- Zweite Rheinbrücke:
Zweite Rheinbrücke: KAL fassungslos über CDU-Vorschlag
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Karlsruhe (ps/mda) - Zum wiederholten Mal vertrete der CDU-Landtagsabgeordnete Manfred Groh nicht die Karlsruher Interessen und zum wiederholten Mal zeige er deutlich, dass er sich in Sachen leistungsfähige Rheinquerung bei Karlsruhe nicht in die Fakten eingearbeitet habe. So kritisiert die Karlsruher Liste (KAL) Grohs jüngsten Äußerungen in einer Pressemitteilung.
"Kein Wunder argumentiert Herr Groh ohne inhaltliche Basis - er wurde ja auch beim Faktencheck nicht gesichtet", so KAL-Stadtrat Eberhard Fischer. "Erst genau informieren, dann reden, sollte für jeden Mandatsträger gelten." Groh solle sich ein Beispiel an Gisela Splett, Grüne Staatssekretärin im Verkehrministerium Baden-Württemberg, und am SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober nehmen. "Die haben wie ich zwei Tage im Stephanssaal zugehört und mitgeschrieben."
KAL "fassungslos" über Manfred Groh
Umso nachdenklicher stimmt den KAL-Fraktionsvorsitzenden Lüppo Cramer, dass Groh in der Presse die Staatssekretärin mit dem Vorwurf "Faktencheck als Trickserei" angegriffen habe. "Der Faktencheck auf Antrag meiner KAL-Fraktion wurde einstimmig, also mit Stimmen der CDU-Fraktion im Gemeinderat, gefordert." Derzeit arbeite die länderübergreifende Arbeitsgruppe noch die Arbeitsaufträge aus den beiden Sitzungstagen ab. Genau so müsse Politik agieren, meint Cramer.
"Der Vorschlag von Groh, gegen den Willen der Großstadt Karlsruhe durch Enteignung von bis zu hundert Hektar städtischer Grundstücke ein Projekt durchzudrücken", lasse die Karlsruher Liste fassungslos zurück. "Wessen Interessen vertritt Herr Groh eigentlich in Stuttgart?", fragt sie.
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- (60 Beiträge) | 27.07.2012 06:57Manfred Groh und die RheinbrückeWann begreift endlich auch der letzte , dass Herr Groh total unfähig ist . Er hat doch schon als Bürgermeister in Karlsruhe nichts auf die Reihe gebracht . Dann in den Landtag wähllen lassen und nun nichts anderes im Kopf als die Rheinbrücke .Warum hat er sich in seiner Zeit in Karlsruhe nich darum gekümmert .
- (1026 Beiträge) | 27.07.2012 18:03Ja JA ,da langt doch einer nach dem anderen ins Fettnäpfchen und kapiert haben unsere tollen Politiker noch immer nichts.
Frage wann entstehen Staus auf der Rheinbrücke ?
A ) Morgens zwischen 7-9 Uhr
B ) abends zwischen 15-18 Uhr
und warum ? Ja ganz Klar weil die Pfälzer immer aleine im Auto sitzen !
also ganz einfach eine Spur für aleine Fahrer Beschränkt auf 30 KM und LKW's
Eine Spur für mindestens 3. Personen im Auto mit 80 KMH .
Folge mehr Leute in der Bahn und mehr Fahrgemeinschaften sprich kein Stau und pünktliches Erscheinen am Areitsplatz. - (2587 Beiträge) | 27.07.2012 07:24Altersstarrsinnauch noch einer von der Mappus-Ära der weg muß, eine typische CDU-Karriere immer gut auf Staatskosten gelebt und nichts für KA gebracht.
- (116 Beiträge) | 27.07.2012 11:23Einer der größtenSchnarchzapfen der Region. Inkompetent, stinkefaul und unscheinbar
in jeder Beziehung. Dass er in seiner Villa im Musikerviertel nobel wohnt weiß man, wie er Golf spielt eher nicht und dazu fährt er mit dem Rad immer wieder über rote Ampeln, weil er wahrscheinlich die Grünphasen verschlafen hat. Ab und zu zuckte er mal für seine Lobby ein bißchen
mehr nicht.[b][/b] - (5416 Beiträge) | 27.07.2012 12:01!Er wird sich doch nicht von irgendwas GRÜNEN was sagen lassen wollen!
- (4517 Beiträge) | 27.07.2012 12:17Es wird für ihn wie die Vorstufe der Hölle sein, dass er sich jetzt von denen was sagen lassen soll, die sonst nur Ohren auf Durchzug erhielten.
Aber vll auch nicht. Er muss schließlich nur weiterhin alles an sich abprallen lassen. - (1329 Beiträge) | 27.07.2012 07:43man könnte die brücke ja auch ...... im nordlichen landkreis bauen herr groh.
- (1016 Beiträge) | 27.07.2012 12:24kann manman kanns aber auch bleiben lassen.
hier oben genügt nämlich germersheim. könnt ihr im süden aber nicht wissen, ne. hauptsache: weg das ding. - (416 Beiträge) | 27.07.2012 07:44KAL und die grünenrichten unser KA zu grunde...
wir brauchen schon lange eine zweite Rheinbrücke und da muss nun schnell gehandelt werden...kohle ist genug da... - (438 Beiträge) | 27.07.2012 07:58FDP und SPD sind auch dagegenKohle ist auch keine da!
Dazu einfach mal informieren.
Das IRP google oder Zeitung lesen! - (227 Beiträge) | 27.07.2012 08:25Warum einen einzelnen Landtagsabgeordneten soviel Aufmerksamkeit......widmen? Zumal Groh und seine CDU nicht mehr die Landesregierung stellen! Unser Land wird von GRÜN - ROT regiert oder habe ich da etwas während meines Urlaubs versäumt?
Ich habe eher das Gefühl - da wird ein Thema für das Sommerloch gesucht!
Gestern war es noch die Liveübertrag der KSC-Spiel heute die Rheinbrücke. Ich bin gespannt mit was die KAL als nächstes kommt! - (41 Beiträge) | 27.07.2012 08:30Im bin auch fassungslosIch bin auch fassungslos, jedoch über KAL und Grüne.
Unsere Region benötigt eine zweite leistugsstarke Rheinüberquerung bei Karlsruhe. - (1414 Beiträge) | 27.07.2012 08:54Richtig, bei Karlsruhe!Aber doch nicht eine Rheinbrücke, die in die überlastete Südtangente mündet neben die alte Rheinbrücke stellen. Das ist planerischer Humbug und Geld rausgschmisse und das Volk verdummt. Eine Rheinbrücke Im Norden mit Anbindung an die B36 und A5, z.B. bei Leopoldshafen, das wäre eine Idee. Pech halt für die Schröcker, aber der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.
- (112 Beiträge) | 27.07.2012 10:11Im nördlichen Landkreis geht gar nixDort verlaufen die sogenannten Rheinauen, ein Naturschutzgebiet, das seinesgleichen in Deutschland sucht. Das Gebiet um Eggenstein, Leopoldshafen biss nach Dettenheim kann und wird nicht bebaut, daran scheiterte schon die B36 West-Umgehung Graben-Neudorf.
Allenfalls bei Knielingen/Neureut wäre dies evtl. noch möglich.
Aber Leopoldshafen wird diese Brücke nie bekommen. - (5416 Beiträge) | 27.07.2012 11:57!Gleiches gilt für alle Südbrückenvorschläge, die pro_ka sicher noch vorschlägt
- (3237 Beiträge) | 27.07.2012 13:16Und für die südlichengibt es auch noch eine Patenschaft des WWF. Gibt's das auch für die nördlichen?
- (139 Beiträge) | 07.08.2012 22:55Ich bin vom Urlaub zurück --und bleibe dabei. Eine Rheinbrücke südlich von KA wird absolut gebraucht, als Autobahnrheinbrücke und Weiterführung der A65 zur A5/A8 mit Ausfahrten zur südlichen B36. Wieviele Lkw, meist 40 Tonner, durchqueren täglich das Stadtgebiet von der Rheinbrücke zur A 5? Wieviele Lkw, meist 40 Tonner, verlassen oder befahren die Südtangente täglich ab/von dem Bulacher Kreuz zur BAB Auffahrt Ettlingen? Wieviele Lkw, meist 40 Tonner verlassen/befahren die Südtangente ab Entenfang bzw. Honsellstraße? Haben diese Quelle oder Ziel in KA? Bestimmt nicht! Haben diese auf den Straßen im Stadtgebiet etwas zu suchen? Bestimmt nicht! Wie verquer oder kirchtumspolitisch muss man denken, um dies nicht zu erkennen? Wenn nur diese, für KA absolut vermeidbaren Schwerverkehre aus dem Stadtgebiet verbannt werden, die europäischen Reiseverkehre folgen automatisch, dann haben alle heutigen und künftigen Pendler aus RhPf komfortabel Platz auf der heutigen Rheinbrücke - und alle Probleme sind gelöst.
- (469 Beiträge) | 27.07.2012 14:02Im nördlichen Landkreis ist sinnlos...Unweltschutz sehe ich untergeordnet. Es besteht viel mehr kein Bedarf nördlich von KA eine weitere Brücke zu bauen. Wer sich die Verkehrsströme anschaut von WO und WOHIN die Rheinquerer wollen sieht man deutlich, dass die bestehende Rheinfähre bei Leopoldshafen vollkommen ausreicht. Siemens auf Karlsruher Seite und Daimler auf Pfälzer Seite sind die Punkte für die "Nahverkehrsrheinquerer" sowie die A5 und insbesondere die A8 für die Fernverkehrs-Rheinquerer aus der Pfalz. Diese würden auch trotz Parallelbrücke oder Brücke bei Leopoldshafen auch wieder über die aktuelle Brücke fahren, denn es wäre immer noch kürzer und schneller. Daraus folgt: Was nach der Brücke kommt und den Stau verursacht - das ist das eigentliche Problem...Nicht die Brücke. Bitte Thema umändern von zweiter Rheinbrücke in leistungsfähige Rheinbrücke.
- (143 Beiträge) | 27.07.2012 12:01Ja dann halt nicht in die Südtangenten...... sondern in die Nordtangente. Aber die ist ja auch net recht.
Anstatt aktiv an nem Kompromiss zu arbeiten, wird auch hier wieder mal nur Blockadepolitik betrieben.
Wenn's nach einigen Parteien und Ökoverbänden gehen würde, würde man alle Straßen möglichst zurückbauen. Wieso deshalb der Verkehr weniger werden soll, versteh ich net. Aber ok, von Kinderhänden gepflückter und fair gehandelter Kaffee wird sicher zu Fuß von Übersee nach Hause zu den Gutmenschen transportiert.
Irgendwo muß der Straßenverkehr halt hin. Man könnte natürlich auch ne Visa-Pflicht für Pfälzer einführen, mit 3-mailgem Rheinübertrittsrecht pro Jahr einführen. - (5416 Beiträge) | 27.07.2012 12:09!Von der Naturschutzfrage abgesehen: die meisten Brückennutzer haben Ziel oder Quelle im Stadtgebiet, deswegen liegt die jetzige Brücke optimal. Sollte die jetzige nicht genehm sein (ihre Wartungsfreundlichkeit ist etwas ... bescheiden ...), dann abreißen und eine bessere neu bauen (meinetwegen auch in anderer Reihenfolge
zwischen den beiden Brücken ist Platz genug für die erste Hälfte einer neuen). Gründe für eine zweite Straßenbrücke gibt es nicht, da sämtliche Probleme der alten Brücke NICHT durch eine neue gelöst werden können. Kapazitätsprobleme haben ihre Ursache im nachfolgenden Straßennetz und nicht in der Brücke. Lärmprobleme bei Wört kriegt man beim Ausbau der bestandstrasse besser in Griff, denn nach Bau einer weiteren Trasse fehlen für eine Lärmsanierung der alten Trasse Geld und der Grund, denn man hat dann ja eine "Entlastung" (auch wenn den Unterschied niemand hören will ... Die Pfälzer Pro-2.-Brücke-Politik ist eignetlich Verarſchung der Wörther ...)




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