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05.02.2016 21:00
 
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Im Wahlkampf: Die Linke Karlsruhe gründet neuen Stadtverband [16]

(Symbolbild)
Bild:Archiv

Karlsruhe (ps/mw) - Pünktlich zum Beginn der heißen Wahlkampfphase hat sich innerhalb des Kreisverbandes der Linken ein Stadtverband in Karlsruhe gegründet. Damit verfügt die regionale Organisationseinheit der Partei, in der die Mitglieder in der Stadt Karlsruhe und im Landkreis gemeinsam sind, nun über vier Stadtverbände - Bruchsal, Bretten, Pfinztal und Karlsruhe.
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Mit dem neuen Stadtverband will die Partei in Karlsruhe zukünftig zusätzliche Möglichkeiten bieten, sich auf der lokalen Ebene intensiver zu engagieren, so heißt es in einer Pressemeldung der Linken. Dazu gehören regelmäßige Veranstaltungen, mitgliederoffene Treffen und die Kontakte in den sozialen Netzwerken pflegen und ausbauen.

Dies war bisher die Aufgabe des Linken-Kreisverbandes, rund um die Karlsruher Bundestagsabgeordnete Karin Binder und Kreisrat Jürgen Creutzmann aus Pfinztal. Seit den letzten Gemeinderats- und Kreistagswahlen hat Die Linke mit Sabine Zürn und Niko Fostiropoulos nicht nur in Karlsruhe zwei Mitglieder im Gemeinderat sondern 3 weitere Kommunalmandate im Landkreis.

"Damit wurde uns klar, dass nun die Notwendigkeit besteht, die Arbeitsstrukturen der Partei anzupassen und mit unseren Mitgliedern und Sympathisanten zusätzliche Schwerpunkte zu entwickeln", so Rudolf Bürgel und Elwis Capece, die beide Mitglieder des frisch gewählten SprecherInnenrates sind. Zu diesem gehören auch Sabine Skubsch und Michel Brandt, die in Karlsruhe für das Landtagsmandat kandidieren.

Der Karlsruher Kreisverband der Linken zählt zu den stärksten in Baden-Württemberg und konnte im Jahr 2015 den höchsten Mitgliederzuwachs im Bundesland für sich verbuchen.

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Kommentare [16]
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  • (829 Beiträge) | 06.02.2016 17:41
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    Nachdem die SPD nicht mehr von der CDU zur unterscheiden ist
    sollten sich die wenigen noch verbliebenen SPD-Wähler überlegen, ob sie nicht besser gleich die Linke wählen. DIESE SPD braucht wirklich keiner mehr. Die wollen nur noch mitregieren und da sie das nach der nächsten Wahl auch wieder wollen, machen sie schon vorher alles mit, was der größere Koalitionspartner will. Solche Parteien sind überflüssig. Und auch als 10%-Partei schwadroniert der Herr Gabriel dann immer noch von "DER SOZIALDEMOKRATIE". Es darf gelacht werden. Gabriel ist er Totengräber von diesem Verein.
  • (594 Beiträge) | 06.02.2016 16:58
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    schwierige Wahl
    Wenn man
    a. mit den etablierten Parteien (CDU, FDP, SPD, Grüne) nichts mehr anfangen kann und
    b. seine Stimme nicht an aussichtslose Parteien (Piraten, ÖDP, REP, NPD...) verschenken will, dann
    c. bleibt einem am 13.3. nur entweder die Linkspartei oder die AfD.

    Ergo eine Wahl zwischen Pest und Cholera!
  • (362 Beiträge) | 07.02.2016 03:13
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    BW16
    Meiner Meinung nach die Wahl zwischen Ebola und einer ganz leichten Erkältung.
    Auf die AfD stehe ich nicht, aber die Linken stehen leider bei <5%.

    Wird eine schwierige Wahl und evtl. ein blödes Ergebnis.

    Schwarz-Rot am Ende ist nicht gut, da die Bundesregierung damit Stimmen im Bundesrat gewinnt, andererseits wären dann die Grünen übrig als starke Opposition und die SPD würde vermutlich weiter zugrunde gehen.

    Bei Schwarz-Grün lassen sich die Grünen vllt unterbuttern, die SPD könnte wieder stärker werden, und leider hätte Schwarz-Grün vermutlich eine 2/3-Mehrheit. traurig

    Schade, Grün-Rot war super.

    Eine Ampel wäre möglich, aber ob da die FDP mitmachen würde?
    Also wird wahrscheinlich ein Schwarzer Ministerpräsident. traurig
  • (751 Beiträge) | 08.02.2016 08:07
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    Hi Kartoffelsalat
    wir beide sind politisch nicht immer auf einer Längenwelle. Ich z.B. mag die Grünen gar nicht (mehr). Waren als Bürgerinitiative und auch als Partei echt erfolgreich - bis sie an der Macht geschnüffelt haben und süchtig danach wurden. Seitdem wurden alle Ideale über Bord geworfen. Es mag ein paar aufrechte Säulen geben - aber für mich sind die mittlerweile unwählbar.
    Die Linken haben in manchen Sachen (Wirtschaft) gute Ansätze - aber leider wird oft übertrieben. Was da verlangt wird ist schlicht nicht machbar. Aber sie sind gegen TTIP - daher Daumen hoch. Und sie haben Gysi - streitbarer Mensch, aber ich mag ihn. Als Mensch. UNd viele seiner Meinungen. Innenpolitisch gehe ich nicht ganz konform mit den Linken. Wir müssen Flüchtlinge aufnehmen, Das ist menschlich. Aber ... wer oder was sind Flüchtlinge? Zudem geht mir das ganze zu chaotisch von statten. Zäune und Schutzwälle sind schrecklich - aber entstanden weil niemand ein klares Konzept hat. EU ist wie immer uneins und zerstritten
  • (751 Beiträge) | 08.02.2016 08:12
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    Die SPD .... da kann man sich jeden Kommentar sparen
    Die SP´ler der "alten Zeiten" - also die, die das Leben für uns lebenswert gemacht haben, rotieren in ihren Gräbern ob der Ahnungslosigkeit ihrer politischen Erben. Die SPD steht mittlerweile .... für was eigentlich?

    Wie gesagt - wir sind uns oft nicht einig. A B E R entgegen anderer Gestalten hier hast Du mich noch nie persönlich angegriffen. Du hast mich nie als Nazi beschimpft, weil ich manchmal etwas konservativer denke (nicht rechts). Du hast immer argumentiert und bleibst sachlich.

    DAS FINDE ICH ECHT GUT !!! Auch wenn ich Dich nur als Kartoffelsalat kenne muss ich sagen, dass ich Dich sehr "mag" und Deine Beiträge gerne lese. Regen zum Nachdenken an. Ist immer gut, wenn man ein paar andere Standpunkte überdenkt. Das geht nicht, wenn man nicht auch andere Meinungen zulässt und sich mit diesen auseinander setzt.

    Auch viele weitere Runden mit Dir.
  • (769 Beiträge) | 06.02.2016 17:30
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    Zum Glück steht die Linke in BW nur bei 3%
    wer nicht mit der Flüchtlingspolitik der jetzigen Regierung einverstanden ist ,wird wohl kaum die LINKEN wählen die dafür sind ALLE Flüchtlinge die nach DE wollen , mit Schiffen und Flugzeugen vom Heimatland abzuholen.
  • (37 Beiträge) | 06.02.2016 12:43
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    Deutschland abschaffen
    Das ist das Ziel der Linken. In ihrer Wahlbotschaft in der BNN heute haben sie sich ja geoutet. Aber was will man auch von einer Partei Honeckers anderes erwarten.
  • (769 Beiträge) | 06.02.2016 15:16
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    Habe ich auch gelesen
    besonders der Satz "Alle Flüchtlinge sind willkommen". Im Osten ist viel Platz und es stehen tausende von Wohnungen in den Plattenbauten leer.Dort können sie gerne alle hinbringen.
  • (394 Beiträge) | 08.02.2016 10:17
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    Ausländer reinholen
    man kann Ausländer inzwischen auch nach Deutschland beamen und zwar allle, wenn man will.
    Die Geräte dazu hat die Linke heimlich in Zusammenarbeit mit ehemaligen Wissenschaftlern und Agenten der Stasi, Hinocker und Lubricht, entwickelt.
    Allerdings kann auch damit wegbeamen, bevorzugt auf den Planet der Affen, besorgte Bürger z.B.
  • (769 Beiträge) | 08.02.2016 11:20
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    Warum in die Ferne schweifen
    denn China begrüßt doch gerade das "Jahr der Affen"Aber ehrlich gesagt suche ich immer noch in ihrem Kommentar die "POINTE".Trotzdem ein dreifaches HELAU und viel Spaß bein weiterfeiern.
  • (294 Beiträge) | 06.02.2016 15:42
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    Würde
    mich mal interessieren warum sich gegen diesen Gedanken so gesträubt wird.
  • (8063 Beiträge) | 06.02.2016 16:17
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    !
    Neue Kriegsflüchtlinge und alte Wirtschaftsflüchtlinge vertragen sich nun mal nicht, das muss man doch einsehen!!!!111elf

    Leerstand gibt's auch im Westen ...
    Dieses ehemals prächtige und ortsbildprägende Haus verfällt seit Jahren schon als Opfer gescheiterter Spekulation in einer schrumpfenden Stadt IM WESTEN. Kann man vom Zustand her eigentlich nur noch abreüßen, überraschend war aber kürzlich was von einem ernsthaften Investor zu lesen ... Schaun mer mal ...

    Übergangsweise Flüchtlinge in Leerstand unterzubringen taugt sicher was, besser als Wintercamping im Westen ,,, Integration, wenn's länger dauert, gelingt aber nur mit Arbeit und die gibt's halt nicht in der Uckermark und umzu, weswegen es dort ja Leerstand gibt ...
  • (8063 Beiträge) | 06.02.2016 16:18
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    !
  • (751 Beiträge) | 08.02.2016 08:15
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    UIH....kaum zu glauben
    Echt schade und traurig, dass sich bisher niemand um dieses wunderschöne Gebäude gekümmert hat. Was wird nun daraus?
  • (294 Beiträge) | 06.02.2016 16:40
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    Das alte
    Bundeswehrgebäude in der Kaiserallee (Höhe Paul-Ehrlich Strasse) fängt auch langsam an zu bröckeln. Zum Glück leben wir nicht mehr in den 70ern, da wären schon alle Scheiben eingeworfen.
  • (356 Beiträge) | 08.02.2016 08:37
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    Das wäre was.
    In das Gebäude passen locker 1000 Flüchtende rein. Das wird sicher sehr lustig für die Bewohner der gehobenen Wohnungen gegenüber.

    Also bis dahin gehoben. Optimale Anbindung ans Verkehrsnetz für Entdeckungszüge durch Karlsruhe und eine Tanke zur Versorgung mit den nötigen Lebensmitteln ist auch gleich nebenan - ideale Voraussetzungen.

    Endlich kommt mal ein bisschen Leben in diese ruhige Friedhofsstille. Die Anwohner werden restlos begeistert sein.
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