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12.03.2016 07:00
 
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Notfall in Karlsruhe: Ist der Rettungsdienst zu langsam? [44]

Bild:(ps)

Karlsruhe (ps/mn) - "Die Hilfsfrist von zehn Minuten wird kaum noch eingehalten, jedoch steigen die Einsatzzahlen", beschreibt FDP-Mitglied Hendrik Dörr den Status Quo bei Rettungsdiensten in der Region. Die Kassen seien nicht bereit, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Über einen Besuch des Landtagskandidaten beim ProMedic Rettungsdienst in Karlsruhe berichtet der FDP-Kreisverband Karlsruhe-Stadt in einer Pressemitteilung.
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Der grün-roten Landesregierung wirft Dörr vor, dass die Situation beim Rettungsdienst sie als Auftraggeber gar nicht interessiere. Von 2014 und 2015 gibt es keine Statistiken zur Einhaltung der Hilfsfrist. Von 2013 ist bekannt, dass die zehnminütige Hilfsfrist nur in 65 Prozent der Fälle erreicht wird. Dies ergab eine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion. 

Schlusslicht Baden-Württemberg

Des Weiteren ist das Flächenland Baden-Württemberg das Bundesland mit der geringsten Dichte von Einsatzfahrzeugen. Während in Hessen acht Rettungswagen auf 100.000 Einwohner kommen und in Niedersachsen sogar zehn Rettungswagen, sind es in Baden-Württemberg gerade einmal fünf Fahrzeuge. "Der Gesetzgeber, also das Innenministerium, ist gefragt, hier nachzusteuern", erläutert ProMedic-Geschäftsführer Andreas Wolf.  Dörr möchte sich dafür einsetzen, die Zahlen von 2014 und 2015 zu bekommen.

"Wir wollen außerdem ordnungspolitisch eingreifen, die Mindestanzahl von Rettungswagen pro 100.000 Einwohner zunächst auf das Niveau von Hessen anheben und uns dafür engagieren, dass wir als Land die Fürsorgepflicht wieder gänzlich ausfüllen. Wir müssen den Kassen auf den Füßen stehen und von dem Recht Gebrauch machen, neben den Beauftragten Unternehmen, die das Rote Kreuz, auch weitere Verträge zu schließen, um bedarfsgerecht zu helfen", fordert FDP-Landtagskandidat Hendrik Dörr.

Die ProMedic Rettungsdienst gGmbH ist ein gemeinnütziges, Karlsruher Rettungsdienstunternehmen, das in den öffentlichen Rettungsdienst eingebunden ist und pro Jahr rund 7.000 Einsätze im Krankentransport und der Notfallrettung abwickelt. 

Mehr zu: Ticker Karlsruhe Rettungsdienst Notarzt FDP "Landtagswahl 2016"

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Kommentare [45]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (752 Beiträge) | 12.03.2016 16:36
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    Vor etwa einem Jahr hatte meine Mutter einen Herzinfarkt.
    Obwohl Nachts um halb vier war die Notfallhilfe des DRK Wettersbach in wenigen Minuten vor Ort, die sehr freundlichen und kompetenten Sanitäter haben sofort einen Herznotruf abgesetzt, der Notarzt samt EKG war keine zehn Minuten später da und der Rettungswagen ist fast gleichzeitig eingetroffen.
    Zwischenzeitlich geht es meiner Mutter wieder gut.
    Daher hier ein ganz herzliches Dankeschön!
  • (1429 Beiträge) | 12.03.2016 15:48
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    Und warum ist das so?
    Ich denke, das ist von der Politik so gewollt. Die Zusatzbeträge zahlt ja nur der Arbeitnehmer. Die Wirtschaft muß doch entlastet werden. Sie verdienen gut an überteuerte Medikamente, weil ja kein richtiger Wettbewerb mit dem Ausland gibt!
    Nach meiner Meinung muß das Gesundheitswesen umorganisiert werden. Die Beitragsbemessungsgrenze gehört abgeschafft! Die Grundversorgung muß für alle gleich sein! Präventionen, Beratungen und sonstigen Luxus könnten durch Privatversicherungen abgedeckt werden!
  • (448 Beiträge) | 12.03.2016 14:55
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    Wenn man
    den kleinen Nils am Donnerstagabend gehört hat haben wir ausreichend Geld in Baden-Württemberg.
    Und da muss man sich halt schon fragen warum wir in Sachen Polizei und Rettung so rumlosen. Und warum das alles so lange dauert bis sich mal was tut.
    Wenn uns fünf Rettungswagen mit Besatzung fehlen, dann kaufen wir sie halt. Baden-Württemberg gehört zu den reichsten Ländern der Welt, das kann doch nicht sein, dass wir bei den vordersten Errungenschaften der Zivilisation irgendwo im Mittelfeld rumdümpeln.
  • (2270 Beiträge) | 12.03.2016 13:06
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    die Notfallzentrale
    ist schon deutlich zu langsam... bei einem notfall vor ein paar jahren hat es schon 3-4min gebraucht bis man durchgekommen ist. Ein no go für eine solche Rufnummer
  • (357 Beiträge) | 12.03.2016 13:17
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    Auslastung.
    Zu Spitzenzeiten kann Ihnen das überall passieren.
  • (603 Beiträge) | 12.03.2016 14:11
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    Darf es aber nicht
    jedes Kind weiss mittlerweile, dass bei Herzinfarkt und Schlaganfall jede Minute zählt.
    Ganz schlimm wird es auch wenn Notarztwagen kreisen müssen, weil kein Krankenhaus den Patienten aufnimmt. Dazu gab es vor ca. 1 Jahr in der Zeit einen ausführlichen und erschreckenden Bericht, bei denen Ärzte, Notfallsanitäter und Fahrer ausführlich schilderten was da abgeht. Dies hat vor allem die dringende Versorgung älterer Patienten betroffen. Mir wurde schlecht und ich bekam Angst bei diesen Aussagen. Schliesslich werden wir alle älter und kommen einmal in diese hilflose Situation.
  • (918 Beiträge) | 12.03.2016 19:16
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    Wie stellen Sie sich das vor?
    Wenn man Ihren Beitrag weiterdenkt, darf es NIE eine Wartezeit beim Notruf geben. Können Sie mir erklären, wie Sie das personell auf die Reihe kriegen wollen.
  • (2270 Beiträge) | 12.03.2016 19:51
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    durch
    inteligente Personaleinteilung, Springerdienste ab einem gewissen Anruflevel und ein überlaufmodus zu benachbarten Notrufzentralen... zur Not auf Callcenter auslagern... immer noch besser als gar keinen dran zu kriegen.
  • (918 Beiträge) | 13.03.2016 01:26
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    Mir scheint...
    ... Sie verwechseln da eine Rettungsleitstelle mit einem x-beliebigen Callcenter.

    Fakt ist: Leitstellendisponenten brauchen Fachkenntnisse (Ausbildung zum RA), um die eingehenden Notrufe einwerten zu können. Zudem brauchen sie Ortskenntnisse, um die vorhandenen Rettungsmittel vernünftig einsetzen zu können. Fachkenntnisse wären bei einem Überlauf an ein Callcenter nicht gegeben, Ortskenntnisse beim Überlauf an eine andere Leitstelle nicht.

    Bleibt nur mehr Personal. Müssen die Krankenkassen aber entsprechend finanziell ermöglichen.
  • (603 Beiträge) | 13.03.2016 11:05
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    Dann sollen die
    Krankenkassen hierfür mehr Geld zur Verfügung stellen. Es geht schliesslch darum Leben zu retten. Es kann doch nicht sein, dass hier gespart wird, auf der anderen Seite bedient sich die Pharmamafia ungehindert aus den Geldtöpfen der Beitragszahler.
  • (357 Beiträge) | 13.03.2016 18:48
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    Andere Lösung.
    Wir brauchen mehr Versorgung für die Bevölkerung. Mehr Hausärzte, mehr Ärztlichen Notdienst (Hausarztvertreter) und die Verbreitung der 116 117. Notfall vermutet? 112 anrufen. Eher kein Notfall? 116 117 anrufen. Das ist die Nummer des Bereitschaftsdienstes.

    Die Lösung des Problems ist es definitiv nicht, eine Notrufnummer zum Sorgentelefon umzuwandeln und jedes Wehwehchen mit wertvollen Notfall-Ressourcen überzuversorgen.
  • (2270 Beiträge) | 13.03.2016 18:12
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    hier
    stimme ich zu 100% zu. Gelder müssen da sein.
  • (2270 Beiträge) | 13.03.2016 10:43
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    sicherlich nicht
    eigenes personal und übernahme durch benachbarte leitstellen wären def. zuerst dran.... aber ein callcenter kann immer noch mehr daten erfassen als eine warteschleife und dann übergeben sobald möglich
  • (357 Beiträge) | 13.03.2016 18:45
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    Sie haben keine Ahnung, wovon Sie sprechen.
    Und das merkt man auch recht deutlich.

    Die 112 ist eine NOTRUF-Nummer und man muss von der Bevölkerung erwarten können, dass man dort nicht wegen jedem festsitzenden Furz anruft. Beispiele wie unklarer Schlaganfall und dergleichen sind ja auch absolut berechtigt, aber was sonst teilweise an Notrufen eingeht, lässt einen an der Menschheit fast verzweifeln.

    Würde man nun all diese "Notrufe" über Callcenter leiten, so müsste der gesamte Wust im Endeffekt doch medizinisch bewertet werden. Tut man das nicht, wird der Rettungsdienst endgültig überbelastet, weil unqualifiziertes Personal Notrufe abfragt. Wie man es dreht und wendet, es kommt nichts gutes dabei heraus.

    Im Übrigen ist es auch so, dass die Hilfsfrist in BaWü gar nicht sooo schlecht dasteht und Sie bei der 112 in aller Regel auch sehr schnell durchkommen. Nur weil Sie einmal ein Negativbeispiel erlebt haben, bedeutet das nicht, dass es 24/7 so ist - oder wie oft haben Sie schon die 112 gewählt?
  • (603 Beiträge) | 13.03.2016 19:26
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    Falls Sie mir
    Keine Ahnung unterstellen, so verstehe ich Sie nicht, in den wesentlichen Punkten hatte ich Ihnen immer zugestimmt..was mich ankäst ist doch das Gleiche was Sie ansprechen. Ich möchte in eunem wirklichen Notfall schnellstens behandelt werden können, was aber derzeit wohl nicht immer möglich ist, da die wehwehchen-Anrufer die Warteschlagen verlängern (sei es telefonisch oder in der Notaufnahme cor allem am Wochenende. Wir sind uns doch hier einig oder?
    Sicherlich habe ich einen einzigen Fall persönlich erlebt, aber wenn Sie den Artikel,in der Zeit gelesen hätten, wären Sie auch entsetzt. Ich vermute Sie arbeiten in diesem Bereich und wissen daher wovon Sie sprechen.
  • (357 Beiträge) | 13.03.2016 19:31
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    Und überhaupt...
    In den gefühlten 99% aller Fälle werden Notfälle auch schnell und adäquat versorgt, insofern sollte man sich von derartigen Reportagen keine Angst einjagen lassen.

    Ein Erste-Hilfe-Kurs ist sicher eine gute Idee, um die gröbsten Problematiken zu erkennen und ggf. helfen zu können und ansonsten muss eben die Poltik ihrer Aufgabe gerecht werden: Daseinsfürsorge. Rettungswagen und Notarzt für Notfälle und eben Hausarztvertreter und Bereitschaftsdienste für Nicht-Notfälle. Und da versagt die Poltik und die gierigen Krankenkassen. In anderen Bundesländern geben die Kassen deutlich mehr für den Rettungsdienst aus.
  • (357 Beiträge) | 13.03.2016 19:28
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    Nein. Sie meinte ich nicht.
    Ich denke, wir sehen auch alle das gleiche Problem.

    Die 112 und der Rettungsdienst muss exklusiv für Notfälle frei bleiben. Aktuell ist das aber nicht immer der Fall, deswegen muss die Versorgungsstruktur verbessert werden; wie schon geschrieben. 112 Callcenter sind sicher keine Lösung.
  • (357 Beiträge) | 12.03.2016 12:15
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    Rettungsdienst früher und heute.
    Das Problem ist, dass die Einsatzzahlen gestiegen sind, aber die Anzahl der Fahrzeuge nicht in gleichem Maß.

    Außerdem wird der Rettungsdienst immer mehr zu Lappalien gerufen oder zu Dingen, die in die Zuständigkeit eines Hausarztes fallen - und kein medizinischer Notfall sind, zu dem man eine rollende Intensivstation schicken müsste.

    Immer weniger Hausärzte und ein dünn besetzter ärztlicher Notdienst (= Hausarztvertreter, kommt bei Nicht-Notfällen nach Hause) und damit immer längere Wartezeiten sorgen dafür, dass immer mehr Menschen die 112 wählen. Hinzu kommt eine Erwartungshaltung, dass alles zu spät ist. Man zahlt ja schließlich Krankenkassenbeiträge. Und so fährt genannte rollende Intensivstation dann zu Husten, Schnupfen, Heiserkeit, überforderten Eltern und anderen "Notfällen".
  • (153 Beiträge) | 12.03.2016 21:35
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    Es wäre doch zu einfach
    Einem Angehörigen eine Beurteilung zuzumuten ob ein Notfall wie Schlaganfall, Erstickunggefahr usw. vorliegt , oder ob es etwas harmloseres ist. Der Hausarzt ist nicht zu erreichen. Bis ein anderer Arzt, der auch ins Haus kommt, gefunden ist, können Stunden vergehen.
    Der Notruf ist der sicherste Weg. Meist wird dort nach den Symptomen des Kranken und der Dringlichkeit gefragt. Es muss nicht immer das teuere Spezialfahrzeug sein. Oft reicht ein Arzt mit PKW aus.
    Es darf an den Kosten nicht scheitern.
    Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen und sollte Vorrang haben vor der Retttung maroder Speckulationsbanken.
  • (357 Beiträge) | 12.03.2016 21:59
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    Differenzieren.
    Ist ein grippaler Infekt, Bauchweh seit drei Tagen, Rückenschmerzen seit einer Woche oder ein eingerissener Zeh ein Fall für die 112? Eher nicht. Und diese Differenzierung sollte man von jedem halbwegs intelligenten Menschen eigentlich erwarten können. Eigentlich.

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