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Karlsruhe "Absolute Offenheit": GfK fordert mehr Transparenz in Sachen Kombilösung

Klare und ehrliche Berichterstattung über die Kombilösung fordern Friedemann Kalmbach und Eduardo Mossuto, Stadträte der Wählergemeinschaft Gemeinsam für Karlsruhe (GfK) in einer Pressemitteilung. Neue Probleme, die Kostensteigerung oder Zeitverzögerung bedeuten, müssten von der Stadtverwaltung deutlicher kommuniziert werden.

"Neue Hiobsbotschaften von der Kombilösung werden in den wöchentlichen Informationen der Stadtverwaltung eher als Nebensache und deutlich abgemildert erwähnt", kritisiert Kalmbach. So werde die Politikverdrossenheit und das Misstrauen in der Bevölkerung nur weiter wachsen, prophezeit der Karlsruher Stadtrat- "Die technischen Schwierigkeiten sind nicht zu ändern, aber geändert werden kann der Umgang mit der Bevölkerung."

Es sei an der Zeit ehrlich zu kommunizieren, warum die Fertigstellung von ursprünglich 2015 nun erst 2021/22 erwartet werde. So müssen nach Meinung der GfK noch viele weitere, offene Punkte deutlich angesprochen werden. Nur absolute Offenheit könne jetzt Stadträte und die Bevölkerung weiter von dem Projekt überzeugen.

"Es kann nicht sein, dass immer nur die anderen schuld sind. Es geht uns in keiner Weise um Schuldzuweisungen", betont Mossuto, "es geht um Transparenz. Die GfK fordert  Oberbürgermeister Frank Mentrup auf, stellvertretend für die Stadtverwaltung die Bevölkerung aufzuklären und gegebenenfalls auch um Entschuldigung zu bitten."

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Kommentare (42)
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  •   armeshundele
    (523 Beiträge)

    KA-News
    wird langsam langweilig.
    Immer die gleichen Tunnel Motzer.
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  •   fuzzynervzwerg
    (1148 Beiträge)

    Leut, der Käs ist gegessen!
    Ihr könnt euch ganz beruhigt über was anderes aufregen.

    Die "Kombilösung" ist Schnee von gestern.
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Klare und ehrliche Berichterstattung
    Ha ha ha ha ha ha ha ha ha!
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Ha ha ha ha ha ha ha ha ha........
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  •   teflon
    (2319 Beiträge)

    Schilda wird genauso weiterwursteln,
    wie es beim Flughafen /Berlin , Stgrt 21 und der Elbphilharmonie der Fall ist - Geld ist ja nie ein Problem - irgendein steuerzahlender Depp wirds schon begleichen..oder auch nicht. Schulden ? Egal - dafür kürzen wir bei den eh unnötigen Sachen und hoppla... wir haben ja noch Geld- raus damit und den Neubau des Stadions & Staatstheaters beauftragt - kein Problem. Wir hauen es raus schneller als es reinkommt. Und am Schluss, wenn keiner die Rechnung stemmen kann, können wir uns an nichts erinnern & sind völlig unschuldig.
    Ich bin echt dafür, dass man die Schandgeige + Teeren & Federn wieder einführt- der ganze Gemeinderat mitsamt der Bürgermeisterriege darfs ausprobieren - soll nochmal einer jammern, das dumme Wahlvolk sei "politikverdrossen"- was sind Politiker nur für Schwachäpfel.
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  •   udoh
    (1681 Beiträge)

    Schandgeigen für Politiker und die Leute gingen wieder zu ihnen
    Da wär Stimmung! Dann würd ich sogar den Fenrich wieder gerne mal zu Gesicht bekommen und mich bei ihm für das Komischproblem herzlich "bedanken ":-)

    Aber statt Schandgeigen und Pranger aus in manchen Ländern noch aktuellen Zeiten gibts fette Pension und die richtigen Freunde beim Wichtigfilz *kübel*
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  •   de.schwule.sascha
    (141 Beiträge)

    Die Kombilösung
    ist sehr bewegend.
    Bis 2021 sind wir eh'alle eingemottet.
    Die betroffenen Geschäfte sollten alle entschädigt werden!
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  •   Insider
    (724 Beiträge)

    Hilflose Forderung der GfK!
    Mehr ist das nicht. Hat die GfK schon beim Staatstheater-Neubau gefordert und nichts erreicht. Solange CDU und SPD hinter dem Projekt stehen, ändert sich gar nichts in KA.
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  •   Freibeuterin
    (224 Beiträge)

    Absolute Offenheit - GfK fordert Transparenz!
    Auch ich fordere Transparenz von der GfK - für oder was steht die GfK?
    Warum der 180-Grad-Wendung? Bisher war die GfK doch einer der größten Befürworter der Kombilösung!
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  •   Prof.Baerlapp
    (451 Beiträge)

    GfK
    Die sind ja auch nicht plötzlich zum strikten Gegner geworden... So zitiert man ja im Artikel die GfK: "Nur absolute Offenheit könne jetzt Stadträte und die Bevölkerung weiter von dem Projekt überzeugen."

    Richtig ist: Es wäre wirklich an der Zeit, dass die Verantwortlichen gegenüber der Karlsruher Bevölkerung schonungslos offenlegen, was Sache ist. Dieses Herumgeeiere mit völlig unrealistischen Zeitangaben, das Schönreden von technischen Problemen, ganz zu schweigen von Beschönigung der Mehrkosten - das muss ein Ende haben!

    Aber: Ob man so die Leute nochmal überzeugen kann? Eher nein, die meisten werden sich wünschen, man hätte alles beim alten gelassen.

    Beschönigen und Blenden war noch nie eine gute Taktik. Das ist übrigens nicht nur beim Thema Kombilösung so. Auch bei einigen größeren politischen Fragen holt uns die Realität ein.
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