Nazi-Kontakte? - CDU prüft Parteiausschluss gegen Rastatter Anwalt
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Rastatt (dpa/lsw) - In der baden-württembergischen CDU prüft man ein Parteiausschlussverfahren gegen einen Rastatter Anwalt, der durch die rechtsradikale Vergangenheit dreier Anwaltskollegen in die Schlagzeilen geraten ist.
Entsprechende Medienberichte bestätigten am Donnerstag die Kreisvorsitzende Sylvia Felder und der CDU-Landesverband. Von zwei Juristen mit brauner Vergangenheit soll sich der Anwalt mit CDU-Parteibuch inzwischen getrennt haben.
In seiner Rastatter Kanzlei soll er aber nach wie vor die ehemalige NPD-Funktionärin Nicole Schneiders beschäftigen, die die Verteidigung ihres früheren NPD-Kameraden Ralf Wohlleben übernommen hat. Letzterer soll nach Angaben der Bundesanwaltschaft den Zwickauer Neonazi-Terroristen eine Waffe zugestellt haben.
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- (1598 Beiträge) | 22.12.2011 15:24Die Kontakte sind ein alter Hutund nichts neues.
- (873 Beiträge) | 22.12.2011 16:38Richtig !Aber jetzt kocht daas Thea wieder hoch und jeder will den Saubermann spielen.
Macht auch richtig gut Werbung für die Braunen - "keiner lässt eine normale Diskussion zu, selbst Anwälte werden diskriminiert. Es bleibt also keine andere Möglichkeit als die Separirung von der bürgerlichen Gesellschaft!"
Ein Vergleich mit den Terroristenanwälten der GRÜNEN (Ströbele &C o.) oder der SPD kommt da dann auch immer gut. - (5873 Beiträge) | 22.12.2011 17:39GähnUnd täglich grüßt das Murmeltier...




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