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"Arena Karlsruhe" für den KSC - Sieht so die Zukunft aus? [98]

Karlsruhe (tan) - In einer Pressekonferenz stellte die Firma Newport heute die Pläne für einen Stadionbau am Gleisdreieck vor. Die Pläne beinhalten umfassende Infrastrukturmaßnahmen von neuen Parkhäusern über erweiterte Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs bis zum Ausbau der Wolfartsweierer Bücke.
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Foto: Newport
Stadionneubau-Pressekonferenz

Holger Siegmund-Schultze von der Firma Newport stellte das zum städtischen Vorhaben alternative Projekt am Gleisdreieck vor. Das Training sei dann entweder weiterhin im Wildpark oder an der Unteren Hub geplant. Das hätte man mit dem KSC bereits abgesprochen. "Es ist klar, dass wir nicht alles am Gleisdreieck unterbringen können", machte Siegmund-Schultze deutlich. Die Kleingärten an der Mastweide müssten für dieses Vorhaben umziehen, der Gleisbahnhof solle jedoch nicht verlegt werden (siehe auch: "Müssen Kleingärtner nun doch für KSC-Stadion weichen").

Die Verkehrsanbindung sehen die Investoren jetzt bereits als positiv an, da das Stadion unmittelbar an der A5 gelegen wäre, sowie ein Anschluss an die B10 bestünde. Des Weiteren wäre eine Haltestelle des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) in 250 Meter und ein Haltepunkt der Deutschen Bahn im Regionalbahnhof Durlach in etwa einem Kilometer Entfernung vorhanden. Besonderer Vorteil laut Siegmund-Schultze: durch die unterschiedlichen Richtungen der Anreise von Stadt und Bahnhof ließen sich Heim- und Gästefans ohne Weiteres trennen.

Pläne mit Regionalverband abgeklärt

Voraussetzung der Planungen wäre die Verlegung der Kleingärten Mastweide - eventuell an die Untere Hub (siehe auch: "Stadionbau: Undurchsichtiges Spiel mit Kleingärtnern"). Dazu habe Newport bereits Gespräche mit dem Verein der Kleingärtner geführt, in denen die Kleingärtner signalisiert hätten, dass der konkrete Vorschlag "durchaus akzeptabel" wäre. Auch mit der Bürgerinitiative in Durlach habe man bereits gesprochen - mit dem Ergebnis, dass die Durlacher der Idee nicht ablehnend gegenüber stünden, immerhin würden so keine neuen Gewerbegebiete an der Stelle angesiedelt werden. Mit dem Vorstand der ESG Frankonia habe Newport ebenfalls Kontakt aufgenommen, da der Verein sein Heim verlegen müsste. Angedacht wäre hier eine Verlegung an die Stuttgarter Straße. "Hier besteht eine Interessengleichheit zwischen den Planern und dem Verein", betonte Siegmund-Schultze.

Im Weiteren berichtete Siegmund-Schultze von Gesprächen mit Gerd Hager vom Regionalverband, wonach ein Bau am Gleisdreieck sowohl gemäß der Raumnutzungskarte als auch gemäß des bestehenden Flächennutzungsplans zulässig wäre. "An der Unteren Hub wäre eine Planung aufgrund des Regionalplans kritisch gewesen", erinnert Sigmund-Schultze. Ein Bebauungsplan ist allerdings erforderlich, mit einem Baurecht rechnet der Investor nach etwa 15 bis 18 Monaten.

Zur Gestaltung der neuen Arena kündigte Siegmund-Schultze an, dass insgesamt 42.000 Sitzplätze plus 5.000 Stehplätze geschaffen werden sollen - womit also mit einem Fassungsvermögen von 47.000 Personen auch die Länderspieltauglichkeit gewährleistet wird. Außerdem soll das Stadion mit 48 Logen à 15 Plätzen sowie 1.700 Business-Seats und 2.420 Hospitality-Plätze ausgestattet sein. "Diese Pläne entsprechen durchaus dem Trend", ergänzt Siegmund-Schultze, "unserer Meinung nach sieht der Vorschlag der Stadt zu wenig Hospitality-Plätze vor, um die Wirtschaftlichkeit voll auszunutzen." Direkt am Stadion sind 800 VIP-Stellplätze sowie 5.500 Stellplätze für den Individualverkehr vorgesehen. Die VIP-Parkplätze sollen sich auf dem Gelände unterhalb des Stadions befinden, so dass ein Zugang direkt ins Stadion möglich wäre.

Verkehrskonzept zielt auf Dezentralisierung

Die geometrische Einpassung des Stadions funktioniere, dabei sei die vorgeschriebene Nord-Süd-Ausrichtung wichtig, die hier um 20 Grad im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Vorschrift sei unter anderem für das Aufstellen von Kameras von Bedeutung. "Ein zusätzlicher Kniff in der Planung ist das Plateau, das der Entzerrung der Fanströme dient." Dieses soll von der Durlacher Allee aus auf ein Niveau von sieben Metern hochgezogen werden, so dass die Heimfans dort und die mit der Bahn ankommenden Gästefans unten am Stadion ankommen. Dadurch würden die Fans von vorneherein unterschiedliche Ränge besetzen.

Das Verkehrskonzept sieht außerdem einen Ausbau der Haltestelle Weinweg sowie eine eventuelle Streckenänderung der Straßenbahn mit einer neuen Haltestelle "Schlachthof" vor. Auch am Stadion könnte eine neue Haltestelle "Arena" entstehen. Siegmund Schultze stellte zudem das mögliche Verkehrsleitsystem vor, dass bereits auf den Autobahnen, beziehungsweise an den Bundesstraßen darauf hinweist, welches Parkhaus für den Stadionbesuch angefahren werden sollte. "Wir möchten dezentralisieren, um die Schwierigkeiten besonders bei der Heimfahrt der Fans einzudämmen", so Siegmund-Schultze.

Dazu sind dezentrale Parkhäuser geplant, beispielsweise auf der Fläche Weinweg, am Messplatz oder an Stelle der Kleingartenanlage Durlacher Allee. Auch dieser Kleingartenverein hätte sich bereits positiv zu einem Umzug geäußert. Für ein Parkhaus im Industriegebiet Wolfartsweierer Brücke, müsste letztere allerdings vierspurig ausgebaut werden. Auf dem Plateau kann sich Siegmund-Schultze eine sogenannte "Mantelnutzung" vorstellen, also den Betrieb von Kiosks oder Fanshops. Als positiven Aspekt stellte er zudem die Außenwirkung für die Stadt heraus, da das Stadion direkt an der A5 "präsent" wäre: "Auf der A5 würden täglich 130.000 Autos an der neuen Arena vorbeifahren."

"Eine Investition dieser Größenordnung gehört nicht in den öffentlichen Haushalt"

Das Finanzierungskonzept wurde ebenfalls von Siegmund-Schultze erläutert. Er betonte, dass es sich hierbei um ein privatwirtschaftliches Konzept handele, in dem die Objektgesellschaft "Arena Karlsruhe" die zentrale Rolle spielen würde. Als Investor und Projektentwickler stellt Newport ein Eigenkapital von 50 Prozent des Gesamtkapitals. Die Kosten für das "komplette Programm", also Stadionbaukörper, Plateau und Stellplätze am Stadtion, würden sich laut Siegmund-Schultze auf 115 Millionen Euro belaufen. Die 50 Millionen Euro Beihilfe, die die Stadt zugesagt hat, würden als Infrastrukturzuschuss behandelt und nur für die notwendigen Maßnahmen wie den Bau der dezentralen Parkhäuser oder die Erweiterung der Wolfartsweierer Brücke eingesetzt werden. Der KSC würde einen Pachtvertrag für das Stadion erhalten, über dessen Höhe allerdings noch keine Details bekannt gegeben werden konnten: "Da sind noch zu viele Stellgrößen zu berücksichtigen", erklärte Siegmund-Schultze. Newport würde sich einen externen Betreiber wünschen, um wirtschaftliche Sicherheit zu schaffen.

Siegmund-Schultze gab schließlich zu bedenken, dass für den Stadionbau die Gesamtentwicklung der Stadt in Betracht gezogen werden müsse, denn die Infrastruktur, die geschaffen würde, sei nicht nur für das Stadion, sondern für die ganze Stadt ein Gewinn. Als Argument für die vorgelegte Planung Newports brachte Siegmund-Schultze die finanziellen Vorteile für die Stadt an: "Eine Investition dieser Größenordnung gehört einfach nicht in den öffentlichen Haushalt." Er äußerte zudem Zweifel an der Umsetzbarkeit des städtischen Vorschlags, der seiner Meinung nach eine dauerhafte Belastung für die Stadt bedeuten würde. Im Falle der Finanzierung durch Newport hätte die Stadt sich jedoch nur einmalig mit 50 Millionen Euro einzubringen. 

Mit einer Fertigstellung könnte bereits in vier Jahren gerechnet werden: "Zur Saison 2013/2014 könnte der KSC in der neuen Arena spielen", so Siegmund-Schultze. Zu einem Verkauf des Mastweide-Geländes hätte es noch keine Gespräche mit der Stadt gegeben, man warte hierzu die nächste Entscheidung im Gemeinderat ab. Für die Verhandlungen mit den Kleingärtnern rechnet Newport nicht damit, dass diese "ohne Probleme" verlaufen werden. Allerdings setze man darauf, dass die Kleingärtner die "perspektivische Sicherheit" erkennen werden, die Voraussetzungen an der Unteren Hub könnten jedenfalls geschaffen werden.

Training an der Unteren Hub mit Sportpark-Planungen kompatibel

Auf Nachfrage der Journalisten bestätigte KSC-Präsident Hubert H. Raase, dass der derzeitige Tabellenplatz des Vereins keine Auswirkungen auf die Planung eines neuen Stadions habe. Im Falle eines Abstiegs bräuchte der Verein mehr denn je ein gutes Stadion. Siegmund-Schultze, der in Karlsruhe aufgewachsen ist, bemerkte dazu, dass die aktuelle Situation für den Stadionbau unerheblich sei, da der KSC ohnehin "noch nie permanenter Erstligist" war. Die Frage sei zudem, wo der Verein bei Fertigstellung des Stadions, also in vier Jahre, steht.

Raase betonte, der KSC werde keine Entscheidung fällen, bis auch die Stadt einen konkreten Vorschlag vorgelegt hat. "Wir haben bislang keine klaren Aussagen der Stadt", so der Präsident, "wir werden dann schauen welcher Vorschlag der bessere ist und nicht, welcher der billigere." Auf Nachfrage von Ingo Wellenreuther (CDU) bestätigte Siegmund-Schultze, dass ein Training an der Unteren Hub nicht mit den Plänen der Vereine eines Sportpark kollidieren würde.

Abschließend kündigte Siegmund-Schultze an, für Gespräche an die Fraktionen herantreten zu wollen, da für das Projekt eine Partnerschaft mit der Stadt unerlässlich sei, wie auch IHK-Geschäftsführer Hans-Peter Mengele betonte: "Das ist nur Hand in Hand leistbar." Newport wolle auf der Sachargumentationsebene überzeugen, auch wenn einige Fraktionen ihren Plänen bisher ablehnend gegenüber stehen würden. Siegmund-Schultze: "Wir können bei so einem Projekt nicht mit dem Kopf durch die Wand."

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Kommentare [98]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (94 Beiträge) | 28.03.2009 09:06
    Bewerten: (0)
    @bini1502
    Ich denke auch, dass viel Lärm von den "an und abreisenden" Fans ausgeht. Die momentane Parkplatzsituation führt beispielsweise dazu, dass im Klosterweg bei Heimspielen "die Hölle los ist".
    "Ruhig" wird es bei Fußballspielen mit mehreren Tausend Zuschauern nie sein. Ausreichend Parkplätze und Bahnhaltestelle "direkt am Stadion" führen aber dazu, dass die großen Fanströme "nur im Umkreis des Stadions" auftreten.
    Allgemein sorgt jede Großveranstaltung mit 20.000-40.000 Zuschauern auch für Probleme. Nur glaube ich, dass eigentlich alle bisher hier aufgeführten Gegenargumente für das Stadion am Gleisdreieck in ähnlicher bzw. schlimmerer Form auch im aktuellen Stadion vorhanden sind.
  • (13 Beiträge) | 26.03.2009 18:38
    Bewerten: (0)
    @michaelfischer
    Das mag stimmen. Kann mir aber nicht vorstellen, daß das Grünwalder nach heutigen Kriterien als Profi-Spielstätte zugelassen würde. 3.-Ligist Bayern II spielt zwar auch in diesem Stadion und obwohl die DFL/ gesagt hat, dass für alle 3 Profiligen die gleichen Maßstäbe bzgl. der Spielstätten gelten, bin ich überzeugt, dass der FCB eine so große Lobby hat, dass hier eine Ausnahme gemacht wird. Mit so kleinen Lichtern wie dem KSC kann man da anders umspringen. Da müssen die Amas vor 200-300 Leuten im 30.000-Mann-Stadion spielen-und das sogar in der 4. Liga..

    Wir bauen auch keine Arroganz-Arena die über 300 Mio. gekostet hat!

    Haben sich Stadt und KSC nicht auf das Mietmodell 35 bzw. 40 Prozent der Zuschauereinnahmen in 1. (35) bzw. 2. Liga (40) geeinigt?
  • (13 Beiträge) | 26.03.2009 18:28
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    @bini1502
    Da sehe ich die (Ruhe-)Störungen eher von den KSC-Heimspielen ausgehend. Hier weniger die Lärmbelästigung angeführt, als Vandalismus und Störung der öff. Ordnung! Wir alle kennen das Publikum, das sich heutzutage in den Fußballstadien tummelt..

    Eine Arena ist heute -so denke ich- so konzipiert, dass aus dem Baukörper kaum als störend empfundener Lärm nach außen dringt; nicht mal bei Rockkonzerten..
  • (7 Beiträge) | 26.03.2009 16:58
    Bewerten: (0)
    Ruhestörung
    Es mag schon sein, dass der Abstand zur Oststadt gleichweit entfernt ist, was meines Erachtens aber nicht ganz stimmt, jedoch an der Durlacher Allee ist kein Wald wie beim derzeitigen Standort des Stadions, der viel Geräusch aufnimmt.
    Ich sehe heute schon die Beschwerden der Oststadt- und der Bürger von Durlach in den BNN.
    Sollte ich mich täuschen ist es OK.
  • (6585 Beiträge) | 26.03.2009 15:11
    Bewerten: (0)
    Das Zentrum der Oststadt
    ist von beiden Standorten ziemlich genau gleich weit entfernt. Über rumpelnde Straßenbahnen gibt es dort Beschwerden, über Lärm vom Stadion habe ich aus der Oststadt bislang keine Diskussion in der Öffentlichkeit mitbekommen.
  • (7 Beiträge) | 26.03.2009 13:55
    Bewerten: (0)
    Ruhestörung
    Hat schon mal jemand an den ruhestörenden Lärm gedacht, von dem hauptsächlich die Oststadt, Durlach und vor allem die Dornwaldsiedlung betroffen sind; ich denke hier weniger an die KSC-Heimspiele, welche alle 14 Tage stattfinden, sondern an Rockkonzerte oder andere Großveranstaltungen, welche in der Hauptsache am Abend und an Wochenenden stattfinden.
    Ich denke man sollte auch mal daran denken, ehe man sich für den Standort Durlacher Allee -Mastweide- entscheidet.
  • unbekannt
    (13 Beiträge) | 26.03.2009 13:14
    Bewerten: (0)
    @benij1978...
    naja, natürlich ist mir klar, dass sich die Stadt KA in der Frage mit dem Neu- bzw. Umbau des Stadions nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat zwinkern Nichts desto trotz sollte bedacht werden, dass eine Firma (logischerweise) wie Newport rein auf Rendite aus ist und die Stadt halt nicht. Wenn dem KSC die Mietangebote der Stadt schon zu teuer waren, kann ich mir nicht vorstellen, dass die von Newport günstiger sein werden. Zumal die Kommune bei einem so wichtigen überregionalen Aushängeschild wie dem KSC - so finde ich - in jedem Fall ein Wörtchen mitreden sollte. In München ist 60 übrigens wegen der finanziellen Probleme aus dem Vertrag ausgestiegen und zahlt nun Miete an den FCB! Auch nicht gerade die schönste Variante zwinkern UNd die 60er wären heute gottfroh, wenn sie im Grünwalder geblieben wären...
  • (6585 Beiträge) | 26.03.2009 10:08
    Bewerten: (0)
    Fundamentale Unterschiede
    zwischen den bunten Bildchen für ein neues Wildparkstadion und für ein Gleisdreieckstadion kann ich nicht erkennen. Beim Wildparkstadion hat man sich noch die Mühe einer rotierenden, ansonsten statischen Animation gemacht. Würden Projektplaner bei Projekten dieser Art ausschließlich mit Zahlen um sich werfen, würde es heißen "durchschaut man nicht, können sonstwas erzählen, das ist gezielte Verschleierung, die veräppeln uns".

    Beide Varianten können zum Millionengrab werden. Es muss klar sein, was der Steuerzahler mindestens und maximal zu übernehmen hat. Und anhand dieser Information und dem Bauchgefühl, ob einem die bunten Bildchen einer der Varianten zusagen, muss man sich als Bürger entscheiden, ob man dafür oder dagegen ist.
  • (13 Beiträge) | 26.03.2009 09:24
    Bewerten: (0)
    @michaelfischer
    Logisch "bunte Bildchen"!! Mit sowas fängt nun mal eine Miteinbeziehung der Öff. an. Das Auge sieht und sehen muss man, wenn man sich etwas drunter vorstellen soll. In M. ist es a bisserl anders: FCB u 60 sind an Baukosten beteiligt, d.h.die müssen Zins u.Tilgung leisten. 60 hat Probleme wg. 2.-Liga das zu zahlen. KSC wäre nur Mieter. Meinst du vielleicht im städtischen Stadion im WP könnten die umsonst kicken..?! Hätte sich KA net so blöd angestellt könnten die auch für 115 Mio. am GD bauen! Was die Gärtner betrifft müssen m.E.Verträge geprüft werden. Ein Pachtvertrag kann auch gekündigt werden! Gerade wenn es der öff. Hand gehöret, muss immer mit Veränd. gerechnet werden (Straßenbau..). Verträge müssen normal diesbzgl. ausgearbeitet sein. KA soll doch froh sein, dass sie mit 50 Mio. davonkommen. Eben, Essen bzw. Düsseldorf-4. bzw. 3.Liga und Protzstadien. Überall scheints zu funzen, bloss in KA net. Man kennt darüber wohl keine Details, aber die Stadien stehen und werden genutzt..
  • (28786 Beiträge) | 26.03.2009 02:02
    Bewerten: (0)
    Die Powerpoint Generation
    Wer nix kann und nix weiss macht eben PP-Präsentationen. Oder Videos....zum Glück gibt es noch ein paar Hansel die echt was schaffen und nicht nur blöd rausschwätzen und damit den ganzen Laden am Laufen halten...
  • (70 Beiträge) | 25.03.2009 23:07
    Bewerten: (0)
    antworten...!
    "115 Millionen Euro solle es kosten: Ein neues Fußballstadion direkt neben der Autobahnausfahrt Durlach. Nachdem die Stadt Karlsruhe vor wenigen Wochen ihre Planungen bezüglich eines Stadionneubaus im alten Standort Wildpark vorgestellt hatte, legte heute der Projektentwickler Newport mit detaillierten Plänen für einen Neubau an der A5 nach."


    http://www.rtv-karlsruhe.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1322&Itemid=111

    in dem video könntet einige fragen beantwortet werden..!
  • (70 Beiträge) | 25.03.2009 22:41
    Bewerten: (0)
    "Arena" ja?? nein??
    also ich als KSC fans bin "natürlich" FÜR einen neubau...
    allerdings kann ich die kleingärtenbesitzer verstehen (haben selber einen, aber an anderer stelle),wenn man seine freizeit in den garten opfert,seine kraft,sein ged reinsteckt...frische sachen wie tomaten,salat,äpfel...

    aber man muss die ksc fans oder den KSC alllgemein auch versthen....

    naja momentan ist das hier nur ein "plan" der aber für mich noch ein stück zu weit weg ist...auch wenn ich mich freunen würde wenn es klappt...ihr alle kent doch karlsruhe " viel vor NICHTS DAHINTER" die wollten schon vor 4 jahren ein neuen stadion hat aber nicht geklappt....und weiß was ich was noch alles....!
  • (70 Beiträge) | 25.03.2009 22:19
    Bewerten: (0)
    endlich
    das hört sich für mich mal gut...endlich mal jemand der di arme hochkrämpelt und was macht, indem fall newsport....allerdings so wie ich den ksc und die stadt ka kenne klapt auch des niht..naja ich bin für ine neubau und hoffe,bete das es klappt....
    armen...!
  • (2223 Beiträge) | 25.03.2009 18:14
    Bewerten: (0)
    Kleingärten ...
    ... sind IMO stadtplanerische Manövriermasse. Und das ist auch gut so.
  • unbekannt
    (1115 Beiträge) | 25.03.2009 17:45
    Bewerten: (0)
    @ michaelfischer
    nuja - ob der private Investor den KSC jetzt wesentlich unfairer behandeln würde als die Stadt, lass wir jetzt mal offen... zwinkern
  • unbekannt
    (13 Beiträge) | 25.03.2009 17:28
    Bewerten: (0)
    @badener: an wen die miete...
    ...gezahlt wird, ist m.e. nach nicht egal: die kommune hat halt einfach (noch) andere interessen als ein privater Investor! und gerade beim ksc, man denke an die entwicklungen in münchen (dort bewirtschaftet e.on die fans zu "fairen" preisen zwinkern, sollte doch die kommune zumindest ein bißchen mitreden können!
  • unbekannt
    (1115 Beiträge) | 25.03.2009 17:07
    Bewerten: (0)
    @ anton
    dicke Luft? das ist doch wohl ein Scherz....

    wie du sagst führ dort die AB und Südtangente vorbei!
    was soll denn dann bitte der zusätzliche Verkehr zu den Spielen alle zwei Wochen - der größtenteils ja auch Richtung WPS da vorbei kommt - dramatisch verändern?
  • (358 Beiträge) | 25.03.2009 17:01
    Bewerten: (0)
    Kommentar zu Toll tkfischer
    Wenn ich mich recht erinnere, hat das Karlsruher Stadtoberhaupt dem KSC ja mal die Möglichkeit gegeben, ein neues Stadion an einem anderen Standort selber bauen zu lassen und in einem solchen Fall 50 Mill zugesagt.
    Wäre doch komisch, wenn diese Zusage plötzlich nichts mehr Wert sein sollte, nur weil es jetzt einen besseren Plan gibt.
    Denke auch wie "ok", dass es auch für die Einsatzkräfte wesentlich besser sein wird und auch kostengünstiger, als im WP
  • unbekannt
    (1115 Beiträge) | 25.03.2009 17:00
    Bewerten: (0)
    @ michaelfischer
    ob der KSC jetzt an einen Investor die Miete zahlen muss oder im WP der Stadt ist doch vollkommen egal...
  • (501 Beiträge) | 25.03.2009 16:19
    Bewerten: (0)
    Wo ist jetzt der Investor?
    ich habe nur von einem Projektentwickler Newport bisher gehört.

    Aber wer bezahlt nun das Stadion?

    Newport wird das wohl nicht sein.

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