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21.01.2016 06:05
 
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Tauziehen um Karlsruher Rheinbrücke geht auch 2016 weiter [66]

Die Rheinbrücke Karlsruhe Maxau. Foto: Uli Deck

Karlsruhe (dpa/lsw) - Der seit Jahren dauernde Streit um die Zukunft des Rheinübergangs bei Karlsruhe setzt sich auch im neuen Jahr fort. Die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz müssen nach dem Willen des Bundes ihre Planungen für eine zweite Brücke überarbeiten.
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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe fordert den Neubau vehement, ebenso deutlich lehnen Umweltschützer sie ab. In diesem Jahr wird es wahrscheinlich keine Entscheidungen geben. Eine Bürgerinitiative will im Frühling wieder für die zweite Brücke demonstrieren. Klar ist, dass es zu monatelangen Einschränkungen und tageweisen Sperrungen kommen wird, wenn die alte Rheinbrücke saniert wird - allerdings nicht vor 2018.

Eine zweite Rheinbrücke für Karlsruhe ob mit oder ohne Nordtangente wird schon lange diskutiert. Die Argumente der Rheinbrücken-Befürworter und der Rheinbrücken-Gegner in Karlsruhe, der Pfalz sowie den aktuellen Stand der Planung haben wir für Sie zusammengefasst.

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Kommentare [66]
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  • (24 Beiträge) | 22.01.2016 07:45
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    Hab ich doch gesagt ....
    ... Hauptsache mal wieder dagegen. Das kann nur jemand behaupten, der den Pförtner nicht kennt.
  • (811 Beiträge) | 21.01.2016 20:41
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    Warum soll Karlsruhe bezahlen?
    Ich möchte als Karlsruher nicht in die Pfalz fahren! Die Pfälzer haben mehr Bedarf um zum Arbeiten nach BW zu kommen! Also:
    Ermitteln, von welchem Bundesland die Brücke mehr genutzt wird und die Kosten entsprechend verteilen. Für nicht BW und Pfälzer wäre eine Maut angebracht!
  • (149 Beiträge) | 22.01.2016 14:58
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    Für Sie scheint
    der "Tellerrand" eine unüberwindbare Barriere darzustellen.

    Karlsruhe und Umgebung ist auf die Fachkräfte aus RLP angewiesen.
    Genauso wie die in der ländlichen Gegend angesiedelten Menschen auf die Region Karlsruhe.
  • (160 Beiträge) | 22.01.2016 11:17
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    Diese Kostenfrage
    Diese Kostenfrage stellt sich doch gar nicht!
    Der Bund zahlt für diese BUNDESstraße!!
  • (173 Beiträge) | 21.01.2016 18:18
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    Neue Idee von der SPD-Landtagsvizepräsidentin in RLP:
    Da man sich bekanntermaßen in Karlsruhe bei den Kosten des GrUnZ (Größter Unsinn aller Zeiten, umgangssprachlich "Stadtbahntunnel) im Nachkommastellenbereich ein wenig verrechnet hat (statt 0,08 Mrd Euros sollen jetzt 0,5 Mrd Euro an der Stadt Karlsruhe hängen bleiben), möchten die Karlsruher Rechenkünstler jetzt, dass der Bund diesen geringen Mehrbetrag im Nachkommastellenbereich übernimmt.
    Der Bund signalisiert den Karlsruher Rechenkünstlern, dass man die Wirtschaftlichkeit des GrUnZ nochmal nachrechnen will.
    Wenn aber in den nächsten 2 Jahren der zuständige Beamte mit der Abwicklung des Geldflusses für die zweite Rheinbrücke zu tun hat, könnte er sich nicht gleichzeitig mit der Überprüfung der GrUnZ-Wirtschaftlichkeit beschäftigen.
    Und wenn man ihm anschließend noch die finanzielle Abwicklung der Nordtangente aufhalst, würde man den Ausgleich des kleinen Rechenfehlers auch ohne Überprüfung der Wirtschaftlichkeit übernehmen.
    Geld war schon immer das ultimative Argument!
  • (1304 Beiträge) | 22.01.2016 13:38
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    Jaja,
    "Entweder ich bekommen meinen Willen oder ich schade dir an anderer Stelle." Diese Erpressungen kann die RLP-SPD besonders gut. Auf diese Art und Weise ist ja auch schon die Welt-Metropole Montabaur zu einem ICE-Bahnhof gekommen. zwinkern
  • (674 Beiträge) | 21.01.2016 18:00
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    Wär'
    ...die 2.Rheinbrücke eine Flüchtlingsunterkunft, würde sie schon längst stehen und nicht erst 20 Jahre kaputtgeredet!
  • (811 Beiträge) | 21.01.2016 20:33
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    Folgender Vorschlag:
    flüchtlinge aus der Pfalz wollen nach BW, da sie mit den Leistungen im sicheren Herkunftsland nicht zufrieden sind! Deshalb wird zur sicheren Rheinüberquerung eine zweite Brücke benötigt!
    Dann braucht weder die Stadt KA, noch das Land BW oder Rheinland-Pfalz zu bezahlen! Mutti zahlt dann für alles!
  • (5376 Beiträge) | 21.01.2016 20:45
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    Mit der neuen der Grenzpolitik der Union
    dürfen pfälzische WirtschaftsFlüchtlinge gar nicht mehr nach BW einreisen. Außerdem muss von dem Geld für die Brücke erst ein Flüchtlingsabwehrzaun zwischen BW und RP finanziert werden. Also denkbar schlechte Vorraussetzungen für Brücke und pfälzer Flüchtlinge.
  • (300 Beiträge) | 21.01.2016 16:10
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    So ganz sicher ist es noch nicht
    daß Grün Rot von Schwarz Rot abgelöst wird. Neueste Umfragen haben ergeben, daß die CDU doch mehr verliert, als gedacht. Und die FDP zieht wider erwarten mit 6 Prozent ein. So ist eine Ampelkoalition möglich, mit Kretschmann als Ministerpräsidenten. Die SPD müsste dann allerdings das Wirtschaftsministerium und das Justizministerium an die FDP abtreten.
    Und die FDP müsste für eine Ampel bereitstehen.
  • (3234 Beiträge) | 21.01.2016 16:28
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    Nach den
    neuesten Umfragen wärs für ne GroKo extrem eng (lt. BNN heute CDU 35% , SPD 13% (!). Dat wird knapp mit ner Mehrheit.
  • (131 Beiträge) | 21.01.2016 16:27
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    Und das
    ist ausgesprochen fraglich.

    Wenns für die Grünen doch ein kleines bisschen schlechter läuft und für die CDU ein kleines bisschen besser, wird es eine ziemlich hauchdünne Sache zwischen Grün-Rot und Schwarz-Gelb. Vorausgesetzt die FDP kommt auch wirklich rein.
  • (3234 Beiträge) | 21.01.2016 16:29
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    Ich glaub
    an beides net, kommt halt auf die AfD an.
  • (114 Beiträge) | 21.01.2016 15:13
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    Neue landesregierungen
    im März wird es zum Glück für die Menschen in BaWü als auch in Rheinland-Pfalz zum besseren entwickeln: Julia Klöckner löst Dreyer ab, und Guido Wolf den Kretschmann.

    Eine neue verlässliche und solide Politik wird wieder Einzug in die CDU Stammländer halten.

    Und. Die 2te Rheinbrücke wird so schnell umgesetzt werden wie es alle Bürger erwarten. Die Bremser und Blockierer von Grün Rot wird allemal das Hft des Hndelns genommen.
  • (38 Beiträge) | 21.01.2016 17:19
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    Welche großen Taten hätten wir den dann zu erwarten?
    Wird ENBW dann an ein Konsortium eines Parteifreundes verkauft?
  • (918 Beiträge) | 21.01.2016 16:11
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    CDU-Stammland?
    Rheinland-Pfalz als CDU-Stammland zu bezeichnen halte ich für gewagt. Immerhin ist dort seit 1991, also seit fast 25 Jahren, die SPD am Ruder, in wechselnden Koaltitionen (früher FDP, aktuell Grüne), zwischendurch auch mal alleine.

    Und ob die Klöckner es schafft, die Dreyer abzulösen, bleibt abzuwarte.
  • (194 Beiträge) | 21.01.2016 15:43
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    Aha
    Unter welcher Landesregierung ist weder in Sachen Rheinbrücke noch Nordtangente JAHRZENHTE lang nichts geschehen? Helfen sie mir mal kurz auf die Sprünge ...
  • (194 Beiträge) | 21.01.2016 15:45
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    Wenn wir hier eine Brücke wollen ...
    ... müssten wir die Chinesische KP wählen. Die baut einfach los ohne jemanden zu fragen.
  • (2032 Beiträge) | 21.01.2016 15:32
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    CDU = verlässlich?
    selten so gelacht. Aber ihre Troll Aktionen hier sind ja bekannt...

    CDU:
    - rechtswidriger ENBW Deal
    - erschlichene Dr. Titel
    - Kehrtwenden binnen Stunden in der Energiepolitik
    - tollerierter anhaltender Verstoß gegen das bestehende Recht durch die aktuelle Fllüchtlingssituation
    - S21 Polizeikloppe angeordnet aus dem Ministerium

    Aber JA, die CDU ist ganz sicherlich verlässliche und solide christliche Politik. Es ging der CDU ja immer nur um das Wohl der Bevölkerung und der Umwelt und nie um Konzerninteressen, Prestigebauten und Geld. NIE
    Dann doch lieber die Partei!
  • (5376 Beiträge) | 21.01.2016 15:59
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    Der Kanzler-Troll
    taucht verlässlich immer zu Wahlzeiten auf. Außer Volksverdummung hat er nichts zu bieten. Deshalb am 13. März alles, nur nicht Chaos Demenz Unvermögen.

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