Karten-Ansicht: Karlsruhe
25.01.2012 06:23
Karlsruher Kult: Pfennigbasar für Schnäppchenjäger
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Karlsruhe (hhs/ps) - Vom Donnerstag, 26. bis Samstag, 28. Januar findet in der Karlsruher Schwarzwaldhalle der 45. Pfennigbasar statt. Der "Kult-Flohmarkt" wird organisiert vom Internationalen Frauenclub, die Erlöse fließen traditionsgemäß an karitative Projekte und Einrichtungen in und um Karlsruhe.
Am Donnerstag wird der Pfennigbasar um 9.30 Uhr mit geladenen Gästen und Schirmherr Oberbürgermeister Heinz Fenrich feierlich eröffnet. Der Startschuss für die Schnäppchenjäger erfolgt dann um 10 Uhr.
Aus einer riesigen Spendenflut bietet der Basar an 30 verschiedenen Ständen eine reiche Auswahl an Kleidung, Büchern, Spielzeug und Haushaltsgegenständen zu günstigen Preisen. Auch Sammler und Liebhaber von Raritäten und Kunstgegenständen kommen auf ihre Kosten.
Die Cafeteria des Pfennigbasars bietet für hungrige und müde Schnäppchenjäger eine große Auswahl an Kuchen und Torten, Würstchen und Getränken.
Öffnungszeiten des 45. Pfennigbasars in der Schwarzwaldhalle
Donnerstag 26. Januar 2012 von 10 bis 13 und 14.30 bis 18 Uhr
Freitag 27. Januar 2012 von 10 bis 13 und 14.30 bis 18 Uhr
Sonnabend 28. Januar 2012 von 10 bis 14 Uhr
Mehr zu: Pfennigbasar Charity Schwarzwaldhalle Flohmarkt
Kommentare [2]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
- (2066 Beiträge) | 25.01.2012 07:17Schnäppchenjäger?Kommt BP Wulff als Schirmherr?
- (9 Beiträge) | 25.01.2012 17:19...eine reiche Auswahl......heisst das, ein nicht unerheblicher Teil der Spenden ist gleich wieder auf dem Müll gelandet? Oder die wirklich wertvollen Sachne wurden gleichmal "beiseite geschafft"?
Bei den Büchern stand am Sammeltag zumindest ein großer Papiercontainer (so einer wie er auf dem Wertstoffhof z.B. Maybachstr. steht), und der war schon randvoll. Hab mal kurz reingeschaut, also da war definitiv nicht nur der Mist drin. Frage mich, wer da für das vorsortieren zuständig ist.
Wenn man teilweise dann sieht, was da so an den Bücherständen zum Verkauf liegt, muss man sich dann ein zweites mal fragen, nach welchen Kriterien aussortiert wird.
Sind glaube ich einige Lehrer/innen dabei, die da helfen. Was dann die überdurchschnittliche Anzahl von (alten) Schulbüchern auf den Verkaufstischen erklären würde.




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