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  • Landtagswahl 2016 in Karlsruhe:
Am 13. März 2016 ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. In unserem Dossier finden Sie alles rund um die Wahlen in Karlsruhe und in der Region. Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Informationen zum Ablauf der Wahl, Kandidaten und Themen! Außerdem: Umfragen und alles zu den einzelnen Kandidaten in den Karlsruher Wahlkreisen. Die Ergebnisse gibt es am Wahlsonntag live bei uns.

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08.03.2016 13:38
 
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Landtag 2016: So hätten die Karlsruher Jugendlichen gewählt [84]

Symbolbild
Bild:Stadt Bruchsal

Karlsruhe (Jana Buch) - Am Sonntag, 13. März, sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Alle über 18-jährigen Wahlberechtigten können dann ihre Stimme abgeben. Wie würden die Ergebnisse ausfallen, wenn auch Kinder und Jugendliche wählen dürften? Das zeigen die Ergebnisse der U18-Wahlen in Karlsruhe.
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Seit Langem wird über ein Wahlrecht ab 16 Jahren diskutiert. Aber wie würde der Landtag aussehen, wenn Jugendliche wählen dürften? Diese Frage stellt sich das Projekt "U18" seit 2011 in Baden-Württemberg. Genau neun Tage vor der "echten" Landtagswahl dürfen hier auch Kinder und Jugendliche ihre Stimme abgeben - so auch in Karlsruhe.

Jugendlichen soll Politik nahe gebracht werden

Die U18-Wahl ist ein Projekt der politischen Bildung. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren konnten bis Freitag, 4. März, ihre Stimme abgeben. Gewählt wird, wie bei den "echten" Wahlen, in Wahllokalen. Diese werden zuvor beispielsweise in Schulen, Jugendverbänden oder Jugendtreffs eingerichtet. Allein in Karlsruhe waren 13 verschiedene U18-Wahllokale registriert, so zum Beispiel im Goethe-Gymnasium oder im Kinder- und Jugendhaus Durlach. Begleitend zu den Wahlen fanden in den Wahllokalen Informationsveranstaltungen und Diskussionen statt.

Das Ziel des Projektes: Kinder und Jugendliche sollen lernen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen zu erkennen sowie politische Versprechen zu hinterfragen. "Im Vordergrund steht, dass Kinder und Jugendliche ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden – und aktiv ihre eigene Lebenswelt mitgestalten", so die Erklärung auf der offiziellen U18-Homepage. Daher werden die Ergebnisse der U18-Wahlen nicht bei der offiziellen Landtagswahl am 13. März berücksichtigt.

So haben die Karlsruher Jugendlichen entschieden

Verglichen mit der vergangenen U18-Wahlen fiel die Wahlbeteiligung in diesem deutlich niedriger aus. 2011 gaben noch 29.358 Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg ihre Stimme ab. In diesem Jahr nahmen 12.972 Jugendliche an den U18-Wahlen teil -  davon 1.338 in Karlsruhe.

Ihre Wahl fiel dabei eindeutig aus: Als Spitzenreiter liegen die Grünen mit 35 Prozent bei den Karlsruher Jugendlichen ganz vorn. Mit deutlichem Abstand folgen die CDU mit 21 Prozent und die SPD mit 13 Prozent. Die Linke würde es mit sieben Prozent in den Landtag schaffen, ginge es nach den Karlsruher Jugendlichen. Ebenfalls im Landtag vertreten wäre die Tierschutzpartei mit sechs Prozent. Die Alternative für Deutschland (AfD) kommt bei den jungen Menschen auf gerade einmal drei Prozent.

Die Ergebnisse sind aus Sicht des Stadtjugendausschusses in Karlsruhe nicht das Entscheidende. "Die U18-Wahl ist immer dann ein Erfolg, wenn sich junge Menschen dadurch mit dem Thema Politik, Demokratie und Wahlen beschäftigt haben", meint die die Jugendverbandsreferentin Barbara Ebert des Stadtjugendausschusses. Wichtiger als die Ergebnisse selbst sei der Weg dorthin.

Die Zahlen zeigen aber: Zumindest im Rennen zwischen CDU und Grünen liegen die Trends unter den Jugendlichen und den tatsächlich Wahlberechtigten nicht weit auseinander. In der letzten INSA-Umfrage liegen die Grünen mit 33,5 Prozent bei den Befragten deutlich vor der CDU mit 28,5 Prozent. Die SPD käme nach Aussage des INSA Instituts auf gerade einmal 12,5 Prozent - und wäre damit gleichauf mit der AfD. Die FDP käme auch sechs Prozent, die Linke auf drei Prozent. Welche Partei am Ende in den Landtag einzieht, wird sich dann bei den "echten" Landtagswahlen am Sonntag, 13. März, zeigen.

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Kommentare [88]
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  • (8 Beiträge) | 12.03.2016 15:59
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    Kompetentes Urteil?
    Kann man von den Kids ein kompetentes Urteil erwarten, wenn sie von vielen negativen Fakten des Lebens sicherlich ferngehalten werden? Was ihnen präsentiert wird ist von Eltern und Schule stark vorgefiltert. Die eigene Erlebenswelt ist noch eng begrenzt. Kinder sind so beeinflussbar, das es wirklich unlauter wäre, als Meinung zu bezeichnen was nur ein Wiedergeben von Erlerntem ist.
  • (2535 Beiträge) | 09.03.2016 13:48
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    Wie so sollen Kinder wählen?
    Und als nächster Schritt: ab wann? Wenn die Zustimmung fehlt, dann senkt man einfach das Wahlalter, wie schon in der Vergangenheit. Es ist doch toll, das die, die sich um Politik nicht kümmern, und das ist ja leider die große Masse, auch der Kinder, wie unabhängige Befragungen unter den Jugendlichen ergaben, wählen dürfen. Glaubt hier den wirklich jemand, dass Kinder, die doch noch leichter als Erwachsene beeinflusst werden können, sich ein eigenes Bild von Parteien und ihren Politikern machen können? Wähler, die einfach nach plappern, sind die gefährlichsten Wähler um Mehrheiten zu beklommen. Das sollte uns eigentlich unsere Vergangenheit gelehrt haben. Damals waren es u. a. Versprechungen an das große Heer der Arbeitslosen - wo das hin führte ist bekannt.
  • (793 Beiträge) | 09.03.2016 11:49
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    wer A sagt muss auch B sagen
    Mit 18 volljährig, mit 16 wählen aber strafrechtlich gesehen als Kind bzw. Jugendlicher zu gelten passt nicht zueinander. Wer das Recht haben will zu wählen muss auch Verantwortung tragen.
  • (880 Beiträge) | 09.03.2016 17:51
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    Ich hätte es nicht
    besser formulieren können!!!
  • (16 Beiträge) | 09.03.2016 13:21
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    Eigenverantwortung ?
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  • (121 Beiträge) | 08.03.2016 23:33
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    Liebe Leute
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (890 Beiträge) | 09.03.2016 00:55
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    Jetzt wo wir wissen, daß nur deren Kommentare stehen bleiben ...
    Hab ich mehrfach versucht. Schon vor länger. Hilft leider nicht.

    zwinkern
  • (1347 Beiträge) | 08.03.2016 23:09
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    Da haben die Karlsruher SchülerInnen mehr Umsicht bewiesen...
    als viele Erwachsene gezeigt und sind nicht auf die Hasstiraden der rechten Rattenfänger hereingefallen. So mancher könnte von den Kindern lernen, dass eine Protestwahl nicht darin bestehen darf, die schlimmsten aller Übel zu wählen: völkisches Denken, Nationalismus und Rassismus.
  • (47 Beiträge) | 09.03.2016 09:58
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    na dann gute nacht Deutschland
    wenn die Wahl in 10 Jahren dann so ausgeht und das bundesweit..... dann haben wir ja einen Grünen Kanzler....
    dann geht es ja richtig Berg ab......
  • (551 Beiträge) | 08.03.2016 23:27
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    Hey mann,
    endlich sagt das mal einer! Mich würd mal interessieren was der Club der Langweiler macht wenn sie nicht hier schreiben. Das muss doch unerträglich sein.
  • (88 Beiträge) | 08.03.2016 23:06
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    Damit die lieben Kleinen nichts verwechseln
    Welche Partei am Ende in den Landtag einzieht, wird sich dann bei den "echten" Landtagswahlen am Sonntag, 13. März, zeigen.
    (und ein paar andere ... gell HD-patrone?)

    grinsen))
  • (2654 Beiträge) | 08.03.2016 21:17
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    die armen Kleinen
    wissen halt noch nicht, wie das wahre Leben so spielt.

    Das zeigen ja auch z.B. die 6% für die Tierschutzpartei. In diesem naiven Alter spielt es eben eher eine Rolle ob es Bello oder Mieze gut geht, als ob Mama oder Papa mit ihrem Geld gut über die Runden kommen. Und ob sie mit 18 als Mädchen noch abends/nachts sicher alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause kommen.

    Und wenn sie wüssten, was die Grünen mal in den 80ern mit Kindern vorgehabt haben und welche Substanzen Kollege Özdemir und Beck so konsumieren.......
  • (976 Beiträge) | 09.03.2016 12:42
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    Jung und naiv
    Genau, an solchen Wahlergebnissen zeigt sich eben, dass man komplett ohne Lebenserfahrung einfach jung und naiv ist und für das Gute eintreten will. Ich weiß auch noch, zu unseren Gymansiumszeiten wollte der halbe Jahrgang in der Oberstufe Grün wählen, wenn man sich 15 Jahre später auf Klassentreffen wiedersieht muss man diejenigen, die noch für Grün sind, mit der Lupe suchen. Aber genau das ist m. E. auch der Grund, warum Grün und SPD so für das Wahlrecht ab 16 eintreten, die wiessen ganz genau dass sie davon überproportional profitieren würden. Das Ergebnis dieser Umfrage (Grün weit vorne, AfD praktisch ohne Stimmen) war mir klar bevor ich den Artikel gelesen habe, nur das Abschneiden der SPD hat mich leicht überrascht, die hätte ich auf Platz 2 erwartet.
  • (628 Beiträge) | 08.03.2016 23:19
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    oh stimmt wie doof die KLeinen doch sind
    sie machen sich Gedanken zu Mitgefühl, Nächstenliebe und sozialer Verantwortung.
    Sie können noch nicht wissen, dass die Erwachsenen gar kein Interesse an so was haben, es ist viel lukrativer auszubeuten, Schwein zu sein, das bringt die Kohle.
    Und Geld ist immer wichtiger als Ethik und Moral.
    Die dummen Kleinen dachten man könne die Welt doch noch zu einer lebenswerteren machen als sie schon ist.
    Zumindest für 1% der Weltbevölkerung ist sie lebenswert und die wollen ihren Lebenstil ja bis aufs Blut verteidigen
  • (780 Beiträge) | 09.03.2016 08:39
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    Irgendwann werden sie älter
    und dann verschieben sich oft von ganz alleine die Prioritäten. Ja, wie viele haben sich in jungen Jahren zum Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, Menschenliebe und eine bessere Welt erklärt?

    Und was ist 10 oder 20 jahre später? Da leben die selben Leute im schicken Eigenheim oder der teuren Loftwohnung, in der Garage steht der SUV und als Zweitwagen der neue BMW vor dem Haus. Weil es im Freundeskreis schick ist, wird vielleicht grün gewählt - man ist ja so sozial.

    Reden und Handeln ist zweierlei. Wer seine Überzeugung auch selbst lebt, der hat meinen Respekt. Wer nur schwafelt und davon redet, wie denn die anderen die Welt verbessern sollen, der ist nur ein Heuchler.
  • (890 Beiträge) | 09.03.2016 08:58
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    Reden und Handeln
    Kommunalpolitisch Grün hochengagierte Mandatsträgerin, ursprünglich wegen einer Umgehungsstraße beim Haus im Grünen ... und die Kinder aufs SAP-Privat-Gymnasium
  • (890 Beiträge) | 09.03.2016 00:07
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    Ach @ baeuerchen
    Mutter Theresa konnte aber nur deshalb den Ärmsten der Armen eine Hilfe bieten, in ihrer Selbstlosigkeit, weil die hässliche Fratze der Reichen dieser Erde für sie gespendet haben.

    Wer sonst außer den hochentwickelten Industrienationen soll denn den elenden Massen dieser Erde helfen?

    Die grünen Sozialromatiker verhalten sich genau wie die naiven Kinderwähler, mit dem Unterschied, dass es jenen gestattet ist, Kinder dürfen träumen.
  • (628 Beiträge) | 09.03.2016 00:14
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    Ach Grezzo
    wie kann ich nur so doof sein, von der Allgüte der Reichen nicht überzeugt zu sein.
    Es wäre ja tragisch eine Welt zu haben in der es keine Armut gibt, in der man anderen auch was zum Leben lässt. Eine Welt in der Reichtum nicht dazu führt, dass viele andere arm sein müssen.
    Wir haben das Glück hier geboren zu sein und darum haben wir das Recht andere davon auszuschließen. Weil wir Christen sind? Oder weil wir Weiße sind? Oder warum denken sie, dass es uns gut gehen darf und andere weiter in der Scheiße leben sollen? Warum gibt es denn die elenden Massen dieser Erde? Weil sie zu doof sind sich selber zu ernähren und eigenen Wohlstand zu erschaffen?
  • (890 Beiträge) | 09.03.2016 00:35
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    Es hilft nicht auzuweichen in Ironie
    Ich frage ernsthaft:
    Wer sonst außer den hochentwickelten Industrienationen kann den elenden Massen dieser Erde helfen?
    Das Zitat Scholl-Latours ist die bittere Wahrheit: "Wir können Kalkutta nicht retten, indem wir Kalkutta zu uns holen."
    Naive Sozialromantik rettet die Welt nicht.

    Es bleibt die im Übrigen unbenommen, dein Scherflein beizutragen:

    Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben. (Matthäus 6.20) (Lukas 12.33)
  • (256 Beiträge) | 12.03.2016 21:54
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    Und
    das fragen Sie zurecht. Denn wer ist verantwortlich für "...den elenden Massen dieser Erde"? Tja. Im Großen und Ganzen die "hochentwickelten Industrienationen". Dann ist es nur richtig, dass sie das Elend dass sie angerichtet haben wenigstens ein bisschen erleichtern.

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