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Innovation in Karlsruhe: Studenten entwickeln Mini-Solarkraftwerk [1]

Karlsruhe (ps/sas) - Mit dem Atomausstieg steigt unweigerlich der Bedarf an alternativen Energiequellen. Im Fokus stehen dabei die erneuerbaren Energien - unter anderen die Solarenergie. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) organisiert die Hochschulgruppe "reech – renewable energy challenge" einen Konstruktionswettbewerb für Studenten, die dafür ein Mini-Solarkraftwerk entwickeln sollen.
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Mini-Solarkraftwerk KIT
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Fit in künftigen Energiefragen: Beim Konstruktionswettbewerb entwickeln Studierende einen Prototyp für ein Solarkraftwerk.
Foto: KIT (reech)

Die Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen haben zunächst ein Sommersemester lang Zeit, um ein Konzept für das Kraftwerk zu entwickeln. Die besten drei Konzepte setzen die Studierenden dann in der Realisierungsphase im Wintersemester 2012/2013 um.

"Interdisziplinäres Denken und Arbeiten fördern"

Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau, Chemie- und Wirtschaftsingenieurwesen gründeten im vergangenen Jahr die Hochschulgruppe "reech - renewable energy challenge". Das erste Projekt der Gruppe ist der Konstruktionswettbewerb, der sich langfristig zu einer Plattform für Innovationen im Energiebereich entwickeln könnte, teilt das KIT in einer Pressemitteilung mit.

Zunächst aber soll der Wettbewerb Freiraum bieten: "Studierende sollen sich aktiv in die Gestaltung der Energie der Zukunft einbringen können", sagt "reech"-Mitglied Michael Kant. Der Wettbewerb soll es Studierenden vor allem ermöglichen, Theorie aus der Vorlesung in die Praxis umzusetzen und eigenständig Ideen zu entwickeln. Die Hochschulgruppe mache den Studierenden daher nur wenige Vorgaben. Die einzige sei, dass der Prototyp auf zehn Quadratmetern Platz finden müsse. Eine Teilnehmerbeschränkung gibt es nicht. 

"Wir möchten vor allem interdisziplinäres Denken und Arbeiten fördern“, sagt "reech"-Mitglied Michael Kröck. Denn für die gemeinsame Projektarbeit benötigen die Studierendenteams neben ingenieurwissenschaftlichem Grundlagenwissen auch BWL-Kenntnisse oder Soft Skills wie Präsentationstechnik und Rhetorik.

Fächerübergreifendes Projekt

"Langfristig möchten wir den Wettbewerb als Plattform für den Dialog zwischen Studierenden und der Industrie etablieren und so Raum für Innovationen im Energiebereich geben", so Michael Kant. Die Hochschulgruppe wird sich bei einer Infoveranstaltung am Donnerstag, 26. April, ab 19.30 Uhr im Gebäude 10.23 (Raum 804) auf dem KIT-Campus Süd den Studierenden vorstellen und einen Überblick über den Ablauf sowie die Anforderungen des Wettbewerbs geben.

Studierende können sich direkt bei der Infoveranstaltung für den Wettbewerb anmelden, außerdem haben sie dann bereits Gelegenheit, Teams zu bilden. Am Donnerstag, 3. Mai, startet das Projekt offiziell mit einer Kick-off-Veranstaltung ab 19.30 Uhr in Gebäude 10.23 (Raum 804) auf dem KIT-Campus Süd. Bei der Veranstaltung werden die Studierendenteams sowie die Juroren vorgestellt.

Mehr zu: KIT "Erneuerbare Energien" Solarkraftwerk Solarenergie



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