Daume bleibt Headcoach der BG Karlsruhe
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Karlsruhe (ps) - Die BG Karlsruhe hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kader-Zusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der zweiten Halbserie hatte, der die Zweitliga-Basketballer zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion.
Torsten Daume bleibt Headcoach der BG und bleibt seinem Ansatz "Erfolg planbar zu machen" treu. "Wir stecken uns bewusst hohe Ziele fur die kommende Saison", lässt der in Ettlingen wohnende Daume verlauten. "Wir arbeiten gerade hart daran, den bestehenden Kader, der das Karlsruher Publikum zuletzt so zu begeistern wusste, zusammenzuhalten. Wenn wir uns dann noch auf einer Position verstärken können, lautet unser Ziel, in der kommenden Saison nicht nur die Play-Offs, die wir dieses Mal knapp verpasst haben, zu erreichen, sondern da dann auch Heimrecht zu haben."
Dieses Heimrecht ist insofern eine Grundlage planbaren Erfolges, weil in den Play-Offs der Terminplan so definiert ist, dass Heimmannschaften über eine bessere Planungssicherheit verfügen. Derzeit kann man sich bei der Personalplanung des Kaders noch nicht aussagefahig äußern, da den Profis eine Frist bis Mai eingeräumt wurde.
Die Tendenz geht dabei nach wie vor zu der Hoffnung, einzelne Leistungsträger wie Jonathan Moore oder Justin Howard in Karlsruhe halten zu können. "Damit hätten wir natürlich den Vorteil, dass die Eingewöhnungszeit am Standort und im Team wegfallen würde", stellt Daume nüchtern fest.
Sollten die Spieler sich gegen das vorliegende Angebot der BG entscheiden, wäre dies aber auch kein Grund, die hoch gesteckten Ziele im Vorfeld über den Haufen zu werfen. Da den Spielern eine Entscheidungsfrist bis zum 31. Mai eingeräumt wurde, stehen in den kommenden Wochen keine Meldungen zur Kaderplanung an.
"Wichtig ist es, die Euphorie des Saisonfinales in die nächste Spielzeit hinüber zu retten, die Europahalle bestmöglich zu füllen und die kommende Spielzeit ohne Nebenschauplätze oder Egozentrik leistungsorientiert zu einer erfolgreichen Spielzeit werden zu lassen", gibt Torsten Daume die Richtung vor. Wer ihn dabei im Trainerstab in welcher Funktion unterstützen wird, wird dieser Tage ebenso sondiert, wie Alternativszenarien für den Fall, dass einige Profis sich gegen das Angebot der BG entscheiden.
Weitere Informationen: www.bg-karlsruhe.de
Mehr zu: Basketball "BG Karlsruhe" ProA
- (57 Beiträge) | 25.04.2012 00:01Martin Samarco verlässt .......dann also die BG, wie ich aus obigen Artikel entnehmen muss!! ...weil da nur die Spieler Jonathan Moore und Justin Howard gehalten werden sollen..!!!!
Eine glatte Fehlentscheidung ist der Verbleib von Thorsten Daume auf dem Trainerposten! Er sollte wieder zurück ins Management wechseln!!
Ein sicherlich sehr netter "Typ", aber als Trainer ein sogenannter "No-go"!! Er hat es in keiner Weise geschafft die BG zu einer mannschaftlichen Einheit zusammen zu schweißen!! Wie ich in vorherigen Beiträgen schon vermerkte, war der Erfolg der BG nur durch die radikale Umstrukturierung des Kaders möglich!! Und selbst mit einem der besten Kader (in der Rückrunde) hat er es nicht geschafft einen der ersten 8 Plätze zu belegen. Zu viele Auswärtsspiele wurden einfach verloren!! Ich denke da nur an Essen, Nürnberg,...! Thorsten Daume wirkt an der Seitenlinie einfach viel zu passiv! Auch hat er es nie geschafft die Eigenwilligkeiten eines R. Rössler zugunsten von mehr Mannschaftsdienlichkeit zu zügeln!!




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