- Kombilösung:
Noch Fragen? KVV-Forum zu Stadtbahnlinie S5 und Kombilösung
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Karlsruhe (ps/mj) - Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) sucht erneut im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Forums den direkten und öffentlichen Dialog mit seinen Kunden. Am Mittwoch, 18. Juli, wird die Reihe "KVV-Forum" erstmals in der Region veranstaltet, nämlich in der Aula des Bildungszentrums in Pfinztal-Berghausen.
Zentrales Thema dieser Veranstaltung wird der Regionalverkehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln sein. Im Mittelpunkt steht dabei die Anbindung der Region mit der Stadtbahn an das Oberzentrum Karlsruhe.
Öffentliche Themen sollen aufgegriffen werden
Dieses Rückgrat des sogenannten "Karlsruher Modells" bildet die Herausforderung für die weitere nachhaltige Entwicklung des Verkehrs in der Zukunft. Insbesondere die Auswirkungen der "Kombilösung-Baustellen" bringen neue Anforderungen bei der Fahrplankonzeption und der Angebotsgestaltung mit sich. Deshalb wird neben der Situation auf der Stadtbahnlinie S5 auch die Kombilösung thematisiert, so der KVV in einer Pressemitteilung.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfinztal und der Initiative "Ja zur Kombilösung" geht der KVV bei diesem Forum einen neuen Weg im Kundendialog: Erstmals findet das KVV-Forum in der Region statt. Zur Diskussion stehen bereit: KVV-Geschäftsführer Walter Casazza, die Bürgermeisterin der Gemeinde Pfinztal Nicola Bodner, der Handlungsbevollmächtigte des KVV, Klaus Lösch, der Betriebsleiter der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG), Reinhard Rothfuss, sowie ein Vertreter der Initiative "Ja zur Kombilösung".
Termin: Mittwoch, 18. Juli, Aula des Bildungszentrums in Pfinztal-Berghausen, Schlossgartenstraße 11. Beginn ist um 18 Uhr.
Mehr zu: Ticker KVV KVV-Forum Kombilösung Nahverkehr "Öffentlicher Nahverkehr"
- (645 Beiträge) | 16.07.2012 13:36nur Ja Sagerich werde den Eindruck nicht los,da soll etwas verkauft werden, das wender Hand noch Fuss hat. Für den innerstädtischen Verkehr bringt der Tunnel nichts, wenn man nach 10 Minuten Fahrt aus den Tiefen erst mal an die Oberfläche steigen muss. Da ist von der Südoststadt
besser mit dem Auto in die City gefahren, als mit der Bahn. Und wenn der Regionalverkehr systemgerecht in den Tunnel eingebunden werden soll, dann haben da Strassenbahnen dort unten nichts zu suchen, da die ganz andere Voraussetzungen - niedrigen Wagenboden-
haben als die Stadtbahnen.Aufgrund der Überlastung des Tunnels wird es schon bei den kleinsten Verspätungen der Regionalbahnen zu
erheblichen Störungen kommen. Warum ist kein Tunnelgegner eingeladen? - (4140 Beiträge) | 16.07.2012 15:39Es istdoch nicht verboten,da hin zu gehen,sich als Tunnelgegner zu outen und entsprechende kritische Fragen zu stellen.
Das wäre doch mal eine passende Gelegenheit anstatt immer nur anonym irgendwo zu meckern.




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