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30.01.2016 06:00
 
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Zweite Rheinbrücke: "Druck auf Landesregierung wird immer stärker" [23]

Die Rheinbrücke von Karlsruhe nach Wörth.
Bild:Open Air Gyrocopter-Flugservice - Thomas Nusche

Karlsruhe (pol/rh) - In Sachen zweite Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe wird der Druck auf die Landesregierung immer größer. Das berichten die Karlsruher Abgeordneten Ingo Wellenreuther, Axel E. Fischer und Thomas Gebhart (Südpfalz) in einer Presserklärung. Druck habe die Landesregierung dabei vom Rechnungsprüfungsausschuss (RPA) bekommen.
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Der RPA fordert laut Pressebericht einstimmig, dass von der Landesregierung "unverzüglich" die verkehrlichen Auswirkungen der Anbindung einer neuen zweiten Rheinbrücke an die B36 untersucht und die Daten dem Bundesverkehrsministerium zugearbeitet werden sollen.

Nach Auffassung der CDU-Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther (Wahlkreis Karlsruhe-Stadt), Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) sowie Thomas Gebhart (Südpfalz) wird der Druck auf die grüne-rote Landesregierung immer stärker. "Wir fordern vom Land Baden-Württemberg, die Planungen nicht immer weiter zu verzögern", so die Abgeordneten, "wir kritisieren scharf, dass das Land Baden-Württemberg auch in den vergangenen Monaten weiter auf Zeit gespielt hat. Der grün-roten Landesregierung fehle der Wille, die zweite Rheinbrücke mit Anbindung an die B36 zu realisieren", erklären die Bundestagsabgeordneten.

Des Weiteren fordere der Rechnungsprüfungsausschuss in seinem Beschluss von Freitag die Landesregierung erneut auf, die Planungen zur Beseitigung der Engstelle "Knielinger Pförtner" in Karlsruhe zügig und konsequent weiter zu betreiben. "Wir fordern die Landesregierungen auf beiden Seiten des Rheins auf, endlich das Baurecht für die zweite Rheinbrücke herzustellen und den Anschluss an die B36 auf den Weg zu bringen", so die drei Abgeordneten abschließend.

Eine zweite Rheinbrücke für Karlsruhe ob mit oder ohne Nordtangente wird schon lange diskutiert. Die Argumente der Rheinbrücken-Befürworter und der Rheinbrücken-Gegner in Karlsruhe, der Pfalz sowie den aktuellen Stand der Planung haben wir für Sie zusammengefasst.

Mehr zu: Ticker Karlsruhe Rheinbrücke Wörth Wellenreuther

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Urteil im Prozess wegen Polizeigewalt in Karlsruhe erwartet [19]


Prozess
Kommentare [23]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (334 Beiträge) | 11.02.2016 15:37
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    Die Bildunterschrift ist leider mal wieder falsch!!!
    Es muss selbstverständlich heißen:

    "Die beiden Rheinbrücken von Karlsruhe nach Wörth"
  • (114 Beiträge) | 02.02.2016 08:41
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    Ich bin beruhigt
    das in 6 Wochen endlich wieder eine solide handlungsfähige Regierung mit Julia Klöckner in Mainz und Guido Wolf in Stuttgart das Sagen haben.
    Die 2te Brücke wird beschleunigt auf den Weg gebracht und die GRÜNEN schauen dumm aus der Wäsche ! Ideologie darf nicht mehr Vorrang vor den Interessen der Menschen haben !!!!!

    ROT GRÜN abstrafen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • (1305 Beiträge) | 03.02.2016 09:47
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    Dem lieben Guido Wolf...
    geht die zweite Rheinbrücke letzten Endes genauso am A...llerwertesten vorbei wie seinen Parteifreunden Mappus, Gönner, Oettinger, Teufel, Schaufler, Späth etc
  • (11 Beiträge) | 31.01.2016 15:11
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    Gschwätzgebabbel
    Wir, die Anlieger der Südtangente, haben Feinstaubbelastung und Lärm zu ertragen, das kann euch in den nördlichen Stadtteilen ja nur recht sein. Als die Südtangente geplant wurde, hat insbesondere der Bürgerverein Beiertheim erst zugestimmt, als ein umfassendes Tangentennetz geplant war.
    1975 hat die SPD-Mehrheit im Stadtrat diese Zusage einfach gekippt!
    Na vielen Dank auch!
    Wer gegen gerechte Verteilung der Verkehrsbelastung ist, sollte es einfach unterlassen, weiterhin auf der Südtangente zu fahren!
  • (1305 Beiträge) | 01.02.2016 11:43
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    Der Effekt...
    dieses Tantentennetzes war damals schon gnadenlos überbewertet.
    Der Zusammenhang zwischen Verkehrsstärke und Lautstärkeempfinden ist nicht linear (Zum Vergleich: ein einzelner Trompetenspieler ist laut - ein ganzes Blasorchester mit 30 Mann ist aber noch erträglich laut und nicht unerträglicherweise 30 Mal so laut).
    Um einen spürbaren Effekt für Beiertheim zu erreichen, müsste daher die Verkehrsstärke auf der Südtangente schätzungsweise halbiert werden (hängt u. a. auch davon ab, wie sich der Schwerverkehrsanteil auf der Südtangente entwickelt). Dass dem nicht so sein wird, sollte eigentlich jedem klar sein.
    Eine Lärmschutzwand an der Südtangente müsste um als fachgerecht geplant zu gelten und damit überhaupt genehmigungsfähig zu sein mehr Lärmreduzierung bringen als die Nordtangente nach aktueller Verkehrsprognose...

    Vor dem Karlsruher Tangentennetz sind als Grundlage folgende Bundes-Planungen gestorben: A 652, A654, A82, A80 (Rückstufung bereits fertiggestellter Bereich zur B35).
  • (327 Beiträge) | 31.01.2016 12:59
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    Ingo Wellenreuther, Axel E. Fischer
    ... beide CDU folgen den Beton und Asphalt Doktrien ihrer Partei. Nur da wo Beton und Asphaslt fliest macht das Leben Spaß. Egal ob sinnvoll oder nicht. "Ohne 2. Rheinbrücke steht die Zukunft der Region auf dem Spiel"
    dieser Satz fehlt noch in der wirren Argumentation...
  • (111 Beiträge) | 30.01.2016 19:08
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    Der Bund sollte endlich die Autobahnlücke
    zwischen der A 65 und der A5/A8, eine der letzten Autobahnlücken in der BRD, durch eine Weiterführung der A65 südlich oder nördlich von KA, verbunden mit einer echten Autobahnbrücke, schließen und nicht dauerhaft die als innerstädtische Entlastungsstraße geplante und gebaute 'Südtangente' als Ersatzlösung missbrauchen. Die Verkehrsprobleme in KA wären dadurch mit einem Schlag gelöst. Die CDU in KA sollte endlich umdenken und Politik für die KA-Bevölkerung machen und sich nicht vor den Karren der Regionen spannen lassen. Die Wirtschaft in KA hat nichts von massenhaftem Durchgangsverkehr im Stadtgebiet und die Bevölkerung leidet extrem darunter, bis hin zu nicht unbeträchtlichen gesundheitlichen Störungen. Mit der jetzt geplanten weiteren Rheinbrücke möchte man offensichtlich die Nordtangente durch boxen, wohl wissend, dass Lärmschutz immer nur lärmmindernd wirkt und weder Abgase noch Feinstaub von der Bevölkerung abhält. Ich frage mich: Interessiert dies Jemanden von der CDU in KA?
  • (259 Beiträge) | 31.01.2016 13:07
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    Absolut richtig
    Meine komplette Zustimmung.nur so wird es eine richtige und nachhaltige Lösung geben.
  • (2973 Beiträge) | 30.01.2016 17:00
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    viele Pfälzer pendeln doch...
    ... immer zwischen den festem Wohnort und der festen Arbeitsstelle in KA. arum können die denn nicht die Bahn benutzen?
  • (4431 Beiträge) | 30.01.2016 15:00
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    Da mache ich mir keine Hoffnungen mehr,
    wenn nach den Wahlen die Herren Wellenreuther, Fischer und Gebhart ihre politisches Amt noch haben, lässt der "Druck" auch bei ihnen sofort merkbar nach. Da haben sie dann wieder 4 Jahre Zeit, um ihrerseits "Druck aufzubauen". Und wenn sie dieses Amt nicht mehr haben, ist ihnen das sowieso egal.
  • (52 Beiträge) | 30.01.2016 11:59
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    Druck auf Landesregierung wird ......
    immer Stärker.....

    Auch der Druck auf die Marode und nicht für diesen Durchgangsverkehr gebaute Brücke wird immer Stärker !

    Wer es nicht kapiert oder kapieren will, sollte die History dieser Brücke mal genauer studieren.

    Diese Brücke ist für 2 Spuren je Richtung gebaut worden mit weniger Durchgangsverkehr Ende der 60ger Jahre. Die Erweiterung auf 3 Spuren je Richtung war und ist ein Fehler der Ende der 70er Anfang derin 80ger gemacht wurde ( wann weis ich nicht mehr so genau ).

    Die Brücke hat bis heute keinen eigenen Namen.

    Sollte nach meinen Wissen aber Kennedybrücke heisen, so war es eigentlich bei der Planung Anfang 60er vorgesehen wo Karlsruhe noch ein Stützpunkt der Amerikaner war.

    Warum dieser nicht umgestetzt wurde ist heute noch ein Fragezeichen, vermutlich wegen dem Tod es Präsidenten zwei Jahre zuvor.

    Hier mal einen Link zum Bau 1966
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZXX3JTM26AGLI2VMKPK7NZ2ELY7IKU63
  • (2973 Beiträge) | 30.01.2016 16:55
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    wer sagt denn....
    .... das die Strassenbrücke marode ist? Jedenfalls beginnt der Stau schon in Durlach. Da hilft auch keine zweite Strassenbrücke nichts. Das KA innerstädtische Strassennetz ist überlastet und das führt zu Rückstau auf der Brücke.
  • (334 Beiträge) | 11.02.2016 15:27
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    In der Tat
    An den beiden bestehenden Rheinbrücken ist gar nichts marode. Da wird einfach nur viel Stimmung und Panikmache erzeugt ohne irgendwelche Fakten. Leider haben die Brückenbaulobbyisten die Ergebnisse des Faktenchecks nie zur Kenntnis genommen, weil sie ihnen nicht in den Kram passen: u.a.:
    * guter baulicher Zustand der Rheinbrücke Maxau;
    * keine Kapazitätsengpässe auf der Brücke, sondern ausschließlich im nachfolgenden Straßennetz;
    * jede Menge Kapazität in den Bahnen auch im Berufsverkehr frei;
    * keine Verbesserung des Verkehrsflusses durch die aktuelle Planung für eine weitere Straßenprüfung;
    * Bestätigung der Machbarkeit der Ersatzbrücke mit noch nicht einmal der Hälfte der Kosten der jetzigen Planung, etc.
  • (334 Beiträge) | 11.02.2016 15:33
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    für eine weitere "Straßenbrücke"
    statt: "Straßenprüfung", muss es natürlich heißen.

    Und bevor jetzt wieder neue Falschinformationen gestreut werden:

    Entgegen von Falschinformationen in der Presse wurde die Ersatzbrücke auch aktuell nicht vom LBM geprüft, sondern ein völlig anderes Konzept der Mittelbrücke. Das haben die Verantwortlichen beim ergänzenden Erörterungstermin im Dezember in Wörth ausdrücklich eingeräumt.
  • (46 Beiträge) | 30.01.2016 11:32
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    Kein in der Realität lebender Mensch braucht eine 2. Rheinbrücke und Nordtangente!
    Von den massiven Umweltschäden und Minderung der Wohnqualität und Luftbelastung in allen tangierten Stadtteilen - das Nadelöhr ist NICHT die Brücke, sondern die km danach ab Knielingen bis BAB Anschluss. Ich fahre diese Strecke täglich und stelle zu 90% immer wiederkehrende Flußmuster fest, wie z.B. zwischen Kreuzungspunkt Kühlerkrug und Abfahrt Richtung Ettlingen: könnte der Verkehr schneller RIchtung Ettlingen abfließen (2 spurige Ausleitung!) würden gechätzte 80% der Zähfluß- und Staubildungen bis über die Brücke vermieden werden. Nur in 20 % der verlangsamten Flüsse ist ein Rückstau von der BAB RIchtung Durlach oder ein Unfall auf der ST selber verantwortlich.
    Bestimmt GANZ neue Info für die Planer? Bestimmt nicht. Wenn doch, macht Eure Hausaufgaben besser! Wenn nicht, versucht bitte nicht hier schon wieder ein Milliardengrab-Denkmal für irgendeinen Politiker zu setzen wie UBahn, Messe usw.
    Danke!
  • (202 Beiträge) | 30.01.2016 16:58
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    falsch
    schlichtweg falsche Wahrnehmung. Der Ablfuß ist nicht das Problem. Die Masse macht es. Falsch auch, ass wir keine NT benötigen. Der Verkehr nördlich der Stadt schlängelt sich südlich durch. Das ist FAKT!
  • (7953 Beiträge) | 30.01.2016 10:16
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    Heiße Wahlkampfluft
    Zitat:
    Der grün-roten Landesregierung fehle der Wille, die zweite Rheinbrücke mit Anbindung an die B36 zu realisieren", erklären die Bundestagsabgeordneten.
    Im Wahlkampf wird mal wieder die Faktenlage zurecht gebogen ...
    Es sei daran erinnert, dass es bis vor kurzem der AUSDRÜCKLICHE Auftrag des Bauherrn, des Bundesverkehrsministeriums, war, die vor etlichen Jahren ursprünglich eingeplante Option auf Erweiterung Richtung B36 wieder rauszunehmen!
    Zitat:
    "Wir fordern vom Land Baden-Württemberg, die Planungen nicht immer weiter zu verzögern"
    Die Badener wären eigentlich nahezu fertig gewesen, man wartete nur noch auf die Pfäzer, dass die ihre Naturschutz-Hausaufgabe fertig kriegten. Nun kam da so'n Rechnungsprüfungsausschuss um's Eck gewackelt und hat dem Bundesverkehrsministeirum den Floh ins Ohr gesetzt, man müsse noch unbedingt die B36-Anbindung prüfen. DAS verursacht nun den Zeitverzug!
  • (2036 Beiträge) | 30.01.2016 10:25
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    vorallem
    war das dem *zu welcher Schwester-Partei gehört das Bundesverkehrsministerium nochmal* ja schon über Jahre klar. Man hätte das ja ganz locker dem Bundesrechnungshof auch Jahre früher vorlegen können. Nun konnte natürlich genüsslich zu einem ungünstig späten Zeitpunkt der Rechnungshof aktiv werden.
  • (2036 Beiträge) | 30.01.2016 10:01
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    Druck machen
    scheint ziemlich beliebt bei der CDU so im Wahlkampf. Passt auf in einigen Tagen kommt der Ministerpräsident Kandidat der CDU - wie heißt der nochmal? Ach ja Wolf und gibt dazu auh ein Statement so vom Hörensagen ab. Fragt sich wo der "Druck" vor 5, 10, 15, 20, 25 Jahren war... Aber hey ich kann den "Druck" schon förmlich spüren.
  • (1877 Beiträge) | 30.01.2016 09:14
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    Ja ist scho widda Wahlkrampf?
    Immerhin, eine Anbindung an die B36. Soso. Blos WO die genau sein soll, da scheinen sich die Herren mal lieber bedeckt zu halten, isch ja Wahlkrampf. Genaugenommen würde es vermutlich aussreichen, wenn diese Ökolandesregierung endlich die Südtangente in jede Richtung auf 4 Spuren erweitert. Aber sowas machen diese Grünen ja bestimmt nicht. Aber die CDU will ja, lt. Wahlplakat, schnelle Strassen bauen. Juhu! Und um die Unfallgefahr zu senken, dürfen keine Ausländer wie z.B. Pfälzer, Rastatter und Schwobe mehr auf die Tangente drauf. Und der Stau wäre erledigt.

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