Karlsruhe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
26.03.2012 02:34
 
Schrift: 

Fußball unterm Hakenkreuz: Nazi-Turnier in Karlsruhe [213]

Karlsruhe (mda) - Am 4. Februar haben Neonazis von der rechtsextremen Gruppierung "Karlsruher Netzwerk" ein Fußballturnier in einer Karlsruher Soccer-Halle veranstaltet. Es trafen sich etwa 17 Mannschaften zum sogenannten "Svastika Hallen Cup 2012". Svastika wird in der rechten Szene als Synonym für "Hakenkreuz" verwendet. Neben Personen aus der lokalen rechten Szene, darunter eine Mannschaft der NPD Karlsruhe-Land, traten auch Kicker aus Dortmund, Zweibrücken und München an. Der Staatsschutz ist alarmiert.
/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Fussball-unterm-Hakenkreuz-Nazi-Turnier-in-Karlsruhe;art6066,839508,B?bn=339300
Neonazis
zum Bilddetail
Neonazis bei einer Kundgebung (Symbolfoto).
Foto: Archiv

"Das Fußballturnier der braunen Kameraden aus Karlsruhe hat mittlerweile einen festen Platz im Terminkalender der Neonazis und verweist auf eine überregionale Vernetzung der Rechtsextremisten", so Ellen Esen gegenüber ka-news. Die Karlsruher Politikwissenschaftlerin beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Rechtsextremismus.

Die Karlsruher Gruppe setze auf Freizeit-Events zur Gewinnung von weiteren Anhängern. Dazu gehöre auch die Ausrichtung von Fußballturnieren. "Jährlich wird ein Svastika-Cup ausgelobt, will heißen, ein Hakenkreuz-Pokal geht an den Gewinner", sagte Esen kürzlich in einem ka-news-Interview.

Staatsschutz war vor Ort

Auf der Website des rechtsextremen Karlsruher Netzwerks heißt es in einem "Erlebnisbericht" zu dem Turnier: "Es gab keinerlei Störungen vonseiten der Polizei und alle hatten ihren Spaß. In bester kameradschaftlicher Stimmung konnten wir so unter unseren Kontrahenten neue Bekanntschaften aus der Bewegung knüpfen."

"Das Turnier wird seit mehreren Jahren einmal jährlich an verschiedenen Orten in der Region ausgetragen", bestätigen Manfred Bernius, Leiter der Abteilung Staatsschutz in Karlsruhe und sein Stellvertreter, Frank Weingärtner, im ka-news-Gespräch. Da das Turnier "höchst konspirativ organisiert und ausgetragen" werde, erfahre die Polizei normalerweise erst im Nachhinein durch eben solche Turnier-Berichte von der Veranstaltung.

"Wir brauchen couragierte Bürger"

In diesem Jahr war Staatsschützer Weingärtner zufällig persönlich vor Ort. Ihm sei an diesem Abend an einem Auto ein ihm bekanntes Kennzeichen einer Person aus der rechten Szene vor der Halle aufgefallen, erklärt er. Weingärtner habe darauf hin in der Halle nachgeschaut und unter den etwa 120 Personen auch einige ihm bekannte Gesichter aus der rechten Szene erkannt. Er habe aber keinerlei Anzeichen von strafbarem Verhalten feststellen können. "Es gab keine Hinweise auf verbotene Symbole oder Parolen", so Weingärtner. "Es ging dort um Fußball." So lange kein strafbares Verhalten vorliege, könnten die Staatsschützer nichts unternehmen. "Da sind uns die Hände gebunden." Insgesamt beobachtet der Staatsschutz derzeit etwa 300 bis 400 namentlich registrierte Personen aus der rechten Szene im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

"Veranstaltungen wie dieses Fußballturnier dienen zur internen Freizeitkommunikation innerhalb der rechten Szene", weiß Staatsschutz-Leiter Manfred Bernius. Neue Leute kennen lernen, Netzwerke bilden, heiße die Devise. "Wir setzen auf Prävention und wollen durch Gespräche Gastronomen und Hallenbesitzern für solche Veranstaltungen sensibilisieren. Sie sollen nicht an jeden vermieten." Doch häufig würden Gastronomen darüber hinwegsehen. Die wenigsten seien Teil der rechten Szene, die meisten wollten einfach nur Geld verdienen. "Denen ist egal wer kommt, Hauptsache er bezahlt", so der Staatsschutzbeamte.

Hallenbetreiber zeigt sich uneinsichtig

Der Staatsschutz hoffe daher auf die Vernunft der Hallenbetreiber, diese seien in der Verantwortung. "Wir brauchen couragierte Bürger", appelliert Bernius. Die Staatsschützer bieten Gastronomen auch ihre Hilfe an. Wenn einem Gastronom oder Hallenbetreiber eine Anfrage komisch vorkomme oder er Verdacht schöpfe, dann könne er sich beim Staatsschutz über die potentiellen Mieter informieren, so Bernius.

Werde eine Halle oder ein Saal unter einem Vorwand gebucht und das Klassentreffen entpuppe sich plötzlich als Nazi-Veranstaltung, könne der Gastwirt auf sein Hausrecht pochen und die Personen das Hauses verweisen. Er könne jederzeit die Polizei rufen, die im Notfall auch beim Durchsetzen des Hausrechts behilflich sei. Auch mit dem Geschäftsführer der Halle, in der im Februar das Nazi-Turnier stattfand, hätten sie gesprochen, so Bernius. Doch dieser habe sich uneinsichtig gezeigt. Für ka-news war der Hallenbesitzer, bei dem der Hakenkreuz-Cup vermutlich schon häufiger stattfand, auf mehrfache Anfrage nicht zu erreichen.

Die Autonome Antifa Karlsruhe reagierte in einer Stellungnahme schockiert und forderte den Hallenbetreiber auf, die Halle nicht ein weiteres Mal an die neonazistische Kameradschaft zu vermieten. "Ausgerechnet in Zeiten, in denen der rechte Terror wieder präsent ist, solch unverhohlene Glorifizierung des Nationalsozialismus zu dulden, ist unerträglich", so ein Sprecher der Autonomen Antifa Karlsruhe.

Wer steckt hinter dem Netzwerk?

Doch wer organisiert solche Turniere und steckt hinter dem sogenannten Karlsruher Netzwerk? Nach Ansicht der Staatsschützer werde der Internetauftritt des Netzwerks - mit rechtem Gedankengut und volksverhetzenden Inhalten - von einem kleinen Stamm von Redakteuren, die wahrscheinlich im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ansässig sind, betreut. Das lasse sich aber nicht beweisen. Etwa fünf bis sechs Administratoren pflegen die Seite, schätzt der Staatsschutz. Kennen tut er sie nicht. Durch den ähnlichen Schreibstil bei verschiedenen Texten lasse sich darauf schließen, dass immer wieder die gleichen Autoren Berichte verfassten. Gegen die Website gebe es keine juristische Handhabe, da sie auf einem Server in den USA liege und somit vor dem Zugriff der deutschen Behörden geschützt sei.

"Die Website ist ein Sprachrohr von verschiedenen rechtsextremen Verbindungen und Organisationen mit regionalem Schwerpunkt", erläutert Bernius. Die Ermittler schreiben der Internetseite einen "relativ hohen Bekanntheitsgrad" innerhalb der Szene zu. Das ließe sich daran erkennen, dass die Texte sowohl in Internetforen von rechten Kreisen, aber auch in Foren der linken Szene häufig zitiert würden.

Neben den Turnierberichten wurde kürzlich auf der Website ein Video veröffentlicht, das mehrere schwarz gekleidete und mit weißen Masken vermummte Personen zeigt, die auf dem Fastnachtsumzug in Eggenstein auftraten und Banner mit demokratiefeindlichen Parolen ausrollten. "Wir ermitteln wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz", so Bernius gegenüber ka-news. Der Staatsschutz gehe von sechs bis acht Personen aus, die an der Aktion beteiligt waren. Das gehe aus dem vorliegenden Filmmaterial hervor. Dass die Aktion im Zusammenhang mit dem Karlsruher Netzwerk stehe, sei zwar spekulativ, der Staatsschutz gehe aber von einer Beziehung aus.

Staatsschutz setzt auf Prävention

Der baden-württembergische SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionssprecher für Verfassungsschutz, Florian Wahl, findet es erschreckend, dass Neo-Nazis zunehmend den Alltag unterwandern. "Sie machen niederschwellige Angbote. Sie bieten jungen Menschen Hausaufgabenhilfe an, ködern mit Fußballturnieren und Konzerten oder verteilen CDs auf Schulhöfen", berichtet Wahl gegenüber ka-news. Gerade bei jungen Leuten, die politisch nicht gefestigt seien, hätten die Rechten daher leichtes Spiel und versuchten diese mit den sogenannten "Kümmerer-Angeboten" für ihre Ideologien zu gewinnen.

Vor allem bei Grillfesten und Musikveranstaltungen in der Sommersaison nutzten Rechtsextremisten die gesellige Stimmung bei Lagerfeuer und Grillfesten offensiv für die Anwerbung von zumeist jugendlichen Personen, weiß auch der Staatsschutz und setzt gerade hier auf Prävention. Im Februar suchten daher Mitarbeiter der Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus (BIG Rex) des Landeskriminalamtes (LKA) und Staatsschutzbeamte aus Karlsruhe das Gespräch mit Angehörigen der rechten Szene im Landkreis.

Rechte Szene ist vorbereitet

Sie befragten dabei Personen, die in der Szene verkehren oder der Kriminalpolizei in jüngerer Vergangenheit wegen einschlägiger Straftaten wie Sachbeschädigungen, Volksverhetzungen oder das Verwenden verfassungswidriger Symbole aufgefallen waren. "Wir wollen die jungen Leute aufklären und vor dem Einstieg in die Szene bewahren", erklärt Staatsschützer Bernius. Dem Staatsschutz sei aber auch bewusst, dass dies nur bei Jugendlichen funktioniere, die "noch nicht so tief in der Szene verwurzelt" seien.

In der Szene selbst wurde die Aktion sehr genau beobachtet. Auf den Webseiten der rechten Szene wurde vor den "Anquatschversuchen" der Beamten gewarnt, teilweise wurden sogar Namen, Personenbeschreibungen der Polizisten und die Kennzeichen der genutzten Fahrzeuge veröffentlicht. "Die jungen Leute sind teilweise sehr gut vorbereitet und von der Szene geimpft", so Bernius. BIG Rex ist unter der Telefonnummer 0711/5401-3600 oder unter big-rex@polizei.bwl.de erreichbar.

Mehr zum Thema bei ka-news:

"Karlsruhe hat eine ausgeprägte rechte Szene"

Polizeiarbeit in Karlsruhe: Mit Aufklärung gegen braunes Gedankengut

Karlsruher Polizei: "Wir sind auf dem rechten Auge nicht blind"

Kommentar: Rechter Terror ist nicht nur ein Behördenproblem

Mehr zu: Polizei Rechtsextrem "rechte Szene" Neonazi Topmeldung



Kommentare [213]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (459 Beiträge) | 26.03.2012 07:58
    Bewerten: (0)
    Für..
    mich unverständlich, dass man diesen Leuten auf Facebook und Twitter völligen Freiraum zugesteht.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 26.03.2012 08:04
    Bewerten: (0)
    Auf FB und Twitter gibt es soviele extreme Gruppen jeder Couleur, das ist ein echtel Übel.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 26.03.2012 08:06
    Bewerten: (0)
    Radikaliesierung per Inet. Gerade bei jungen Leuten, die sonst gar nicht damit in Berührung kommen würden, entsteht ein Fanatismus der zur echten Gefahr wird.
  • (10716 Beiträge) | 26.03.2012 14:20
    Bewerten: (0)
    -->
    Radikaliesierung = Ungefähr 253 Ergebnisse (0,16 Sekunden)
    Radikalisierung = Ungefähr 1.930.000 Ergebnisse (0,26 Sekunden)
  • (3736 Beiträge) | 26.03.2012 10:51
    Bewerten: (0)
    FB & Twitter
    sind Gesellschaften mit Sitz in den USA, also gelten auch die dortigen Gesetze. Da dort Na-zi und andere Gruppierungen nicht also verboten gelten, außer radikale Islamisten, können die alles ins Netz stellen was sie wollen. Selbst wenn FB & Twitter das verbreiten dieser Propaganda in ihren Geschäfts-/Nutzerbedingungen untersagen würden, erstreitet sich eine solche Gruppe das Recht sich auch hier frei äußern zu dürfen -> Redefreiheit.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 26.03.2012 17:21
    Bewerten: (0)
    //FB & Twitter
    sind Gesellschaften mit Sitz in den USA, also gelten auch die dortigen Gesetze. Da dort Na-zi und andere Gruppierungen nicht also verboten gelten, außer radikale Islamisten, können die alles ins Netz stellen was sie wollen.//


    Das stimmt leider nicht, auch radikaler Islamismus ist incl. Todesdrohungen bei FB sehr präsent. Hamza Kashgari z.B. ist so ein Opfer.
  • (9650 Beiträge) | 26.03.2012 09:01
    Bewerten: (0)
    Hätte jetzt keiner darüber berichtet,
    hätte es wohl keiner gemerkt. Dumpfbackenverein!

    BIG Rex - gefällt mir. Klingt nach T-Rex und ist wohl ähnlich träge und behäbig.
  • (2 Beiträge) | 26.03.2012 09:07
    Bewerten: (0)
    In Zeiten...
    …in denen die Websitenbetreiber von den kino.to’s und megaupload‘s dieser Welt auf internationalem Wege verfolgt, verhaftet und belangt werden, ist es mir absolut unverständlich, wie man solche Aussagen treffen kann:
    Zitat von Staatsschutz
    Gegen die Website gebe es keine juristische Handhabe, da sie auf einem Server in den USA liege und somit vor dem Zugriff der deutschen Behörden geschützt sei.

    Hier läuft meiner bescheidenen Meinung nach, noch immer sehr vieles falsch! Urheberrechtsverletzungen werden teilweise mit horrenden Strafen belangt. Hintermänner und Mitglieder von Portalen welche Volksverhetzung, verfassungswidrige Symbole, etc. propagieren, bleiben jedoch unbescholten? Selbst wenn die Erfahrung der letzten Monate wieder einmal zeigte, dass die rechte Gewalt leider immer noch gegenwärtig ist und auch weiter Menschenleben kostet!? (…)
  • (2 Beiträge) | 26.03.2012 09:09
    Bewerten: (0)
    (...)
    (…) Dies festigt einmal mehr meine Meinung darüber, dass all die Lobbyisten von Film- und Musikindustrie ganze Arbeit leisten und ihr Geld wert sind – anderenfalls kann ich es mir nicht erklären, warum in solch Dingen wirtschaftlicher Wert noch immer über Menschenleben steht.
    Würden die Admins der Seite(n) als „Goodie“ die neuesten Kinostreifen anbieten um weitere Anhänger ihrer Ideologien zu gewinnen, wäre(n) diese schnell dicht gemacht und den Männern dahinter der Prozess gemacht (natürlich nur - oder zumindest hauptsächlich - im Sinne der Urheberrechtsverletzungen… alles andere wäre nur ein Mittel zum Zweck).
    So hingegen wird weiterhin konsequent, inkonsequent über ein NPD-Verbot debattiert, „Prävention“ betrieben und weißt jegliche Schuld von sich, da man ja mit allen, zur Verfügung stehenden rechtl. Mitteln agiere…
  • (9650 Beiträge) | 26.03.2012 09:13
    Bewerten: (0)
    Tja, so ist das...
    in einem Rechtsstaat. Recht ist nicht immer richtig und Unrecht nicht immer falsch.
  • (211 Beiträge) | 26.03.2012 09:28
    Bewerten: (0)
    So ist halt Deutschland
    Tja,leider hast du hier recht, in Deutschland bekommt ein Kindesmörder Schmerzensgeld weil ihm Gewalt nur angedroht wird, Straftäter im Gefängnis eine bessere Ausbildungsmöglichkeit als ein unbescholtener Jugendlicher draußen! Ich verstehe unsere Rechtsprechung echt nichtmehr! Und wie ihr sagt, wird der Große in ruhe gelassen und der Kleine bestraft!
  • (3736 Beiträge) | 26.03.2012 11:04
    Bewerten: (0)
    Das Problem liegt
    mitunter im Selbstverständnis der USA begründet. Die sehen mit ihrer "Arroganz" alles was bei ihnen erlaubt ist hat auch überall anders erlaubt zu sein, dito ist es mit Verboten. Dabei greifen sie in die Souveränität anderer Staaten ein, ganz wie es ihnen beliebt. Dies wird "natürlich" mit den Mitteln des Rechtsstaates gemacht, aber im Hintergrund wird immer die wirtschaftlich/militärische Keule als Zusatzargument gehalten. Das funktioniert bei fast allen Staaten, außer Russland & China. Und wenn mal einer aufmuckt, dann werden plötzlich Zölle auf Waren erhoben oder man schickt einen Flugzeugträger vorbei.

    Den USA geht es nicht unbedingt um Moral und Rücksicht auf andere Staaten, sondern nur ums Geschäft. Schadet jemand dem eigenen Geschäft, dann s.o..
  • unbekannt
    (1820 Beiträge) | 26.03.2012 18:20
    Bewerten: (0)
    Völlig
    am Thema vorbei.Wenn du Meinung als Agitation bezeichnest, bewertest du sie. In diesem Fall negativ. Und Meinung ist immer ideoligisiert, deshalb ist es ja eine Meinung und kein wissenschaftlicher Beweis.Und das Recht auf freie Meinungsäusserung ist auch ein Menschenrecht. Wenn dir die Menschenrechte so wichtig sind, sollte dir die freie Meinungsäusserung auch sein. Nachhilfe in Sachen Demokratie: http://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten
  • (32 Beiträge) | 30.03.2012 17:49
    Bewerten: (0)
    total daneben
    was hat denn die USA jetzt mit unseren Problemen hier zu tun?
    Auch ich finde, dass das jetzt ein totaler Schwachsinn ist!!
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 26.03.2012 09:11
    Bewerten: (0)
    Welche "Soccer-Halle" ist das denn?
    Bitte Namen, damit man weiß, wen oder was man meiden sollte!
  • (1924 Beiträge) | 26.03.2012 09:27
    Bewerten: (0)
    Warum meiden ????
    verstehe ich nicht........ die tun doch nix,die spielen dort Fussball.Ist das verboten ? Von wem ? von Dir. Du bist doch der hetzer,nicht die anderen.
  • (3736 Beiträge) | 26.03.2012 10:55
    Bewerten: (0)
    Weil
    er einen solchen gedankenlosen Hallenbetreiber vielleicht nicht durch weitere Einnahmen unterstützen will...
  • (1 Beiträge) | 26.03.2012 09:21
    Bewerten: (0)
    diese hier
    da stand vor ca. 3 Wochen schon alles drin, incl. dem unfassbaren Kommentar des Hallenbetreibers:
    http://www.regenbogen.de/news/95048/fussballturnier-von-neonazis-in-karlsruhe
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 26.03.2012 09:31
    Bewerten: (0)
    Danke!
  • (4443 Beiträge) | 26.03.2012 09:44
    Bewerten: (0)
    Also ohne jetzt nach rechts zu sympathisieren...
    Wenn einer zum Friseur kommt und eine Glatze rasiert haben will, fragt da der Friseur erst nach der politischen Gesinnung und wenn sie falsch ist wirft der den raus? Oder macht der das ohne zu fragen und nimmt die 10 Euro?
    Wäre es ok wenn die autonome Antifa Karlsruhe in der selben Halle ein Turnier macht ohne es dem Besitzer zu sagen?

Seite : 1 2 3 .... 10 11 (11 Seiten)

Bitte beachten Sie die Regeln!
Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news Newsletter: Baden-Baden und Rastatt
ka-news-Gewinnspiel-Newsletter
ka-news.de-Kultur-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
ka-news-Tippspiel - Newsletter
 
 


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 10 - 2: 
Anzeige
aktuelle Fotogalerien
Anzeigen
Tipps der Woche
Anzeige