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13.07.2012 16:08
 
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Karlsruher Piraten und die Zahlungsmoral: Viele zahlen keine Beiträge [147]

Die Piraten wollen demokratische Prozesse mit den Möglichkeiten des Netzes neu gestalten. Foto: Angelika Warmuth/Archiv

Karlsruhe (mda) - Die Piratenpartei boomt nach wie vor. Sie hat Mitgliederzuwächse, von denen andere Parteien nur Träumen können. Auch immer mehr Piraten-Verbände auf kommunaler Ebene werden gegründet. Seit Dezember gibt es den Kreisverband Karlsruhe-Land, am Sonntag wollen die Piraten über die Gründung eines Verbands im Stadtkreis Karlsruhe abstimmen. Stimmberechtigt sind nur die Mitglieder, die auch Mitgliedsbeitrag bezahlen. Doch mit der Zahlungsmoral ist es bei den Piraten nicht weit her.
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Am Sonntag, 15. Juli, entscheiden die Piraten in Karlsruhe über die Gründung eines Kreisverbands im Stadtkreis Karlsruhe. Bereits im Mai wurde beim Stammtisch der Piraten in Karlsruhe angeregt einen Kreisverband für die Stadt zu gründen. Die anstehende OB-Wahl mitzugestalten, und die Entwicklung eines kommunalpolitischen Programms für die Stadt Karlsruhe, das seien die primären Ziele, so die Stadtpiraten Karlsruhe.

Mitglied per Mausklick

Laut Satzung der Piraten dürfen bei der Gründungsversammlung am Sonntag nur Mitglieder abstimmen, die bereits ihren Mitgliedsbeitrag bezahlt haben, erläutert Christian Schwarz, Generalsekretär des baden-württembergischen Landesverbands und Mitglied im Stadtkreis Karlsruhe, auf ka-news-Anfrage. Von den 297 Piraten in Karlsruhe haben 194 ihren Beitrag bereits gezahlt. Das sind rund 65 Prozent. Die Zahlung des Mitgliedsbeitrags sei auch vor Ort noch möglich, so Schwarz.

Auch im seit Dezember 2011 bestehenden Kreisverband Karlsruhe-Land gibt es so manchen Zahlungsmuffel. Von 192 Mitglieder (Stand 27. Juni) haben nur etwa 100  ihren Mitgliedsbeitrag bezahlt und haben damit das Stimmrecht, sagt Sven Krohlas, Gründungsmitglied des Kreisverbands Karlsruhe-Land, gegenüber ka-news. "Die Zahlungsmoral ist aktuell nicht so hoch." Das liege auch daran, dass es bisher genüge ein Online-Formular auf der Website der Piraten auszufüllen, um Mitglied zu werden. Dann werde über den Mitgliedsantrag entschieden. Nur ganz selten werde eine Mitgliedsantrag abgelehnt, so Krohlas. Die Überweisung des Jahresbeitrags von 48 Euro ist also erstmal nicht zwingend notwendig, um Mitglied zu sein.

Die Partei denke daher gerade darüber nach, ein anderes Verfahren anzuwenden, so dass Antragsteller erst mit Eingang des Mitgliedsbeitrags richtige Piraten seien. Auch gebe es Überlegungen die Satzung so zu ändern, dass Nichtzahler aus der Partei geworfen werden können. Bei anderen Parteien gilt bereits: Wer nicht zahlt, fliegt raus. Die Partei sei schließlich auf die Gelder angewiesen, so Krohlas. "Wir haben ja schließlich auch Kosten, müssen Einladungen verschicken und Parteitage organisieren. Im Geld schwimmen wir nicht"

Schlechte Zahlungsmoral

Auch landesweit scheint die Zahlungsmoral bei den Piraten nicht sonderlich hoch. Der Landesverband Baden-Württemberg hat derzeit 3.727 Mitglieder, davon haben 2.087 den Betrag bezahlt (56 Prozent).  "Die fehlenden Mitgliedsbeiträge erklären sich hauptsächlich daraus, dass wir in Baden-Württemberg noch keine Zahlung per Lastschrift anbieten und seit Anfang Januar aus organisatorischen Gründen keine Zahlungserinnerungen mehr versendet wurden. Das wird aber in Kürze nachgeholt", erklärt Generalsekretär Schwarz.

Am Sonntag nominieren die Piraten auch ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2013 für Karlsruhe-Stadt. Bei der Nominierunsveranstaltung des Direktkandidaten sind indes auch Mitglieder, die noch nicht bezahlt haben stimmberechtigt. Das ergibt sich aus dem Bundeswahlgesetz. Kurz gesagt: Über Bundestagskandidaten dürfen auch Piraten-Mitglieder entscheiden, die noch keinen Mitgliedsbeitrag  bezahlt haben. 

Bisher gebe es mit Martin Bartsch, Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2011 und Schatzmeister beim Bezirksverband, nur einen Bewerber, berichtet Generalsekretär Schwarz. Dass andere Mitglieder noch spontan ihre Kandidatur bekannt geben, ist nicht ausgeschlossen.

Siehe auch:

Kreisverband gegründet: Piraten nehmen Kurs auf Karlsruhe-Land

Piraten entern jetzt den Landkreis Karlsruhe - Gründungsversammlung in Malsch

Der 2000. Pirat geht aus Karlsruhe an Bord: Folgt der Sturm auf Europa?

Piratenhauptstadt Karlsruhe - wohin geht die Kaperfahrt?

Mehr zu: Ticker Piratenpartei Piraten Mitglieder Bundestagswahl Kreisverband Gründung



Kommentare [147]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (6681 Beiträge) | 13.07.2012 16:39
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    da haben sich wohl viele
    den Mitgliedsausweis einfach kopiert.

    Es ist aber auch völlig inakzeptabel einen Mitgliedsbeitrag zu erheben. Eine Partei wird wesentlich bestimmt durch ihr Programm und das Programm ist ein geistiges Werk. Zugang jeglicher Art muss völlig unbeschränkt möglich sein. Man sollte die Mitgliedschaftsgebühr in der Piratenpartei als durch die kommende Kulturflatrate abgegolten erachten.
  • (572 Beiträge) | 13.07.2012 17:49
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    Das Programm....
    ...darfst du auch gerne so oft du willst kopieren und weitergeben. grinsen
  • (2791 Beiträge) | 13.07.2012 18:11
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    krohlas
    ihr habt kein eigenes Programm, euer Progrämmle ist von allen Parteien aus DE zusammengegestupfelt, überall sich das Angenehmste aussuchen und für nichts stehen, kein Wunder zahlen bei euch viele keinen Beitrag mit gutem Recht, für was den? Nur das ihr euren Apparat gut finanzieren könnt?
  • (572 Beiträge) | 13.07.2012 18:30
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    Dieser flachen Trollerei...
    ...ist nichts entgegenzusetzen. Außer dem Programm. Wünsche dir viel Spaß beim lesen und ein schönes Wochenende.

    https://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm
  • (2791 Beiträge) | 13.07.2012 18:39
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    krohlas
    nützt nichts Kollege so leicht lässt macht es dir ein vdV nicht,
    nenne mir mal eure Unterstützung/Empfehlung im kommenden OB-Wahlkampf in KA, aber bitte nicht mit der Worthülse "wir stellen einen eigenen Kandidaten auf", ich will wissen wo steht ihr bei einer Stichwahl Mentrup/Welle? Bitte einmal konkret ohne Rumgesülze.
  • (572 Beiträge) | 13.07.2012 18:55
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    OB-Wahlkampf
    Also was die Karlsruher Piraten (ich bin aus KA-Land und hab damit in der Sache nichts zu sagen) machen werden entscheidet sich in den nächsten Wochen. Vielleicht stellt ja auch ein Pirat an der Kreisverbandsgründung einen entsprechenden Antrag.

    Was eine mögliche Stichwahl angeht: Wellenreuther ist der letzte Abgeordnete im Bundestag, der für die Einrichtung einer Zensurinfrastruktur für das Internet in Deutschland gestimmt hat. Er trauert dem Atomstromzeitalter nach. Und er kämpft (pun intended) gegen die Spielekultur.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Karlsruher Piraten so einen Kandidaten unterstützen würden. Er steht für das exakte Gegenprogramm. Aber das ist auch Sache der Städtler. Bin ja wie gesagt Landei. zwinkern
  • (2791 Beiträge) | 13.07.2012 18:59
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    danke
  • (8 Beiträge) | 13.07.2012 19:44
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    Danke Sven..
    .. für deine Erläuterung. Ich möchte noch folgendes ergänzen: Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für unsere Mitgliederumfrage. Danach können wir dann konkretere Aussagen zum kommenden OB-Wahlkampf machen.

    Grüße
    Michi
  • (269 Beiträge) | 13.07.2012 20:11
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    Hallo krohlas!
    Vielen Dank für den Link. Ich habe die Schrift nun mehr oder weniger sorgfältig gelesen. Aber wo ist jetzt das Praogramm? Das erinnert mich mehr an einen Wunschzeittel eines 6-jährigen zu Weihnachten. Für ein Programm fehlen mir noch die Aussagen, wie es sowohal politisch als auch finanziell machbar ist. Mitr ist klar, dass das bei (manchen) anderen sog. Parteien bzw. fraktionen ganuso ist - Sie wollen doch aber anders sein.
  • (572 Beiträge) | 13.07.2012 21:21
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    @duerrmi
    Genau. Das ist auch das Grundsatzprogramm. Das Grundsatzprogramm enthält die Visionen, die grundlegenden Ziele und Werte einer Partei. Also etwas pathetisch gesagt: Das, was wir unseren Kindern hinterlassen möchten. Konkrete, kurzfristige Umsetzungsschritte finden sich dann in den Wahlprogrammen. Und die eigentliche Umsetzung dann in Gesetzentwürfen.
  • (6681 Beiträge) | 13.07.2012 20:33
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    Danke für den Link
    Da steht ja immer noch

    Zitat von Piraten
    Systeme, welche auf einer technischen Ebene die Vervielfältigung von Werken be- oder verhindern ("Kopierschutz", "DRM", usw.), [...] lehnen wir [...] ab.


    Was heißt es, wenn eine Partei ein technisches Verfahren ablehnt? Dann will sie es verbieten. Z.B. die Grünen lehnen die Gentechnik ab und wollen sie verbieten.

    Die Piraten wollen somit eine Vielzahl von Menschen in ihrer freien Berufsausübung einschränken. Es geht eben nicht nur darum - berechtigtermaßen - das Patentrecht zu reformieren, es geht nicht nur darum andere Arten von Verwertung nicht-materieller Güter zu fördern, sondern es geht um Bevormundung, Gängelung, Enteignung.

    Der gesamte oben zitierte Absatz zeigt, dass es in der Piratenpartei niemanden gibt, der den Unterschied zwischen Exklusivität und Rivalität eines Gutes kennt. Es gibt keinen zwangsläufigen Zusammenhang zwischen beiden, die Piraten schlussfolgern aus der Ausprägung des einen jedoch wie das andere zu sein hat
  • (6681 Beiträge) | 13.07.2012 20:38
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    Auch hier
    siehe Link

    Zitat von Piratenprogramm
    Da sich die Kopierbarkeit von digital vorliegenden Werken technisch nicht sinnvoll einschränken lässt und die flächendeckende Durchsetzbarkeit von Verboten im privaten Lebensbereich als gescheitert betrachtet werden muss, sollten die Chancen der allgemeinen Verfügbarkeit von Werken erkannt und genutzt werden.


    Wenn es technisch nicht sinnvoll möglich ist, wird jeder geistig schaffende das bald merken und für sich selbst andere Arten der Vermarktung suchen. Die Piraten sollten diese andere Arten fördern, statt die "technisch nicht sonnvollen" aktiv abschaffen zu wollen. Was nicht funktioniert wird von alleine sterben, ganz ohne Tritt in einem Parteiprogramm.

    Aber: wer sein Werk restriktiv zugängig machen will, soll das tun können. Das ist keine Aufgabe der Politik diese Entscheidung zu fällen. Wer die Technik verbessern will, soll das tun können.
  • (6681 Beiträge) | 13.07.2012 20:42
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    Auch interessieren würde mich
    wie eine Karlsruher Firma, die nichts anderes tut als technischen Kopierschutz herzustellen und zu verkaufen jüngst ihr 20jähriges feiern konnte, wenn Kopierschutz angeblich doch "technisch nicht sinnvoll" ist.
  • (572 Beiträge) | 13.07.2012 21:24
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    DRM
    Du findest alle nötigen Infos hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung#Kritik

    Und es dürfte klar sein: Nur, weil etwas schwachsinnig ist heißt das noch lange nicht, dass es nicht verkauft wird. Offenbar hat die Karlsruher Firma eine gute Marketingabteilung.
  • (6681 Beiträge) | 14.07.2012 09:20
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    ho ho ho ho hoooo
    "Gutes Marketing, Alter". Für einen 16-Jährigen ein guter Gedanke. Glückwunsch also, falls Du noch nicht volljährig bist. Ansonsten: peinliche Vorstellung hier.
  • (572 Beiträge) | 14.07.2012 09:22
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    @ tok
    Wenn die Argumente ausgehen wird beleidigt?

    Wünsche ein schönes Wochenende.
  • (6681 Beiträge) | 14.07.2012 12:25
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    nicht beleidigt
    sondern ein Faktum festgestellt.

    Ich habe oben genügend Punkte aufgeführt, über die man diskutieren kann. Das war ein Angebot. Ein Wikipedia-Link ist irgendwo zwischen Hilflosigkeit und weißer Fahne.

    Und "gute Marketing-Abteilung" als Antwort statt die eigene Position zu hinterfragen ist oberhalb eines bestimmten Alters einfach nur peinlich.

    Aber bitte, ich führe meine Äußerung noch etwas weiter aus: der Fehler der Piraten besteht darin aus der geringen Rivalität digitaler Güter normativ auf den Grad der Exklusivität zu schließen. Das lässt sich jedoch nicht schlüssig begründen.

    Es gab immer Güter mit geringer Rivalität jedoch nicht geringer Exklusivität. Das älteste Beispiel dürfte Feuer sein. Rivalität: null, denn man kann es einfach weitergeben. Jedoch war über lange historische und vorhistorische Zeiträume die Neigung dazu sicherlich nicht sonderlich ausgeprägt. Ein Feuer zu erhalten macht schließlich Aufwand.
  • (6681 Beiträge) | 14.07.2012 12:32
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    weiter
    Also wurde die Exklusivität des Feuers hoch gehalten, damit Feuer gegen Güter mit höherer Rivalität und ähnlich hoher Exklusivität getauscht werden konnte. Gut möglich, dass der Preis variabel war je nach Verwandtschaftsgrad des nach Feuer fragenden. Auf keinen Fall jedoch wäre jemand auf die Idee gekommen, dass Feuer einfach so weiterzugeben sei, die Exklusivität also null sein müsse weil die Rivalität null ist. Nein, die Exklusivität lässt sich nur aus den Produktions- bzw. Erhaltungskosten nachvollziehbar ableiten, aber nicht aus der Rivalität eines Produktes.

    Software und digitale Konsumgüter sind das Feuer der Neuzeit. Es gibt bei ihnen ebenso keinen guten Grund aus dem geringen Grad der Rivalität eine Forderung aufzustellen, dass die Exklusivität ebenso gering zu sein hat. Denn wenn gleichzeitig Produktions- und/oder Erhaltungskosten hoch sind, macht das keiner mehr.
  • (6681 Beiträge) | 14.07.2012 12:38
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    und komm mir keiner
    mit: "man zahlt freiwillig, was man denkt, dass es wert ist, das ist viel besser, gerechter und toller und wird funktionieren".

    Nein, eben nicht. Hunderte Menschen finden es geil Mitgleid der Piratenpartei zu sein, endlich kann man sich engagiert fühlen, ohne nach etablierten Parteien zu müffeln. Das hat für diese Menschen offenbar einen Wert, sonst wären sie kein Mitglied, logisch. Aber bringt sie dieses "einen Wert haben" dazu auch freiwillig einen Gegenwert zu bezahlen? Offensichtlich nicht. Erst die Drohung mit Ausschluss wird sie zur Zahlung bewegen, erst die Drohung "kein Wert ohne Gegenwert", erst die Exklusivität größer Null wird sie zahlen lassen.

    So, ich hoffe das ist genug Diskussionsstoff. Zu antworten wird sicher schwieriger sein als "Wenn die Argumente ausgehen wird beleidigt?" zu pampen. Das ist immer einfach. Das kann der rupp wie der krolas gleich gut. Bin gespannt, ob der krolas mehr kann.

    Viel Spaß beim Geld eintreiben, bin gespannt, wie ihr das hinkriegt.
  • (572 Beiträge) | 14.07.2012 13:18
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    Kann er ;)
    Aber zuerst muss ich pampen: auf meine Arguente gehst du mit keinem Wort ein. Schade. Zeugt nicht wirklich von Diskussionsbereitschaft.

    Zu deinen Vergleichen: Die hinken massiv. Das Urheberrecht regelt mehr als Software: Texte, Musik, Videos, "Laufbilder", Architektur, etc etc. Daher macht es keinen Sinn, sich einen Punkt herauszupicken, diesen mit etwas komplett anderem zu vergleichen, und daraus Schlüsse zu ziehen

    Mitgliedsbeiträge zu vergleichen mit Lizenzzahlungen... sorry, das ist dermaßen hirnrissig, darauf gehe ich nicht ein.

    Zuerst solltest du wissen, über was du redest. Du behauptest fälschlicherweise, wir PIRATEN wollen das Urheberrecht abschaffen und argumentierst entsprechend geladen dagegen. Die verschiedenen Formen der Verwertungs- und Urheberpersönlichkeitsrechte kennst du? Leistungsschutzrechte sind ein Begriff?

    Gut, dann lies unsere 84 Forderungen:
    https://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm#Urheberrecht

    Und verstehe sie.

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