In der Karlsruher Innenstadt gibt es ein Dutzend Versorgungshöfe, die zumeist von der Bevölkerung gar nicht wahrgenommen werden und entsprechend trist aussehen. Zurzeit wird versucht, diese Höfe aufzuwerten und attraktiv zu gestalten. Beim ohnehin schon recht belebten Passagehof sind nun die ersten Ergebnisse zu sehen.
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Schon lange gibt es verschiedenste Pläne zur Umgestaltung des Areals des alten Vieh- und Schlachthofs. Vieles geht in der Umsetzung langsamer als gehofft. Beim im Juli startenden Zeltival soll der neue Saal erstmals richtig zum Einsatz kommen.
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Am K. - dem neuen Infopavillon zur Kombilösung – praktiziert man derzeit das Gegenteil von dem was beim offiziellen Spatenstich zur Kombilösung am Europaplatz der Fall war.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll noch einmal der aktuelle Zustand Kriegsstraße dokumentiert werden.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand der Karl-Friedrich-Straße und der Ettlinger Straße – einer der Südabzweige aus der Fußgängerzone in Richtung Hauptbahnhof – dokumentiert werden.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand rund um das Durlacher Tor - dem östlichen Abschluss der Kombilösung - dokumentiert werden.
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Bis zum vergangenen Frühjahr war Karlsruhes zweithöchstes Gebäude (nur die Bernhardkirche am Durlacher Tor ist höher) weithin sichtbar mit einem Kran versehen, da es seit 2005 Stockwerk für Stockwerk grundsaniert wurde.
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Im Zuge der Bauarbeiten für die Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern: Bevor in einigen Wochen endgültig Baustellen das Bild der Innenstadt bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand der Kaiserstraße - der Karlsruher Fußgängerzone - dokumentiert werden.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand am östlichen Rand der Fußgängerzone, nämlich am Kronenplatz und Berliner Platz, dokumentiert werden.
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Lange hat es gedauert bis sich nach dem Auszug der Volksbank im Dezember 2008 wieder etwas tat in dem markanten Eckgebäude auf der Nordseite des Marktplatzes. Seit ein paar Tagen wird es nun ernst. Das Gebäude wird zunächst entkernt und dann schrittweise vom Zirkel beginnend abgerissen.
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Auch nach dem Spatenstich - die Kombilösung ist bei der Karlsruher Bevölkerung nach wie vor umstritten. Im Zuge der Umsetzung werden einige bekannte Punkte der Innenstadt ihr Gesicht nachhaltig verändern. So auch der Europaplatz, wo am 21. Januar der offizielle Spatenstich erfolgte.
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Schon seit einiger Zeit ist die Beiertheimer Allee im südlichen Abschnitt nur noch stadtauswärts befahrbar. Grund hierfür sind Kanalsanierungsarbeiten am Beiertheimer Sammler, einem Schmutz- und Mischwassersammler des städtischen Abwassernetzes.
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Ist die Reinhold-Frank-Straße am Rande der westlichen Innenstadt ohnehin schon immer ein Nadelöhr für den Verkehr, so bringt sie manchen Autofahrer seit Wochen noch mehr zur Verzweiflung. Bedingt durch dringend notwendige Tiefbauarbeiten ist das Teilstück zwischen Kaiserallee und Sophienstraße aktuell nur für den nach Norden fahrenden Verkehr nutzbar.
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Weitab des Zentrums wurde 1873 der Hauptfriedhof im Stile eines Parkfriedhofs angelegt. Er ist der erste dieser Art in Deutschland gewesen, erst ab 1891 war er mit der Lokalbahn erreichbar, heute führt die Haid-und-Neu-Straße vorbei. Der Friedhof entstand unter dem obersten Badischen Bauleiter, Josef Durm (1837 - 1919), der durch seine Fachkompetenz internationalen Ruhm besaß.
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Einst war sie nur eine Verbindungsstraße am Südrand der Innenstadt. Mittlerweile hat sich die Lage grundlegend geändert. Wie von vielen Experten vorausgesagt hat sich die Erbprinzenstraße mittlerweile zu einem wichtigen Verbindungsweg der Innenstadt gewandelt, insbesondere für Fußgänger ist sie eine Alternative zur Kaiserstraße geworden.
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Eingebettet in den Hardtwald liegt am Adenauerring das Karlsruher Wildparkstadion, das in erster Linie als Spielstätte des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC genutzt wird. Bereits seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wird dieser Standort als Sportstätte genutzt. Die Frage, wie und in welcher Form dies in der Zukunft der Fall ist, wird seit Jahren heiß diskutiert.
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Seit vielen Jahren steht der Lindenplatz im Zentrum von Hagsfeld unter Beobachtung. Von einem Mittelpunkt des Ortes kann man ja wohl kaum sprechen, eher von einer Summe an Kompromissen.
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Versteckt zwischen hohen Wohnhäusern und umschlossen durch die Sophienstraße, Scheffelstraße, Lessingstraße und die Kaiserallee liegt sie seit 1988: die Nottingham-Anlage.
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Auch wenn in den letzten Jahren bereits eine Unmenge an Wohnungen im sogenannten Citypark, der Erweiterung der Südstadt nach Osten, entstanden sind, ist die Zeit der Bagger und Kräne noch lange nicht vorbei. Es gibt nach wie vor freie Baufelder, sowie Pläne zu einem grünen Band zwischen Ost- und Südstadt.
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Was sich beim Blick von der Esplanade hinter dem Mendelsohnplatz andeutet, wird bei einem Spaziergang durch das neue Viertel Gewissheit. Hier wurde und wird viel Wohnraum mit moderner Architektur in Zentrumsnähe geschaffen.
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Trotz lange existierender, aber noch lange nicht realisierter Um- beziehungsweise Neubaupläne tummeln sich direkt hinter Gleis 14 des Karlsruher Hauptbahnhofs derzeit einige Künstler in ihren Ateliers und Ausstellungsräumen. Diese sollen nach Plänen der Stadt umgehend weichen, sobald ein passender Investor für das so genannte Filetstück gefunden ist. Sie sollen Platz machen für den "TimePark", einem riesigen Geschäfts- und Bürokomplex am südlichen Eingang zur Innenstadt.
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Was 2002 als Idee entstand wird seit einigen Jahren Realität, wenn auch langsamer als gedacht. Zurzeit werden in der Südlichen Waldstraße wieder neue Fliesen des einzigartigen Projekts in der Straßenmitte verlegt. Ziel des Projekts ist es, bis zum Stadtgeburtstag im Jahr 2015 den Fächergrundriss in allen Innenstadtstraßen zu betonen.
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Seit Wochen wird in Rintheim gebuddelt und neue Schienen werden verlegt. Grund dafür ist die Vergrößerung der dortigen Wendeschleife: Der derzeitige Radius ist zu eng für die modernen Niederflurwagen der Verkehrsbetriebe.
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Wo sich bis vor nicht allzu langer Zeit Tiertransporter trafen, um die Grundlage für die fleischbasierte Nahrungsmittelproduktion anzuliefern, nimmt nun ein einmaliges Projekt mehr und mehr Formen an. Ursprünglich als Leitprojekt für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt erdacht, nimmt der Kreativpark Ost mittlerweile trotz des Scheiterns dieser Bewerbung immer mehr Gestalt an.
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Schon wenige Jahre nach der Stadtgründung im Jahr 1715 gab es in der Nähe des heutigen Marktplatzes einen Schlachthof, damals noch mit getrennten Räumen für die christliche und die jüdische Bevölkerung. Das Wachsen der Stadt und neue Hygienebestimmungen machten immer wieder einen Umzug nötig. So gab es später noch Standorte am Ludwigsplatz und in der Leopoldstraße. Erst 1887 wurde der Gebäudekomplex an der Durlacher Allee, wie man ihn heute kennt, eingeweiht.
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Zwischen Ostring und Kriegsstraße zieht sich der Ostauepark und bietet den Anwohnern viel Platz für Entspannung und den Kids Platz für Action. Direkt angrenzend an den viel befahrenen Ostring eröffnet sich hinter einem begrünten Wall die Oase der Oststadt.
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Es ist gewiss keine leichte Aufgabe, einen so exponiert liegenden Platz funktionell und dann noch nach jedermanns Gusto zu gestalten. Was dort zur Zeit zu sehen ist, darf wohl als überholt gelten, müssig also, über den Zustand zu diskutieren. Aber wird es besser?
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Nach den Probebohrungen der vergangenen Monate sind nun die nächsten Vorzeichen zur Untertunnelung der Innenstadt für den Stadt- und Straßenbahnverkehr sichtbar. Am Ettlinger Tor wurde mit den Arbeiten zur Errichtung eines Infopavillons begonnen. Einmal fertig gestellt bietet er dem Besucher unter anderem eine Aussicht auf die Baugrube der unterirdischen Haltestelle Ettlinger Tor.
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Seit Herbst 2008 wird in dem blauen Kubus des in der Kriegsstraße gewerkelt und laut Studioleiter Gerhard Meier-Röhn schreiten die Umbaumaßnahmen gut voran. Grund genug, zu einem kleinen Treffen einzuladen und den am Bau beteiligten Unternehmen zu danken. Nicht weniger als 4,5 Millionen Euro investiert der SWR, um Gebäude und Technik auf neuesten Standard zu bringen.
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Wo sich bis zum Jahr 2004 der Hauptsitz der Autohausgruppe Vollmer&Sack befand, sind derzeit die Abrissbagger am Werk. So wird der Weg freigemacht für eine neue Nutzung des Geländes in der Oststadt zwischen Gottesauer- und Degenfeldstraße.
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Wo sich bis in die 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts noch der Karlsruher Güterbahnhof und ein Bahnausbesserungswerk befanden, entsteht nun ein neuer Stadtteil. Geplant sind 2.800 Wohneinheiten sowie Büro- und Dienstleistungsflächen.
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Nur fünf Minuten dauert der Gang ins Glück von der Stadtmitte aus: schnell raus aus der zugepflasterten Fußgängerzone, in Richtung Schloss gehen und dann links, vorbei am Bundesverfassungsgericht. Hier öffnet sich eine andere Welt: Willkommen im Botanischen Garten!
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Wo sich in unmittelbarer Nähe zur Walter-Eucken-Schule bis im vergangenen Jahr die Kaninchen tummelten, wird derzeit rege am größten Bauprojekt dieses Jahrzehnts der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung gebaut. Hier entsteht eine nagelneue integrative Kindertagesstätte mit angeschlossenem Beratungs- und Begegnungszentrum.
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Wo bis vor wenigen Jahren noch die Schlittschuhläufer ihre Pirouetten drehten, tanzen momentan nur noch die Abrissbagger. Die ehemalige Eishalle wird abgerissen, um zukünftigen Neubauten Platz zu machen. Im Januar 1981 eröffnete die damals moderne Halle unter einem Gewölbedach mit Holzkonstruktion.
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Irritiert schaut man auf die neue Stahlskulptur, die neuerdings den Platz vor dem blauen ZKM-Kubus ziert. Ist das eine menschliche Gestalt oder ist es doch abstrakte Kunst? Erst beim näheren Hinsehen offenbaren sich dem interessierten Betrachter die Einzelteile: Beine mit Füßen sowie langen Fingern, arrangiert zu einem anagrammatischen Körper, der die Grenzen zwischen oben und unten, hinten und vorne verschwinden lässt.
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Eine beeindruckende Vielzahl von Kulturdenkmälern umgibt den Besucher des Festplatzes an der Ettlinger Straße in der Südweststadt. Beginnen wir mit der alten Stadthalle im Norden, 1915 von den berühmten Architekten Curjel & Moser geplant. Sie diente zeitweise dem Staatstheater als Schauspielhaus. Anfang der 80er Jahre erfolgte der Ausbau zum Kongresszentrum.
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Schon von weitem zeigt sich seit über drei Jahren, dass an der katholischen Kirche St. Bernhard, an der Osteite des Durlacher Tors gelegen, fleißig gearbeitet wird. Die 1901 unter dem Architekten Max Meckel vollendete neugotische Kirche musste Witterungs- und Umwelteinflüssen ihren Tribut zollen.
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Das Erdgeschoss der Kaiserstraße 5 hat eine lange Geschichte als Kino hinter sich. Nach fast genau 100 Jahren wurde in dem langgestreckten Ladenkino zum Jahresende 2008 das letzte Mal die Leinwand bespielt. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1909 als "Kaiser-Kinematograph" wechselte es seinen Namen zu "Eden", bevor es seit 1924 den bekannten Namen "Atlantik" erhielt. Derzeit wird das einstige Pornokino zur Spielhalle umgebaut.
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Wo sich bald Seelöwen und Seehunde im Wasser tummeln sollen, bestimmen derzeit noch Bauarbeiter und Baugerät das Geschehen. Im Karlsruher Zoo entsteht ein neuer "Lebensraum Wasser".
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In jedem anständigen Schloss hat es zu spuken, nicht anders im Schloss Gottesau, das sich vornehm zurückgezogen an der Durlacher Allee beim Ostauepark findet. Die guten Geister des Schlosses vernimmt der Passant schon von weitem, es sind die Studenten der Musikhochschule, die seit 1989 das Gebäude beleben.
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Es ist nicht einfach, dem Platz zwischen dem Gottesauer Block und der Lutherkirche an der Durlacher Allee etwas Positives abzuringen. Sechs Ladengeschäfte im Süden und eine Häuserzeile im Westen sind augenfällige Begrenzungen, im Norden verhindern die Haltestelle und natürlich die Durlacher Allee den freien Durchgang zur Lutherkirche und auch nach Osten ist die Aussicht nicht sonderlich attraktiv. Leider gilt das auch für den Platz selbst, ein Konzept zur Nutzung ist nicht erkennbar, ein Grund, dort zu verweilen, erst recht nicht.
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Schüler und Lehrer der Walter-Eucken-Schule im Karlsruher Südwesten sind derzeit permanentem Baulärm ausgesetzt. Während auf der Ostseite der Schule das Lebenshilfe-Haus entsteht, wird auf der Westseite ein neues Bürogebäude am Ende der Ernst-Frey-Straße hochgezogen.
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Westlich des ZKM, genauer gesagt im Bereich Lorenz-, Schwind-, Steinhäuser- und Holzstraße, steht ein komplett neues Wohnquartier vor seiner Fertigstellung: Bis zum Spätjahr sollen die Bauarbeiten am Lorenzpark abgeschlossen sein.
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Symbolträchtig ist er schon, unübersehbar allemal: Der "Musengaul" vor dem Badischen Staatstheater könnte besser nicht platziert werden. Geschaffen ursprünglich unter dem Titel "Trojanisches Pferd" von Jürgen Goertz, steht die Skulptur heute sinnbildlich für das Staatstheater. Unscheinbar von außen, gefüllt mit einer explosiven Kulturmischung.
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Inmitten der Südweststadt führt die Hirschbrücke über die Mathy- und die Jollystraße sowie die Straßenbahnschienen der Linien 2 und 5. Das Bauwerk wurde 1891 in Betrieb genommen, damals noch, um die Gleise von drei Regionalbahnen zu überbrücken, die allerdings schon bald verlegt wurden. Nach dem Bau des neuen Hauptbahnhofs fiel die letzte Bahn weg: das "Lobberle", wie die Schmalspurbahn genannt wurde.
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Man mag es kaum glauben: Da hat die Stadt einen Vorzeigearchitekten für sich vereinnahmt und widmet ihm dann diesen Ort. Kaum als Platz wahrzunehmen, bildet das Grün bei der Kriegsstraße auf Höhe der Schillerstraße den Weinbrennerplatz, benannt 1955 nach Friedrich Weinbrenner (1766-1826), der die Karlsruher Innenstadt ja bekanntlich städtebaulich mitgeprägt hat.
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Welche Stadt träumt nicht von einem Ort, an dem man zum Beispiel an drei Tagen im Jahr mehr als 200.000 Menschen in herrlichem Grün friedlich feiern lassen kann? Karlsruhe hat diese Anlage und sicher fällt jedem inzwischen bei der Günther-Klotz-Anlage "Das Fest" ein. Dabei empfiehlt sich das 18 Hektar große Erholungsgebiet das ganze Jahr über für alle möglichen Freizeitaktivitäten, inklusive Eislaufen auf zugefrorenen Seen im Winter.
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Dass man in Karlsruhe viel vor hat, galt schon vor über 100 Jahren. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Bereich am östlichen Beginn der Kaiserallee auserkoren, der Stadt ein wenig "Metropolengefühl" zu verleihen. Neben der Christuskirche, die von den berühmten Jugendstilarchitekten "Curjel und Moser" geplant wurde, entstand auch das durchaus repräsentative Rathaus West sowie einige Stadthäuser.
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Prachtvolle Altbauten, Jugendstilfassaden vom Feinsten, dazu Grün ohne Ende und trotzdem der Innenstadt nahe: Wer Sophienstraße als Adresse auf seiner Visitenkarte trägt, hat es "geschafft". Dabei besteht die mit rund 2,5 Kilometern längste Straße von Karlsruhe (nach der Kriegsstraße) genauso aus erschwinglichen 50er- und 60er-Jahre-Bauten, die aber im Glanz des mittleren Abschnitts mit seinem Gutenbergplatz schnell übersehen werden.
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Mühlburgs einstiger Marktplatz bekam 1886 seinen heutigen Namen: Lindenplatz, benannt nach seinen Bäumen. Er liegt an der Hardtstraße, deren Verkehr dem Platz eine gewisse Unruhe verleiht. Kleine Geschäfte finden sich rund um den Lindenplatz, westlich gegenüber ist der Eingang zur Kulturstätte "Tempel".
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Der Fliederplatz in Mühlburg am nördlichen Ende der Nuitsstraße begrüßt den Besucher mit fröhlichem Kinderlachen. Ein großer Spielplatz unter Bäumen wird von den Kleinen voll und ganz ausgekostet, während die Mütter zum Schwatzen im Schatten der vielen Bäume sitzen. Seinen Namen bekam der Platz im Jahre 1898.
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"Tief im Westen" liegt der wohl schönste Platz Karlsruhes. Umsäumt von allerlei Gastronomie und Gewerbe ist der Gutenbergplatz die Seele und die grüne Lunge der Weststadt.
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