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Pforzheim Vollsperrung A8: Lkw-Unfall in Fahrtrichtung Stuttgart

Am Freitagmorgen kam ein Lkw kurz vor der Anschlussstelle Pforzheim-Ost in Fahrtrichtung Stuttgart ins Schlingern, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanken. Der Fahrer ist verletzt. Die Einfahrt zu Anschlussstelle Pforzheim gesperrt. Die Aufräumarbeiten dauern an.

Der mit Futtermittel beladene Lkw geriet auf der Gefällstrecke auf dem rechten Fahrstreifen ins Schlingern. Wie die Polizei mitteilt, prallte er zunächst gegen die rechte und anschließend in die mittlere Leitplanke. Das Fahrzeug stellte sich quer, der Anhänger wurde abgerissen und kam außerhalb der Fahrbahn zum Stehen. Der Brückenpfeiler wurde dabei vermutlich erheblich beschädigt.

Der Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Die Einfahrt zur Anschlussstelle Pforzheim ist gesperrt, der Verkehr wird von der Autobahn über die Anschlussstelle Pforzheim Nord ausgeleitet. Die aufwändige Bergung des Unfallfahrzeugs wird noch einige Stunden andauern. Zurzeit besteht ein Stau von zirka sechs Kilometern Länge.

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Kommentare (25)
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  •   Spunky021
    (1 Beiträge)

    28.12.2016 16:00
    Augenzeuge
    Bei diesem Unfall fuhr ich direkt hinter dem LKW her und möchte hier etwas Licht ins Dunkel bringen - ich war es auch, der die Polizei rief.
    Schuld war tatsächlich nicht die überhöhte Geschwindigkeit, da man dort ja nur 80 fahren darf und LKW m.W. eh bei 88 abgeriegelt werden. Ok, wenn nur 60 für LKW erlaubt wären, hätte es den Unfall wohl auch nicht gegeben.
    Der Anhänger des LKW fing erst leicht und dann immer stärker an zu schwanken und schaukelte sich immer weiter auf, bis für den Fahrer nix mehr zu retten war. Ich denke, er hat das Schaukeln zu spät bemerkt, obwohl ihm ein Fahrzeug Lichthupe gab. Denke im Dunkeln ist das Schaukeln schwzer zu erkennen. Der Fahrer hätte beschleunigen müssen, um das Gespann wieder zu stabilisieren, konnte wohl aber nicht mehr, weil es so steil bergab ging und er schon bei 88 kmh war. Mich wundert eben nur, das es nicht eine Art elektronische Stabilisierung für Anhänger gibt? Dies hatte den Unfall definitiv verhindert.
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  •   Luesterklemme
    (208 Beiträge)

    25.12.2016 03:30
    Pforzheim-Ost
    Jeder, der halbwegs Autofahren kann, meistert die Strecke mit 250 km/h!

    Erster Schritt: Blitzer.de schauen, ob keiner blitzt
    Zweiter Schritt: Vergewissern, daß keine Zivis hinter einem sind
    Dritter Schritt: Die Geschwindigkeit von 250 km ab der zweispurigen Verengung nach dem Reißverschluß erreichen
    Vierter Schritt: Auf der linken Spur bleiben, weil manche Ökos mit ihren lahmen Autos die Geschwindigkeit beim Auffahren nicht einschätzen können.

    Das Auto erreicht dann 300 km/h in der Talsohle und bremst dann bei der Steigung auf 250 km/h ab. Danach ist eh freigegeben und man braucht sich keine Gedanken mehr über Blitzer machen.

    Man kann Sprit sparen, indem man das leichte Gefälle danach ausnutzt und es in Kauf nimmt, nur mit 240 km/h zu fahren. Im Gegensatz zu den sonst üblichen 260 km/h macht das nur wenige Sekunden aus, spart aber fünf Euro Sprit.
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  •   Torflut
    (2113 Beiträge)

    24.12.2016 22:39
    200 bis 300
    gehört auf die Rennstrecke, aber kein LKW auf die Autobahn.
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  •   Luesterklemme
    (208 Beiträge)

    25.12.2016 03:32
    Rennstrecke?
    Zeigen Sie mir mal eine Rennstrecke, auf der LKW fahren. Machen Sie doch mal.
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  •   Torflut
    (2113 Beiträge)

    25.12.2016 06:08
    Bitte richtig
    verstehen, es war eine Antwort auf einen anderen Kommentar. Okay?
    Natürlich ist im LKW Rennsport, km/h limitiert.
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  •   Torflut
    (2113 Beiträge)

    23.12.2016 19:21
    Die Strecke
    nach Stuttgart hat es in sich, ohne angepasste Geschwindigkeit wird es gefährlich.
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  •   Bessergehtsnicht
    (24 Beiträge)

    26.12.2016 11:44
    Richtig bzw. fast richtig
    Nicht die Strecke nach Stuuurgart hat es in sich, sondern die jeweiligen Geschwindigkeitsvorgaben.
    Am kurvigen Gefälle blitzartig auf 80 km/h reduzieren zu müssen ist totaler Unsinn.100 km/h sind an dieser Stelle für Pkw,s völlig ausreichend. LKW,s dürfen ja eh nur 80 km/h fahren.
    Und weil die Blitzschutzbeauftragten an dieser Stelle gerne mal zwei, drei mal am Tag Fotos schießen, wird dann vorsichtshalber gleich mal auf 60-70 km/h reduziert um dann wenige Sekunden später an der Steigung nicht ausreichend beschleunigen können.
    Vermutlich hat der LKW wegen einem plötzlich, im Kurvenbereich, abrupt abbremsenden Kleinwagen, so stark bremsen müssen, dass er sein Teil nicht mehr in der Spur halten halten konnte.
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  •   Torflut
    (2113 Beiträge)

    26.12.2016 12:00
    Das
    ist natürlich auch möglich.
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  •   MacGeifer
    (1840 Beiträge)

    24.12.2016 02:05
    Diese Strecke
    kann jeder meistern der halbwegs fahren kann. Der Rest soll daheimbleiben. Im Gegensatz zu früher ist das eine Gerade, alles geht mit 250-300 von Stuttgart bis KA ohne einmal zu lupfen.
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  •   Luesterklemme
    (208 Beiträge)

    25.12.2016 03:35
    Amateur!
    Wie kann man hier so einen Schwachsinn verbreiten?

    Ich fahre öfter die Strecke von KA nach Stuttgart in 15 Minuten, aber daß es einen gar nicht lupft ist erstunken und erlogen. Zwischen Rutesheim und Leonberg ist auf der linken Spur eine leichte Bodenwelle, etwa zehn bis elf Kilometer nach Rutesheim. Da bin ich mal mit 320 km/h gefahren, mit hat es beinahe die Karre zerrissen.

    Seither fahre ich dort mit angepaßter Geschwindigkeit, 280 km/h reichen auch und man kommt ans Ziel.
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