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  • Landtagswahl 2016 in Karlsruhe:
Am 13. März 2016 ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. In unserem Dossier finden Sie alles rund um die Wahlen in Karlsruhe und in der Region. Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Informationen zum Ablauf der Wahl, Kandidaten und Themen! Außerdem: Umfragen und alles zu den einzelnen Kandidaten in den Karlsruher Wahlkreisen. Die Ergebnisse gibt es am Wahlsonntag live bei uns.

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20.01.2016 18:14
 
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Landtagswahl 2016: Das sind die Kandidaten für Karlsruhe und Region [102]

(Symbolbild)
Bild:dpa

Karlsruhe (Corina Bohner) - Am 13. März wählt Baden-Württemberg seinen neuen Landtag. In Karlsruhe geht der Wahlkampf um die Stimmen in die heiße Phase: Seit Mittwoch lächeln die Kandidaten von den Wahlplakaten - sie alle wollen auf einem der 120 Sitze im Landtag Platz nehmen. Wer in der Region in welchem Wahlkreis antritt: Wir haben die Kandidaten für euch im Überblick.
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Die Landtagswahl findet alle fünf Jahre statt - 120 Mandate sind zu vergeben. Hinzu kommen in der Regel noch einige Überhang- und Ausgleichsmandate. Der aktuelle Landtag besteht aus 138 Abgeordneten. Gewählt wird in 70 Wahlkreisen. Im Gegensatz zur Kommunal- oder Bundestagswahl haben die Wähler bei der Landtagswahl nur eine Stimme. Damit wird der Wunschkandidat gewählt.

Diese Kandidaten sind in Karlsruhe und der Region aufgestellt.

Die Kandidaten

(Nr.) Wahlkreis CDU Grüne SPD FDP Die Linke AfD
(27) Karlsruhe I (Ost) Bettina Meier-Augenstein Bettina Lisbach Johannes Stober Tom Hoyem Michel Brandt Dr. Paul Schmidt
(28) Karlsruhe II (West) Katrin Schütz Alexander Salomon Meri Uhlig Hendrik Dörr Sabine Skubsch Marc Bernhard
(29) Bruchsal Ulli Hockenberger Gabriele Aumann Markus Rupp Jürgen Wacker Heinz-Peter Schwertges Dr. Rainer Balzer
(30) Bretten Joachim Kößler Andrea Schwarz Anton Schaaf Carolin Holzmüller Valeri Kalschnikow Prof. Dr. Jörg Meuthen
(31) Ettlingen Christine Neumann Barbara Saebel Anneke Graner Nicole Büttner-Thiel Jürgen Creutzmann Alexander Arpaschi
(32) Rastatt Sylvia Felder Dr. Kirsten Lehnig Ernst Kopp Irene Ritter Sascha Kleemann Manuel Speck
(33) Baden-Baden Tobais Wald Bea Böhlen Werner Henn Hans Schindler Anni Böse Joachim Kuhs
Bei der Vorstellung der Kandidaten wurden die Parteien nach folgenden Kriterien ausgewählt: Bereits im Landtag vertretene Parteien sowie Parteien, die in aktuellen Umfragen von Meinungsforschungsinstituten über drei Prozent erhalten haben.

 

Zu welchem Wahlkreis gehöre ich?

  • Karlsruhe I (Ost): Stadtteile Beiertheim-Bulach, Durlach-Aue, Grötzingen, Grünwettersbach, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock und Wolfartsweier
  • Karlsruhe II (West): Stadtteile Daxlanden, Grünwinkel, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Südweststadt und Weststadt
  • Bruchsal: Gemeinden Bad Schönborn, Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kronau, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Ubstadtweiher und Waghäusel
  • Bretten: Gemeinden Bretten, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Kraichtal, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Oberderdingen, Stutensee, Sulzfeld, Walzbachtal, Weingarten (Baden) und Zaisenhausen
  • Ettlingen: Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch, MarxzeII, Pfinztal, Rheinstetten und Waldbronn
  • Rastatt: Gemeinden Au am Rhein, Bietigheim, Bischweier, Durmersheim , Elchesheim-Illingen, Forbach, Gaggenau, Gernsbach, Iffezheim, Kuppenheim, Loffenau, Muggensturm, Ötigheim, Rastatt, Steinmauern und Weisenbach
  • Baden-Baden: Stadtkreis Baden-Baden Gemeinden Bühl, Bühlertal, Hügelsheim, Lichtenau, Ottersweier, Rheinmünster und Sinzheim

Wer darf in den Landtag einziehen?

In den Landtag einziehen darf, wer in seinem Wahlkreis die meisten Stimmen erreicht hat - über das sogenannte Erstmandat. Die restlichen Sitze (mindestens 50) werden über Zweitmandate vergeben: Nach Abzug der Erstmandate, die die Partei im jeweiligen Regierungsbezirk erreicht hat, werden die Sitze per Zweitmandat denjenigen Bewerbern der Partei zugeteilt, die im Regierungsbezirk die höchsten prozentualen Stimmenanteile erreicht haben. Wie viele Sitze einer Partei im Landtag insgesamt zustehen, wird folgendermaßen berechnet:

Zunächst wird ermittelt, wie viele Stimmen die an der Wahl teilnehmenden Parteien im gesamten Land erhalten haben (Gesamtstimmenzahlen). Die 120 Abgeordnetensitze des Landtags werden auf die Parteien im Verhältnis der von ihnen erreichten Gesamtstimmenzahlen nach dem Höchstzahlverfahren (Sainte - Laguë/Schepers) verteilt. Parteien, die weniger als fünf Prozent der im Land abgegebenen gültigen Stimmen erhalten haben, bleiben bei der Sitzverteilung unberücksichtigt und ziehen nicht in den Landtag ein.

Im zweiten Schritt werden die errechneten Sitze auf die Regierungsbezirke verteilt: Und zwar ebenfalls nach dem Höchstzahlverfahren. Das heißt, die einer Partei landesweit zustehenden Sitze stehen im Verhältnis der von ihr in den Regierungsbezirken erreichten Stimmenzahlen.

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Kommentare [102]
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  • (6 Beiträge) | 24.01.2016 14:13
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    Polizeibericht
  • (6 Beiträge) | 24.01.2016 13:15
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    Karlsruhe: Plakataufsteller wird Opfer eines bewaffneten Angriffs
    Karlsruhe (ots) - Am Samstagabend, kurz vor 21.00 Uhr, wurde ein 36-jähriger Mann, welcher gerade im Begriff war im Bereich der Rembrandstraße in Neureut Wahlplakate der AfD aufzustellen, Opfer eines zunächst verbalen, dann bewaffneten Angriffs. Der Plakataufsteller wurde hierbei von einem unbekannten Mann unflätig angesprochen. Danach begab sich der Aufsteller zu seinem Pkw und setze sich hinters Steuer. Zeitgleich hatte sich der unbekannte Aggressor auf die Beifahrerseite begeben, holte etwas aus seiner Tasche und hielt diesen Gegenstand in die Richtung des 36 Jahre alten Mannes. Kurz darauf hörte der Geschädigte einen blechernen Knall und musste feststelle, dass die Beifahrerscheibe seines Pkw daraufhin zersprungen war. Als ihm dann noch gewahr wurde, dass es sich bei dem Gegenstand um eine kleinere Pistole handelte, flüchtete er unverletzt mit seinem Fahrzeug einige Straßen weiter, um schließlich die Polizei zu verständigen [url=http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/32327
  • (811 Beiträge) | 22.01.2016 20:56
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    @Ignaz J. R.
    Folgender Focus-Auszug über die Grünen:
    In der Gründungsphase der Berliner Grünen ist es zu massivem sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen. Das bestätigt ein nun veröffentlichter Bericht, in dem von einem "völligen Versagen" der Partei die Rede ist. In der Anfangszeit konnten sogar vorbestrafte Täter problemlos unterschlüpfen.

    Was ist dann ihrer These nach jemand der die Grünen unterstützt bzw. als Kandidat aufstellen lässt? Für was macht man sich stark, wenn man die Grünen wählt?
  • (243 Beiträge) | 22.01.2016 10:27
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    Du faselst
    Es wäre vertretbar (aber kindisch) gewesen, zu sagen ich komme nicht, weil die AfD anwesend sein wird. Die Einladung der AfD durch eine Drohung zu verhindern ist in hohem Maße antidemokratisch.

    Lieber Schenkelklatscher als Welkamklatscher
  • (890 Beiträge) | 22.01.2016 10:10
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    Monitor
    ja, das ist halt dem Ignatz seine Meinungs"bildung" ... zwinkern
  • (829 Beiträge) | 21.01.2016 23:07
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    Julia Klöckner steigt aus SWR-Elefantenrunde aus !!!
    Da hocken dann nur noch die Tante von der SPD und die von den Grünen und dann nennt sich das ganze nicht mehr Elefantenrunde, sondern Kaffeekränzchen. Zum Einstieg erzählt der Moderator vom SWR dem staunenden Publikum, wieso die CDU fehlt. Einfach ein Klasse Schachzug von Klöckner. Besser kann man die deutschen Kuschelmedien nicht absurdum führen !!!
  • (890 Beiträge) | 22.01.2016 08:14
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    Ich sehe allerdings auch
    dass die SPD- Politfiguren gewaltiges Muffensausen haben, etwas den Argumenten der AfD entgegenzusetzen, was nicht sofort draußen von den Zusschauern als unsinnig entlarvt würde.

    Ich bin sicher, die haben 1. voll Angst, dass sie bei blamablen 15% landen und 2. wie gesagt, keine Argumente liefern können, diese ganze Migrantenmalaise mit Merkel zusammen verschuldet zu haben.

    Da kommen solche Ausflüchte natürlich gerade recht. Vermutlich auch Klöckner.
    .
  • (207 Beiträge) | 22.01.2016 05:54
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    Die Einflussnahme von SPD und Grünen auf den SWR ist antidemokratisch ...
    .... noch schlimmer allerdings ist dass der von uns allen (zwangs)finanzierte öffentlich rechtliche Sender da mitspielt.

    Ich bin kein Fan von Frau Klöckner ... aber Hut ab bei dieser Farce nicht teilnehmen zu wollen.
  • (890 Beiträge) | 22.01.2016 00:41
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    Kuschelmedien ... ad absurdum geführt
    Denselben Gedanken hatte ich gestern Abend, als ich das peinliche Statement von SWR-Intendant Boudgoust hörte.
    Super gut gemacht von der pälzer Winzerkönigin ...!
  • (131 Beiträge) | 21.01.2016 23:19
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    Diese
    TV Shows sind doch eh überflüssig wie ein Kropf. Ich frage mich wer sich von dieser Phrasendrescherei beeinflussen lässt.

    Also das ist wirklich mal ein typisch amerikanischer Scheiss.
  • (811 Beiträge) | 21.01.2016 21:24
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    Vielleicht Grüne wählen?
    Um es mit den Vokabeln von Ruppiger Yokohomo Kubaner Wehrhahn zu sagen:
    Zum Zeichen des Smartphone-gönnens bitte Füße stillhaltend auf Armlänge-Abstandhaltend und gleichzeitig Grüne wählend, bitte ohne besorgt zu sein und hetzend, obiges bitte bereitwillig aushändigen und wellkam sagen!
    (Könnte sein, dass es sich um puren Sarkasmus handelt)
  • (97 Beiträge) | 21.01.2016 21:09
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    Wer
    bei der Wahl CDU,SPD, Grüne oder Linkspartei wählt und damit legitimiert macht sich an der Zukunft unseres Landes genauso schuldig, wie diejenigen die diese landesverrräterische Politik betreiben.
    Ich bin echt schockiert, dass immer noch 30% der Wähler die Lügen der Grünen abkaufen, während es bei der SPD haben es die Meisten inzwischen wohl durchschaut haben?

    Die nächste Generation wird uns sonst garantiert fragen: Warum? Wie konntet ihr damals nur?
  • (261 Beiträge) | 21.01.2016 20:14
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    Was auffällt...
    ...ist, dass der Anteil von akademisch gebildeten Menschen MIT Abschluss bei der AfD im Schaubild deutlich und überproportional höher ausfällt, als bei den anderen Parteilisten.
    Unumstößlicher Fakt ist, dass sich die AfD als legitimierte Partei ganz eindeutig innerhalb der Schranken unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung bewegt.

    Damit haben die ganzen linksgeprägten vermeintlichen "Intelektuellen" natürlich ein Problem, da sachliche Argumente nicht vorhanden sind.

    Lieber wiederholt man beissreflexartig linke Kampfbegriffe wie "rechtspopulistisch", "Neue Rechte" und so weiter und so fort.
    Politisch fundierte Auseinanderdesetzung findet nicht statt,

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die AfD in den Landtag einzieht und dies mit einer hohen 10er Prozentzahl.
    Das kann man drehen, wenden oder kaputtreden, wie man will.

    Ich freu mich drauf, denn es gibt eine Alternative zu grünrotbuntdoof.
  • (5 Beiträge) | 25.02.2016 17:18
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    Was für eine Alternative?
    Het eigentlich sich mal jemand von den hier anwesenden AFD Fanboys sich deren Wahlprogramm & Parteiprogramm reingezogen?

    - Abschaffung Mindestlohn
    - AKW Laufzeiten verlängern
    - Erbschaftssteuer abschaffen
    - Gewerbe und Körperschaftssteuer senken
    - Direkte Einflussnahme auf Presse und Kunst (Positives Volksbild im Theater vermitteln und so [geht wohl gegen entartete Kunst])

    Also wenn das die Alternative ist verzichte ich dankend.

    Ach ja von wegen der Anteil mit Abschluss sei da höher, Sie meinten wohl eher mit einem Bildungsgrad auf EQR 7 Niveau, da ich mal denke, dass die anderen Kandidat*Innen auch so auf 5-6 rangieren. Andererseits wenn ich mir solche Wirtschaftsprofs, die hier in Deutschland frei rum laufen anschaue, wie z.B. den Herrn Sinn & Co frag ich mich echt ob der Pofessorenberuf (ist übrigens kein akadem. Titel sondern eine Berufsbezeichnung) echt immer eine hinreichende Qualifizierung darstellt.
  • (355 Beiträge) | 22.01.2016 09:09
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    doof
    ja, superdoof mit Cindy aus Oberreut.
  • (342 Beiträge) | 21.01.2016 19:01
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    Der kriminelle Kampf gegen die AfD
    Wie weit darf der Kampf gegen die AfD gehen? Ihre Gegner verüben Anschläge, bedrohen Hotels, Gastronomen und Vermieter. Wo ist die Freiheit der Andersdenkenden?
    In der politischen Auseinandersetzung mit der AfD werden zunehmend Grenzen überschritten. Dabei geht es längst nicht mehr nur Stilfragen. Der Umgang mit der AfD wirft Fragen nach dem demokratischen Verständnis ihrer politischen Gegner und nach dem Wert der Freiheit in der Gesellschaft auf. Wer Mitglied der Alternative für Deutschland ist, muss nämlich Stigmatisierung, Ausgrenzung am Arbeitsplatz und sogar körperliche Gewalt fürchten.

    IgnazJ.Reilly,
    gehört dies auch zu Ihrem Demokratieverständnis im Kampf gegen eine legitime und demokratische Partei?
  • (688 Beiträge) | 21.01.2016 17:48
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    Die Partei ist doch nocht ernst zu nehme, außer dass sie die Gesellschaft vergiftet
    Die afd ist mittlerweile nur nocht im rechten rand unterwegs. von eurokritik und wirtschaft machen sie jedenfalls nicht
    bemerkbar". Wer den Herr Gauland hört, dem kann nur schlecht werden, von Höcke ganz zu schweigen. Von der sog. Familienpolitik der AfD ist auch nichts mehr zu hören, seit Frau Petry ihre Familie verlassen hat um sich einen Liebhaber übrigens auch vom ganz rechten Rand zu angeln.
  • (342 Beiträge) | 21.01.2016 18:32
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    Claudia Roth und Co.
    aber Grüne sind wählbar ???

    Wir brauchten uns nicht zu wundern, dass sich Claudia Roth, Volker Beck und andere Politiker im Jahre 2012 auch lautstark für genitale Gewalt an Säuglingen und Kindern einsetzten, nämlich für eine Beschneidung ohne Betäubung gegen die Schmerzen und das auch nicht durch Ärztehand.

    Zu den Abgeordneten der Grünen, die einen solchen Eingriff ohne Narkose bei Säuglingen bis zu einem Lebensalter von 14 Tagen rechtfertigten, zählten Cornelia Behm, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Konstantin von Notz, Marieluise Beck, Kerstin Müller, Josef Winkler, Tom Koenigs, Sven-Christian Kindler, Kerstin Andreae, Hermann Ott und Lisa Paus.

    Das Ergebnis einer solchen Politik, das Beschneidungsgesetz, wird in sämtlichen wichtigen juristischen Standardkommentaren inzwischen als ein Debakel angesehen.
  • (342 Beiträge) | 21.01.2016 18:35
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    Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit haben Pädokriminalität verharmlost.
    http://netzwerkb.org/2013/07/09/volker-beck-muss-weg/
  • (342 Beiträge) | 21.01.2016 18:39
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    Deutschtum ausrotten?
    oder:
    Demonstration gegen den AfD-Bundesparteitag in Hannover . Diese wurde vom linksextremen Schwarzen Block angeführt. Zudem wurden Parolen wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert. An der Demonstration beteiligte sich neben Politikern der SPD und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) auch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth (Grüne).

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