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Am 13. März 2016 ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. In unserem Dossier finden Sie alles rund um die Wahlen in Karlsruhe und in der Region. Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Informationen zum Ablauf der Wahl, Kandidaten und Themen! Außerdem: Umfragen und alles zu den einzelnen Kandidaten in den Karlsruher Wahlkreisen. Die Ergebnisse gibt es am Wahlsonntag live bei uns.

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17.02.2016 13:59
 
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Das ist... Johannes Stober (SPD): Karlsruher Landtagskandidaten im Porträt [15]

Johannes Stober, Landtagskandidat der SPD für Karlsruhe-Ost auf dem Campus des KIT.
Bild:ONUK

Name: Katrin Schütz
Partei:: CDU
Alter: 48 Jahre
Geburtsort: Ettlingen
Wohnort (Stadtteil): Karlsruhe-Weststadt
Familienstand (Kinder) Geschieden - 2 erwachsene Söhne
erlernter Beruf: Damenschneiderin im Handwerk, Ausbilderin nach der Ausbilderegnungsprüfung, Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens
aktuelle Tätigkeit: Landtagsabgeordnete
Im Landtag seit: 2006
In einem Satz: Warum wollen Sie Landtagsabgeordnete werden?: "Weil ich mich gerne weiterhin mit voller Kraft, meiner unternehmerischen Erfahrung und politischen Kompetenz sowie der gebotenen Durchsetzungsfähigkeit für unser lebenswertes und starkes Karlsruhe in einem zukunftsorientierten Baden-Württemberg einsetzen möchte."

Bild:ps

Karlsruhe (Melanie Nees) - Verkehr, Sicherheit, Bildung: Die Themenpalette der Landtagswahl ist vielfältig. Doch was liegt den Karlsruher Kandidaten für ihre Heimat besonders am Herzen? Wo sehen sie das größte politische Problem in ihrem Wahlkreis? Wir haben die Kandidaten dorthin eingeladen, wo ihrer Auffassung nach der größte Handlungsbedarf besteht und mit ihnen über Lösungen und persönliche Interessen gesprochen.
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Herr Stober, wir befinden uns gerade auf dem Campus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie haben sich diesen Ort ausgesucht, um symbolisch auf eine Problematik hinzuweisen, die Ihnen als Karlsruher Landtagskandidat (Wahlkreis Ost) am Herzen liegt. Welche politische Bedeutung hat dieser Ort für Sie?

Am KIT hat sozusagen meine politische Karriere angefangen. Ich war mehrere Jahre in der Studierendenvertretung aktiv, habe mich damals schon für mehr Wohnraum eingesetzt im Karlsruher Bündnis gegen die Wohnungsnot. Jetzt gehe ich das Thema als wohnungspolitischer Sprecher meiner Landtagsfraktion an.

Johannes Stober Landtagswahl 2016

Johannes Stober, Landtagskandidat der SPD für Karlsruhe-Ost

Was war Ihr Impuls, in die Politik zu gehen?

Der Glaube, dass nach der Wende die ganze Politik sozial gerechter werden würde. Dann wurde aber doch Helmut Kohl von der CDU wiedergewählt - das wollte ich nicht einfach so hinnehmen. Deshalb bin ich Anfang der 90er der Karlsruher SPD beigetreten.

Was ist das Erste an das Sie denken, wenn irgendwo das Wort "Karlsruhe" fällt?

Das ist meine Heimatstadt, in der ich gerne lebe und die ich politisch mitgestalten möchte.

Nutzen Sie regelmäßig den hiesigen ÖPNV? Wenn ja, welche ist Ihre Stammlinie?

Meine Stammlinie ist die 1, ich wohne inzwischen in Oberreut. Manchmal ist man in der Stadt aber mit dem Auto schneller, wenn es zum Beispiel in die Bergdörfer geht.

Wenn Sie einen neuen, extravaganten Sport ausprobieren dürften, welcher wäre das?

Das reizt mich gerade gar nicht. Ich würde mich freuen, wenn ich nach der Wahl wieder ein bisschen Zeit zum Wandern und Radfahren finden würde.

Johannes Stober (SPD)

Name: Johannes Stober
Partei:: SPD
Alter: 47 Jahre
Geburtsort: Karlsruhe
Wohnort (Stadtteil): Oberreut
Familienstand (Kinder): Verlobt
erlernter Beruf: Dipl.-Informatiker
aktuelle Tätigkeit: Landtagsabgeordneter
Im Landtag seit: 2006


In einem Satz: Warum wollen Sie Landtagsabgeordneter werden?

Weil ich mich als Fachpolitiker weiterhin für mehr bezahlbaren Wohnraum einsetzen und in Stuttgart weiter klare Kante für Karlsruhe zeigen will.

Sie wollen mehr über die Landtagskandidaten erfahren? Hier geht's zu den Steckbriefen aller Karlsruher Kandidaten:

Karlsruhe-Ost

Karlsruhe-West

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Kommentare [15]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (112 Beiträge) | 18.02.2016 08:52
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    wie die Nase des Mannes
  • (500 Beiträge) | 17.02.2016 22:56
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    Einer, der verbotenerweise Plakate von sich
    am Europaplatz aufhängen läßt, bekommt meine Stimme nicht.
  • (5 Beiträge) | 25.02.2016 11:21
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    wenn das Ihr einziges Argument ist...
    Ja ich gehe im allgemeinen davon aus, dass jeder Kandidat und jede Kandidatin den Wahlhelfer und Wahlhelferinnen exakt jeden Laternenpfahl vorgeben, wo die Plakate hingehören...

    Andererseits ist es schön zu hören, dass der Aufstellungsort für Sie ein Thema von so herausragender Relevanz ist, dass ich davon aufgehen muss, dass Sie ansonsten restlos zufrieden sind mit dem wie es in BW läuft grinsen
  • (811 Beiträge) | 17.02.2016 20:06
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    Unvollständig!!!!!!!!
    warum kommen hier nur die CDU, SPD und Grünen - Kandidaten?
    Wo ist der AfD Kandidat?
  • (363 Beiträge) | 18.02.2016 01:31
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    Geduld
    FDP und Linke waren auch noch nicht dran, also nicht gleich "Benachteiligung" schreien.

    Die Top 3 Parteien der letzten Wahl haben sie ja nun abgearbeitet.
    Ich vermute, ka-news wird nicht von jedem Kandidaten in den 2 Karlsruher Wahlkreisen ein Porträt bringen.
    http://www.karlsruhe.de/b4/buergerengagement/wahlen/landtagswahlen/landtagswahl.de
    Das wären 28, bzw. 27, für die NPD tritt in beiden Wahlkreisen der gleiche an!? wtf? Geht das überhaupt? THEORETISCH (zum Glück nur theoretisch) könnte er ja in beiden Wahlkreisen gewinnen. Was würde dann passieren?

    @ka-news: Sagt ihr den Kandidaten extra, dass sie komische Gesten mit den Händen machen sollen oder machen die das von sich aus? :D
  • (8493 Beiträge) | 17.02.2016 17:11
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    U-Bahnanschluß für Stupferich
    das wäre doch etwas, für das es sich lohnen würde zu kämpfen, oder?

    grinsen
  • (8493 Beiträge) | 17.02.2016 17:06
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    " Studierendenvertretung"
    oh, wie politisch korrekt...

    ...und ein Kenner des ÖPNV scheint er auch zu sein. Deswegen fährt er nicht mit dem Bus hoch in die Käffer!
  • (381 Beiträge) | 18.02.2016 08:47
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    Kennerrendender
  • (381 Beiträge) | 18.02.2016 08:49
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    oder
  • (273 Beiträge) | 17.02.2016 20:25
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    Bei mir heißt das immer
    noch Studentenvertretung weil ich dieses Gendergedöns ablehne.
  • (5 Beiträge) | 25.02.2016 11:02
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    über *, _ und Is
    Vielleicht sollten Sie sich mal mehr mit den Inhalten auseinandersetzen, die sind bei Weitem relevanter als die Formulierung. Aber auch hier muss betont werden, dass es durchaus auch der Wunsch der Studierendenschaften war so bezeichnet zu werden, also dann, warum auch nicht.
    Aber viel wichtiger ist hier doch, dass es wieder ein AStA gibt und die auflösung der VS 1977 von Filbinger wieder korrigiert wurde.

    Aber keine Angst, wenn Sie auch in Zukunft Studenten oder eher Studentinnen (der AStA am KIT hat z.B. seine gesamte Setzung im generischen femininum verfasst) sagen werden Sie trotzdem verstanden werden zwinkern
  • (697 Beiträge) | 18.02.2016 12:56
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    Wohl 85 Jahre alt
    und von gestern. Die heile Familie wie bei der Petry und der Frau Storch, die so gerne auf Frauen und Kinder schießen lässt, ist wohl Ihr Vorbild.
  • (261 Beiträge) | 18.02.2016 19:31
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    Glückwunsch!
    Das ist der heutige mit weitem Abstand unreflektierteste Kommentar.
    Der Grüne Palmer hat doch auch Bock an der Grenze schiessen zu lassen, oder nicht?

    Genderwahn nicht mitmachen wollen ist (noch) kein Vergehen!
  • (697 Beiträge) | 19.02.2016 11:05
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    Sicher, kein Vergehen
    Dummheit wird, an sich , noch nicht bestraft
  • (215 Beiträge) | 17.02.2016 18:59
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    Er hat
    lediglich gesagt, dass es mit dem Auto schneller geht und da hat er vollkommen recht.
    Ganz abgesehen davon, dass man mit dem Auto unter realistischen Bedingungen immer schneller ist als mit Bus oder Bahn. Realistisch heisst, dass ich zur Haltestelle unter Umständen 10 Minuten laufen und dann eventuell noch warten muss. Während das Auto vor der Tür steht. Bis der Bahnfahrer überhaupt an der Haltestelle steht bin ich mit dem Auto schon um die halbe Stadt gefahren.
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