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24.03.2012 00:04
 
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Flyer verboten: Bußgelder für "wilde Werbung" an Karlsruher Autos [37]

Für wilde Werbung an Autos erteilt das Ordnungsamt Karlsruhe keine Genehmigungen.
Bild:dpa

Karlsruhe (ps/trs) - Besonders Gebrauchtwagenverkäufer nutzen gerne parkende Autos, um dort ihre Visitenkarten mit Slogans wie "Wir wollen Ihr Auto kaufen" oder "Wir nehmen auch Ihr Auto" zu hinterlassen. Nach der als "Scheibenwischerurteil" bundesweit bekannt gewordenen Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist dieses ohne Erlaubnis der Ordnungsbehörden nicht zulässig, wie jetzt die Stadt Karlsruhe mitteilt.
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Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe weist darauf hin, dass es solche Genehmigungen generell nicht erteilt.

Bußgelder wegen "wilder" Werbung: überfällig oder überflüssig?

Vielmehr werden sowohl gegen das Anbringen von Visitenkarten als auch gegen alle anderen Formen von "wildem" Werben an Fahrzeugen, etwa durch Werbehandzettel, Gutscheine oder Einladungskarten, Bußgeldverfahren gegen die Verantworltlichen eingeleitet.

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Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Vor dem Städtischen Klinikum: Ehepaar von Pkw erfasst [3]


Unfall Polizei Warndreieck


Kommentare [37]
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  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 24.03.2012 17:35
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    Nervige Werbung
    Nerviger finde ich, daß morgens grundsätzlich der Briefkasten vollgestopft ist mit "Zeitungen", Werbeflyer, Infopost und anderem Scheißdreck. 90 % der Post landen im Holzofen als Anfeuerungsmaterial...

    Oder gibt jetzt so eingeschweißte Werbung irgendwas mit "Einkauf in der Region"... der Käse wird bei mir nichtmal geöffnet sondern fliegt in die Tonne...

    Wenn man mal drei Tage fort ist und das richtige Wetter ist, liegt das Zeugs auch überall vor der Haustüre rum und jeder stopft fleißig dazu... wegen so einem Mist waren dann auch normale Briefe/Rechnungen schon durchnäßt und lagen fünf Meter weiter an der Straße...

    Was da an Papier bundesweit zusammenkommt könnte man wahrscheinlich nen ganzen Wald stehenlassen...
  • (1149 Beiträge) | 24.03.2012 13:39
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    Selten waren
    im Forum, wie jetzt alle gleicher Meinung.
  • (330 Beiträge) | 24.03.2012 12:37
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    Gugget doch bloß mol...
    ...uff de Parkplatz bei de Hermann-Veit-Stroß, glei gegenüber von de Berufsschule. Wenn do ä Altbabiersommlung durchführe dätsch, kennschd au noch Geld kriege!
  • (4449 Beiträge) | 24.03.2012 11:22
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    Klar sind die das letzte Glied
    aber ist es zuviel verlangt, den dafür vorgesehenen Einwurf zu nutzen. Wenn du dich beim Auftraggeber beschwerst bekommen die Verteiler doch auch Druck, einschliesslich der Drohung mit Rauswurf, wenn sie es nicht richtig machen und die entsprechenden Behälter nicht genutzt werden. Ich weiss wie das läuft, ich habe zehn Jahre lang in der Werbebranche gearbeitet.

    Die Beschwerdekette läuft so: Haushalt -> werbende Firma -> Werbeagentur -> Werbemittelverteiler -> Verteiler
    oder halt so: Haushalt -> Verteiler

    Bei der letzten wird den Verteilern jedenfalls nicht gleich mit Rauswurf gedroht - sind eh meist solche die jeden Cent brauchen.
  • (4449 Beiträge) | 24.03.2012 11:23
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    Sollte unter
    runsiter: "Die "Verteilaffen" ..."
  • (6443 Beiträge) | 24.03.2012 09:54
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    Demnächst wird man auf Autos neben der Werbung für Firmen noch lesen können: Bitte keine Werbung! grinsen
    Daran wie bei Wohnhäusern mit Werbung und Zeitungen umgegangen wird kann man manchmal auch erkennen wie die Gemeinschaft klappt. Es gibt auch lustige Lösungen. Neulich habe ich gesehen, dass eine Hausgemeinschaft zwei Einwurfmöglichkeiten angeboten hat: auf einer stand wieviele und welche Umsonstzeitungen gewünscht sind, auf dem anderen Korb stand: diverse Werbung/Abfall.
  • (4449 Beiträge) | 24.03.2012 11:07
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    zwei Einwurfmöglichkeiten
    Das habe ich mal versucht, die Verteilaffen haben diese trotz persönlichen Gespräches immer fein ignoriert und es nur genutzt, wenn der Briefkasten voll war. traurig

    Und die Zufügung körperlicher Schmerzen als Aufmerksamkeitserreger und Lernhilfe zur Nutzung der Einwurfmöglichkeiten sind ja leider verboten. traurig
  • (11977 Beiträge) | 24.03.2012 11:11
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    Die
    "Verteilaffen" sind nur das letzte Glied in der Kette. Die kriegen Probleme, wenn sie die Werbung nicht aufpressen.

    An die Initiatoren muss man ran.
  • (10716 Beiträge) | 24.03.2012 11:58
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    --> OT wg neulich
    vll. wurden die Piloten schlecht von ihrem Ballonflicker gewartet
  • (3083 Beiträge) | 24.03.2012 10:02
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    Das
    ist die Krux, Arbeitsplätze erhalten oder Rohstoffe sparen?
  • (10716 Beiträge) | 24.03.2012 09:11
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    -->
    Kenne sowas nur vom hören und sagen und jetzt ist auch klar, wer hier diese Visitenkarten achtlos meiner Umwelt zuführt. Kauft euch doch mal ein richtiges Auto, dann gibt es auch keine Visitenkarten und ihr werft auch nichts mehr weg. Bei den Böcken mit denen Ihr unterwegs seit, wäre es sehr ratsam nicht wenige von den Visitenkarten im Auto zu haben, wenn das Teil den Geist aufgibt. Sachen gibt es.
  • (10716 Beiträge) | 24.03.2012 09:32
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    -->
    Edit: ...vom Hören und Sagen.. (Präposition)
  • (3083 Beiträge) | 24.03.2012 09:32
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    Die
    Karten werden an jedes Auto geheftet, Parkreihe an Parkreihe.
    Im Parkhaus natürlich nicht oder selten.

    An die Seitenscheibe geheftet oder auf die Windschutzscheibe geschmissen, muss man nicht gleich bemerken aber nervt, sofern man ein Auto hat - mehr oder weniger.

    An Fahrrädern oder Rollstühlen selten zu finden.

    Vorurteile sind wie A.löcher - sowas hat wohl jeder aber man sollte nicht die Symptome bekämpfen sondern die Ursachen.
  • (1839 Beiträge) | 24.03.2012 08:37
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    Werbung
    Die Kosten werden über den Preis wieder rein geholt, es muss sich also schon lohnen.
    Wenn ich mir die Parkplätze und die Straßen ansehe, dann ist das Umweltverschmutzung. Dafür müsste der Auftraggeber der Werbung haften, er erzielt ja auch den Gewinn.
    Diese Art Verschmutzung erfolgt jedoch auch über so manche Zeitungsverteilung. Ist das Haus zu, so werden die Exemplare in überzähligen Mengen einfach vor die Haustüre, ggf. in Hundedreck usw., geworfen. Der Regen weicht es auf und du kannst den Dreck dann nur in die Tonne werfen, bei Wind wird er gleich verteilt. Den Auftraggeber interessiert das nicht, wie entsprechende Anrufe beim Kurier gezeigt haben. Aber die stehen ja auch unter dem besonderen Schutz der Stadtverwaltung, da sie ja auch "amtliche Mitteilungen" verbreiten.
    Von wegen saubere Stadt. Es reichen doch die ganzen Essens- und Getränkeverpackungen, die so einfach weggeworfen werden. Was kostet das Wegwerfen einer Kippe?
  • (11977 Beiträge) | 24.03.2012 09:52
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    Bei
    uns steht der Papierkorb gleich an der Haustür. Die meisten kapieren es und schmeißen den Papiermüll (Werbung und kostenlose Wochenblätter) gleich dort rein. Wer will kann sich ein Exemplar rausfischen.

    Aber bei einigen hapert es noch mit dem Denken, die legen es neben dran. Wahrscheinlich die, die auf "Literaturerfahrung" verweisen, wenn man sie fragt, warum sie ausgerechnet Deutschlehrer werden wollen.
  • (3083 Beiträge) | 24.03.2012 09:46
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    Bei
    uns gibts 10 Parteien im Haus aber wir kriegen immer20 Exemplare von jedem Rotz, trotz Aufforderung nur 5 Exemplare zu hinterlassen.
  • (3083 Beiträge) | 24.03.2012 09:41
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    Kippe?
    10 € aber das verteilen von unnötigem Schei§ geht allen am A. vorbei.
  • (3276 Beiträge) | 24.03.2012 08:17
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    Ist doch toll
    Wenn man die alte Karre verkaufen will . . . . und das zu einem Traumpreis. Wenn einer es doch so gerne haben möchten . . . .
  • (11977 Beiträge) | 24.03.2012 04:11
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    Das
    perfideste waren die eingeschweißten Visitenkarten: "Wenn Sie diese Karte jetzt wegwerfen, verschmutzen Sie die Umwelt".

    Aber sofort landet die auf dem Boden. Ich lasse mich doch nicht erpressen. Wen es stört, bitte bei den Verteilern und deren Auftraggeber beschweren.
  • (10716 Beiträge) | 24.03.2012 09:20
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    -->
    Synonyme zu perfide:
    bösartig, böse, boshaft, gemein, heimtückisch, hinterhältig, hinterlistig, niederträchtig, schändlich, teuflisch; (gehoben) arglistig, ruchlos, schmählich; (bildungssprachlich)
    ---
    Und was ist jetzt an der Botschaft am perfidesten gewesen? Kann da nichts erkennen. Fremdwörter sollten im deutschen Aufsatz sowieso vermieden werden oder wenn es sein muss, auch in ihrer richtigen Bedeutung benutzt werden.

    Gegenvorschlag - Superlativ: Das erpresserischstiste....

    Leider gibt es samstags keine Schule mehr.

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