Halbstarker verletzt Polizist nach Raubüberfall
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Pforzheim (pol) - Opfer eines Raubes wurde am frühen Donnerstagmorgen um 1.10 Uhr im Benckiser Park ein 20-jähriger Mann. Der Täter leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand und verletzte sogar einen Polizeibeamten.
Nach Angaben der Pforzheimer Polizei wurde der 20-Jährige von zwei Jugendlichen im Benckiser Park angesprochen, ob er Zigaretten habe. Als der Geschädigte Zigaretten aus der Tasche holen wollte, wurde ihm die Packung durch einen der Täter entrissen. Anschließend traten die Täter mehrfach nach dem jungen Mann, der dabei jedoch nicht verletzt wurde.
Täter greift Beamten an
Im Rahmen der Fahndung nach den beiden Schlägern kontrollierte eine Streife des Polizeireviers Pforzheim-Nord auf dem Leopoldsplatz dann zwei junge Männer, auf die die Personenbeschreibung passte. Während der Personalienüberprüfung ergaben sich Unstimmigkeiten hinsichtlich des tatsächlichen Namens eines der Kontrollierten.
Dieser wurde dabei zunehmend aggressiv und ging schließlich mit geballten Fäusten auf einen Beamten zu. Der 17-jährige Gewalttäter konnte von dem Beamten zu Boden gebracht werden. Daraufhin begann der Jugendliche wild um sich zu treten und verletzte einen 32-jährigen Polizeibeamten. Im weiteren Verlauf konnte der Schläger von den Beamten unter üblen Beschimpfungen gebändigt werden.
Bei den weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei am Donnerstag legten die beiden Festgenommen ein Geständnis ab und wurden anschließend auf freien Fuß gesetzt. Die Täter müssen nun mit einer Anzeige wegen Raub, Körperverletzung und Widerstand gegen die Polizeibeamten rechnen.
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- (36 Beiträge) | 03.09.2010 07:38OohWiderstand gegen Polizeibeamte. Du böser böser Bube du, bekommst 2h Sozialarbeit damit du auch merkst, dass man das nicht machen sollte. Vielleicht noch ein Scheidungskind? Ach Gottchen, lassen wir dich halt gleich laufen, armes Kind.
- (2368 Beiträge) | 03.09.2010 07:50Halbstarker ???????Meines Wissens ist ein Raub ein Verbrechen und die Art und Weise wie die ganze Sache abgelaufen ist deutet ja wohl eindeutig auf eine hohe kriminelle Energie der Täter hin. Einen solchen in der Überschrift verniedlichend als Halbstarken zu bezeichnen finde ich nicht gerade zielführend in der hetugen Zeit. Genau so fallen dann auch die Urteile. Man sollte die Leute als das bezeichnen was sie sind. VERBRECHER.
- (1034 Beiträge) | 03.09.2010 08:35Basse mol uff.......Danke, Danke, Danke!
Es ist wohl nicht jedem gegeben, sich gegen solche HALBSTARKEN zu wehren! Mir schon....und wenns mal passiert, hoffe ich auf gnädige Richter! F Ü R M I C H !!!
Alla guud - (52 Beiträge) | 03.09.2010 09:11Zu Wehr setzenwillst Du Dich gegen solche A.........?
Spitzen-Idee!
Und dann viel Spaß beim Umziehen in eine andere Stadt! - (1034 Beiträge) | 03.09.2010 11:31Basse mol uff.......nö, nicht WILLST, sonder ich WERDE! Wenn es dazu kommt!
Hab die körperlichen Voraussetzungen und auch die nötige Ausbildung dazu!
Natürlich ist eine vermiedene Auseinandersetzung und GEWONNENE,
aber vielleicht sollte man einmal ein Exempel statuieren und dem Pack richtig die Fresse polieren!
Allein schon bei der Anrede " He Alter, hast mal ne Kippe......?" sollte man darauf gewappnet sein, dass das nur die Einleitung zu mehr ist!
Irgendwann passiert es......
Do kennscht Dich doch grad widda uffrege! Odda a net! Alla guud! - (1034 Beiträge) | 03.09.2010 11:33Basse mol uff...
- (284 Beiträge) | 03.09.2010 09:01Halbstarker passt.Als Halbstarke wurden in den 1950er Jahren in der Öffentlichkeit allein oder in Gruppen aggressiv auftretende - zumeist männliche und aus der Arbeiterklasse stammende - Jugendliche bezeichnet. Später bezeichnete der Begriff auch Jugendliche generell. lt wikipedia://Halbstarker
Könnte also von den Begrifflichkeiten passen. - (45 Beiträge) | 03.09.2010 09:51Komma vergessen?
Zitat von Ka-News
Im weiteren Verlauf konnte der Schläger von den Beamten unter üblen Beschimpfungen gebändigt werden.
...oder haben die Beamten den Schläger wirklich übel beschimpft? - (284 Beiträge) | 03.09.2010 10:37Die Beamtenhaben hierzu extra ein geeignetes Kommunikationstraining abgelegt. Schließlich ist es wichtig, Sprache auf dem richtigen Kanal zu transportieren. Ein "ich nehme Sie wegen des dringenden Tatverdachts des Raubes fest" kommt beim Rezipienten nicht an. Sein Unverständnis drückt der Festgenomme mit einem "Ey Alter, schwul oder was?" aus. Vielmehr muss der kommunikationsintegrierte Beamte die sprachliche Ebene des Täters suchen und idealerweise den Ethnolekt nutzen: "Ich mach dich tot, du***********Das war krass voll scheisse mit den Kippen, du Missgeburt. "
- (36 Beiträge) | 03.09.2010 16:30rofl
- (172 Beiträge) | 05.09.2010 17:47Sehr schöner Beitrag
- (2308 Beiträge) | 03.09.2010 10:10Hätte ihm 20 MeterVorsprung gegeben
und auf der Flucht erschossen!!!
*zwinker!! - (3154 Beiträge) | 03.09.2010 11:19Dubist doch bestimmt ein Gewalttäter, der weggesperrt gehört!
- (284 Beiträge) | 03.09.2010 11:49Sofort ausweisen!Und Ausländer ist er auch, der Wolfgang!!!ELF Irgendwie jedenfalls.
- (2308 Beiträge) | 03.09.2010 10:18*Achtung!!!Letzter Kommentar war Ironie!!!
- (1032 Beiträge) | 03.09.2010 11:06Echt?Glaub ich nicht.
- (13748 Beiträge) | 03.09.2010 12:27Kein Grundsich aufzuregen, das war doch ein ganz 'normaler' Raubüberfall...
- (29 Beiträge) | 03.09.2010 14:36Immer diese Halbstarken...Chmeicht tie Purschen zu Pohten!




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