrt! Von 8.30 Uhr bis 16 Uhr k&#246;nnen euch eure Eltern getrost den vielen professionellen Betreuerinnen und Betreuern &#252;berlassen, die daf&#252;r sorgen, dass bei KiX Kunst und Kultur nicht nur buchst&#228;blich gro&#223; geschrieben werden und gleichzeitig gen&#252;gend Zeit zum Spielen und Austoben bleibt. Kostenpunkt f&#252;r Materialien und Mittagessen: 50 Euro, Bildungsgutscheine und Karlsruher Kinderpass werden anerkannt. Fahrten mit dem &#214;PNV sind zu den einzelnen Programmelementen und Workshops frei. &#160; F&#252;r JuX, dem Programmteil der Jugendlichen, das vom 22. Mai bis 25. Mai auf dem Zirkusareal in der Otto-Dullenkopf-Anlage im Kreativpark "Alter Schlachthof" stattfindet, wird es genaue Programminformationen ab 22. M&#228;rz unter www.karlsruhe.de/kixjux geben. Bis dahin k&#246;nnen sich die Jugendlichen unter www.facebook.com/juxkix informieren und am Programm selbst mitarbeiten. &#160; Anmelden k&#246;nnen die Eltern ihre Kinder f&#252;r KiX ab sofort bei Jugendfreizeit- und Bildungswerk (jfbw) B&#252;rgerstra&#223;e 16 (R&#246;ckl-Passage) 76133 Karlsruhe oder unter www.jfbw.de &#214;ffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, 9 - 13 Uhr Montag, Dienstag, 14 - 16 Uhr, Donnerstag 14 - 18 Uhr &#160; &#160; Weitere Informationen: &#160; f&#252;r KiX: Kulturamt, Kulturb&#252;ro&#160;&#160;&#160;&#160; Tel.: 0721/ 1 33 40 36 Email: kix@kultur.karlsruhe.de www.karlsruhe.de/kix-jux www.facebook.com/kixjux &#160; f&#252;r JuX: Stadtjugendausschuss e.V. Tel.: 0721 / 1 33 56 30 Email: info@jubez.de www.karlsruhe.de/kix-jux www.facebook.com/juxkix &#160; &#160; Pressekontakt: Stadt Karlsruhe, Kulturamt/Kulturb&#252;ro Angela Hartmann-Eckstein, Tel. 0721/ 1 33 40 32 angela.hartmann-eckstein@kultur.karlsruhe.de &#160; &#160; Veranstalter sind das Kulturb&#252;ro der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendausschuss e.V.&#160;</content:encoded>

         <media:thumbnail url="http://www.ka-news.de/storage/pic/buergerhefte_de/stadtinformation/kunst-kultur/990138_0_Hartmann_130205_KIX_JUX_3D_cmyk.jpg" />
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      </item><item>
         <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:15:51 +0200</pubDate>
         <title>Impulspreis 2013: die Nominierten stehen fest</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507259,1062501</link>
         <description>Bereits zum dritten Mal wird der Impulspreis der neuen welle - aus der Region, f&#252;r die Region - verliehen. Preistr&#228;ger sind Menschen, die helfen, wenn andere es nicht mehr k&#246;nnen, Menschen, die k&#228;mpfen, wo andere schon l&#228;ngst aufgegeben haben und Menschen, die tr&#246;sten, wenn andere verzweifeln.></description>
         <content:encoded>Die Jury besteht aus namhaften Unternehmern und Meinungsbildern der Region, unter anderem Bernd Bechtold (gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der b.i.g.-Gruppe), Albert Esslinger-Kiefer (Verleger der Pforzheimer Zeitung), Eduard J. Freudl (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Baden-Baden a.D.), Dr. Ing. Gottfried Greschner (Vorstandsvorsitzender der init AG), Erich Harsch (Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung), Dr. Friedrich Georg Hoepfner (gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter Hoepfner Br&#228;u), Michael Huber (Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen), Heinz Ohnmacht (Vorstandsvorsitzender des BGV) und Bernhard Slavetinsky (Vorsitzender der PSD Bank Karlsruhe-Neustadt).  Das Gremium hat in diesem Jahr aus &#252;ber 150 Einsendungen vier Kandidaten ausgesucht, die sich alle nachhaltig und mit viel Engagement f&#252;r v&#246;llig unterschiedliche Anliegen einsetzen.  F&#252;r den Impulspreis 2013 sind im Einzelnen nominiert: Sybille Beck aus Liedolsheim. Die Pastorin gr&#252;ndete den Verein "Kinder und Jugend Arche e.V.", der 10 ehrenamtliche Mitglieder hat und Kinder aus schwierigem Umfeld nach der Schule betreut. Ihnen wird damit eine sinnvolle Freizeitbesch&#228;ftigung geboten, die ihre Entwicklung unterst&#252;tzt. Der Arche stehen derzeit drei R&#228;ume in einem B&#252;rogeb&#228;ude zur Verf&#252;gung. Die Kinder k&#246;nnen dort malen und basteln, tanzen und toben und auch gemeinsam essen.  Waltraud Motschall aus Karlsruhe. Die engagierte Frau ist seit mehr als 13 Jahren ehrenamtliche Ansprechpartnerin f&#252;r die Gefangenen der JVA Bruchsal. Trotz pers&#246;nlicher Angriffe und Vorw&#252;rfe, die sich gegen sie und ihre Arbeit richten, wurde sie nie m&#252;de, die Verurteilten bei Beh&#246;rdeng&#228;ngen und Gruppengespr&#228;chen zu unterst&#252;tzen oder f&#252;r sie einfach nur eine gute Seele zu sein.  Henriette Rafaj aus Gaggenau. Sie gr&#252;ndete 2008 einen besonderen KSC-Fanclub, zu dessen 150 Mitgliedern auch Menschen mit Behinderung geh&#246;ren. Ziel des Fanclubs ist es, diesen Menschen ihren Lieblings-Club und dessen Spiele nahezubringen - und nicht zuletzt ihren Alltag rund um das "Fan sein" zu erleichtern. So k&#246;nnen alle gemeinsam, trotz Behinderung unbehindert ihrem Hobby nachgehen.  Nadia Winter aus Karlsruhe. Sie rief 2008 mit ihrer Hundeschule "Frei Schnauze" in Bulach die Spendenaktion "Hunde von Obdachlosen" ins Leben. Hunde sind oft die einzigen Freunde dieser Menschen, die mit ihren geliebten Vierbeinern keinen Unterschlupf in Obdachlosenheimen bekommen. Deshalb erhalten sie von ihr nicht nur Hundefutter und Decken die sie warm halten, sondern auch Spenden f&#252;r notwendige medizinische Behandlungen der Tiere.  Der Impulspreis 2013, der von der K&#252;nstlerin Prof. Tina Stolt gestaltet wurde, ist mit 2013,-- Euro dotiert. Er wird am Dienstag, den 05. M&#228;rz 2013 um 10 Uhr in den R&#228;umlichkeiten der neuen welle verliehen (Philipp-Reis-Stra&#223;e 3, 76137 Karlsruhe).</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1062501</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:58:53 +0200</pubDate>
         <title>Tag der offenen T&#252;r im Fernstudienzentrum Karlsruhe am 22. Februar 2013</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507258,1056058</link>
         <description>Ein Fernstudium erm&#246;glicht das Studium vom eigenen Schreibtisch aus, per Internet und unabh&#228;ngig von Ort und Zeit. Damit stellt diese Form des Lernens eine ideale Qualifizierungsm&#246;glichkeit f&#252;r Personen dar, die beruflich oder famili&#228;r eingebunden sind. Das Fernstudienzentrum am KIT ber&#228;t und betreut Fernstudierende und Fernstu-dieninteressierte tr&#228;gerunabh&#228;ngig und kostenfrei. Im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientages 2013 veranstaltet es einen Tag der offenen T&#252;r am Freitag, 22. Feb-ruar von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Karl-Friedrich-Stra&#223;e 17, Karlsruhe.></description>
         <content:encoded>Das Fernstudienzentrum am KIT ber&#228;t im Auftrag des Ministeriums f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W&#252;rttemberg tr&#228;gerunabh&#228;ngig Interessierte, die ein Fernstudium anstreben oder sich berufsbegleitend wissenschaftlich weiterbilden m&#246;chten. Es dient damit als Anlaufstelle f&#252;r Interessierte aus Karlsruhe und der Region und informiert in pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen zu entsprechenden Angeboten, bietet Orientierung und unterst&#252;tzt bei der Suche nach dem passenden Studium. Seit 1991 kooperiert das Fernstudienzentrum mit der FernUniversit&#228;t in Hagen, mit &#252;ber 80.000 Studierenden der gr&#246;&#223;te Anbieter im deutschsprachigen Raum. &#160; Beim Tag der offenen T&#252;r des Fernstudienzentrums am 22. Februar von 14.00 bis 18.00 Uhr erhalten Interessierte anhand von Kurzvortr&#228;gen, umfangreichem Informationsmaterial und pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen einen Einblick in das Fernstudium und die verschiedenen M&#246;glichkeiten und Angebote. Die Veranstaltung findet in der Karl-Friedrich-Stra&#223;e 17 in Karlsruhe statt und leistet einen Beitrag zum Bundesweiten Fernstudientag 2013, einem Aktionstag des Fachverbands Forum DistancE-Learning. &#160; Beruflich Qualifizierte k&#246;nnen in einigen F&#228;llen auch ohne Abitur ein Studium absolvieren. &#220;ber die M&#246;glichkeiten und Voraussetzungen informiert das Fernstudienzentrum am 22. Februar von 17.00 bis 17.45 Uhr in dem Online-Vortrag "Studieren ohne Abitur - Die Chance f&#252;r beruflich Qualifizierte". Eine Anmeldung ist erforderlich unter http://www.fsz.kit.edu/veranstaltungskalender.php. Der Zugangsschl&#252;ssel zum virtuellen Raum wird den angemeldeten Teilnehmern ab 20. Februar 2013 per Email bekannt gegeben. Besucher des Tages der offenen T&#252;r k&#246;nnen den Vortrag vor Ort im Fernstudienzentrum mitverfolgen. &#160; Ansprechpartner der Studienberatung: &#160; Mathematik und Informatik - Michael Sch&#228;ffner Kultur- und Sozialwissenschaften - Sabine Paul-Heilmann Recht- und Wirtschaftswissenschaften - Michaela K&#246;hl   Kontakt und weitere Informationen: &#160; Karlsruher Institut f&#252;r Technologie (KIT) HoC | Fernstudienzentrum Karl-Friedrich-Stra&#223;e 17 76133 Karlsruhe &#160; Tel.: +49 721 608-48200 Fax: +49 721 608-48210 E-Mail: info@fsz.kit.edu</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1056058</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 15:19:57 +0200</pubDate>
         <title>Ihre Stadtteilprojekte zum Stadtjubil&#228;um 2015 &#150; Machen Sie mit!</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1051025</link>
         <description>Im Jahr 2015 wird Karlsruhe 300 Jahre alt und feiert damit sein ganz besonderes, rundes Jubil&#228;um. Zu diesem Anlass wird es nicht nur eine Geburtstagsfeier geben, sondern einen Festivalsommer vom 17. Juni 2015, dem Tag der Grundsteinlegung des Schlosses, bis zum 24. September 2015, dem Tag der Ver&#246;ffentlichung des Karlsruher Privilegienbriefes.></description>
         <content:encoded>Zentraler Veranstaltungsort des Jubil&#228;ums ist die Innenstadt, dort vor allem der Schlossplatz und der Schlossgarten, aber auch weitere der sch&#246;nen Pl&#228;tze eignen sich zum Feiern, sie sollen ja weitestgehend von den Bauma&#223;nahmen der Kombil&#246;sung ungest&#246;rt sein.  Beteiligen Sie sich in Ihrem Stadtteil! Karlsruhe besteht aus 27 Stadtteilen. Die meisten sind &#228;lter als die F&#228;cherstadt selbst. In der Innenstadt selbst, dort wo die B&#252;rgervereine Stadtmitte und Altstadt wirken, wohnen nur 5,3 % der Gesamtbev&#246;lkerung. Der Gro&#223;teil der Karlsruher wohnt in den 25 anderen Stadtteilen, und hier soll nat&#252;rlich auch gefeiert werden.  Knapp 25 % Karlsruher wohnen in Stadtteilen, die einen Ortschaftsrat haben, wie Durlach und die H&#246;henstadtteile. Aber die meisten Karlsruher, immerhin &#252;ber 3/4, wohnen in Stadtteilen, die durch unsere B&#252;rgervereine vertreten werden.  Entwickeln Sie ab sofort Stadtteilprojekte Sie, die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, k&#246;nnen und sollen Ihre eigenen Stadtteilprojekte entwickeln. Jeder, ob als einzelner oder in einer Gruppe, ist eingeladen, hier mitzumachen und Pl&#228;ne zu schmieden und sich an den Vorbereitungen f&#252;r das 300-j&#228;hrige Stadtjubil&#228;um zu beteiligen.  Zwei Euro pro Karlsruherin und Karlsruher sind f&#252;r Stadtteilprojekte im Jubil&#228;umsjahr vorgesehen, also insgesamt 600.000 Euro. Es gilt zum Stadtjubil&#228;um die Besonderheiten jedes Stadtteils und damit die Vielfalt der Stadt Karlsruhe zur Geltung zu bringen.&#160;  Zum Ende letzten Jahres fiel der Startschuss f&#252;r die Stadtteilprojekte zum Stadtjubil&#228;um. Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der B&#252;rgervereine, der Stadt und interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern wurde beim dritten Forum Stadtjubil&#228;um 2015 besprochen, in welcher Form die Beteiligung der Stadtteile am Jubil&#228;um organisiert werden soll.  Es geht los! Ab jetzt sind Sie aufgerufen, Ihre Ideen f&#252;r Ihren Stadtteil zu entwickeln. Ihre Vorschl&#228;ge k&#246;nnen Sie bei Ihrem B&#252;rgerverein (bzw. Ihrem Ortschaftsrat) Ihres Stadtteils einreichen.&#160; Das Engagement bei den B&#252;rgervereinen erm&#246;glicht direkte Mitbestimmung und Mitgestaltung des unmittelbaren Lebensumfelds. Das Stadtmarketing hat ein Faltblatt erstellt mit Informationen, wie Ihre Ideen und Planungen zum Zuge kommen k&#246;nnen. Die Werbe-Faltbl&#228;tter zu den Stadtteilprojekten liegen bei den B&#252;rgervereinen, im Rathaus sowie beim Stadtmarketing, Kaiserstra&#223;e 142-144, aus.   Viel Spa&#223; w&#252;nsche ich Ihnen bei der kreativen T&#228;tigkeit, Stadtteilprojekte zu entwickeln, mit denen sich Ihr Stadtteil bei den anderen Karlsruher Mitb&#252;rgerinnen und Mitb&#252;rgern und bei den G&#228;sten, die den Stadtgeburtstag mitfeiern wollen, ins beste Licht r&#252;cken kann.  Ihr Wolfgang Fritz, AKB-Vorsitzender</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1051025</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 15:15:16 +0200</pubDate>
         <title>IHR PROJEKT IM STADTTEIL, EINE INFORMATION DES STADTMARKETING</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1051019</link>
         <description>B&#252;rgerbeteiligung beim Stadtjubil&#228;um 2015 Das Stadtjubil&#228;um 2015 wird gemeinsam mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern geplant. Im Ideenwettbewerb &#132;15 Ideen f&#252;r KA2015&#147; ging es um Ihre Ideen f&#252;r ganz Karlsruhe. Jetzt haben alle die Chance, ihren Stadtteil, den Ort wo sie leben, in den Vordergrund zu r&#252;cken.></description>
         <content:encoded>Stadtteilprojekte Jeder der 27 Karlsruher Stadtteile hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Geschichte, seine Besonderheiten und macht die Stadt Karlsruhe insgesamt aus. &#160; Im Jubil&#228;umsjahr pr&#228;sentiert sich jeder Stadtteil mit eigenen Projekten. Daf&#252;r stehen im Jubil&#228;umsjahr 2 Euro pro Einwohner, also insgesamt 600.000 Euro zur Verf&#252;gung. Zusammen mit den anderen Projekten ergibt sich ein buntes Prisma aus 27 Facetten. &#160; Ziel der Stadtteilprojekte ist es, die Stadt Karlsruhe im Jubil&#228;umsjahr mit ihrer ganzen Vielfalt darzustellen. &#160; Die Stadtteilprojekte erm&#246;glichen neben dem Ideenwettbewerb, der Er&#246;ffnungsveranstaltung und weiteren Projekten eine direkte Mitwirkung der B&#252;rgerschaft am Jubil&#228;umsjahr. &#160; Sie als Karlsruherinnen und Karlsruher sind Experten f&#252;r ihre Stadtteile. Sie sind deshalb aufgerufen, Ihr Know-How einzubringen und gemeinsam innovative und charakteristische Projektideen f&#252;r Ihren Stadtteil zu entwickeln. &#160; &#160; &#160; Wie ist der Ablauf? Ab jetzt sind Sie aufgerufen, Ideen f&#252;r Ihren Stadtteil zu entwickeln. Ihre Vorschl&#228;ge k&#246;nnen Sie bei dem B&#252;rgerverein bzw. dem Ortschaftsrat Ihres Stadtteils einreichen.&#160;   Bis Sommer 2013 diskutieren Sie Ihre Idee im Stadtteil. Viele B&#252;rgervereine bieten B&#252;rgersprechstunden, Stammtische oder &#228;hnliche Veranstaltungen an, bei denen Sie Ihre Idee einbringen und gemeinsam mit Ihrem B&#252;rgerverein oder Ihrem Ortschaftsrat diskutieren k&#246;nnen.  Im Herbst 2013 pr&#228;sentieren Sie Ihre Idee auf einem Stadtteil-Workshop. Bei den Stadtteil-Workshops werden f&#252;r jeden Stadtteil verschiedene Projekte vorgestellt, es wird eine Auswahl getroffen und entschieden. Die Entscheidung &#252;ber Projekte erfolgt durch Stadtteilgremien, d.h. durch die B&#252;rgervereine (bzw. in den Stadtteilen mit Ortschaftsr&#228;ten durch den Ortschaftsrat). &#160; Wir sind jetzt schon gespannt auf Ihren Einfallsreichtum! &#160; Termine f&#252;r die einzelnen Stadtteile und aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website www.karlsruhe2015.de. &#160; &#160; &#160; Welche Regeln gibt es? &#160; 1. Ein Projekt sollte vor allem den Stadtteil repr&#228;sentieren, aus dem es kommt. Es sollte &#246;ffentlich und neuartig sein sowie die Besonderheit des jeweiligen Stadtteils unterstreichen. &#160; 2. Jedes Projekt sollte einen Bezug zum Leitmotiv des Stadtjubil&#228;ums haben, also die Aspekte Innovation und Lebensqualit&#228;t ber&#252;cksichtigen. &#160; 3. Die Art des Projekts bleibt Ihnen &#252;berlassen. Sie k&#246;nnen etwa eine Aktion, eine Veranstaltung oder eine Ausstellung planen. Die Projekte k&#246;nnen an einem Tag, einem Wochenende oder sogar im ganzen Jahr 2015 stattfinden. Die Projekte k&#246;nnen als einmalige Aktion, als langfristige oder sogar dauerhafte Ma&#223;nahme konzipiert sein. &#160; 4. Die Ideensammlung, die Pr&#252;fung auf Realisierbarkeit und die Umsetzung der Stadtteilprojekte erfolgt eigenverantwortlich in den Stadtteilen. &#160; 5. Was nicht gefragt ist: nicht-&#246;ffentliche Projekte, Lobbyprojekte oder ohnehin geplante Infrastrukturprojekte. &#160; &#160; &#160; &#160; Stadtjubil&#228;um 2015 - Gesamtkonzept auf einen Blick Das Stadtjubil&#228;um 2015 soll die Identifikation der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mit Karlsruhe st&#228;rken und unsere Stadt nach au&#223;en markant und positiv sichtbar machen. Karlsruhe stellt sich als Ort der Innovation und gleichzeitig als Ort von hoher Lebensqualit&#228;t dar. &#160; Drei Punkte zum Jubil&#228;um 1. Zentraler Ort im Zirkel rund ums Schloss Es wird mit dem Schlossareal einen Ort geben, an dem wichtige Feierlichkeiten und Aktionen stattfinden. Hier werden Besucher des 15-w&#246;chigen Festivalsommers (17. Juni bis 24. September 2015) immer Informationen zum Jubil&#228;um bekommen. Der zentrale Ort verweist auf alle Attraktionen in der Stadt. &#160; 2. B&#252;rgerbeteiligung Die kreativen Kr&#228;fte und das Engagement der B&#252;rgerschaft sind f&#252;r das Jubil&#228;um eine wertvolle Ressource. B&#252;rgerbeteiligung findet im Ideenwettbewerb "15 Ideen f&#252;r KA2015", den Stadtteilprojekten, den B&#252;rgerforen sowie in der partizipatorisch ausgerichteten Er&#246;ffnungsveranstaltung ihren Ausdruck. &#160; 3. Partnerprojekte Wichtige Karlsruher Institutionen bereiten Projekte zum Jubil&#228;umsjahr vor. Zwei gro&#223;e Landesausstellungen und die Inszenierung von Masterplanprojekten werden f&#252;r 2015 umgesetzt. Ein besonderes Format ist die geplante "Globale" - ein 300-t&#228;giges Ausstellungsprojekt des ZKM. &#160; &#160; &#160; An wen k&#246;nnen Sie sich wenden? Zentraler Ansprechpartner ist der B&#252;rgerverein oder der Ortschaftsrat ihres Stadtteils. &#160; B&#252;rgervereine und Ortschaftsr&#228;te koordinieren die Ideensammlung, sind Multiplikatoren und Vermittler f&#252;r Vereine, Schulen und weitere Institutionen im Stadtteil.&#160;&#160; &#160; Weitere Informationen zu den Stadtteilprojekten und zum Stadtjubil&#228;um 2015 finden Sie unter www.karlsruhe2015.de.</content:encoded>


         <guid>http://www.buergerhefte.de/1051019</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 14:52:41 +0200</pubDate>
         <title>UPS Christmas Truck 2012: Auch in diesem Jahr sammelt UPS wieder Spielzeug f&#252;r Kinder</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507260,1028679</link>
         <description>Der Weihnachtsmann bekommt dieses Jahr wieder Unterst&#252;tzung von den UPS Mitarbeitern: In &#252;ber 60 St&#228;dten und Gemeinden in Deutschland organisieren Mitarbeiter des Paketdienstes ehrenamtlich Spielzeugsammlungen, die f&#252;r lokale Einrichtungen bestimmt sind.></description>
         <content:encoded> UPS Mitarbeiter unterst&#252;tzen im vierten Jahr in Folge den Weihnachtsmann. Das ehrenamtlich gesammelte Spielzeug kommt lokalen Einrichtungen f&#252;r Kinder zugute In Karlsruhe k&#246;nnen Spielzeugspenden ab dem 03. Dezember den UPS Zustellern mitgegeben werden. Die Spielsachen sind f&#252;r den Caritasverband Karlsruhe e.V. - Beiertheimer Tafel vorgesehen. Spenden k&#246;nnen auch bei UPS in Karlsruhe Gr&#246;tzingen (Greschbachstr. 1a) abgegeben werden. Die Spielzeugspenden verwandeln das braune UPS Paketfahrzeug in einen Christmas Truck f&#252;r Kinder.  Die Spielzeugsammlung findet in zwei Varianten statt: In einigen St&#228;dten parkt jeweils eines der typischen braunen UPS Zustellfahrzeuge in den St&#228;dten an einem der Adventsamstage auf einem gut besuchten Platz und dient als Abgabestelle f&#252;r Spielzeug, Spiele, Sportger&#228;te sowie B&#252;cher (aus hygienischen Gr&#252;nden bitte keine Stofftiere). In anderen St&#228;dten nehmen die Zusteller auf ihrer Tour direkt Spielzeugspenden entgegen. Dies ist insbesondere f&#252;r Abholkunden von UPS eine Gelegenheit im Haus Spielzeug zu sammeln und es bei der Paketabholung dem UPS Zusteller mitzugeben.  F&#252;r diejenigen, die nicht die Gelegenheit haben, Spielsachen am Tag der Sammlung zu spenden oder direkt einem Zusteller zu geben, besteht zus&#228;tzlich die M&#246;glichkeit, diese direkt bei einer UPS Niederlassung abzugeben.  UPS bringt anschlie&#223;end das gesammelte Spielzeug zu einer lokalen Einrichtung f&#252;r Kinder. Durch die Spielzeugspenden verwandeln sich die bekannten braunen Zustellfahrzeuge in einen Christmas Truck f&#252;r Kinder.  Bereits in den vergangenen drei Jahren hatte UPS in Deutschland Spielzeugsammelaktionen f&#252;r Kinder organisiert. W&#228;hrend sich im ersten Jahr 2009 ungef&#228;hr 200 Mitarbeiter bei dieser Aktion ehrenamtlich engagiert haben, waren es 2011 bereits &#252;ber 300. Die geleisteten ehrenamtlichen Stunden sind von ca. 800 in 2009 auf &#252;ber 1.250 in 2011 gestiegen. In diesem Jahr wird die Anzahl der Gemeinden, in denen die UPS Christmas Truck Spielzeugsammlungen stattfinden auf &#252;ber 60 steigen und die Anzahl der sich engagierenden Mitarbeiter wird ebenso wie die der geleisteten ehrenamtlichen Stunden einen neuen Rekord erreichen.  "Gesellschaftliche Verantwortung besteht f&#252;r UPS nicht einfach nur darin, einen Scheck auszustellen. Durch das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter entstehen enge und langfristige Beziehungen zu sozialen Einrichtungen und Organisationen. Es geh&#246;rt zur Philosophie von UPS, sich dort sozial zu engagieren, wo das Unternehmen ans&#228;ssig ist", so Frank Sportolari, Generalbevollm&#228;chtigter von UPS Deutschland.&#160;&#160;   UPS (NYSE: UPS) ist ein weltweit f&#252;hrendes Logistikunternehmen mit einem breiten Angebot an L&#246;sungen f&#252;r den Paket- und Frachttransport, die F&#246;rderung des internationalen Handels und den Einsatz modernster Technologie zur effizienteren Gestaltung von Gesch&#228;ftsabl&#228;ufen. Der&#160; Hauptsitz des Unternehmens ist Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. UPS bedient weltweit mehr als 220 L&#228;nder und Gebiete. Im Internet finden Sie UPS unter www.ups.com, au&#223;erdem den Unternehmensblog unter blog.ups.com. Aktuelle UPS Nachrichten gibt es unter www.pressroom.ups.com.   Kontakt Thomas Schlichting, UPS Deutschland | thomas.schlichting@europe.ups.com | Telefon +49 (0)2131 947 2625 Holger Ostwald, Havas PR | holger.ostwald@havaspr.de | Telefon +49 (0)211 9149 736</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1028679</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:38:54 +0200</pubDate>
         <title>Diskussionsrunde OB-Kandidaten mit den B&#252;rgervereinen</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1005962</link>
         <description>Die OB-Kandidaten diskutierten mit den B&#252;rgervereinen &#252;ber Zukunftsprojekte, die Weiterentwicklung der Stadt und &#252;ber Formen der B&#252;rgerbeteiligung.></description>
         <content:encoded>Brechend voll war es im K&#252;hlen Krug, die AKB hatte die OB-Kandidaten zu einer Diskussion mit den B&#252;rgervereinen in den K&#252;hlen Krug eingeladen. Die f&#252;nf Bewerber um das Amt des Karlsruher Oberb&#252;rgermeisters Stadtrat Niko Fostiropoulos, Stadtrat Friedemann Kalmbach, Staatssekret&#228;r Dr. Frank Mentrup MdL, Stadtrat Ingo Wellenreuther MdB und Stadtrat Juergen Wenzel beantworteten die Fragen des moderierenden AKB-Vorsitzenden und aus dem Plenum in knapper und pr&#228;gnanter Form.  Eine Frage an die OB-Bewerber war den B&#252;rgervereinen nat&#252;rlich ganz wichtig: "Welche Rolle sehen Sie zuk&#252;nftig f&#252;r die B&#252;rgervereine als Ansprechpartner des Oberb&#252;rgermeisters und der Verwaltung?" Alle f&#252;nf Herren lobten deren bisherige konstruktive Arbeit f&#252;r die Karlsruher Stadtteile und f&#252;r die ganze Kommune und sagten zu, die bisherige gute Zusammenarbeit fortzuf&#252;hren, also insbesondere daf&#252;r zu sorgen, dass den B&#252;rgervereinen zur Erf&#252;llung ihrer "Scharnierfunktion" zwischen den B&#252;rgern und der Verwaltung und Politik weiterhin erm&#246;glicht werden  direkte Gespr&#228;che mit Amtsleitungen Beratungsmitwirkung im Planungsausschuss regelm&#228;&#223;ige Informationsfahrten des OB&#160; B&#252;rgerversammlungen, deren Einberufung und Leitung in Partnerschaft von Stadt und B&#252;rgervereinen erfolgen  und bei der erw&#252;nschten fr&#252;hzeitigen B&#252;rgerbeteiligung deren Rolle sogar auszubauen.  B&#252;rgervereine sind politisch neutral Die Antworten auf die Vielzahl der gestellten Fragen und die Diskussion bot den Teilnehmern eine gute M&#246;glichkeit, sich ein Bild &#252;ber die Kandidaten zu machen. Die parteipolitische und konfessionelle Neutralit&#228;t, die in den Satzungen der B&#252;rgervereine festgeschrieben ist, verhindert jedoch, an dieser Stelle eine Bewertung oder gar eine Wahlempfehlung abzugeben.  Gehen Sie bitte zur Wahl Wer als Oberb&#252;rgermeister gew&#228;hlt wird, ist f&#252;r jeden in unserer Stadt von gro&#223;er Bedeutung. Sie, liebe B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Karlsruhe, m&#246;chten wir bitten, unbedingt zur Wahl zu gehen sowohl am 2. Dezember als auch beim wahrscheinlich notwendigen 2. Wahlgang am 16. Dezember.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1005962</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:22:09 +0200</pubDate>
         <title>B&#252;rgervereinsstand auf der Offerta 2012</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1005938</link>
         <description>wo stehen die zwei Elefanten? Beim Zoo? Ohne Mauer drumherum, und direkt neben der Stra&#223;enbahn? Oder stehen sie doch ganz woanders, und in welchem Stadtteil? Die Teilnehmer des beliebten Fotor&#228;tsels erfuhren, die lebensgro&#223;en Betonskulpturen stehen auf der Wiese vor der Adam-Remmele-Schule in der Rheinstrandsiedlung und nahe der S2-Haltestelle Thomas-Mann-Stra&#223;e im Stadtteil Daxlanden. Selbst Karlsruher waren mitunter auf der falschen Spur, wenn sie versuchten, das Fotor&#228;tsel &#132;Kennen Sie Ihren Stadtteil&#147; zu l&#246;sen, das die B&#252;rgervereine den Besuchern auf der Offerta stellten.></description>
         <content:encoded>78 B&#252;rgervereinsvertreter betreuten den Stand Schon zum vierten Mal waren die 25 B&#252;rgervereine mit einem eigenen Stand auf der Verbrauchermesse vertreten. Im t&#228;glichen Wechsel hatte sich eine gro&#223;e Mannschaft von immerhin 78 ehrenamtlich t&#228;tigen Damen und Herren f&#252;r den Standdienst zur Verf&#252;gung gestellt. Und sie sind erneut begeistert: "Das ist ein voller Erfolg", versichert der Stellvertretende AKB-Vorsitzende J&#252;rgen Sickinger, der Karlsruher, aber auch Interessierte von au&#223;erhalb auf der Pr&#228;sentationsfl&#228;che in der dm-Arena begr&#252;&#223;t. Dieses Jahr hatten 1435 Besucher die L&#246;sungskarten f&#252;r das Fotor&#228;tsel ausgef&#252;llt und damit noch mal ein ganzer Schwung mehr als in den Vorjahren. Manchmal gab es ein richtiges Gedr&#228;nge, wenn die Besucher Spa&#223; daran fanden, die auf den Plakaten dargestellten Szenen dem richtigen Karlsruher Stadtteil zuzuordnen. Die L&#246;sungen des Fotor&#228;tsels finden Sie auf den Internetseiten www.akb-karlsruhe.de unter Offerta 2012 und auch unter http://www.buergerhefte.de/art507271,1004205 "Wir unterhalten uns mit unseren Besuchern und erkl&#228;ren dabei, wie wir arbeiten", berichten die Aktiven, "und wie sich die B&#252;rgervereine einbringen. Wir sind vernetzt in unseren Stadtteilen und f&#252;hren regelm&#228;&#223;ig Gespr&#228;che mit dem Oberb&#252;rgermeister, aber auch mit dem Ordnungsamt&#160; und anderen Stellen in der Verwaltung und Politik."</content:encoded>

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      </item><item>
         <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 10:47:45 +0200</pubDate>
         <title>L&#246;sungen des Fotor&#228;tsels der B&#252;rgervereine</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,1004205</link>
         <description>Auch 2012 pr&#228;sentierten die B&#252;rgervereine sich und ihre Stadtteile auf der Offerta vom Samstag, den 27. Oktober bis Sonntag, den 4. November 2012. Am beliebten Fotor&#228;tsel "Kennen Sie Ihre Stadtteile" beteiligten sich &#252;ber 1400 Besucher.></description>
         <content:encoded>Schon zum vierten Mal sind die B&#252;rgervereine mit einem eigenen Stand auf der Verbrauchermesse vertreten. Und sie sind erneut begeistert: "Das ist ein voller Erfolg", versichert der Stellvertretende AKB-Vorsitzende J&#252;rgen Sickinger, der Karlsruher, aber auch Interessierte von au&#223;erhalb auf der Pr&#228;sentationsfl&#228;che in der dm-Arena begr&#252;&#223;t. Dieses Jahr hatten &#252;ber 1400 Besucher die L&#246;sungskarten f&#252;r das Fotor&#228;tsel ausgef&#252;llt und damit noch mal ein Schwung mehr als in den Vorjahren. Manchmal gab es ein richtiges Gedr&#228;nge, wenn die Besucher Spa&#223; daran fanden, die auf den Plakaten dargestellten Szenen dem richtigen Karlsruher Stadtteil zuzuordnen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/1004205</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 11:30:49 +0200</pubDate>
         <title>Diskussionsrunde OB-Kandidaten mit den B&#252;rgervereinen</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507271,995689</link>
         <description>am Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im K&#252;hlen Krug (Raum Kupferkessel und Rittersaal)></description>
         <content:encoded>An der Diskussionsrunde mit uns B&#252;rgervereinen nehmen teil die OB-Kandidaten  Stadtrat Niko Fostiropoulos Stadtrat Friedemann Kalmbach Staatssekret&#228;r Dr. Frank Mentrup MdL Stadtrat Ingo Wellenreuther MdB Stadtrat Juergen Wenzel  Unsere "Diskussionsrunde OB-Kandidaten mit den B&#252;rgervereinen" soll allen Vorstandsmitgliedern der B&#252;rgervereine und auch weiteren interessierten Mitgliedern der B&#252;rgervereine die M&#246;glichkeit bieten, sich unter anderen mit  den Ideen und Entw&#252;rfen der Kandidaten f&#252;r die Weiterentwicklung unserer Stadt, ihren Konzepten f&#252;r Entscheidungsfindungen bei umstrittenen kommunalen Themen, ihren Vorstellungen f&#252;r Kompetenznutzung und wirksame B&#252;rgerbeteiligung &#252;ber parteiunabh&#228;ngige und nachhaltig wirkende Vereinigungen  auseinanderzusetzen und die Kandidaten als Pers&#246;nlichkeiten n&#228;her kennenzulernen.</content:encoded>

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         <guid>http://www.buergerhefte.de/995689</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 08:35:30 +0200</pubDate>
         <title>Dach gesucht!</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507266,985463</link>
         <description>WO?HNRAUM F&#220;R STUDENTEN l&#228;uft / Initiative von Stadtmarketing und Studentenwerk Ein aufgeschlagenes Buch auf dem Kopf &#150; es steht f&#252;r das sprichw&#246;rtliche &#132;Dach &#252;ber dem Kopf&#147;, das viele Studierende in Karlsruhe suchen.></description>
         <content:encoded>Zugleich ist es das Erkennungsmerkmal der Initiative WO?HNRAUM F&#220;R STUDENTEN von Stadtmarketing Karlsruhe GmbH und Studentenwerk Karlsruhe. Ziel ist es, die schwierige Wohnraumsituation f&#252;r Studierende mit Hilfe von Aktionen und Veranstaltungen zu verbessern. Mit den Bauzaunbannern, die beim heutigen Pressetermin am M&#252;hlburger Tor vorgestellt wurden, kommt ein neues &#246;ffentlichkeitswirksames Element hinzu. "Die Studenten- und Wissenschaftsstadt Karlsruhe hat &#252;ber 37.000 Studierende," erl&#228;utert Karlsruhes Oberb&#252;rgermeister Heinz Fenrich. "Eine Zahl auf die wir stolz sind, die uns jedoch auch vor Herausforderungen stellt, gerade in Bezug auf ausreichend Wohnraum."  Bereits in den vergangenen Semestern war es f&#252;r Studierende in Karlsruhe sehr schwierig, g&#252;nstigen Wohnraum zu finden. Durch den doppelten Abiturjahrgang und den Wegfall von Wehr- und Ersatzdienst wird sich die Lage im kommenden Semester noch weiter versch&#228;rfen. Die neun Karlsruher Hochschulen rechnen mit bis zu 3.000 neuen Studierenden, sodass rund 40.000 Studierende in Karlsruhe eingeschrieben sein werden. Die dadurch entstehenden Wohnraumprobleme haben das Studentenwerk und das Wissenschaftsb&#252;ro des Stadtmarketings fr&#252;hzeitig erkannt und deshalb bereits im Fr&#252;hjahr die gemeinsame Initiative WO?HNRAUM F&#220;R STUDENTEN gestartet. Ziel der Initiative ist es, potentielle Vermieter auf die prek&#228;re Wohnsituation aufmerksam zu machen und dadurch neuen Wohnraum f&#252;r Studierende zu erschlie&#223;en.  Die Initiative umfasst verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen, deren Erkennungsmerkmal das aufgeschlagene Buch auf dem Kopf ist. Den Auftakt machte die neue Facebook-Seite "Dach gesucht!", die seit M&#228;rz 2012 als Informationsportal und digitale Anlaufstelle f&#252;r potentielle Vermieter und Mieter dient. Die Impro-Theatergruppe "Schmitz&amp;lsquo; Katze" tritt seit Juni vor Theaterst&#252;cken auf und macht durch kleine Improvisationseinlagen mit Witz und Charme auf die Wohnsituation aufmerksam. In Flyern und Zeitungsbeilagen berichten Stadtmarketing und Studentenwerk au&#223;erdem &#252;ber den studentischen Alltag, widerlegen Vorurteile und geben Einblick in die schwierigen Wohnraumverh&#228;ltnisse. Auf eine Gesamtl&#228;nge von rund 90 Meter kommen die Bauzaunbanner, die seit Anfang September an den stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten M&#252;hlburger Tor und Durlacher Tor h&#228;ngen. Auch an wichtigen Br&#252;cken in der Stadt werden Banner befestigt. Sie zeigen neben den Motiven der Initiative auch eine Telefonnummer des Studentenwerks. Unter 0721 / 6 90 91 92 k&#246;nnen Vermieter kostenlos ein Zimmerangebot aufgeben. Das Studentenwerk &#252;bernimmt dann die, ebenfalls kostenfreie, Vermittlung der Zimmer und Wohnungen an Studierende. Der Industrielle August Thyssen, der Erfinder des Automobils Carl Benz, der SAP-Mitgr&#252;nder Dietmar Hopp und der Komponist Wolfgang Rihm - sie alle haben in Karlsruhe studiert, gewohnt und hier den Grundstein f&#252;r ihren sp&#228;teren Erfolg gelegt. Ohne ein Dach &#252;ber dem Kopf h&#228;tte sich ihr Wissensdurst und ihre Innovationsfreude sicherlich nicht entfalten k&#246;nnen. Die Wohnrauminitiative appelliert deshalb auch an Karlsruher Wohnungsbesitzer, den potentiellen Erfindern von morgen Zimmer oder Wohnungen zur Verf&#252;gung zu stellen.  Weitere Informationen zur Initiative unter: www.bit.ly/Wohnraum_f&#252;r_Studenten  Kontakt Dr. Simone Sudmann, Leiterin PR-/&#214;ffentlichkeitsarbeit | Stadtmarketing Karlsruhe Telefon 0721 35236-23 | E-Mail: simone.sudmann@stadtmarketing-karlsruhe.de</content:encoded>

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         <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 12:36:43 +0200</pubDate>
         <title>Veranstaltungen im InfoCenter (Oktober/November 2012)</title>
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         <content:encoded>AUSSTELLUNG im InfoCenter &#214;ffnungszeiten Di-Fr 10:00 bis 17:00 Uhr und Sa 10:00 bis 13:00 Uhr  "Die W&#252;rde des Menschen ist unantastbar" - Ein au&#223;ergew&#246;hnlicher Ausstellungsr&#252;ckblick auf 10 Jahre Pionierarbeit im InfoCenter. Eintritt frei.  Ein besonderer Filmabend "Nokan - die Kunst des Ausklangs" Ein Oscarpr&#228;miertes und vielfach ausgezeichnetes Drama &#252;ber einen japanischen Cellisten, der wider Willen seine wahre Berufung findet. Hier gelingt das Kunstst&#252;ck, aus dem Tabuthema Tod ein mit liebevollem Humor gespicktes Lehrst&#252;ck &#252;ber das Leben zu machen. Donnerstag, 11. Oktober, um 19:00 Uhr Moltkestra&#223;e 64, Eingang B des Landesmedienzentrums, Parkpl&#228;tze vorhanden. Tram 2, S 1 und 11, Haltestelle St&#228;dt. Klinikum/Moltkestra&#223;e  Bestattung zum Sozialtarif! RA Marcus Abler, Karlsruhe, Fachanwalt f&#252;r Sozialrecht und Medizinrecht Donnerstag, 18. Oktober, um 19:00 Uhr im InfoCenter  ASPEKTE - Gef&#252;hrter Skulpturen-Rundgang 62 Grabst&#228;tten an exponierten Lagen mit au&#223;ergew&#246;hnlichen Grabm&#228;lern und Bepflanzungen. Samstag, 20. Oktober, um 13:00 Uhr, Treffpunkt InfoCenter  Meditativer Trostgottesdienst mit Brd. Klaus, Krankenhausseelsorger, Vincentius-Kliniken Karlsruhe und Regine Rosenfeldt, InfoCenter Allerheiligen, Donnerstag, 1. November, 16:30 Uhr in der Gro&#223;en Kapelle InfoCenter ist von 10:00 bis 17:00 Uhr ge&#246;ffnet.  F&#252;hrungen Grabarten-F&#252;hrungen Lernen Sie einen der sch&#246;nsten und &#228;ltesten kommunalen Parkfriedh&#246;fe kennen! Donnerstag, 11. Oktober, 14:30 Uhr, Treffpunkt am InfoCenter  F&#252;hrung &#252;ber den alten J&#252;dischen Friedhof Kriegsstra&#223;e Kantor Moshe Hayoun, J&#252;dische Kultusgemeinde Karlsruhe. M&#228;nnliche Besucher m&#252;ssen bitte beim Betreten des Friedhofs eine Kopfbedeckung tragen. Sonntag, 14. Oktober, um 14:00 Uhr, Treffpunkt am Tor Kriegsstra&#223;e 36  F&#252;hrungen durch den Lebensgarten - ein symbolischer Trauerweg Im Preis der offenen F&#252;hrung von 4 Euro ist ein Begleitheft enthalten. Eine Anmeldung ist erforderlich! Telefon 7820933 Donnerstag, 18. Oktober um 14:00 Uhr, Treffpunkt am InfoCenter  Besuch der Priestergr&#228;ber mit dem katholischen Stadtdekanat Allerseelen, Freitag, 2. November, 14:00 Uhr, Treffpunkt Gr. Kapelle  F&#252;hrung &#252;ber den alten Friedhof Kapellenstra&#223;e mit Herrn Gerhard Kalb, Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge. Allerseelen, Freitag, 2. November, um 15:00 Uhr. Treffpunkt: Eingang Kapelle an der Kapellenstra&#223;e.  F&#252;hrung durch das Krematorium auf dem Hauptfriedhof durch Amtsleiter Matth&#228;us Vogel, Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Karlsruhe. Anmeldung unter Tel. 7820933 Teilnehmerzahl 20 Personen. Freitag, 16. November, um 14:45 Uhr (3&amp;euro;), Treffpunkt InfoCenter.  F&#252;hrung zu den Gedenkst&#228;tten der Weltkriege und Bombenopfer mit Gerhard Kalb, Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge. Volkstrauertag, Sonntag, 18. November, 14:30 Uhr. Treffpunkt: InfoCenter (ge&#246;ffnet von 10:00 bis 13:00 Uhr)  Konzert in der Gro&#223;en Kapelle Deutsche Messe von Franz Schubert, Leitung: Makitaro Arima Orgel: Reiko Emura Totensonntag, 25. November, um 15:00 Uhr  Trauer-Gruppen f&#252;r Kinder und Jugendliche Mini-Kit&amp;lsquo;s 3 bis 6 Jahre Kit&amp;lsquo;s 7 bis 11 Jahre Kit&amp;lsquo;s 12 bis 15 Jahre Zugleich trifft sich die Selbsthilfegruppe jung verwitweter Frauen und M&#228;nner, Jugendliche und junge Erwachsene 16 bis 23 Jahren. F&#252;r alle offenen Gruppen gibt es regelm&#228;&#223;ig einmal monatlich ein Treffen mit den Trauerbegleiterinnen Barbara Kieferle-Stotz, Barbara Pollach und Katrin Hahlweg. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0721 6638965.  Das Friedhofsmobil macht einen Besuch am Grab wieder m&#246;glich! Bitte rufen Sie von montags bis freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr Mobil unter 0151 29205672 an.</content:encoded>

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         <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:02:23 +0200</pubDate>
         <title>Benefiz-Konzert zugunsten des Kinderhospizdienstes</title>
         <link>http://www.buergerhefte.de/art507260,982384</link>
         <description>Das Ensemble R&#252;ppurr Brasspur feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag und gibt zu diesem Anlass am Sonntag, den 14. Oktober um 19 Uhr ein Konzert unter dem Motto &#132;A Swinging Birthday&#147;. Das Bl&#228;serensemble spielt an diesem Abend jazzige Rhythmen und swingende Arrangements rund um das Thema &#132;Geburtstag&#147;. Das Benefiz-Konzert findet im Evangelischen Gemeindehaus in der Diakonissenstra&#223;e 26 in R&#252;ppurr statt.></description>
         <content:encoded>Der Erl&#246;s flie&#223;t in die Arbeit des Kinderhospizdienstes und unterst&#252;tzt damit Familien mit einem schwer oder unheilbar kranken Kind in ihrem Alltag.  Der Kinderhospizdienst begleitet derzeit 23 Familien in Karlsruhe und der Region, Die Unterst&#252;tzung kann ab Diagnosestellung beginnen und je nach Wunsch und Bedarf der Familie &#252;ber mehrere Jahre bis zum Tod des Kindes und dar&#252;ber hinaus in Form der Trauerbegleitung dauern, oder auch, bis sich das Kind wieder stabilisiert hat oder sogar gesund wird. &#160; Die Begleitung umfasst alle betroffenen Familienmitglieder, insbesondere auch die gesunden Geschwister. Ziel der Kinderhospizarbeit ist die Entlastung der Familien, die &#252;ber viele Jahre unter einer extrem hohen seelischen und k&#246;rperlichen Belastung stehen. Seit seiner Gr&#252;ndung im Jahr 2006 hat der Dienst &#252;ber 50 betroffene Familien betreut. &#160; Aktuell sind 40 Frauen und M&#228;nnern ehrenamtlich als Kinderhospizbegleiterinnen und -begleiter t&#228;tig, die intensiv auf ihre Arbeit vorbereitet wurden. Die gesetzlichen Krankenkassen f&#246;rdern die Arbeit des Kinderhospizdienstes nur zu einem Teil. Der Rest wird mit Hilfe von Spenden getragen. &#160; Tr&#228;ger des Kinderhospizdienstes sind das Diakonische Werk Karlsruhe, das Diakonische Werk des Landkreises Karlsruhe, der Caritasverband Karlsruhe e.V. und der Caritasverband Ettlingen.</content:encoded>


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