ka-news-Umfrage: Turtle-Entertainment-Absage: Blamage für die Technologie-Region?
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Karlsruhe (ram) - Bevor die Politik eine Entscheidung treffen musste, hat der Veranstalter, Turtle Entertainment, die für Anfang Juni geplanten Intel Friday Night Games abgesagt.
"Wir haben den Eindruck, im Karlsruher Kommunalwahlkampf instrumentalisiert zu werden", erklärt Ralf Reichert, Geschäftsführer von Turtle Entertainment, die Absage (siehe auch: "Absage: Turtle Entertainment nimmt Stellung").
Was bedeutet diese Absage für die Technologie-Region Karlsruhe? Ist es eine Blamage oder eine konsequente Entscheidung? Stimmen Sie ab - wie immer in der ka-news-Umfrage auf der Startseite.
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Kommentare [8]
- (238 Beiträge) | 27.05.2009 10:56Hat das was mit Technik zu tun?Da ist doch mehr Technik in einem schönen Fußballspiel!
Und außerdem gibt es Alkohol satt. Hinterher kriegen die Anderen so richtig eine auf den Latz. Ist viel schöner als vor dem Computer hocken. - (1115 Beiträge) | 27.05.2009 10:51Das istkeine Blamage für die Technologie-Region sondern eine Blamage für den Stadtrat bzw.den CDU-Anteil davon.
- (177 Beiträge) | 27.05.2009 08:56.Jetzt, da der verrohung der Jugend erfolgreich Einhalt geboten wurde kann ich mich wieder auf die nächste Box-Veranstaltung in der dm-Arena freuen. Da wird wenigstens niemand verletzt.
- (375 Beiträge) | 27.05.2009 08:49Gähn!Vollkommen irrelevant.
- (168 Beiträge) | 27.05.2009 08:40nein!sieg der vernunft.
- (1092 Beiträge) | 27.05.2009 08:30Blamage, Blamage, ach wasDas ständige "ganz Deutschland/das Ausland/was auch immer lacht über uns", "eine Blamage" ist lächerlich.
Es ist schlimmer als eine Blamage. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Politik nur noch da gemacht wird, wo's nicht weh tut und so zur Alibi- oder Symbolpolitik verkommt. Das ist nicht nur schlimm, weil so kein Effekt gegen die Probleme erzeugt wird, sondern es ist sogar schädlich, weil es schlichtere Gemüter beruhigt und sie glauben macht, das Problem sei gelöst.
Viele Lobbygruppen sind zu mächtig geworden. Ich sehe fast nur noch einen Weg dieses Elend zu beenden. Lobbyismus und der Versuch müssen unter Strafe gestellt werden, gerade so wie Korruption. - (327 Beiträge) | 27.05.2009 06:50GenerationskonfliktJau, eine echte Blamage!
Was aber viel wichtiger aus der Absage herauszulesen ist, ist der Hinweis auf den Generationenkonflikt:
"Es wird deutlich, dass die große Distanz zu unserer Jugend und den neuen Medien einen schweren Generationenkonflikt offen legt."
Karlsruhe, mit seiner offiziellen Haltung, hat hier einen wichtigen Teil der Jugendkultur zu Grabe getragen und trägt damit weiter zur Demokratieverdrossenheit bei. Es für viele einfach nicht einzusehen, das z.B. Boxkämpfe und Schützenfeste weiterhin erlaubt/erwünscht sind, aber E-Sport-Veranstaltungen nicht! Hier offenbart sich m. E. eine ungeheure Verlogenheit. OB Fenrich hatte den richtigen Ansatz. Schade, dass er sich nicht durchsetzen konnte! - (3 Beiträge) | 27.05.2009 00:16bad bad is too badtraurig einfach nur traurig das man nicht mit der zeit mitgeht sondern denn ältern menschen die keine ahnung haben das bestimmen solln



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