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24.07.2013 02:47
 
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Film gegen Straßenbahnunfälle: VBK setzt auf Aufklärung [25]

Die VBK wollenl mit dem Film "Stell dich nicht taub" Jugendliche warnen, die mit Kopfhörern unterwegs sind.
Bild:screenshot

Karlsruhe (mn) - Ein junger Mann setzt sich Kopfhörer auf - große, die die Ohren von der Außenwelt abschirmen - steigt auf sein Fahrrad und fährt los. Eine knappe Minute später liegen seine Kopfhörer auf Straßenbahnschienen, sein Fahrrad umgekippt daneben. "Stell dich nicht taub" ist der Titel eines Präventionsfilms der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), der künftig Karlsruher Jugendliche zu Achtsamkeit aufrufen soll.
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Als Reaktion auf den tödlichen Unfall eines 14-jährigen Jungen an der Haltestelle Thomas-Mann-Straße Anfang Mai hat die VBK eine Expertenrunde einberufen.Vertreter der Abteilung Verkehrserziehung der Polizei, des Gesamtelternbeirats der Stadt Karlsruhe, des Ordnungs- und Schulamts, des Kinderbüros, des Stadtjugendausschusses, des Studentenwerks, der Unfallkasse Baden-Württemberg sowie der VBK und des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) haben über Präventionsmaßnahmen speziell für Jugendliche diskutiert. Das erste Resultat: Der Präventionsfilm "Stell dich nicht taub".

"Immer mehr Jugendliche mit Kopfhörern unterwegs"

"Der Titel steht stellvertretend dafür, dass immer mehr Jugendliche mit Kopfhörern unterwegs sind und sich damit eines wesentlichen Sinnes berauben", meint VBK-Geschäftsführer Walter Casazza bei der Vorstellung des Films am Dienstag. Der Film ist auf Youtube (siehe unten), auf der Facebook- und Twitterseite des KVV sowie auf der KVV-Homepage zu sehen.

Außerdem soll er bei Präventionsarbeit in Schulen eingesetzt werden, die der KVV seit mehreren Jahren zusammen mit der Polizei durchführt. Die Kooperationspartner - das Karlsruher Jugendbüro, der Gesamtelternbeirat der Stadt, der Stadtjugendausschuss, das Staatliches Schulamt, das Studentenwerk und die Unfallkasse Baden-Württemberg -  wollen die Verkehrsbetriebe bei der Verbreitung des Films unter Schülern und Studenten sowie in Jugendzentren unterstützen.

Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene

Hauptdarsteller des Films ist Sebastian Kreutz, der lange Zeit am Karlsruher Staatstheater engagiert war. Gerade habe Kreutz eine "Karriere als Krankenhausclown" gestartet, wie Oliver Langewitz, der Vorsitzende des Karlsruher Vereins Filmboard und Regisseur des Films, sagt. "Kreutz ist jemand, mit dem sich die Zielgruppe identifizieren kann. Er stellt einen Studenten dar", so Langewitz. Er hält die Zielgruppe, Jugendliche und junge Erwachsene, für schwer erreichbar. "Ein erhobener Zeigefinger bringt wenig. Man sollte nicht direkt sagen: Du darfst das nicht. Stattdessen zeigen wir im Film die Konsequenzen auf", erklärt der Vereinsvorsitzende.

Bei dieser Zielgruppe, die man vor allen Dingen über das Internet, wo eine Informationsflut herrsche, erreichen will, sei es wichtig, die Botschaft prägnant und schnell - genauer gesagt in 56 Sekunden - zu vermitteln. Laut Langewitz gibt es noch etwas, das nicht fehlen darf, um die gewünschten Emotionen hervorzurufen: Musik. Der Karlsruher Künstler Justin Nova hat die Filmmusik komponiert. Die Grundidee und Konzeption des Films stammt von dem Journalisten Stefan Jehle, das Drehbuch schrieb Sven E. Maier

Wie Langewitz erzählt, ist das nicht der erste Präventionsfilm zum Thema Straßenbahnunfälle, der unters jugendliche Volk gebracht werden soll. "Gefahren am Gleis" hieß ein Film mit demselben Zweck, der vor einiger Zeit bei der Präventionsarbeit von Polizisten in Schulen gezeigt wurde. "Laut den Polizisten hat der Film positive Ressonanz bekommen", meint Langewitz.

Schon zuvor regelmäßige Streckenbeschauungen

Die Produktion des neuen Filmes ist den aktuellen Vorfällen in Karlsruhe geschuldet. Bei einem der tödlichen Unfälle sei nachgewiesen, dass Kopfhörer im Spiel waren, weiß Langewitz. "Unabhängig von den aktuellen Ereignissen wurden schon zuvor und werden auch weiterhin regelmäßig Streckenbeschauungen durchgeführt", so Walter Casazza, "um herauszufinden, wie die Situation an den verschiedenen Haltestellen verbessert werden kann."

Die Baustellen der Kombilösung hält Casazza für kein großes Problem. "Ich gebe zu, dass die Umleitungen für eine ungewohnte Situation sorgen, aber die letzten Unfälle hatten nichts mit den Baustellen zu tun", meint der VBK-Geschäftsführer. Später merkt er an, dass auch "beinahe-Unfälle", die nicht in den Medien auftauchen, von Bedeutung sind und dass diese zunehmen würden. Die Kampagne der Expertenrunde setzt nun auf Aufklärung. "Das muss ein ständiger Prozess werden. Man muss immer wieder darauf hinweisen, aufzupassen", sagt Casazza. Der Film sei "selbstverständlich nur ein Teil der neuen Kampagne". Die nächste Aktion sei schon in Planung. Welche Aktion das ist, wollte Casazza noch nicht verraten.

Der Präventionsfilm auf Youtube

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Kommentare [25]
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  • (7199 Beiträge) | 24.07.2013 15:52
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    Besser
    wär ein Filmchen nach dem Motto "Schau nach links und rechts bevor du Schienen überquerst".
    Das Problem sind ja nicht ausschliesslich die Kopfhörer,sondern das die Leute auch nicht richtig gucken ob eine Bahn kommt.
    Wenn jemand ohne zu gucken über eine Strasse rennt und von einem Auto erfasst wird,dann heisst es ja auch nicht,dass nur der böse Autofahrer schuld sei.
    Aber bei Strabaunfällen ist immer nur der Strabafahrer schuld.
  • (2745 Beiträge) | 24.07.2013 14:41
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    Kommt jetzt eine Gegendarstellung
    mit Rentner jagenden Rambostraßenbahnfahrern und undurchsichtigen Labyrinthumleitungen oder Zelte aufschlagen vor einer roten Ampel mit "noch 2 Tage bis die Bahn kommt und es grün wird"?

    Jetzt ernst: Sowas zeugt von größter Blindheit gegnüber eigenen Fehlern beim der Stadt, V_erkehs_B_ehinderung_K_arlsruhe und dem ganzen "Dunst-" oder eher "Gestankkreis"!

    Ich halte es für MENSCHENVERACHTEND pauschal die Schuld an schweren und tödlichen Unfällen generell einfach auf dumme, blindtaube Menschen zu schieben.
    Das Probem hat mehr als eine einzige Facette!
  • (673 Beiträge) | 24.07.2013 14:26
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    Was ein Unsinn
    Problem sind doch nicht kopfhörertragende Kampfradler. Wie viele der jüngsten Opfer von Straßenbahnunfällen waren Fahrradfahrer? Wie viel Prozent der jünsten Opfer hatten Kopfhöher auf?

    Ich find es ja gut, dass hier was in Richtung Prävention gemacht wird, aber dieser Film suggeriert "rücksichtslos fahrradfahren mit Kopfhöreren ist ne schlechte Idee" in Kombination "aber das trifft ja in meinem Fall nicht zu". Lerneffekt = 0

    Da wär in meinen Augen ein Filmchen sinnvoller, in dem ein Junge an der roten Ampel lässig stehen bleibt während alle anderen rüber laufen, und dazu die Einblendung "Cool ist, wer wartet". Das spricht die Zielgruppe doch deutlich besser an!
  • (703 Beiträge) | 24.07.2013 12:40
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    Zu Risiken und Nebenwirkungen
    fragen Sie den Strombüchsenkutscher Ihres Vertrauens.
  • (29 Beiträge) | 24.07.2013 12:25
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    KVV sollte auch mal selbst gucken was sie alles falsch machen.
    Der KVV ist doch an vielen Situationen mit Schuld.

    Die Fahrpläne so knapp kalkuliert und die Leute keine andere Möglichkeit haben als los zu rennen.

    Obereut 1 in Richtung Durlach fahren. Eine andere Bahnen am Mühlburger Tor zubekommen ist unmöglich. Man sieht sie vorbei fahren und bis zum Marktplatz hat man nicht einmal die Chance an einer Haltestelle auszusteigen und in die vordere Bahn zu kommen. Viele versuchen es dann am Marktplatz mit einem Sprint.
    Problem ist dann aber: Die 1 fährt gerade aus und Fahrgäste die dann eine Bahn zum Hauptbahnhof bekommen wollen queren potenziell 3 Bahnen die den Weg zur Pyramide in dem Moment kreuzen können.

    Ebertstrasse von der Karlstrasse kommend. Die Situation hat sich dort total verändert. Es warten seit Wochen mehr aus der Karlstrasse kommen als in der Querrichtung. Da muss die Ampelschaltung kotrolliert werden. Bus und Bahn haben Verspätung und an d. nächsten Haltestellen wird dann Quer über die Strasse gerannt.
  • unbekannt
    (3304 Beiträge) | 24.07.2013 13:20
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    Bei einem 10-Minuten-Takt ist das völlig irrelevant. Man kann immer auch ne Bahn früher nehmen. Faules Stück.
  • unbekannt
    (479 Beiträge) | 24.07.2013 12:53
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    meine volle Zustimmung
    wenn die Strassenbahnfahrer und ..innen auch noch etwas rücksichtsvoller fahren würden wäre schon vielen geholfen...es ist eine Mischung von vielem, Kopfhörer im Strassenverkehr sind lebensgefährlich, aber auch die Aufmerksamkeit so mancher Radfahrer..innen und Fussgänger..innen lässt zu wünschen übrig..wenn sich jeder halbwegs an die Verkehrsregeln halten würde hätten wir auch weniger Unfälle..
  • (29 Beiträge) | 24.07.2013 13:08
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    Richtig, es liegt an vielen Dingen auf beiden Seiten.
    Das Problem mit den Fahrplänen kenne ich aber auch sehr gut aus der Familie, da bei uns jemand im Ruhrgebiet bei einem Verkehrsbetrieb arbeitet. Die sogenannten Fahrmeister fahren Nachts um 4 Uhr die Strecken um die Zeiten für die neuen Pläne zu prüfen. Das dann aber ab morgens rechts und Links Autos parken von Pendlern und viel mehr Verkehr ist wurde dabei nicht beachtet.
    Erst als die Fahrer darauf aufmerksam und Druck ausgeübt hat wurde angewiesen das diese Fahrmeister sich die Situationen mit den Fahrern zu vernünftigen Zeiten angucken müssen. Danach wurde dann gehandelt.
    Anstatt im bequemen Sessel zu sitzen und mit dem dicken Firmenauto durch die Welt zu fahren sollte sich die Chef Etage beim KVV mal selbst eine Fahrkarte ziehen.

    Klar manche Fußgänger achten auch auf nix. Es gibt viele Situationen da gucke ich weg, weil ich nicht sehen will wie jemand vor eine Bahn läuft.
  • unbekannt
    (72 Beiträge) | 24.07.2013 13:13
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    ach herje
    lieben das Leben riskieren.

    Ich selbst warte dann lieber.
    10 Mintakt bringt doch keinen um oder.
    Oder lieber 10 Tage im KH liegen?

    Was ist da wohl sinnvoller.
  • (29 Beiträge) | 24.07.2013 13:19
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    Klar 10 Minuten warten...
    ... wenn es machbar ist, dann macht man das auch besser.

    Wenn man aber schon 20 Minuten warten durfte, weil mal wieder ein Bus ausgefallen ist oder Bus und Bahn mal wieder Verspätungen haben möchten manche wenigstens noch den Anschluss Bahn bekommen.

    Mich selbst stört es meistens auch nicht wenn die Bahn gerade weg ist. Die nächste kommt wie Du schon schreibst in 10 Minuten. Aber wenn ich schon 20 Minuten später dran bin und eigentlich schon fast wieder wo anders sein müsste, dann sind die 10 Minuten warten auch ätzend.

    Aber bedenken sollte man dabei eine Sache. In Karlsruhe arbeiten sehr viele Menschen die teilweise in Heidelberg, Mannheim usw. wohnen. Für die heisst es dann teilweise nach 1-2 Stunden hin, 8-10 Stunden arbeiten das sie noch einmal 1 Stunde länger unterwegs sind, als 3 Stunden zurück. Oder sie müssten sich eine ICE Karte kaufen die nicht gerade billig ist. Mal abgesehen von der Freizeit die dadurch verloren geht.
  • unbekannt
    (3304 Beiträge) | 24.07.2013 13:24
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    Du bist echt völlig dekandent.
  • (29 Beiträge) | 24.07.2013 13:26
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    Wenigstens kein ...
    Troll.
    Aber dafür hat das Forum ja Dich. zwinkern
  • unbekannt
    (3304 Beiträge) | 24.07.2013 14:09
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    Jemand der sich unfähig zeigt, seine Pendlerreisen intuitiv und korrekt zu planen, ist der Troll im echten Leben. Deine Versäumnisse sind offensichtlich nicht nur die in der Zeitnutzung.
  • (8171 Beiträge) | 24.07.2013 12:09
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    !
  • (1445 Beiträge) | 24.07.2013 12:03
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    Warum ausgerechnet ein Rennradfahrer. Die Zielgruppe
    ist verfehlt. Fußgänger und Schüler fehlen in dem Clip. Die sind mehr gefährdet.
  • unbekannt
    (3304 Beiträge) | 24.07.2013 09:17
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    Der Olli geht da aber auch echt unachtsam über die Straße. Selbst wenn man grün hat, muss man selber gucken!!!!!
  • (3354 Beiträge) | 24.07.2013 09:16
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    Rüpelradler
    Der Clip bildet zu sehr den Typ "Rüpelradler" ab, als dass sich die Leute mit identifizieren könnten/wollten. Typ "gedankenverlorener Radler mit Schallschutz" oder auch "gedankenverlorener Fußgänger mit Schallschutz" hätte ich besser gefunden.
  • (473 Beiträge) | 24.07.2013 08:30
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    stellt die Realität
  • unbekannt
    (3577 Beiträge) | 24.07.2013 08:57
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    Realität: leichtsinnige Rentner
    die mit Stock oder Rollator kurz vor einer sich nähernden Bahn die Gleise überqueren.
    Diese Clientel kann man mit am ehesten mit geschlossenen Schranken in ihre Schranken verweisen.
  • (62 Beiträge) | 24.07.2013 09:50
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    leichtsinnige Rentner...
    @ danco
    sorry, das sind nicht die MIT Rollator oder Stock! Das sind eher die, die mit 88 noch meinen, springen zu können wie ein 20jähriger!!

    Davon abgesehen würde ich keine Altersgruppe ausschließen.

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