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24.06.2012 06:31
 
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Zweite Rheinbrücke: Regionalverbände kritisieren "Verzögerungstaktik" [43]

Die 54 Tragseile auf der Rheinbrücke werden derzeit überprüft.
Bild:(mda)

Karlsruhe (ps/mda) - Die derzeit laufenden turnusmäßigen Instandsetzungsarbeiten an der Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth und die damit verbundenen Staus, legen die Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke in diesem Bereich eindrucksvoll offen. Das stellten die benachbarten Regionalverbände Rhein-Neckar und Mittlerer Oberrhein in der Sitzung des gemeinsamen Ausschusses fest.
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In einer Pressemitteilung erinnern die beiden Verbände an ihre Resolution, mit der sie bereits vor über einem Jahr im Verbund mit der Wirtschaft den schnellstmöglichen Abschluss der beiden Planfeststellungsverfahren gefordert hatten.

Insbesondere die CDU Fraktion vermutet in dem Vorgehen der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland- Pfalz mit den Worten des Germersheimer Landrats Fritz Brechtel eine "gnadenlose Verzögerung". Es gäbe keinen Grund, die im Rahmen der bereits eingeleiteten Planfeststellungsverfahren notwendigen Erörterungstermine zu verschieben.

"Die Landesregierung Baden-Württemberg hatte für das seit Jahrzehnten bekannte Nadelöhr trotz Realisierungszusagen aus Berlin im letzten Jahr einen sogenannten Faktencheck durchgeführt und danach noch eine länderübergreifende Arbeitsgruppe gebildet. Das Planfeststellungsverfahren liegt seither auf Eis", heißt es in der Pressemitteilung. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollten vor der Sommerpause bekannt gegeben werden. Die beiden Verbände kritisieren, dass es noch immer keinen endgültigen Termin gebe.

Mehr zu: Ticker Rheinbrücke RVMO "Zweite Rheinbrücke" Baustelle

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Ikea in Karlsruhe: Infoabend für Bürger und Nachbarn [27]


Ikea in Karlsruhe


Kommentare [43]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (380 Beiträge) | 25.06.2012 20:32
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    Umbenennen
    in "Stressless-Blog". Da ärgert sich einer über die vermeintlich laxe Arbeitsmoral der Brückenarbeiter und hat selbst den ganzen Tag über nichts anderes zu tun, als hier Kommentare abzusondern. Köstlich!!
  • (438 Beiträge) | 25.06.2012 13:32
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    eigentlich ein Frevel
    dass dort ausgerechnet am BRÜCKEN-Tag nicht gearbeitet wurde. zwinkern

    Ziemlich spektakulär finde ich, dass die Baufirma jetzt sogar Werbebanner aufhängt. Am besten würden die ein überdimensionales nehmen, dass die kompletten Pfeiler verdeckt.

    Vermutlich werden für die Arbeiten Spezialfachspezialisten benötigt mit Höhentauglichkeit usw. Davon gibt es kaum welche. Kann mal jemand die Brücken in der Republik zählen und den Sanierungsbedarf der nächsten 20 Jahre hochrechnen? Evtl. könnte man auf die Idee kommen bedarfsbezogen Facharbeiter zu qualifizieren. Auf den Bedarf bei Ausbildungsende.

    Aber noch was: kommt der Korb wirklich erst um 12.00 Uhr zur MiPa runter? Müssen die sich nicht mehr auf diese MiPa vorbereiten?

    Wie hier bereits mehrfach angemerkt: In DEutschland werden komplette Start-und Landebahnen an einem Flughafen auf 3 km Länge und 200 m Breite in einer Nacht zwischen 23 und 5 Uhr asphaltiert und um 05.03 Uhr landet das erste Flugzeug sicher....
  • unbekannt
    (181 Beiträge) | 25.06.2012 12:51
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    Verzögerungstaktik nicht ganz !
    Das Problem denke Ich liegt in der verwendeten Farbe.

    Die arbeiten so langsam, das die Farbe nach einem kurzen Stück ausgetrocknet und somit nicht mehr streichbar ist.

    Da man heute sich nichts mehr auf Lager legt , heißt es jedem Morgen erst ins "Bauhaus und Co." fahren und neue holen, natürlich dann auf dem Rückweg im Stau stehen.

    Deswegen wird nicht schon um 7.00 Uhr gearbeitet bei strahlendem Sonnenschein.

    Der Fehler bzw. die Verzögerungstaktik kommt nicht von der Planung oder den Arbeitern sondern von "Bauhaus und Co." weil die erst um 7.00 Uhr aufmachen.

    So jetzt ist alles geklärt warum es solange dauert und auch am Wochenende bzw. an Feiertag nicht gearbeitet wird.

    Farbe zu schnell trocken - Bauhaus zu spät offen !!! Ganz klar !! grinsen
  • (438 Beiträge) | 25.06.2012 09:41
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    Geht doch
    http://www.ka-news.de/region/bruchsal/A5-Baustelle-hat-ein-Ende-Neue-Fahrbahndecke-zwischen-Bruchsal-und-Kronau;art6011,904767

    Um so wenig Verkehrsbeeinträchtigungen wie möglich zu haben, werden die Arbeiten meist nachts ausgeführt. Es geht doch! Rheinbrückenbaustelle einrichten dauert 20 HALBE Tage.
  • unbekannt
    (181 Beiträge) | 25.06.2012 13:08
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    Bitte keine Angst machen
    Das UN-Wort

    :-( !!!!! NACHTARBEIT traurig !!!!!!

    in Zusammenhang mit unserer Brückensanierung zu nennen würde ich als "Mobbing" bezeichnen.

    Geht gar nicht, die Franzosen machen das zwar praktikabel vor, aber in DEUTSCHLAND verantwortungslos.

    Da arbeitet die Logistikbranche, die Krankenschwester und viele mehr etc.

    Aber der DEUTSCHE Bauarbeiter schläft sich da aus !! Also Bitte.
  • (438 Beiträge) | 25.06.2012 13:39
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    Brückenmaut
    Ich bin bereit an der Rheinbrücke für jede Brückenüberfahrt 1 € zu bezahlen, sofern zwischen Wörther Kreuz und Ölkreuz alle Spuren in voller Breite zur Verfügung stehen und ich diese Strecke in weniger als 3 Minuten zurücklegen kann.
    Bei normaler Pendlertätigkeit (Mo-Fr) plus einzelner Zusatzfahrten komme ich auf 60 Überfahrten im Monat, also 60 Euro im Monat.

    Tatsächlich würde ich nur etwa 30-40 Überfahrten bezahlen müssen, aktuell vielleicht 10.
    Alles in allem könnte ein Brückenbetreiber so 25 Mio. Euro im Jahr generieren, nimmt man von LKW 4 Euro pro Überfahrt sind wir bei über 30 Mio. Euro, von denen aufgrund der Behinderungen tatsächlich nur etwa 5-10 Mio. zu zahlen sein dürften.

    Klar:
    - wie will man den Zeitbedarf und die Vergütungspflicht nachweisen?
    - wie abrechnen?
    - würden dann nicht alle in der Rush hour fahren, um Geld zu sparen, wenn auch keine Zeit?
  • (438 Beiträge) | 25.06.2012 09:38
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    Situation heute morgen und insgesamt
    Letzte Woche bei stark bewölktem Himmel und mäßigem Wind war um 08.15 Uhr schon der erste Korb oben. Heute morgen. Windstille, Sonne, um 08.30 Uhr steigt der erste Korb.
    An den Übergängen tut sich spürbar gar nichts.
    Aber schön, dass Frau Splett meint, dass die Generalsanierung mit ein paar Tagen an Wochenenden Vollsperrung zu machen sein wird.
  • unbekannt
    (181 Beiträge) | 25.06.2012 12:35
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    Gut
    Es wurde aber vergessen das der erste Korb um 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr zur Mittagspause wieder am Boden ist.

    Und um 15.00 Uhr ist auf der Baustelle Feierabend, da steht keiner mehr auf dem Korb.

    Die sind frisch geduscht um 16.00 Uhr weg. Damit Sie pünktlich ohne Stau zu hause sind.

    Am Fr.-Brückentag gearbeitet NEIN ? Ich habe keinen gesehen !

    Wieso wird nicht am Wochenende bei so einem Projekt gearbeitet ? Da ist auch der Verkehr weniger auf der Brücke.

    Es wird immer gerne als Ausrede genommen, das die Sicherheit vorgeht bei zu viel Verkehr / Gefahr und somit die Arbeit eingestellt wird.

    Nachtbaustellen ein Fremdwort bei so einem Projekt.

    Die Franzosen bauen in der Zeit eine NEUE BRÜCKE ,wo unsere Sie nur an pinseln. Da zahle ich gerne Maut, weil was geht.

    Bei uns Immer zahlen und es geht Nichts.

    Wenn die Arbeiter von unserer Brücke, die Brücke von Millau bauen hätten müssten, würde der erste Pfeiler altersschwach wieder einstürzen bevor es zur Einweihungsfeier kommt.
  • (128 Beiträge) | 25.06.2012 07:26
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    Hauptsache dagegen, warum ist doch egal
    Aber auch obiger Opa wird -aus persönlicher Betroffenheit- noch zur Vernunft kommen, wenn sein Enkel sein Häuschen in Wörth stehen hat und, warum auch immer, zur Arbeit z.B. nach Rastatt pendeln muss.
  • (438 Beiträge) | 25.06.2012 09:35
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    witzige Variante
    So weit habe ich noch gar nicht gedacht. Der Karlsruher, der einen Enkel im Daimler-Werk Wörth als Azubi hat merkt, dass man jenseits des Flusses gar nicht mehr nur von Ackerbau und Viehzucht lebt. Dieser Enkel wird dann - aufgrund der Rheinbrückensituation nahe beim Werk wohnen wollen, in Wörth. Dann kommt der beschriebene Wechsel nach Rastatt (eben, warum auch immer, Riesenkonzern...) und weil inzwischen das Haus in Wörth fertig ist, die Kinder in Wörth die Schule besuchen usw. erfolgt nicht gleich der Umzug. Und Papa steht jeden Tag 2x im Stau. Wobei für viele hier die Schuldfrage klar sein dürfte: Ist der besagte Enkel Pfälzer nimmt er in Rastatt einem Badener einen Arbeitsplatz weg und ggfs. auch einen Bauplatz. Ist er Badener ist die Frau aus der Pfalz schuld, die ihn um den Finger wickelt und wie weiland Eva im Paradies ihn ins Verderben, die Pfalz, lockt...
  • (438 Beiträge) | 24.06.2012 23:05
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    Es geht doch gar nicht mehr um die Sache
    "nette" Erkenntnis am Rande der CDU-Veranstaltung gegen die 2. Rheinbrücke am Samstag beim dm-Markt: u.a. die üblichen PRO Ersatzbrücke Maxau Aktivisten waren natürlich auch da.
    Einer dieser Gegner äußerte sich in einem leicht emotionalen Disput mit einem Brückenbefürworter dahingehend, dass er schon seit 10 Jahren gegen jegliche Form von Neubau sei, weil er keine Notwendigkeit sehe. Er sei dann aber vor 2 Jaren ZUM ERSTEN MAL in Wörth und Maximiliansau gewesen, sein Enkel mache gerade eine Ausbildung im Daimler-LKW-Werk. Es sei ihm inzwischen klar, dass sich die Pfälzer nicht auf Kosten der Karlsruher Industrieansiedlungen sichern wollten. Die Südpfalz um Wörth sei ja mit dem Pfälzer Wald gar nicht vergleichbar... er sehe also durchaus Bedarf und auch die Probleme mit der Ersatzbrücke... Aber: er sei jetzt einfach schon so lange dagegen... da könne er zwar Einsehen haben, aber keinesfalls einlenken....
  • (438 Beiträge) | 24.06.2012 22:42
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    Zum Faktenchecken gehört auch
    endlich den Fakt zu checken, dass KEINER die Nur Anbindung ans Ölkreuz will. Jeder Befürworter sieht die RB 2 NUR mit der Nordumgehung Knielingen als Verbindung von B 10 zu B 36 außerhalb der Ortslagen.
    die aktuelle Rheinbrücke wird auch nicht auf 2 Spuren zurückgebaut, sie hat 2 Fahrstreifen plus einen Standstreifen, der - m.E. ein Fehler - nachträglich zur 3. Spur wurde und das Problem nur verzögert, dadurch aber verschlimmert hat. Gerade Richtung Pfalz fahren auf der rechten Spur - der nominellen Stand- und Notfallspur - randvolle Tanklaster aus der MiRO. So Sachen wie Pförtner öffnen oder auch ein erkennbares Baustellenmanagement, um Kritiker zu überzeugen könnte Frau Splett jetzt mal zeigen.
  • (139 Beiträge) | 24.06.2012 21:42
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    Ja nun baut doch endlich eine weitere Brücke,
    eine echte Autobahnrheinbrücke südlich von KA mit einer Autobahnweiterführung der A 65 zur A5/A8 und Anschluss an die B36 südlich von KA und alle Probleme sind gelöst, alle Pendler haben auf der 'alten' Rheinbrücke komfortabel Platz, KA hat mehr Ruhe und weniger Lärm und die Südtangente wird nicht mehr als quasi Autobahnquerspange missbraucht sondern steht den Karlsruhern und auch den Gästen aus der Pfalz als innterstädtische Verteilstraße zur Verfügung. Nur dafür wurde sie nämlich gebaut, für sonst nichts. Vielleicht begreifen dies ja endlich auch die Karlsruhrer Volksvertreter, allen voran Ingo und Heinz.
  • (139 Beiträge) | 24.06.2012 21:50
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    Sorry
    für die Tippfehlerchen in meinem Beitrag, ab man schreibt als Karlsruher zu diesem Thema leicht sehr zornig und deshalb heftig und schnell... und dies leider nicht ohne mehr als berechtigten Grund.
  • (591 Beiträge) | 24.06.2012 19:56
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    die regionalverbände sind lobbyisten
    der wirtschaft genau wie die cdu. die union hat in bw lange zeit die regierung gestellt. in dieser zeit war nie von verzögerung die rede, aber jetzt wo eine andere partei am ruder ist schreien diese wirtschaftslakaien auf. warum haben sie das nicht früher getan? angst? nein da haben sie das geld anderen in den rachen geworfen - enbw-edf. wie erbärmlich, dass sich ka-news zum sprachrohr dieser ***** machen lässt
  • (6707 Beiträge) | 24.06.2012 12:30
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    Schauen wir uns nochmal an
    worüber nicht mehr nachgedacht, sondern was sofort gebaut werden soll. Karte der geplanten Baumaßnahme. Alle Unterlagen gibt es hier.

    Verfolgen wir nun die Anzahl Spuren von West nach Ost.

    Die aktuelle Brücke hat 3 Fahrstreifen, die geplante 2 weitere, macht insgesamt 5 Streifen direkt über dem Rhein Richtung KA.

    Der Pförtner macht daraus 2+2=4.

    Wenn am Ölkreuz beide zusammengeführt werden, werden aus den 4 Streifen 3 plus die Rheinbrückenstraße (welche dann offensichtlich in der Rush Hour maximal genutzt werden muss).

    Und schließlich werden die 3 Streifen auf die üblichen 2 der ST reduziert.

    Lässt man die Rheinbrückenstraße außer acht, werden aus 5 Brückenspuren 2 Südtangentenspuren.

    Von Baustellenzeiten abgesehen: wie kann das im morgendlichen Verkehr hilfreich sein?

    Ja wo fahren sie denn?
  • (270 Beiträge) | 24.06.2012 15:40
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    MURX!
    Das ist ja ne Planung eines Kindergartens! Wofür studieren die sogenannten Verkehrsplaaner jahrelang an teueren Unis? Für so einen Bockmist?

    Die leistungsfähige Rhrinquerung müsste den Verkehr der B9 abfangen und nördlich um die Heide und südlich von Hagsfeld an die begonnen Nordtangente anschliessen. Dann parallel dazu eine 4 spurige Verbindung an Raffinierie vorbei, die beide Strecken verbindet. Ratzfatz hat man auch den halben Verkehr auf der Südatngente abgeleitet, denn wer in der Pfalz wohnt und z.B. in Hagsfeld schafft, fährt dann nicht mehr durch die Stadt, sondern drumrum.

    Es wär so einfach, wenns nicht so kompliziert waär....
  • (6660 Beiträge) | 24.06.2012 20:15
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    !
    Zitat:
    Das ist ja ne Planung eines Kindergartens! Wofür studieren die sogenannten Verkehrsplaaner jahrelang an teueren Unis?
    Diese Planung ist POLITISCHER Wille durch und durch. So will man die Nordtangente durchpressen, die die Karlsruher (Stadt und viele Bürger) nicht wollen. Der dann rund um Knielingen zusammebrechende Verkehr wird dann ein "jetzt haben wir die teure Brücke gebaut, jetzt müssen wir auch weiter bauen!" draus, so wie man es schon bei Hagsfeld gemacht hat: Quasi-Autobahn bis vor die Haustür Hagsfelds bauen und dann wundern, dass plötzlich noch mehr durch Hagsfeld wollen als vorher schon ...
  • (6707 Beiträge) | 24.06.2012 16:52
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    oder man hört auf
    den rheinquerenden Verkehr an dieser Stelle zu bündeln und sich so nur immer weiter Probleme in der Anbindung selbst zu schaffen und macht stattdessen aus den beiden Fähren Brücken.

    Eine Spur je Fahrtrichtung sollte ausreichen. Schon von wenigen Pendlern, die auf diese Brücken wechseln hättten auch die Pendler etwas, die weiterhin bei Wörth queren.

    Die AKTUELLE Planung schafft nur mehr Kapazität (und auch dasnur scheinbar). Macht man aus den Fähren Brücken, erzeugt man diese zusätzliche Kapazität gleichfalls, zusätzlich können sich einige Pendler auch noch über deutlich kürzere Wege freuen und bleiben außerdem bei ihren Fahrten weit weg von Karlsruhe durch das zu fahren sie derzeit gezwungen werden.
  • (1270 Beiträge) | 24.06.2012 14:18
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    @ tok
    Da gebe ich Dir absolut recht. Die aktuelle Planung ist leider Volksverarsche. Neben der von Dir dargelegten Spurensituation muss noch folgendes erwähnt werden:
    I. Die alte Rheinbrücke soll dann auf 2 Spuren zurück gebaut werden
    II. Die 2. Rheinbrücke wird nach der aktuellen Planung die Verkehrssituation noch weiter verschlimmern.
    Jeder kann hier genau sehen, dass es an der Anschlussstelle Raffineriestraße immer haarig werden wird. Wie soll ein LKW kommend aus Richtung Pfalz über die neu gebaute Rheinbrücke weiter auf der Südtangente fahren? Im morgendlichen Berufsverkehr müsst der LKW sich dazu richtig reinquetschen und zugleich kreuzen auf der Spur alle Fahrzeuge, die bei der Rheinbrückenstraße abfahren wollen. Zudem wird der LKW sehr langsam fahren, da die Kurve vorab wohl nicht mehr als mit 60km/h für LKW machbar ist.... Ein wahrlich toller Plan! So löst man keine Staus!

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