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Pforzheim Polizei mit Post verwechselt: Mann will Paket bei Pforzheimer Wache verschicken

Schallendes Gelächter bei allen Beteiligten löste dieser Tage der Besuch eines etwa 65 Jahre alten Mannes beim Polizeirevier Pforzheim-Nord aus. Der Grund: Der Mann wollte bei der Polizei ein Paket aufgeben.

"Der Mensch ist ein Gewohnheitstier", leitet die Pressestelle der Polizei ihre eher ungewöhnliche Pressemeldung ein. In dieser Woche hatte nach Angaben der Beamten der Mann die Wache in der Bahnhofstraße betreten und wortlos ein Paket auf den Tresen gelegt. Ein Polizist habe ihn gefragt, was er mit dem Paket tun soll und erhielt darauf die Antwort: "Na, zurückschicken!".

Wie es dazu kam? Die Polizei konnte das Rätsel schnell lösen: "Bis zum Jahr 2001 befand sich an gleicher Stelle ein Postamt - und seit dem Einzug der Polizei war der Mann nicht mehr dagewesen", heißt es im Pressebericht.

"Letztlich wurde ihm der nicht mehr ganz so neue Sitz der Post freundlich mitgeteilt und der Besucher verließ immer noch lachend das Gebäude", berichtet der Polizeisprecher weiter. Dieser geht davon aus, dass das Paket mittlerweile an der richtigen Stelle auf die Reise gebracht wurde und vielleicht sogar schon an seinem Ziel ist.

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Kommentare (1)
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  •   Waterman
    (5817 Beiträge)

    In den USA
    hätte die Platzierung des Pakets auf dem Tresen gereicht, dass man ihn vor der Frage nach dem Behuf mit 50 Kugeln durchlöchert hätte.

    grinsen
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