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05.04.2012 07:48
 
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Zug kracht in Schwertransporter - Bahnstrecke wieder frei [87]

Der Fahrer des Transporters rettete sich. Foto: Uli Deck

Bahnunfall in Söllingen
Foto: ka-news
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Pfinztal-Söllingen (pol/mda/feb/dpa) - In Pfinztal-Söllingen ist auf einem Bahnübergang in der Bahnhofstraße am Donnerstagmorgen gegen 5.50 Uhr ein Regionalexpress mit einem Schwertransporter kollidiert. Dabei wurden fünf Person leicht verletzt, so die Polizei Karlsruhe. Es entstand vermutlich ein Sachschaden in Höhe von mehreren Millionen Euro. Die Bahnstrecke zwischen Pfinztal-Söllingen und Wilferdingen war am Samstagabend wieder frei gegeben worden.
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Aus bisher ungeklärten Gründen stand der Schwertransporter, beladen mit einem tonnenschweren Raupenbagger, offenbar auf den Schienen, als die Schranken des Bahnübergangs geschlossen wurden.

Der herannahende Regionalexpress in Richtung Pforzheim prallte trotz Notbremsung gegen den Schwertransport und schleifte diesen etwa 15 Meter weit mit. Der Raupenbagger kippte vom Transporter, der Zug entgleiste. Vermutlich wurden drei Personen in der Bahn sowie der Lok-Führer leicht verletzt.

Die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Pforzheim ist derzeit in beide Richtungen voll gesperrt, so die Polizei. Aktuell ist noch nicht abzusehen, wie lange die Bergungsarbeiten andauern werden. Da wohl auch die Gleise und die Oberleitung beschädigt wurden, können die Reparaturarbeiten Stunden  - womöglich auch Tage - in Anspruch nehmen.

Es entstand hoher Sachschaden in Höhe von vermutlich mehreren 100.000 Euro.

Aktualisierung Donnerstag, 8.33 Uhr:

Die Bahnhofstraße in Söllingen ist im Bereich des Bahnhofes in beide Richtungen gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten diesen Bereich zu meiden. Mehr Verkehrsmeldungen in unserem ka-news-Staumelder.

Stand 8.50 Uhr:

Wie die Polizei berichtet, hat sich die Zahl der verletzten Fahrgäste auf vier erhöht. Damit wurden bei dem Unfall nach derzeitigem Stand insgesamt fünf Personen verletzt. Der Schaden könne sogar in die Millionen gehen, so ein Polizeisprecher.

Stand 10.12 Uhr:

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilt, kam der Lkw mit dem Anhänger gegen 5.50 Uhr auf den Gleisen zum Stehen. Vermutlich sei der Auflieger des Transporters auf dem Gleisbett aufgesessen. Beim Versuch des Lkw-Fahrers, den Anhänger per Höhenregulierung anzuheben, schlossen sich dem Sprecher zufolge die Schranken. Trotz einer Notbremsung des Lokführers kollidierte die Bahn mit dem Anhänger.

Stand 10.19 Uhr:

Wie der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) auf seiner Website mitteilt,  ist derzeit die Bahnstrecke zwischen Söllingen und Remchingen/Wilferdingen-Singen für den Zugverkehr in beiden Richtungen voll gesperrt. Ein Busnotverkehr zwischen Wilferdingen Bf und Söllingen Reetzstraße ist eingerichtet. Die Züge der S5 verkehren nur zwischen Wörth und Söllingen sowie Wilferdingen und Pforzheim. Wann die Strecke wieder für den Zugverkehr freigegeben werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar. Fahrgäste sollen für Ihre Reise eine deutlich längere Fahrzeit einplanen. Weitere Infos unter www.kvv.de

Aktualisierung 11 Uhr:

Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe im Gespräch mit ka-news vor Ort mitteilte, beläuft sich der Schaden des Unfalls auf bis zu vier Millionen Euro. Dies bestätigte auch die Feuerwehr Pfinztal, die mit 43 Leuten beim Einsatz in der Söllinger Bahnhofstraße vor Ort ist. Nach Polizeiangaben hätte der verunglückte Schwertransport nicht über den Bahnübergang fahren dürfen. Da dessen Fahrer aber Orientierungsprobleme hatte, habe er diese Route genommen. Die Polizei spricht von "wahren Osterschutzengeln", die dafür sorgten, dass der Unfall so glimpflich über die Bühne gegangen sei. Von den 80 Fahrgästen wurden vier leicht verletzt, der Zugführer wurde von einer herunterfallenden Blende leicht getroffen.

Nur wenige Sekunden seien bis zum Unfall vergangen, nachdem der Schwertransporter liegen geblieben sei, so der Sprecher der Polizei weiter. Keiner der Fahrer hätte noch reagieren können. Die Bergungsmaßnahmen gehen nun mindestens den ganzen Tag. Die Polizei rechnet sogar mit mehreren Tagen, da sich die Bergung als extrem kompliziert erweise. Neben dem Bahnübergang sind zudem die Gleise beschädigt, so ein Sprecher der Feuerwehr Söllingen. Für die Bergung des Raupenbaggers benötige man zudem eine Spezialfirma.

Seit 6 Uhr ist auch Melitta Unger vom Deutschen Roten Kreuz Söllingen (DRK) vor Ort. Sie wohnt in unmittelbarer Nähe zum Bahnübergang und hat "den Batscher" um kurz vor 6 Uhr mitbekommen. Das DRK ist momentan mit zehn Kräften vor Ort.

Aktualisierung 13.45 Uhr:

Wie die Polizei mitteilt, war der mit einem großen Raupen-Bagger beladene Schwertransport war unter Polizeibegleitung, die hinter dem Transport herfuhr. Durch einen falschen Straßennamen in den Begleitpapieren habe sich der Schwertransport dann verfahren und versuchte im Bereich des Bahnüberganges zu wenden. Dabei sei er dann auf der Wölbung des Bahnüberganges aufgelegen.

Weiterführende Ermittlungen der Polizei dauern weiterhin an. Die Bergungsmaßnahmen unter Einsatz schwerer Geräte sind in die Wege geleitet. Die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Pforzheim ist wegen der noch länger andauernden Bergungsarbeiten in beide Richtungen weiterhin gesperrt. Die Sperrung wird wohl noch ein paar Tage andauern.

Aktualisierung 14.08 Uhr:

Die Deutsche Bahn (DB) teilt auf ihrer Website mit, dass der Streckenabschnitt Wilferdingen - Söllingen der Strecke Pforzheim - Karlsruhe bis voraussichtlich bis Ostersonntag, 8. April, 12 Uhr gesperrt wird. Es kommt zu Zugausfällen und Umleitungen. Ein Schienenersatzverkehr ist eingeleitet. IRE-Züge der Linie Stuttgart-Karlsruhe werden umgeleitet. Der Halt in Pforzheim Hauptbahnhof entfällt. RE-Züge der Strecke Stuttgart - Karlsruhe enden/wenden in Pforzheim Hauptbahnhof.

AVG-Züge (S5) der Linien Pforzheim-Karlsruhe-Wörth verkehren bis Wilferdingen beziehungsweise Söllingen. Zwischen Wilferdingen und Söllingen wird Busersatzverkehr eingerichtet. Reisende zwischen Pforzheim und Karlsruhe sollen die S5 und den Busersatzverkehr nutzen.

Stand Karfreitag:

Laut dpa-Informationen ist die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Pforzheim weiterhin auf unbestimmte Zeit gesperrt. "Wir können momentan noch nicht sagen, ob die Strecke heute, morgen oder erst nächste Woche wieder frei sein wird", teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe am Freitag mit. Vor allem die Arbeiten an den Oberleitungen und im Gleisbereich dauerten noch an.

Aktualisierung Samstag:

Wie die Deutsche Bahn am Samstag auf dpa-Anfrage mitteilte, sind die Aufräumarbeiten bereits abgeschlossen. Sowohl der 30 Tonnen schwere Transporter als auch der 80 Tonnen schwere Bagger, den der Schwertransporter geladen hatte, wurden inzwischen geborgen. Nun laufen die Reparaturarbeiten am Gleisbett, an der Oberleitung und an den Versorgungs- und Sicherheitsleitungen.

Nach SWR-Informationen war die Bahnstrecke zwischen Pfinztal-Söllingen und Wilferdingen am Samstagabend wieder freigegeben worden. Eigentlich hieß es, die Strecke solle erst am Sonntagnachmittag wieder befahrbar sein.

Es kommt zu folgenden Einschränkungen im Bahnbetrieb:

Fernverkehr: Die IC-Züge Karlsruhe-Pforzheim-Mühlacker-Stuttgart-Nürnberg werden in beiden Richtungen über Bruchsal umgeleitet. Dadurch entfallen die Halte in Pforzheim und Mühlacker. Es ist ein Zug-Pendelverkehr Karlsruhe-Pforzheim-Karlsruhe eingerichtet, der die Reisenden der IC- und Regional-Express-Züge (RE) nach/von Pforzheim aufnimmt.

Regionalverkehr: Die zweistündlichen Interregio-Express-Züge (IRE) Karlsruhe-Stuttgart werden in beiden Richtungen über Bretten-Mühlacker umgeleitet. Der Halt Pforzheim Hbf entfällt. Die Fahrzeit verlängert sich jeweils um etwa 12 Minuten. Die zweistündlichen RE-Züge Karlsruhe-Stuttgart verkehren in beiden Richtungen nur im Abschnitt Pforzheim-Stuttgart und fallen zwischen Karlsruhe und Pforzheim aus. Die AVG-Stadtbahnen entfallen auf dem Abschnitt Wilferdingen-Söllingen und werden dort durch Busse ersetzt. Die bittet die Reisende darum, soweit erforderlich eine frühere Verbindung zu wählen.

Weitere Infos unter: www.bahn.de

Mehr zu: Polizei Unfall Bahn Bahnübergang Topmeldung



Kommentare [87]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (6683 Beiträge) | 08.04.2012 10:03
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    Was soll man sich denken
    wenn man zum ersten Mal von diesem Geschehen durch die Überschrift "Zug kracht in Schwertransporter - Bahnstrecke wieder frei" liest?
  • (49 Beiträge) | 07.04.2012 16:19
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    Geschwindigkeitsbegrenzung in Kleinsteinbach
    Die Geschwindigkeitsbegrenzung in Kleinsteinbach liegt nicht am schlechten Gleiszustand. Sondern vor ein paar Jahren gab es da einen Unfall mit einem Linienbus. Und danach hat das Eisenbahnbundesamt festgestellt, das dieser Bahnübergang nicht mehr den heutigen Richtlinien entspricht, weil ein Linksabbieger aus der bahnparallelen Wiesenstrasse dafür sorgen kann, das Verkehr in Gegenrichtung den Bahnübergang nicht mehr verlassen kann. Erst wenn die Brücke der Wiesenstr. über den Mutschelbach weiter weg von der Bahn verschoben wird, gibt es Chancen, das der 30er aufgehoben wird.
  • (730 Beiträge) | 07.04.2012 16:37
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    Guckst Du hier
  • (730 Beiträge) | 07.04.2012 12:32
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    So und nun spinnen wir die Geschichte noch weiter
    und ersetzen den S-Bahn ähnlichen Regionalexpress mit hochwirksamen Scheiben- und Magnetbremsen, durch einen mit Erdölprodukten gefüllten, güterzugtypisch gebremsten Kesselzug von 1600 to auf seiner Reise von, oder nach den Karlsruher Raffinerien.
    Da würde sich die Frage nach einer Streckenöffnung am Sonntag nicht mehr stellen.
  • (567 Beiträge) | 08.04.2012 13:00
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    Regionalexpress
    der Baureihe 425 hat keine Magnetbremse....
  • (730 Beiträge) | 08.04.2012 14:48
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    Ok, gut was dazugelernt,
    aber das Bremsverhalten ist schon ein deutlich anderes, als jenes von beladenen Kesselwagen.
    Der Gedanke kam mir, da diese Art von zügen an der betroffenen Stelle ebenfalls regen Verkehr hat.
  • (1419 Beiträge) | 07.04.2012 00:59
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    ...
    im grunde hätte man nun auch in kleinsteinbach sanieren können, wenn die strecke eh schon gesperrt ist. dort fahren die züge ja auch nur mit schrittgeschwindigkeit durch den bahnhof. oder liegt der teufel da wo anders begraben?
  • (6683 Beiträge) | 06.04.2012 11:05
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    zahlen tut
    eine Versicherung. Entweder die Versicherung der schuldhaften Schadschwertransportfirma oder die Versicherung der DB gegen Zahlungsunfähigkeit von schuldhaften Schadschwertransportfirmen.

    fertich
  • (1383 Beiträge) | 06.04.2012 20:09
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    Ich bin...
  • (2 Beiträge) | 06.04.2012 09:41
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    Kette von Fehlern und Ungereimtheiten
    sorry55 hat natürlich recht - in den Genehmigungen steht z.B. drin, daß der Unternehmer vor Fahrtantritt die genehmigte Strecke auf Befahrbarkeit zu überprüfen hat - nur wer macht das aus Kosten- und Zeitgründen? Die Polizisten für die Begleitung sind i.d.R. ortskundig und kennen meist die genehmigten Strecken für Schwertransporte durch ihren Bezirk.

    Der Fahrer muß auch ein Auge für die Situation haben und solche Gefahrenpunkte eigentlich auch in der Nacht erkennen. Bei unklarer Situation wird evtl.der Fahrer des Begleitfahrzeugs zur Erkundung vorgeschickt und der Transport bleibt stehen. Im Zweifelsfall muß der Fahrer den Transport vor Weiterfahrt anheben.

    Fakt: es haben alle Beteiligten Fehler gemacht und der Steuerzahler wird auf jeden Fall bei der Schadenregulierung mit im Boot sitzen.

    Es hätte alles viel schlimmer kommen können.......
  • (6292 Beiträge) | 06.04.2012 11:06
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    Gut erklärt
    besonders der letzte Satz stimmt, wenn man bedenkt, dass Züge dort auch bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/Std fahren.
    Der Lokführer hat gut reagiert und seine Augen aufgehabt.
  • (567 Beiträge) | 06.04.2012 14:40
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    Nicht 100
    km/h, sondern 110! Von Berghausen kommend bremst der Zug (Reisezug) von 140 Km/h an der Stelle bis Höhe Kapellenstraße auf 110 km/h ab, in Gegenrichtung beschleunigt er von 110 km/h auf 140
  • (2 Beiträge) | 06.04.2012 09:25
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    Kette von Fehlern und Ungereimtheiten
    Stimme Dispoknecht uneingeschränkt zu - da ist einiges im Vorfeld nicht richtig gelaufen:

    Für alle Nichtexperten: im Schwerlastbereich gilt auch wie fast überall: der Billigste bekommt den Auftrag. Wie und ob der vor allem bei Genehmigung und Fahrzeuig richtig kalkuliert, ist sein Problem.

    Genehmigung für 80to Bohrgerät(Gewicht lt. Presse), das auf eine 3+4? Achs-Kombi verladen war: kann nicht sein (definitiv überladen). Lt. Bilder scheint es diese Kombi gewesen zu sein.
    Bei Übergabe des Transports an die Polizei muß diese die Genehmigung (ausgestellt von der Verkehrsbehörde) und Fahrzeug überprüfen. Falscher Strassenname muß ortskundigen Polizisten vor Abfahrt auffallen! Da aber die Schwerlast-Begleitspezialisten der Polizei vor Jahren aus Kostengründen in Ba-Wü abgeschafft wurden, muß diese Aufgaben jetzt jede Streifenwagenbesatzung nach kurzer 'Einarbeitungszeit' übernehmen können. Ausserdem müssen die Polizisten in Orten zwingend vor dem Transport fahren!
  • (737 Beiträge) | 06.04.2012 09:19
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    Fahrer und Firma
    In erster Linie liegt die Verantwortung beim Fahrer und seiner Firma. Die Firma muss die Strecke vorher prüfen ob sie dort überhaupt fahren kann. Der Fahrer muss sein Fahrzeug kennen, wie hoch, breit und tief es ist und wenn er dann über so einen Bahnübergang fährt muss er eben seinen Tieflader früher anheben. Wo und ob da Begleitfahrzeuge (diese sind meist nur für die Fahrt von einer anderen Firma angemietet) oder Polizei dabei ist, tut da nichts zur Sache.
  • (29986 Beiträge) | 06.04.2012 04:09
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    Also wer
    hats jetzt verbockt?

    Hat dem Fahrer einer gesagt dass er da nicht fahren darf? Was hatten die da überhaupt verloren? Hätten die vorher wissen können, dass der Auflieger aufsetzen könnte? Wenn ja, warum sind sie dann diese Strecke gefahren?
    Wurde die Strecke nicht ausreichend geplant?

    Ein Auflieger setzt nicht einfach so auf. Dem Streckendisponent gehört der Kopf zwischen die Ohren gesetzt.

    Versager!
  • (862 Beiträge) | 06.04.2012 09:38
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    @hetfield
    ... Mensch hettie, steht doch da... "Durch einen falschen Straßennamen in den Begleitpapieren habe sich der Schwertransport dann verfahren ". Da hat, wie bereits schon erwähnt wurde, so ein "Streckenplaner" halt einen Fehler gemacht, der LKW-Fahrer und die Polizei wussten es nicht besser und so hat eines zum anderen geführt. Zum Glück ist durch dieses "menschliche" Versagen (hoffentlich) niemand ernster Verletzt worden.

    Schöne Ostern noch Allen.. grinsen
  • (2 Beiträge) | 06.04.2012 08:29
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    Der Fahrer ist zum Schluss der Max
    Also am einfachsten ist es dem Fahrer alles anzuhängen. Aber wenn die billigsten solche Transporte durchführen muss man sich nicht fragen wo gespart wird. Der Besitzer des Bohrgerätes wird vielleicht in Zukunft auf Qualität des Transportes achten und nicht nur auf den besten Preis setzten. Nach Oberderdingen geht die Strecke nicht durch Söllingen.Oder wo wollte der hin? Das Teil ging nämlich letzte Woche über den Markt. Wenn man aber Kontrollen auf der A6 vermeiden will fährt man halt auch mal einen kleinen Umweg. War da wirklich Polizi dabei? Für diesen Transport ist diese eigentlich nicht nötig. Nicht sehr lang und ca. 110to Schwer 3m breit wozu Polizei? Und warum hinten? Hinten fährt i.d.R. das BF3 und vorne die Polizei.
    Die Genehmigung würde ich gerne mal sehen.
  • (2 Beiträge) | 06.04.2012 08:25
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    Der Fahrer ist zum Schluss der Max
    Also am einfachsten ist es dem Fahrer alles anzuhängen. Aber wenn die billigsten solche Transporte durchführen muss man sich nicht fragen wo gespart wird. Der Besitzer des Bohrgerätes wird vielleicht in Zukunft auf Qualität des Transportes achten und nicht nur auf den besten Preis setzten. Nach Oberderdingen geht die Strecke nicht durch Söllingen.Oder wo wollte der hin? Das Teil ging nämlich letzte Woche über den Markt. Wenn man aber Kontrollen auf der A6 vermeiden will fährt man halt auch mal einen kleinen Umweg. War da wirklich Polizi dabei? Für diesen Transport ist diese eigentlich nicht nötig. Nicht sehr lang und ca. 110to Schwer 3m breit wozu Polizei? Und warum hinten? Hinten fährt i.d.R. das BF3 und vorne die Polizei.
    Die Genehmigung würde ich gerne mal sehen.
  • (105 Beiträge) | 06.04.2012 12:00
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    hatte ihn gesehen
    sah ganz danach aus, als wenn die polizei nur das überholverbot so aufrecht gehalten hat bzw das überholen verboten hat... vllt kannte die polizei auch einfach nur den weg nicht ....
  • (239 Beiträge) | 05.04.2012 21:43
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    In DB-Sprache...
    hieß das heute Morgen um 7:00 am Hauptbahnhof: "Wegen einer Bahnübergangsstörung wird Pforzheim Hbf nicht angehfahren." Ich hab mich nur gefragt, was zur Hölle eine Bahnübergangsstörung ist und mich über einen Halt weniger gefreut.

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