Karlsruhe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
28°/ 15°
  • Zweite Rheinbrücke:
 
Schrift: 

"Wirtschaft für Karlsruhe": Einigkeit bei zweiter Rheinbrücke in weiter Ferne [29]

Karlsruhe (sas) - Die Wirtschaft in Karlsruhe braucht die zweite Rheinbrücke. Dieser Meinung sind rund 80 Unternehmen aus der Region, die sich in der Initiative "Wirtschaft für Karlsruhe" zusammengetan haben. Zu diesem und anderen Themen will die Initiative deshalb über Parteigrenzen hinweg mit den politischen Entscheidern der Stadt in den Dialog treten. Einen ersten Gesprächstermin der Unternehmer mit Vertretern der Fraktionen im Gemeinderat gab es bereits am Mittwoch. Doch angenähert haben sich die beiden Gesprächspartner keineswegs.
/region/karlsruhe/zweite-rheinbruecke-karlsruhe./Wirtschaft-fuer-Karlsruhe-Einigkeit-bei-zweiter-Rheinbruecke-in-weiter-Ferne;art6066,839807,B?bn=850402
"Wirtschaft für Karlsruhe"
zum Bilddetail
Foto: ka-news

Auf der einen Seite stehen die Karlsruher Unternehmer, die von der Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke überzeugt sind und diese lieber heute als morgen gebaut wissen wollen. Auf der anderen Seite steht die Mehrheit des Karlsruher Gemeinderats. Bis auf die CDU-Fraktion haben alle Parteien vergangenen Mai gegen den geplanten Bau gestimmt.

Stadträte erfreut über Initiative

Diese Situation war keine Überraschung bei der Podiumsdikussion zwischen den beiden Seiten. Doch eine Annäherung in einer scheinbar endlosen Geschichte schien auch an diesem Abend in weiter Ferne zu liegen. Vielmehr schrieben die anwesenden Fraktionsvertreter ihre Positionen ein weiteres Mal fest und rückten keinen Moment von ihren Standpunkten ab.

Dabei war der Abend einvernehmlich gestartet. Alle Kommunalpolitiker begrüßten grundsätzlich die Initiative der Unternehmer. "Es ist gut, dass sie sich zusammentun, um Dinge an den Gemeinderat heranzutragen", sagte Lüppo Cramer, Fraktionsvorsitzender der KAL. Auch Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) fand: "Innovative Lösungen findet man nur, wenn man miteinander spricht." Elke Ernemann von der SPD betonte, dass es die Aufgabe der Parteien sei, den Dialog mit der Wirtschaft zu suchen, miteinander zu sprechen und einander zuzuhören.

CDU: Nein zur Rheinbrücke war größter Fehler

"Wenn wir uns alle einig sind, können wir ja abbrechen", scherzte Thorsten von Killisch-Horn, Sprecher der Initiative, und äußerte im gleichen Atmenzug seine Bedenken über diese scheinbare Einigkeit. "Ich habe den Eindruck, dass der Gemeinderat nicht einheitlich hinter einem Konzept steht." Diese Einschätzung bestätigte sich in dem anschließenden Dialog, den er mit dem Thema "zweite Rheinbrücke" eröffnete.

"Ich bin für die zweite Rheinbrücke, aber nicht so wie sie sich derzeit gestaltet", sagte Lüppo Cramer als Erster in der Reihe der Redner. "Es macht keinen Sinn eine zweite direkt neben der alten zu bauen." Stadtrat Kalmbach stimmte ihm zu und sprach sich gleichzeitig für eine nördliche Variante der Brücke aus. "Das Problem mit der zweiten Brücke neben der erste ist, dass sich der Verkehr von zwei Brücken treffen würde."

Thorsten Ehlgötz von der CDU nannte das Nein des Gemeinderats "den größten Fehler, den der Gemeinderat gemacht hat. Wir brauchen diese Straße dringender denn je." Rita Fromm, Fraktionsvorsitzende der FDP, plädierte zwar auch für eine zweite Brücke über den Fluss, aber eben an einem anderen Standort. "Wir wollen keine Rheinbrücke mit einer Anbindung zum Ölkreuz", stellte sie klar. "Das wäre der Verkehrskollaps."

Vom Konsens weiterhin weit entfernt

"Ein gemeinschaftlich auftretender Gemeinderat könnte etwas bewegen", appellierte von Killisch-Horn an die Stadträte. Ein uneinheitliches Auftreten führe nur zu Minimallösungen. Mut zu infrastrukturellen Veränderungen forderte auch Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, die ebenfalls zum Dialog hinzugestoßen war und für ihre Äußerung den Applaus der anwesenden Unternehmer bekam. Zahlreiche Veränderung seien schon in der Vergangenheit zwar unmittelbar nicht akzeptiert worden, mittelfristig aber schon. Viele Menschen hätten sich dann doch überzeugen lassen.

Von einem Konsens waren die Dialogteilnehmer auch nach den eineinhalb Stunden Diskussionszeit weiterhin weit entfernt. Das monierte auch der ein oder andere Unternehmer, der sich zu Wort meldete. Es gebe nur Stimmung und Gegenstimmung. Der Konsens werde unterdrückt, warf ein Redner den Stadträten vor. FDP-Stadtrat Thomas Hock, selbst Unternehmer, wie er mehrmals betonte, gab dagegen zu bedenken, dass Wirtschaft und Politik in ihrer Arbeitsweise nicht immer die gleichen Wege gingen. "Das ist ein Beispiel dafür, wie schwierig es in der Politik ist, Gemeinsamkeiten und einen Konsens zu finden."

Mehr zum Thema:

"Wirtschaft für Karlsruhe": Unternehmer übergeben Offenen Brief an Gemeinderat

Mehr zu: Wirtschaft "Wirftschaft für Karlsruhe" Rheinbrücke



Kommentare [29]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (139 Beiträge) | 25.03.2012 21:06
    Bewerten: (0)
    Sagen wir es deutlich..
    der hausgemachte tag-tägliche Lkw-Terror muss raus aus der Stadt. Europäischer Fernverkehr, Mautvermeidungsverkehr und großräumiger Lkw-Regionalverkehr haben auf städtischen Straßen keinerlei Berechtigung, belästigen und belasten die Karlsruher Bevölkerung aber Tag fürTag und Nacht für Nacht. KA braucht eine Weiterführung der A65 zur A5/A8 südlich von KA mit Anbindung an die südliche B36 und eine Rückgabe der innerstädtischen Entlastungsstraße 'Südtangente' an die Bevölkerung von KA. KA braucht außerdem eine Verteilung der derzeit in überreichlichem Maße im sogenannten Rheinhafen angesiedelten Recycling-Betriebe und Betonwerke auf die gesamte Region. Der von diesen Betrieben ausgehende Lkw-Verkehr ist für den Westen der Stadt unerträglich, unzumutbar und vermeidbar. Auch hier ist Abhilfe erforderlich, ist der Regionalverband gefordert. KA muss endlich seine Interessen wirkungsvoll wahren. Während der Amtszeit von Seiler und Fenrich wurden diese Interessen sträflich vernachlässigt.
  • (1120 Beiträge) | 25.03.2012 22:48
    Bewerten: (0)
    diese 80 Unternehmen sollen zahlen, auch für Folgekosten
    Wetten, dass die dann gleich alles absagen. Wer eine Brücke will sollte sie im Landkreis bauen!
  • (41 Beiträge) | 25.03.2012 16:25
    Bewerten: (0)
    alles nur ...
    Denke nicht das es nur um die paar 1000 Pfälzer und Elsässer geht die einmal am Tag nach Khe pendeln und zurück !!

    Noch ein kleiner Vermerk : Die kaufen auf dem Rückweg auch oft in Khe oder im Martkaufcenter ein !!! Bsp. Der Penny usw. in Neulauterburg, mal auf die Kfz-Schilder schauen, da reiben wir Deutsche uns die Hände wie das Geld aus Fr. bei uns fließt !!!

    So hier geht es aber um den ganzen Verkehr der eigentlich NICHT über die Brücke sowie die Tangete gehen müsste !!

    Keine ob Gegner o. Befürworter gibt mal diese Daten an.

    Wie viel ist den "Fremdverkehr" der nicht sein müsste ?

    Wer wie ich die Tangente min. 20 mal befährtam Tag, fallen die ganzen nicht Süw / GER und 67ziger auf die UNSERE Straße blockieren.

    Für die sollte eine Zweite her nicht für SÜW GER Khe U. 67ger.

    Weiter Südlich bzw. Nördlich von Khe, wo schon die B9 /B36 die A5 /A65 u. A35 laufen, die mit Minimal Lückenschluss angebunden werden KÖNNTEN, wenn man NUR wollte !

    Alles Holzköpfe.....
  • (41 Beiträge) | 25.03.2012 16:37
    Bewerten: (0)
    Ging verlohren
    Deswegen :

    Genau diese "Fremd-blockierer" müssen um Khe geleitet werden , dann ist das Thema zweite Brücke in khe weg, dann gibts morgens und abends bisschen Stau und sonnst ist freie fahrt für freie Khe`ler.

    Habe die Schnauze voll "Meine" Strasse mit X- Y aus ganz Deutschland / Frankreich / Beneluxstaaten und Engländern zu teilen! Es ist eine Bundestrasse keine Autobahn !!
  • (38 Beiträge) | 25.03.2012 14:27
    Bewerten: (0)
    Wirtschafts-Gesindel kriegt den Hals nicht voll
    Das Volk hat die Schnauze voll von immer mehr Straßen. Als Anwohner der B36 kann ich ein Lied davon singen. Seit dem 4-spurigen Ausbau haben PKW und insbesondere der überregionale LKW stark zugeommen. Innerorts 60 km/h Begrenzung ein Treppenwitz. Im Somm kommen die Motorräder dazu. Und dazu will man die 2. Rheinbrücke an die B36 anbinden. Da kann man nur den Kopf schütteln. Mehr Verkehr und weitere schwere Unfälle wie vergangene Woche in Mühlburg sind vorprogrammiert. Gebt euch doch mal mit dem zufrieden was ihr im Moment besitzt.
  • (212 Beiträge) | 25.03.2012 13:24
    Bewerten: (0)
    man muss Wissen
    Vollack - Geschäftsführer Thorsten von Killisch-Horn ist ein begnadeter Lobbyist, der schon in Leipzig bewiesen hat dass er die Vorstellungen von Vollack-Visionär Bretz, der wiederum ein guter Bekannter von Ettlingens EX-OB Offele ist, effizient umsetzt. Dabei geht es auf hauptsächlich um Kostenverlagerungen aus den Unternehmen heraus auf die Allgemeinheit. Dies zeigt auch die vom "hire and fire" oder "Schwangerschaftsvermeidung" geprägte Personalpolitik der Vollack-Gruppe. Anstatt zum Beispiel Kinderbetreuungseinrichtungen im Unternehmen zu schaffen, stellt man diesbezügliche Forderungen an die Gesellschaft. Ein weiterer Lobbyist der Vollackgruppe, der in gleiche Horn bläst, ist Herr Carsten Kipper, gleichzeitig führendes Mitglied der Karlsruher Wirtschaftsjunioren.
  • (996 Beiträge) | 25.03.2012 12:37
    Bewerten: (0)
    macht doch eine Doppelstockbrücke, so
    wie bei der Bahn es Doppelstockwagen gibt. Die benötigt nicht mehr Platz
  • (2341 Beiträge) | 24.03.2012 18:12
    Bewerten: (0)
    Hier ist eine Schlichtung angesagt
    und ein möglicher Kompromiss wäre nur eine halbe Brücke zu bauen - so bis Rheinmitte.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 25.03.2012 01:17
    Bewerten: (0)
    Oder..
    ..nur eine Spur: Von Baden in die Pfalz, aber andersrum geht nicht grinsen

    Irgendwo muß man ja sparen...
  • (545 Beiträge) | 25.03.2012 09:04
    Bewerten: (0)
    Da wäre ich ja mal gespannt....
    .... wie die ganzen Otflüchtlinge Ihren Asylantrag im Westen begründen würden!
    Vielleicht mit weit verbreiter Brückenphobie oder allgemeiner Kurzsichtigkeit im Osten?
  • (6559 Beiträge) | 24.03.2012 17:34
    Bewerten: (0)
    Was mir auch nicht in den Kopf will
    Wenn das Fehlen einer zweiten Rheinbrücke so eine Wachstumsbremse für die Region ist, warum ist es die B9 zwischen Kandel und Lauterbourg sprich deren Zustand als Bundesstraße statt als Autobahn nicht?

    Auch hier könnte man mit "Was, wenn die B9 mal wegen eines Unfalls komplett gesperrt ist?" argumentieren.

    Hier kommt die Anbindung des Elsass viel mehr ins Spiel, die z.B. Herr Groh gerne anführt, wenn er sich für einen Brückenbau ausspricht.

    Im Falle der B9 könnte Rheinland-Pfalz ganz ohne Rücksichtsnahme auf Baden-Württemberg und ohne Zank mit dem Karlsruher Gemeinderat handeln.

    Aber es passiert nichts.
  • (545 Beiträge) | 24.03.2012 20:00
    Bewerten: (0)
    Im letzten Jahr ....
    ... war die B9 über einige Tage (Wochen?) auf einem Teilstück zwischen Grenze und Kandel-Nord gesperrt - und ich habs erst gemerkt, als ich einen Umweg von ein paar Minuten fahren musste. Ärgerlich, aber eben nur wenige Minuten - das wars dann.
    Im Westen sind ja auch keine ahnungslosen Lautsprecher am Werk, sondern Verkehrsplaner, die sicherstellen, dass nicht gleich das Chaos ausbricht, wenn mal eine Hauptverkehrsachse für einen Tag gesperrt werden muss. Die wissen auch, dass eine langfristige Planung und eine solide Infrastruktur im Fall des Falles mehr bringen als ideologisch motivierte Wunschvorstellungen und haltlose parteipolitische Fantasien.
    Wer erst jetzt eine zweite Rheinbrücke angeht, braucht sich nicht zu wundern, wenn dabei nur eine Krückenlösung rauskommt.
    Ist aber normal, wenn man jahrzehntelang hinter den Scheuklappen nur Verweigerungspolitik getrieben hat.
    Das schlimme ist nur - viele östlich des Rheins haben trotzdem immer noch nix dazugelernt!
  • (1424 Beiträge) | 25.03.2012 11:31
    Bewerten: (0)
    na
    der dumme eh-wessi outet sich endlich das er KEIN Karlsruher ist, solche Flachpfeifen wie DU haben mit SIcherheit nicht zu entscheiden ob eine Brücke gebaut wird oder nicht. Ihr seid ja zu blöd die Hagenbach-Variante umzusetzen, aber uns Karlsruhern eine zweite Rheinbrücke inkl. Nordtangente aufzuzwingen!

    Bleib da wo Du herkommst!

    Die bllligste und einfachste Lösung endlich den Pförtner zu öffnen wird NICHT umgesetzt, selbst intelligente Pfälzer( Du nicht eh-wessi) sehen das genauso, weil ein großer Teil in Knielingen abfährt und dadurch sich der Verkehr besser verteilt. Beim Nachmittag Verkehr geht es ja komischerweise auch!
  • (6559 Beiträge) | 25.03.2012 19:05
    Bewerten: (0)
    Das Outing
    ist meiner Ansicht nach weitreichender. Zwischen den Zeilen lese ich, dass er eine weitere Rheinbrücke haben möchte, um einen Ausbau der B9 zwischen Kandel und Lauterbourg weniger nötig erscheinen zu lassen. Er will einfach Ruhe am Kirchturm seines Dorfes und stattdessen eine der größten Städte Deutschlands überfahren.
  • (545 Beiträge) | 25.03.2012 19:52
    Bewerten: (0)
    Eine der größten Städte Deutschlands?
    Das Problem ist doch nicht, dass es vielleicht in einer der größte Städte Deutschlands zu Staus kommt, sondern einfach, dass die Anbindung von Karlsruhe nach Westen schlechter ist als in jedem 3000-Einwohner-Dorf im Umland.
    Es geht dabei nicht so sehr darum, ob die Rheinbrücke jetzt um 50 Prozent oder um 63,4 Prozent über den Planungswert ausgelastet ist.
    Wenn nämlich die Rheinbrücke durch irgendeinen Zwischenfall (muss nicht mal ein Tsunami sein) gesperrt ist, ist Schluss mit lustig.
    In solchen Fragen ist der Gemeinderat einer 150-Einwohner Kommune kompetenter als der hochprofessionelle Stadtratrat von Karlsruhe.
    Der Bund wird wohl die Rheinbrücke durchdrücken - so groß kann die Inkompetenz dort gar nicht sein.
    Für das hausgemachte Chaos dahinter ist aber einzig und allein der Stadtrat "einer der größten Städte Deutschlands" (Allgemeines Gelächter!) verantwortlich.
  • (6559 Beiträge) | 25.03.2012 22:06
    Bewerten: (0)
    und wie
    steht der Lustigkeitsindex, wenn es dann einen Unfall auf dem Ölkreuz bzw. dem Flaschenhals unmittelbar östlich davon gibt, Profi Dr. Wessi? Zum Grübeln hilft die Übersichtskarte des Standes der aktuellen Planungen.

    Karlsruhe steht in Deutschland übrigens auf Platz 21, was die Bevölkerungszahl angeht und ist in der Lage ein von seiner eigenen Landesregierung infrastrukturell vernachlässigtes Zonenrandgebiet mit Arbeitsplätzen zu versorgen. Da sollte diese Landesregierung einfach abwarten, was diese Stadt über das Ob und wenn ja den Standort der Brücke entscheidet und dann "Jawohl, danke." sagen.
  • (545 Beiträge) | 25.03.2012 12:49
    Bewerten: (0)
    Das Forum tut schon gut
    weil ich immer wieder feststellen kann, dass es Leute gibt, deren Horizont und intellektuelles Niveau meins noch deutlich unterbieten.
    Aber einen Trost für meine(n) Vorredner/-Schreiber: auch für Euer Niveau findet sich jemand, der selbst das noch unterbieten kann.
    Denn das steht immerhin fest: Die Dummheit des Menschen ist grenzenlos.
  • (501 Beiträge) | 25.03.2012 11:12
    Bewerten: (0)
    Wunschvorstellungen?
    Fragt sich nur wer nicht dazulernen will!

    Gute Infrastruktur ist eben nicht gleichzusetzen mit Wirtschaftswachstum - siehe neue Bundesländer, die haben in Mitteleuropa die beste Infrastruktur - geht da jemand hin?

    Ideologie ist immer nur schlecht wenn es um Nachhaltigkeit oder Logik geht - bei Wirtschaftswunschdenken komischerweise nie, da soll die Ideologie positiv sein.

    Wer westlich des Rheins immer noch glaubt er kommt mit einer zweiten Rheinbrücke schneller nach Karlsruhe hat wirklich nicht aufgepasst!
  • (1102 Beiträge) | 24.03.2012 15:50
    Bewerten: (0)
    Konsens?
    Welcher Konsens soll eigentlich heraus kommen, wenn Politiker und Wirtschaftsverteter zusammen kommen? Ist doch klar, dass da nix bei rum kommen kann. In der Runde kann ohne Ingenieure und Verkehrsplaner doch ganz bestimmt kein neuer vernünftiger Vorschlag erarbeitet werden. Gibt es eigentlich ein generelles Gutachten, welches sich der Frage ob und wenn ja wo eine zweite Rheinquerung Sinn machen würde? Also nicht nur die Situation auf Karlsruher Genarkung angeschaut... Vielleicht wäre es ja auch klüger eine große Querung bei Rastatt oder Baden-Baden ein zu richten...
  • (1464 Beiträge) | 24.03.2012 15:46
    Bewerten: (0)
    ich finde die zweite brücke ist nötig ...
    ... aber die jetzige anbindung an die südtangente ist schwachsinnig und entlastet auch nicht den süden der stadt bzw. die weststatdt.

Seite : 1 2 (2 Seiten)

Bitte beachten Sie die Regeln!
Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news Newsletter: Baden-Baden und Rastatt
ka-news-Gewinnspiel-Newsletter
ka-news.de-Kultur-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
ka-news-Tippspiel - Newsletter
 
 


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 24 - 4: 
Anzeige
V-Kalender
Noch nichts vor am Wochenende? Jetzt schnell und einfach planen mit dem neuen ka-news.de Veranstaltungskalender. Alle wichtigen Termine übersichtlich und geordnet! [Mehr..]
Anzeige