9  

Karlsruhe Rheinbrücke: Verzögerung bei Bauarbeiten - Behinderungen bis Donnerstag

Seit Mitte November werden auf der B10 zwischen der Rheinbrücke und bis über die Ab- und Zufahrt Knielingen hinausgehend die Mittelleitplanken ersetzt. Die Arbeiten sollten eigentlich im Dezember abgeschlossen sein. Doch es kam bei den Bauarbeiten zu Verzögerungen. Daher müssen Autofahrer vermutlich noch bis Donnerstag, 23. Februar, mit Verkehrsbehinderungen rechnen.

Seit Montag, 14. November, werden im Auftrag des städtischen Tiefbauamtes auf der B10 zwischen der Rheinbrücke und bis über die Ab- und Zufahrt Knielingen hinausgehend die Mittelleitplanken ersetzt. Die Bauarbeiten sollten innerhalb von fünf Wochen abgeschlossen sein.

Zeitplan nicht eingehalten

Jetzt meldete sich ein ka-news-Leser. Denn genau diese Bauarbeiten würden dort in den letzten Tagen immernoch für "deftigen Staus" sorgen.

Wie eine Sprecherin der Stadt gegenüber ka-news bestätigte, konnte der Zeitplan bei der Baustelle nicht eingehalten werden. "Probleme bei der Fundamentierung der Leitplanken haben zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten geführt", so die Sprecherin. Bis kommenden Donnerstag, 23 Feburar, sollen die Arbeit aber endgültig abgeschlossen sein. Bis dahin sei zeitweise noch mit Verkehrsbehinderungen an dieser Stelle zu rechnen. Die beauftragte Baufirma habe zugesichert durchzuarbeiten, damit die Arbeiten schnellstmöglich fertig würden.

Der Austausch der Leitplanken auf dem zwei Kilometer langen Streckenabschnitt war notwendig geworden, weil die 30 Jahre alten Schutzplanken stark korrodiert sind und somit ihre Rückhaltefunktion nicht mehr gewährleistet war.

Mehr zum Thema
Karlsruhes zweite Rheinbrücke: Eine zweite Rheinbrücke für Karlsruhe ob mit oder ohne Nordtangente wird schon lange diskutiert. Die Argumente der Rheinbrücken-Befürworter und der Rheinbrücken-Gegner in Karlsruhe, der Pfalz sowie den aktuellen Stand der Planung haben wir für Sie zusammengefasst.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (9)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   Pendler
    (149 Beiträge)

    Da glaubt wohl jemand
    Herrn Brechtel besonders gut zu kennen, was sollen die Unterstellungen???
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (5 Beiträge)

    Herr Brechtel
    was heißt "gut kennen"? Wer den 2tägigen Faktencheck auf den kurzen und falschen Satz eundampft: "Der Faktencheck hat ergeben, dass die 2. Brücke gebaut werden muss" und Anderdenkende in dieser Sache als verantwortungslos bezeichnet, dem kann man doch nur sagen: "Herr Dr. Brechtel, Sie sind erkannt!"
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (139 Beiträge)

    Politik der Nadelstiche....
    absichtliche Verzögerung von Baumaßnahmen wann immer es geht(?), versuchte Weichklopferei(?), Politik in negativer Reinnkultur(?), ein Schelm, der Böses denkt.
    Brechtel sagte in der Diskussion im SWR kürzlich mehrfach: Die Region braucht eine zweite Rheinbrücke und die Region dieseits und jenseits des Rhein will dies auch und fordert dies mit Nachdruck!
    Ja, dann baut diese Brücke doch auch in der Region.
    Die Karlsruher Bürger haben gegen diese Lösung absolut nichts.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   korrekt
    (85 Beiträge)

    Karlsruher Politik der Nadelstiche ?
    diesen Beitrag verstehe ich nicht. Die Bauarbeiten werden doch von den "Karlsruhern" durchgeführt. Warum dann nicht schnell und zügig, um zu beweisen, dass Sie mit ihrer kleinstädtischen Ansicht richtig liegen ?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (139 Beiträge)

    Die B10 liegt in der Baulast des Bundes
    und damit letztendlich wohl im Verantwortungsbereich des Regierungspräsidiums, auch wenn man sich in Amtshilfe vielleicht städtischer Stellen bedient. Es ist bezeichnend, dass in der Diskussion immer wieder die Begriffe 'kleinstädtisch' und 'Kirchturmspolitik' auftauchen und diese Begriffe ausschließlich und bewußt negativ auf die Bürger von KA bezogen werden. Den Bürgern der Region um KA und RhPf gesteht man dagegen selbstverständlich die Wahrung Ihrer Interessen zu und verbietet sich jegliche Einmischung. Warum versucht man immer wieder permanent, selbstherrlich und aus purem Eigennutz dieses im Grunde nicht verhandelbare Recht den Bürgern von Karlsruher abzusprechen? Herr Brechtel z.B., wäre er OB von KA, wüsste genau was er zu tun hat, nämlich das Gegenteil von dem, was er heute propagiert. Leider agiert die CDU in KA und auch der OB von KA in dieser Frage gegen die elementaren Interessen der Bevölkerung von KA. Die Quittung wird sich einstellen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   zico
    (1471 Beiträge)

    pro_KA
    sehr guter Kommentar,
    dem kann ich nur zustimmen grinsen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Heimer
    (326 Beiträge)

    Jo
    weil das einfach Pennerfirmen sind !!!
    ich fahr da täglich mehrmals drüber, 1 km abgesperrt, auf ner Stelle von 30m schaffen zwei und 10 guggen dumm zu !! Wie bei der Stadt , es ist echt zum kotzen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (11 Beiträge)

    Da stimme ich zu,
    wir müssen jeden Tag mehrmals über die Brücke ( mit dem LKW ) und pro Stau ist das ne 3/4 std MEHR Fahrzeit äh Sorry " Rollzeit " und für was ?
    Das man dann am Ende der Baustelle 2 Leute seht wo was arbeiten und fünf schauen zu, unterhalten sich oder haben grad keine Lust.
    Wenn ich so Arbeiten würden, hätte mein Chef schon nen neuen Fahrer. Das ist eine zumutung für alle.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (110 Beiträge)

    Fazit
    Am 14. November haben die Arbeiten begonnen. 5 Wochen waren veranschlagt. 14 Wochen wird man brauchen. D.h. das Ganze hat fast 3x solange gedauert.
    Und dann wollen die die Rheinbrücke innerhalb von 9 Monaten sanieren und "nur" 10-12 Tage Vollsperrung benötigen.
    Der Faktor 3 ist wohl realistischer.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
Schreiben Sie Ihre Meinung
Ein neues Posting hinzufügen
Fett Kursiv Link Zitat
Sie dürfen noch Zeichen schreiben