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03.03.2016 17:03
 
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Guido Wolf: "Sicherheit muss in Karlsruhe wieder Thema werden" [45]

Bild:Paul Needham

Foto: Paul Needham
Karlsruhe (Corina Bohner) - CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf machte am Mittwochabend Station im Karlsruher Tollhaus: Zusammen mit den beiden Landtagskandidaten Bettina Meier-Augenstein und Katrin Schütz rührten sie die Wahlkampftrommel für die Christdemokraten im Rahmen des Jahresempfangs. Der Ton war entschlossen und kämpferisch, aber auch demütig.
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Der Jahresempfang der CDU Karlsruhe stand am Mittwochabend ganz im Zeichen des Wahlkampfes: Als der "bessere Ministerpräsident für Baden-Württemberg" wurde Festredner Guido Wolf von CDU-Kreisvorsitzenden Ingo Wellenreuther angekündigt.

Mehr Digitalisierung, mehr Sicherheit

Das erklärte CDU-Ziel: Ein klares Signal und ein Politikwechsel im März 2016. Die Kritik: Ein chaotisches Bildungssystem, vernachlässigte Verkehrsinfrastruktur und Mängel in der Inneren Sicherheit. In seiner Rede schlug Wolf einen Bogen von der Technologieregion Karlsruhe zu einer versäumten Digitalisierung im Land: Man wolle digitale Entwicklung wieder zum Markenzeichen von Baden-Württemberg machen.

Klar Worte fand Wolf zum Thema innere Sicherheit: "Sicherheit muss auch und gerade in Karlsruhe wieder ein Anliegen werden. Grün-Rot scheint Karlsruhe nicht wohlgesonnen zu sein." Die Verlegung der kriminaltechnischen Untersuchungsstelle von Karlsruhe-Durlach nach Stuttgart sowie die Abschaffung der Polizei-Zugrifftruppe sei ein Fehler gewesen. Die CDU unterstrich am Mittwochabend ihre Position gegen eine Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten und ihre Forderung nach 1.500 neuen Polizeistellen im Land.

Wichtige Verkehrsprojekte in der "Warteschleife"

Ausgeteilt wurde auch in Verkehrsfragen: Die zwei Projekte Nordtangente beziehungsweise Südumfahrung und zweite Rheinbrücke befinden sich in der "Warteschleife" - Perspektiven für eine dringende Verkehrsentlastung in der Region werde von Grün-Rot durch Blockade auf Kommunal- und Landesebene verwehrt. Erste Erfolge habe es hingegen in Sachen Rheintalbahn und viergleisiger Ausbau zwischen Karlsruhe und Graben-Neudorf gegeben. Hier gelte es künftig die Bürger stärker miteinzubeziehen sowie die Lärmentwicklung bereits im Vorfeld zu berücksichtigen, so Wolf.

Bei der Bildungspolitik rückte man das dreigliedrige Schulsystem in den Fokus: "Wir wollen keine Gleichmacherei in der Bildungspolitik", so Wolf, "wir werden ein fairer Partner für bestehende Gemeinschaftsschulen sein." Neue soll es unter einer CDU-Regierung jedoch nicht geben - stattdessen soll die Realschule und das Gymnasium gestärkt werden: "Mehr Qualität, nicht weniger."

 

Bildergalerie
Guido Wolf , CDU im Tollhaus
Guido Wolf , CDU im Tollhaus
Guido Wolf , CDU im Tollhaus
Tollhaus, Karlsruhe  Guido Wolf, CDU im Tollhaus

In Sachen Flüchtlingspolitik setzte sich die CDU auf Landesebene für eine "spürbare Begrenzung" ein - nochmal eine Million Flüchtlinge könne man sich in Bezug auf Integration nicht leisten, so Wolf in seiner Festrede. Befürwortet wird die Ausweitung der sicheren Herkunftsländer, beispielsweise auf afrikanische Länder, Marokko oder Tunesien.

Dies hätten die Grünen mit Ablehnung und Herausnehmen der Länder im Asylpakets II im Bundestags jedoch verhindert, sagt Wolf, dies stünde im Widerspruch zu Winfried Kretschmanns aktuellem Einsatz für Angela Merkels Flüchtlingspolitik: "Man ist geneigt, Winfried Kretschmann für einen Fall für den Verbraucherschutz zu halten, weil Aufschrift und Inhalt nicht übereinstimmen."

Keine "Sonne-Mond-und-Sterne-Feste"

Bezug nimmt Wolf auch auf die Angst vor Islamisierung: "Ich werde in diesen Tagen oft angesprochen von Menschen, die sich etwa mit Blick auf die Ereignisse in der Silvesternacht Gedanken machen, ob sie in einigen Jahren in Baden-Württemberg auch noch so leben können, wie sie sich das vorstellen, wie sie leben wollen."

Angst sei hier kein guter Begleiter, dennoch: "Sind wir nicht auf dem Weg unsere Tradition, unsere christlichen Werte zu verleugnen und zu verstecken? Haben wir noch den Mut, zu dem zu stehen, was uns groß gemacht hat - auf was wir gründen und basieren? Ich sehe mit Sorge, wenn in unseren kirchlichen Kindergärten Sankt-Martinus-Feste immer mehr zu Sonne-Mond-und-Sterne-Festen gemacht werden - aus falsch verstandener Toleranz."

Eine Rückkehr zu patriotischen Werten gab es zum Ende der Veranstaltung: Laut erklang das Badnerland-Lied und die Deutschlandhymne durch das Tollhaus. Für potentielle AfD-Wähler im Publikum hatten die beiden Landtagskandidatinnen Schütz und Meier-Augenstein einen Hinweis: Eine Stimme gegen die CDU sei automatische eine Stimme für Grün-Rot. Trotz allen Kampfgeistes und Schärfe in den Reden - am Ende stand eine Bitte, eine Bitte für die Stimme: Kämpfen, Wählen und Fürsprechen - bei Freunden, der Familie und Bekannten. Oder in Guido Wolfs Worten: "Blinken Sie - für den Wechsel."

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Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug
Kommentare [48]
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  • (278 Beiträge) | 04.03.2016 17:47
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    Karlsruhe ist erst
    wieder sicher, wenn sich kein WOLF mehr in dieser Stadt aufhält. Das hat diese Stadt nicht verdient.
  • (166 Beiträge) | 04.03.2016 15:24
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    Was ist das denn
    für eine Argumentation? Eine Stimme gegen die CDU ist eine Stimme für Grünrot?

    Sorry, kümmert euch mal um Inhalte, nicht um taktische Spielchen. Ich wähle keine CDU so lange Mutti Merkel an der Spitze steht und ihre Politik fortsetzt. Die CDU muss nun die Konsequenzen tragen. Politik gegen die eigene Stammwählerschaft, das rächt sich!
  • (116 Beiträge) | 04.03.2016 13:41
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    Guido der Wulf macht alles falsch ;-)
    nach der Wahl wird er Unterabteilungsleiter bei Steiff, da kann er den ganzen Tag mit Stofftieren spielen zwinkern grinsen
  • (829 Beiträge) | 04.03.2016 12:16
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    Vollkommen scheinheilig !
    Eine Woche vor der Wahl stellt die CDU fest: "Sicherheit muss in Karlsruhe wieder Thema werden!" Das predigt eine "Allianz für mehr Sicherheit in Karlsuhe" seit Monaten - aber untersützt wurden die aber von der CDU nicht. Uber sowas kann man nur noch lachen. Kein Wunder, dass die CDU in BaWü komplett abschmiert und mit unter 30% dann hinter den Grünen rangiert. Die Bürger haben einfach keinen Bock mehr auf solche Lügenbarone...
  • (225 Beiträge) | 04.03.2016 12:20
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    stimmt
  • (739 Beiträge) | 04.03.2016 11:32
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    Guido Wolf
    sagt der Lehrer Kretschmann zum Schuljungen Wolf:
    Wolf werd erstmal erwachsen !
  • (188 Beiträge) | 04.03.2016 11:44
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    sagt das Wölfchen
    wenn ich groß bin will ich mal ein Kretschmann werden zwinkern
  • (57 Beiträge) | 04.03.2016 09:20
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    Leider zu unsymbadisch (persönliche Meinung)
    für mich ist die aktuelle Politik in Berlin nur zweitrangig. Unter schwarz ging es BaWü eigentlich immer ganz gut. Mappus hat es nur beim letzten Mal total vergeigt (S21). Herr Wolf ist mir ganz persönlich einfach furchtbar unsympatisch. Der Wolf im Maulwurfspelz. "Sei nicht so oberflächlich!" Habe ich zu mir selbst gesagt und mir ein paar Reden u. Interviews angeschaut...und es wurde nicht besser... Gemäß der aktuellen ARD-Umfrage stehe ich damit nicht alleine da. Es ist und bleibt nunmal auch eine Nasenwahl und Sympathien spielen eine entscheidende Rolle. Schade, dass die CDU "dank" Wolf wohl einige Stimmen verliert...
  • (225 Beiträge) | 04.03.2016 07:53
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    blanke Panik in der Union
    ein völlig überforderter, unfähiger Apparatschik Wolf führt die CDU in den sicheren Untergang
  • (1386 Beiträge) | 04.03.2016 07:41
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    Von Demut könnte dann die Rede sein...
    ...wenn die CDU Baden-Württemberg die politischen Fehler aufarbeiten würde, die vor 4 Jahren zu ihrer Abwahl geführt haben: Intoleranz, Arroganz, Überheblichkeit, Vetternwirtschaft, Konzeptlosigkeit und Bürgerferne. Stattdessen tut die CDU nun so, als habe sie mit den Folgen der chaotischen Politik unter Öttinger und Mappus nichts zu tun.

    Wolfs Versuch, die AfD zu schlagen, indem er ihren Forderungen scheinbar entgegenkommt, wirkt hilflos und ist peinlich.

    Fazit: die CDU hat offensichtlich nicht verstanden und ist weiterhin unfähig, dieses Land zu regieren.
  • (859 Beiträge) | 04.03.2016 08:16
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    Der größte Fehler
    der CDU ist doch, dass man nicht im letzten Herbst die Kanzlerin und Parteivorsitzende abgelöst hat. Sofort nach ihren gravierenden Fehlentscheidungen in der Flüchtlingspolitik, die letztlich auch die EU gespalten haben.

    Jetzt, wo die Umfragewerte von Woche zu Woche sinken, noch irgendwie krampfhaft zu versuchen, Wähler zurückzugewinnen - die Rechnung wird nicht aufgehen. Die CDU wird nur noch von denen gewählt, die die Flüchtlingspolitik Merkels kritiklos unterstützen. Und dieser Personenkreis ist begrenzt. Viele haben sich inzwischen auch entschieden, stattdessen "das Original" zu wählen, also die Grünen. Statt einer CDU, die inzwischen versucht, grüne Politik zu kopieren.

    Hilflose Versuche in der CDU, sich abgewanderte Wähler zurückzuholen, greifen nicht mehr. Jedenfalls nicht, so lange Merkel am Steuer sitzt. Die Stimmen, die zur AfD oder auch zur FDP wandern, sind in erster Linie Stimmen gegen Merkel.
  • (3194 Beiträge) | 04.03.2016 11:49
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    was hat jetzt die Kanzlerin....
    ... mit der Landtagswahl zu tun? Die Prestigeprojekte "Kombi" und
    S 21 werden von allen Parteien geflissentlich umgangen. Hier werden die Milliarden verbrannt und nicht mit den Flüchtlings- Hilfen.
  • (1386 Beiträge) | 04.03.2016 09:07
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    Es ist die Landes-CDU und nicht die Kanzlerin
    die den Karren hier in d n Dreck gefahren hat. Schon die Wahl Wolfs zum Spizenkandidaten war ein schwerer Fehler, er wirkt blass und besitzt das Charisma eines Mainzelmännchens. Statt den an sich richtigen Kurs der Kanzlerin in der Flüchtlingspolitik mit realistischen Vorschlägen (Stichwort Einwanderungsgesetz) zu unterstützen fällt Wolf der eigenen Regierungspollitik mit Worthülsen à la Obergrenze in den Rücken und nährt so die Zweifel in der Bevölkerung an der Zurechnungsfähigkeit der CDU.

    Programmatisch hat die CDU nicht viel zu bieten: sie will im wesentlichen die frühere, gescheiterte Politik wieder aufnehmen. Echte Vorschläge und Argumente, die CDU zu wählen sucht man vergebens.
  • (859 Beiträge) | 04.03.2016 10:59
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    Zur Person Wolf
    sehe ich das ähnlich. Auch er trägt seinen Teil dazu bei, dass die CDU nicht punkten kann.

    Und eines ist ganz klar ein politischer Fehler: Die Kanzlerin beim Parteitag bejubeln, ihr einen Plüsch-Wolf überreichen und kurz vor der Wahl dann in plötzlicher Panik populistische Schlagworte zur Flüchtlingspolitik vorzubringen. Das ist nämlich unglaubwürdig.

    Im Gegensatz zu Ihnen bin ich aber überzeugt, die CDU stünde heute deutlich besser da, wenn man eine restriktivere Flüchtlingspolitik vertreten würde als es die Bundeskanzlerin tut.
  • (319 Beiträge) | 05.03.2016 12:26
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    Der H. Wolf hat es doch schwer.
    Einerseits kennt er die Stimmung der Wähler, anderseits muss er Mutti gehorchen.
  • (109 Beiträge) | 04.03.2016 07:33
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  • (859 Beiträge) | 04.03.2016 11:06
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    Die etablierten Parteien täten gut daran
    sich anzuschauen, warum die AfD momentan so viele Wähler dazugewinnt. Das heißt nicht, das Programm der AfD zu kopieren und schon gar nicht das (teilweise kritikwürdige) Auftreten bestimmter Parteifunktionäre.

    Aber die Parteien sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass eine Mehrheit der Deutschen in Bezug auf Flüchtlingspolitik und Zuwanderung große Sorgen hat. Das Wiederholen der leeren Worthülsen von "wir schaffen das" bis hin zur (völlig unrealistischen) "europäischen Lösung" muss endlich konkreten Maßnahmen weichen. Das Beschönigen von Problemen muss ein Ende haben.
  • (109 Beiträge) | 04.03.2016 10:39
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  • (109 Beiträge) | 04.03.2016 10:42
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  • (292 Beiträge) | 04.03.2016 05:58
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    CDU im freien Fall
    immerhin noch 28%, aber das wird noch weniger bis zum 13.3., wir arbeiten dran zwinkern

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