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21.06.2012 11:09
 
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"Sans-Papiers": Aktivisten fordern in Karlsruhe "Bleiberecht - für alle!" [48]

"Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle!" - ist die Forderung der Sans-Papiers.
Bild:(ae)

Kundgebung der Sans-Papiers auf dem Bahnhofsvorplatz.
Foto: (ae)
Kundgebung der Sans-Papiers auf dem Bahnhofsvorplatz.
Foto: (ae)
Kundgebung der Sans-Papiers auf dem Bahnhofsvorplatz.
Foto: (ae)
Alain Charlemoine auf der Kundgebung der Sans-Papiers auf dem Bahnhofsvorplatz.
Foto: (ae)
Karlsruhe (ae) - Bereits seit dem 2. Juni befindet sich die Internationale Koalition der Sans-Papiers und Migranten (IKSM) auf ihrem Marsch durch Europa. Von der belgischen Stadt Brüssel geht es dabei nach Straßburg - auch Karlsruhe liegt auf dem Weg der Aktivisten. Am Mittwoch versammelten sie sich für eine Kundegebung vor dem Hauptbahnhof Karlsruhe, um auf die Rechte von Menschen ohne Papiere aufmerksam zu machen.
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Einen Monat lang marschiert die Internationale Koalition der Sans-Papiers und Migranten (IKSM) durch Europa: Startpunkt war am 2. Juni die belgische Stadt Brüssel - die letzte Etappe ist das europäische Parlament in Straßburg.

"Gerechte Teilung der Güter"

Ziel des Marsches ist es, auf die Situation der Sans-Papiers (Menschen ohne Papiere) aufmerksam zu machen. Dabei sollen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates aufgefordert werden, die Europäischen Konventionen der Menschenrechte auch im Migrations- und Asylbereich umzusetzen. Auf dem Weg nach Straßburg machten die Sans-Papiers für eine Kundgebung auch auf dem Bahnhofsvorplatz in Karlsruhe Halt.

"Bleiberecht - für alle!", rufen die Demonstranten während sie aus dem Bahnhof auf den Vorplatz ziehen. Fast eine halbe Stunde lang rufen sie ihre Forderung über den Platz, bevor Alain Charlemoine, ein Vorbereiter des Marsches, das Wort ergreift. Seit dem Beginn am 2. Juni haben sie unter anderen bereits Maastricht, Luxemburg, Verdun, Metz und Mannheim als Kundgebungsorte hinter sich gelassen.

"Der Marsch findet statt, um Aufmerksamkeit zu bekommen", erklärt Charlemoine. "Asylbewerber kommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa. Doch diese Hoffnung vergeht in den Asyllagern schnell!", so Charlemoine weiter. "Jeder Teilnehmer an diesem Marsch wird bestätigen, dass sie ihr Land nicht freiwillig verlassen haben". Krieg, Armut, Hunger und die fehlende gesundheitliche Versorgung zwingt die Menschen dazu ihre Familie, Frauen, Kinder und Heimat zu verlassen. Wie Charlemoine weiter erklärt, können sie nicht begreifen, dass die reichen europäischen Länder sie in Armut lassen und wünschen sich im Grunde genommen nur eine gerechte Teilung der Güter.

Einheitliche Regularisierung des Asylrechts

"Wer kommen will, soll kommen." Auch Sabine Schütz, eine lokale Unterstützerin, spricht sich für ein dauerhaftes Bleiberecht und die Bewegungsfreiheit der Sans-Papiers aus. Auch Mitbegründer Anzoumane Sissoko fordert - da die Länder Europas bisher unterschiedliche Asylrechte haben - eine einheitliche Regularisierung sowie Schutz und Respekt aller Sans-Papiers und Asylsuchenden.

Die Bürger Europas sollen durch den europäischen Marsch der IKSM darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie mit Millionen von Menschen zusammen arbeiten und in Nachbarschaft leben, denen die fundamentalsten Grundrechte verwehrt bleiben, so die Kundgebung. Nächster Halt der Sans-Papiers ist Offenburg, bevor sie über die Schweiz und Italien in Straßburg angelangen, um "für ein Europa der Rechte und der Solidarität" zu kämpfen.

Weitere Informationen finden sich unter europaischer-marsch-der-sans-papiers.blogspot.fr

Mehr zu: Ticker Sans-Papiers IKSM "Europäischer Marsch"

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

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Kommentare [48]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (569 Beiträge) | 21.06.2012 11:47
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    so einfach sollte man es nicht machen
    ....

    wer keine lust mehr auf sein staat/land hat schmeißt seine papiere weg und ist dann ein "sans-papiers" und will dann hingehen können wo er will ?!?!

    merkwürdig was sich manche menschen vorstellen...

    bevor nun wieder die "du n*zi" kommen - nein ich bin sicherlich keiner nur können einfach nicht alle menschen auf der welt in einem einzigen land leben...
  • (4 Beiträge) | 21.06.2012 18:15
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    mein Sohn
    Seit Weihnachten letzten Jahres ist mein Sohn verschollen. Er wohnte bis dahin in Karlsruhe. Sofern er noch lebt (!!!!!), dann ohne Papiere; denn diese konnte ich beim Fundbüro abholen. Insofern vertrete ich sicherlich eine abweichende Ansicht!
    Lieben Gruß
  • (20 Beiträge) | 21.06.2012 18:15
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    STIMMT DOCH!
    Wenn DE nicht aufpasst, wird's da bald wie in den USA...da kaempfen auch die Leute die "illegal" sind um ihre Rechte, usw. Das geht doch nicht! Ich bin auch Immigrant, aber man muss doch so was auf die richtige Art machen und Papiere beantragen...sonst hat man meiner Meinung nach keine Rechte im Land. Ich mag ALLE Leute, ist mir egal was fuer ne Nationalitaet oder Farbe sie sind, aber man kann nicht einfach machen was man will.
  • (1203 Beiträge) | 21.06.2012 12:11
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    Bleiberecht..
    ..für ALLE ??

    Wo?? In Deutschland?? Wohl unmöglich.

    Bei weltweit mittlerweile über 43 Millionen Flüchtlingen(wohlgemerkt nach Pro-asyl) ist es völlig ausgeschlossen, dass insbesondere Deutschland als mittlerweile ohnehin schon "Euro-Haupt-Bürge" auch noch die Hauptlast der Flüchtlingsproblemastik übernehmen kann...
  • (5522 Beiträge) | 21.06.2012 15:23
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    Wo
    wird verlangt,dass alle Flüchtlinge nach Deutschland sollen?
    Das ist eine Veranstaltung von Europäern die durch ganz Europa zieht und auch alle Europäer einbezieht.
  • (1069 Beiträge) | 21.06.2012 12:19
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    Wie soll das bitte gehen
    es gibt genug Beispiele von Mitarbeitern der Asylbewerberheime, dass da Leute ankommen, die ihre Papiere einfach vernichten und schwupps gilt ich bin verfolgt und muss hier jetzt integriert werden. Es gibt viele die sich hier einfach einschleusen ohne Verfolgung. Solange dieses nicht nachweisbar ist finde ich diese Toleranz auch nicht tragbar, ansonsten haben wir mehr als nur Multikulti das trägt keine Sozialsystem. Dann werden wir überrannt von Autohänldern und Imbissbuden etc. Oder aber mit Existenzgründern die nen Laden aufmachen der nur auf dem papier steht, konkurs anmelden und dann Hilfe vom Staat bekommen. Nee nee wenn es ne bessere Überwachung des ganzen gäbe wäre das alles möglich aber so nicht.
  • (2895 Beiträge) | 21.06.2012 14:27
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    Frau Sabine Schütz
    sollte ganz einfach für den Rest ihres Lebens auf die Hälfte ihres einkommens, sofern sie eines hat, verzichten und es einem Migranten/Flüchtlling ohne wenn und aber zum Lebensunterhalt geben und alle anderen Befürworter sollten sich da anschließen.

    Und wenn sie über genung eigenen Wohnraum verfügen, Wohnung/Zimmer mit Kochgelegenheit, mit Bad und Toilette selbstverständlich, vielleicht anbauen
  • (2895 Beiträge) | 21.06.2012 14:31
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    Frau Sabine Schütz
    sollte ganz einfach für den Rest ihres Lebens auf die Hälfte ihres einkommens, sofern sie eines hat, verzichten und es einem Migranten/Flüchtlling ohne wenn und aber zum Lebensunterhalt geben und alle anderen Befürworter sollten sich da anschließen.

    Und wenn sie über genung eigenen Wohnraum verfügen, Wohnung/Zimmer mit Kochgelegenheit, mit Bad und Toilette selbstverständlich, vielleicht anbauen, auch noch übergeben, kostenlos versteht sich.

    Hilfe ja, aber global auf Deutschland mit allem anderen, abwälzen, geht nicht. Es ist vielleicht diesen Gutmenschen nicht zu vermitteln, auch wir Deutschen benötigen für uns, unsere Famillien , unsere hilfsbedürftigen kranken und alten Familienmitglieder Geld zum Leben. Und das muss von uns erarbeitet werden. Oder hilft uns da jemand von aussen?
  • (26 Beiträge) | 21.06.2012 15:26
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    Volle Unterstützung der letzten 5 Kommentare !
    Man schreibt mir aus der Seele.
  • (1025 Beiträge) | 21.06.2012 15:40
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    Also für mich ist das ok!
    Die können gerne alle auf dem Bahnhofvorplatz bleiben...
  • (1025 Beiträge) | 21.06.2012 15:49
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    Jetzt mal im ERNST:
    Wenn es möglich gemacht wird, dass Migranten aller Herren Länder ohne Papiere überall Bleiberecht hätten, würde binnen kürzester Zeit eine historische Völkerwanderung aus afrikanischen und asiatischen Ländern einsetzen! Ich meine hier nicht so Beispiele wie Lampedusa, sondern Länder wie England, Frankreich, Deutschland, Holland etc. würden überrannt werden. Die sozialen Folgen wären unüberschaubar. Eine einwandernde Masse von mehreren Millionen Menschen, die weder die Sprache sprechen noch mit der Kultur der Aufnahmeländer konform gehen ist nicht mehr zu beherrschen. Wohnungsnot, Elend, Verslummung von eilig hochgezogenen Einwanderervierteln, bis hin zum Zusammenbruch der Sozialsysteme ist alles vorhersehbar. Wer soll die Menschen mit Geld, Medizin und Bildung versorgen? Das kriegen wir ja auch so kaum noch hin!
    Ich würde den Gutmenschen empfehlen, mal bis zum zweiten Schritt weiter zu denken!
  • (821 Beiträge) | 21.06.2012 17:06
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    Im ERNST
    Dann warten wir doch mal die nächste Grün/Rote Bundesregierung ab. Da wird aus Spaß ganz schnell ...!
  • (89 Beiträge) | 21.06.2012 20:38
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    ... wünschen sich im Grunde genommen nur eine gerechte Teilung der Güter.
    ... Ich nehme jetzt mal stark an, dass kein Mensch sein Land "aus Jux und Dollerei" verläßt - und hier einen auf "faul" machen will. Warum auch? Bittere Not z.B. könnte aber schon ein Grund sein?! Und vielleicht ist die erwähnte gewünschte "gerechtere" Teilung der vorhandenen Güter in Erwägung zu ziehen - statt die Grenzen zuzumauern und "hysterisch" zu werden wg. "Flüchtlingen" ...
    Nach wie vor landen die wenigsten Flüchtlinge in den "reichen" Ländern, aber die Panik ist trotzdem schon da ...
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 21.06.2012 17:22
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    Weltweite Migrationsbewegungen
    kann man auf lange Sicht gar nicht aufhalten.
    Das war schon in der Steinzeit so und das hat sich bis heute nicht geändert.
    Das ist Teil der Evolution und da wird keiner gefragt, ob ihm das passt oder nicht.
  • (29987 Beiträge) | 21.06.2012 17:48
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    Gewagte Theorie,
    würd ich sagen. Damals hatts mehr Platz.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 21.06.2012 18:03
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    Und,
    ich würd sagen mit Evolution hat das gar nichts zu tun. Bei Flüchtlingen findet keine natürliche Selektion statt. Die werden selektiert, aber nicht von der Natur sondern von der Unnatur.
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 21.06.2012 18:18
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    Dem stimm ich sogar zu.
    Die aktuelle Flüchtlingsproblematik hat mit Evolution natürlich kaum was zu tun.
    Was ich gemeint habe war in sehr großen Zeiträumen gedacht.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 21.06.2012 18:58
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    Kurze Zeiträume
    Was allerdings passiert, wenn sich in kurzen Zeiträumen ganze Völker in Bewegung setzen, auch das zeigt uns die Geschichte (Römisches Reich, Hunnen etc.)!

    Und würden wir unsere Grenzen öffnen, müßten wir eine fünfspurige Straße nach Afrika bauen, um den Andrang zu bewältigen! Es wäre unser Untergang und der Untergang der bekannten "Zivilisation" (die nicht so ganz zivilisiert ist wie sie sollte), Afrika wäre leergefegt, Europa überfüllt und es gäbe Mord und Totschlag um die restlichen Grundstücke und Nahrungsmittel, das wäre ja klasse...
  • (2094 Beiträge) | 21.06.2012 23:22
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    ...
    Zitat von Zitat
    Was allerdings passiert, wenn sich in kurzen Zeiträumen ganze Völker in Bewegung setzen, auch das zeigt uns die Geschichte (Römisches Reich, Hunnen etc.)!



    Ein wesentlich jüngeres Beispiel ist die europäische Auswanderung nach Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland. Auch die dortige indigene Bevölkerung hatte sicherlich so manche Schwierigkeit mit den Zuwanderern.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 22.06.2012 23:08
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    Richtig
    Wobei dies keine klassische Auswanderung war, sondern eher eine Eroberung! Die Ureinwohner hatten den Europäern nichts entgegenzusetzen. Gegen Einwanderer aus dem Süden haben wir hingegen Frontex entgegenzusetzen - außer, es ginge nach dem Willen somancher Parteien, dann würden wir uns selber ergeben... Ich glaube, die waren im letzten Leben Indianer, die waren auch zu gutmütig...

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