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21.03.2012 16:44
 
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ka-Reporter: Pendeln von Karlsruhe nach Stuttgart - warum so teuer? [61]

Pendel kann teuer werden.
Bild:(dpa)

Karlsruhe (mda) - Bahnfahren ist nicht immer günstig. Vor allem wenn man täglich pendelt, können je nach Strecke im Monat beachtliche Summen zusammenkommen. ka-Reporterin Isabelle Brinkmann aus Karlsruhe pendelt von Karlsruhe nach Stuttgart. Die Studentin fragt: Geht das nicht billiger? Und warum werden Pendler im Berufsverkehr gezwungen mit den teureren Intercitys zu fahren, da morgens auf dieser Strecke keine Regionalzüge eingesetzt werden?
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ka-Reporterin Isabelle Brinkmann aus Karlsruhe studiert an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW) Sozialarbeit. Zu ihrem Studium gehören sowohl Theorie- als auch Praxisphasen. Der theoretische Unterricht findet in Stuttgart statt, die Praxis in Karlsruhe.

Bahn: Mehr Rabatt geht nicht

Das heißt für die 22-Jährige, die in Karlsruhe wohnt, dass sie alle drei Monate während der Unterrichtsphase für den gleichen Zeitraum täglich von Karlsruhe nach Stuttgart pendeln muss. Und das geht mächtig ins Geld. 237 Euro zahlt sie für ein Monatsticket für diese Strecke. "Das ist zu viel für Studenten", findet sie. Das Ticket ist für Studenten bereits rund 30 Euro günstiger.

Eine normale Monatskarte für diese Strecke kostet 268 Euro. Für Brinkmann ist der Rabatt aber zu gering. "Ich finde es unfair, dass Leute, die Geld verdienen, nur ein paar Euro mehr zahlen als Studenten". Sie wünscht sich einen höheren Rabatt. Zudem versteht sie nicht, warum auf die Monatskarte nicht auch noch der Bahncard-Rabatt angerechnet werden kann.

Auch wäre es für Studenten wesentlich günstiger, wenn sie das Semesterticket in Stuttgart für 175 Euro im Semester und dazu die Monatskarte des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) nutzen könnten. Das Problem: In den Stoßzeiten von 7 bis 9 Uhr fahren auf dieser Strecke nur Intercity-Züge und keine Regionalzüge, aber nur in diesen wären die Tickets der Verbünde gülitg. Auch ein Umzug kommt für Brinkmann aus Kostengründen derzeit nicht in Frage.

Für Regionalzüge ist das Land zuständig

Eine Sprecherin der Deutschen Bahn erklärt auf ka-news-Anfrage: "Unsere Monatskarten sind schon sehr stark rabattiert." Mehr könne das Unternehmen nicht anbieten, da es sonst selbst zu viel Verlust machen würde. Die Verbünde könnten Semestertickets so günstig anbieten, da sie stark subventioniert würden. Verluste würden durch die Landkreise ausgeglichen. Die Bahn habe diese Möglichkeiten nicht und bliebe auf den Kosten sitzen, daher könne sie die Tickets nicht noch billiger anbieten. Man bewege sich mit dem Preis schon an der Schmerzgrenze, ein zusätzlicher Bahncard-Rabatt sei daher nicht möglich.

Dass die Regionalzüge auf dieser Strecke nur alle zwei Stunden fahren, liege daran, dass das Land Baden-Württemberg als Auftragsteller nicht mehr dieser Verbindungen bestellt habe. Da die DB Regio im Auftrag des Landes handle, fahre das Unternehmen nur das, was auch bestellt wurde. "Für die Anzahl der Verbindungen mit Regionalzügen ist das Land Baden-Württemberg verantwortlich." Dennoch findet die Bahn-Sprecherin, dass für Pendler Bahnfahren immer noch der günstigste Weg sei. Für die gleiche Strecke mit dem Auto seien über 800 Euro im Monat fällig, rechnet sie vor.

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Kommentare [61]
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  • (2 Beiträge) | 25.03.2012 21:17
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    Ausbildungsvergütung
    Ja, die Ausbildungsvergütung liegt bei plus minus 500€... da ist man schon mal die Hälfte des Gehalts für das Ticket los. Dann gibts auch noch Miete etc, zu bezahlen und was zu essen sollte auch noch drin sein. Und das mit Anspruch auf Bafög ist auch so ne Sache, ich bekomme zum Beispiel keins, weshalb ich auch keinen Anspruch auf Wohngeld etc habe
  • (299 Beiträge) | 23.03.2012 22:57
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    KA-Stg-Strecke: Verspätungshighlight der Bahn
    Allein zwischen Stuttgart und Karlsruhe sind 22 Prozent der Züge verspätet, im Schnitt um 14 Minuten.

    bahnprobleme
  • (1176 Beiträge) | 22.03.2012 10:41
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    Zitat von Laetschebachschorsch
    Warum fahren so viele Busse [...]im Nah[...]verkehr "IM AUFTRAG DER DB"?

    Weil der Zuständige Aufgabenträger keinen Zugverkehr sondern Busverkehr bestellt hat...
    Ob sich das immer rechnet, ist eine andere Frage. Schließlich muß selbst bei einer kompletten Umstellung von Zug- auf Busverkehr (wie sie z. B. im ländlichen Neufünfland bei jedem Fahrplanwechsel vorkommt) die Bahnstrecke bis zum Abschluß des jahrelangen Verwaltungsverfahren zur Genehmigung der Stillegung in "betriebsfähigem Zustand erhalten", d. h. inspiziert und gewartet werden. Dafür fallen Kosten an, denen logischerweise keine Einnahmen gegenüberstehen und die damit auf den Verkehr auf anderen Strecken umgelegt wird und diesen verteuert. Weshalb man dort schlecht ausgelastete Fahrten streicht, womit die Fixkosten dieser Strecke auf weniger Fahrten umgelegt und diese wieder verteuert werden etc.
  • (1755 Beiträge) | 22.03.2012 11:08
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    Gut,
    jeder rechtfertigt sich auf seine Weise. z. B. die Strecke Karlsruhe Bretten war aufgegeben. Heute wird sie mit Erfolg vom KVV betrieben. Aber warum fahren so viele Lkws auf den Landstraßen und Autobahnen "Im Auftrag der DB" ? Für manche Regionen mag da ja auch das Argument "unrentable Gleisunterhaltung" zutreffen - der Lkw ist halt nicht Gleis bebunden und damit sinnvoller -, aber im Fernverkehr?

    Aber wie gesagt, jeder rechtfertigt sich auf seine Weise. Aber jeder darf auch auf seine Weise Kalkulieren und Entscheiden. Als ehemaliger Pendler ins östliche Ausland kenne ich die Probleme nur zu gut. Und wenn dir dann dein Brötchengeber auch noch deinen Arbeitsplatz vorschreiben kann, dann bleibt dir notfalls nur den Brötchengeber zu wechseln, bis zu Hartz4, wenn es sich rechnet – Erkenntnisse aus dem Bekanntenkreis.
  • (1176 Beiträge) | 22.03.2012 14:20
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    Zitat von Laetschebachschorsch
    Aber warum fahren so viele Lkws auf den Landstraßen und Autobahnen "Im Auftrag der DB" ?


    Weil die Hauptstrecken so ausgelastet sind, daß nur noch zu bestimmten Zeiten Güterzüge fahren könnten (z. B. sind Offenburg - Basel, Würzburg - Nürnberg, Frankfurt - Fulda sogenannte überlastete Schienenwege, auf denen bereits heute aus Kapazitätsgründen Trassenanmeldungen abgeleht werden müssen) und die Nebenstrecken nicht elektifiziert und auf wirtschaftlich optimiert (in Punkto Kapazität, aber auch Achslast etc) sind.
    Und Güterstrecken haben eben keine politische Lobby - Beispiel "Ausbaukorridor Bingen - Karlsruhe" über Kaiserslautern - Neustadt - Landau: im Bundesverkehrswegeplan seit 1983 - ausgebaut: nichts; politische Forderungen nach Realisierung: nicht erkennbar...
  • (5 Beiträge) | 22.03.2012 10:38
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    Tipp für Studenten
    Man kann als Student der Uni Stuttgart das VVS-Studiticket beziehen und in KA die Scool-Card. So zahlt man umgerechnet pro Monat ca. 70 Euro und kann so alle Regional- und S-Bahnen im VVS und KVV fahren. Das Problem mit den Regionalzügen vorallem morgens ist damit zwar nicht gelöst, aber zumindest finde ich den Preis sehr fair. Da ich nur sehr selten zum ersten Block Uni habe/hatte ist das für mich nicht sooo das Problem. Aber über einen IRE um 7 Uhr wäre ich trotzdem sehr dankbar.
  • (2555 Beiträge) | 22.03.2012 11:49
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    Gilt das dann auch
    wenn man an der BA ist, oder nur für die TH/Uni ?
  • (5 Beiträge) | 22.03.2012 11:52
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    Ich denke mal
    das sollte auch für BA-Studenten gehen. Du bekommst das VVS-Ticket ja auf jeden Fall und die vom KVV wollen nur ein mal im Jahr eine Imma sehen.
  • (1755 Beiträge) | 22.03.2012 10:11
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    Bahn ist günstiger?!
    Warum fahren so viele Busse und Lkws im Nah- und Fernverkehr "IM AUFTRAG DER DB"? (Augen auf im Straßenverkehr und nachdenken). Weil die DB sich selber Konkurrenz machen will? Nein, weil es auch für die DB so billiger ist und den Gewinn erhöht. Denn in der freien Wirtschaft gilt der Grundsatz der Gewinnmaximierung.
  • (299 Beiträge) | 22.03.2012 10:09
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    Ein noch weiterer Rückbau des Bahnknotens Stuttgart ist schon lange geplant
    Stuttgart 21 war von Anfang an nur für 30 Züge geplant
    Bei ihren Recherchen zur Planfeststellung von Stuttgart 21 sind die Ingenieure22 auf bisher nicht bekannte Unterlagen gestoßen
    (http://bit.ly/GEEftm),

    Belege zum geplanten Bahnrückbau Stuttgart

    die zweifelsfrei belegen: Stuttgart 21 war von Anfang an als Rückbau des Bahnknotens Stuttgart geplant!

    Zukünftig sollten im Stuttgarter Hauptbahnhof nur noch maximal 30 Züge in der Spitzenstunde verkehren – diese Vorgabe machte1997 die Bahn selber für eine von ihr beauftragte Personenstromanalyse.

    Seitdem gab es keine Änderung der geplanten Bahninfrastruktur von S-21; die wesentlich höhere Leistungsfähigkeit des Tunnelbahnhofs, die inzwischen behauptet wird, steht nur auf dem Papier.

    Den gesamten Text findet man unter:

    [url=http://ingenieure22.de/index.php?option=com_content&view=article&id=62:s21-nur-fuer-30-zuegegeplant&catid=35:presse&Itemid=58]Ingenieure legen Beweise vo
  • (5582 Beiträge) | 22.03.2012 08:29
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    warum
    ist benzin so teuer?
    warum sind eintrittskart für ein fußballspiel so teuer?
    warum sind scheidungen so teuer?
    warum sind zigaretten so teuer?
    warum ist guter alkohol so teuer?
    warum sind klamotten so teuer?
    warum sind urlaube so teuer?
    warum warum warum warum???

    weil alle geldgeil sind, darum!!!
  • (588 Beiträge) | 22.03.2012 07:50
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    ach
    ihr Schwätzer, wenn der Sprit bald auf 2.50€ steigt fahrt ihr alle schön brav mit der Bahn und Ende der Geschicht.
  • (5035 Beiträge) | 21.03.2012 23:27
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    Im Grunde....
    ....ist es ganz einfach: wer von KA nach Stuttgart fährt gehört bestraft.Kein normal denkender Badener fährt nach Stuttgart. Und wer es doch tut,muss eben blechen.
  • (380 Beiträge) | 22.03.2012 06:53
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    Im Grunde
    genommen hast Du recht und ich meide die unaussprechliche Stadt, wann immer es geht. Trotzdem: man (IHK vor allem) jammert seit Jahren, weil die A8 nicht "ordentlich", sprich sechsspurig ausgebaut ist, dass aber die Bahnverbindungen zwischen den badischen und württembergischen Großstädten einem Offenbarungseid nahe kommen, kümmert kein Schwein. Ich bin mal am WE von Freiburg nach Karlsruhe mit die IRE gefahren - fährt nur stündlich - musste wie üblich in Offenburg umsteigen, Anschluss (natürlich) verpasst und stand dann mit 150 anderen am weltbekannten Offenburger Bahnhof eine Stunde rum, bis der nächste IRE, aus Konstanz kommend, uns mitgenommen hat. So was geht eigentlich gar nicht. Richtung Stuttgart ist es nicht besser. Da gehört mindestens ein 30-Minuten-Takt her, bei alle 20 Minuten in den Stoßzeiten wären die Züge auch voll.
  • (1176 Beiträge) | 22.03.2012 08:31
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    Ist halt ein Armutszeugnis
    Zitat von vielfahrer
    Ich bin mal am WE von Freiburg nach Karlsruhe mit die IRE gefahren

    Für die Zustände dort kannst du dich bei denen bedanken, die die Rheintalbahn für so unwichtig halten, daß sie das Baurecht für den Rastatter Tunnel (mangels Baubeginn innerhalb von 10 Jahren nach Planfeststellung) beinahe hätten verfallen lassen - und es dann mittels einer Straßenbaumaßnahme (trassengebündelte Ortsumgehungen der B 36) gerettet haben.
    Und die großen Kämpfer für die Interessen der Region (Fenrich, Bechtold etc etc), die jetzt den - hoffentlich demnächst beginnenden - Bau begrüßen, waren natürlich auch auf Tauchstation.
    Ein Armutszeugnis par excellence. Hier wird gezeigt, wie Deutschland mit zukunftsträchtigen Infrastrukturprojekten umgeht - und nicht beim Provinzbahnhöfle St***g*** 21
  • (6705 Beiträge) | 22.03.2012 08:25
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    dazu kommt
    dass der freie Platz auf der Straße der ist, der durch im Zug sitzende Reisende entsteht.

    Die A8 ist voll, weil zwischen S und KA hauptsächlich Bummelzüge verkehren und man bei Einfahrt in den HBf S auch noch kräftig verschaukelt wird.

    Man lese hier was die Franzosen stemmen: ab 2016 1:50 für die 450 km zwischen Paris und Straßburg. Dafür werden 2 Milliarden Euro investiert. Man lese im Vergleich dazu hier das ganze (bzw. genauer: nur einen Teil davon) Elend auf deutscher Seite zwischen Kehl und Stuttgart.

    Google Maps prognostiziert für die Autofahrt Paris-Straßburg übrigens gute 5 Stunden. Für die Weiterfahrt bis München nur noch 3,5. Die Bahn schafft es derzeit gerade mal eben so in der gleichen Zeit, aber nur zwei oder dreimal am Tag.
  • (44 Beiträge) | 21.03.2012 20:03
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    Warum Subventionen?
    warum sollen Steuerzahler für Fern-Pendler auf Straße und Schiene zur Kasse gebeten werden? Merke: was einer bekommt, legt der andere drauf! Ich bin für Kostenwahrheit und Kostengerechtigkeit im Verkehr. Es ist kein Menschenrecht billig auf Kosten anderer täglich 200 km durch die Walachei zu fahren, am Samstag auf den Stubaier Gletscher und zu Ostern nach Malle zu jetten. Das tut unserer Welt nicht gut und sollte nicht noch durch Subventionen mehr angeheizt werden.
  • (29986 Beiträge) | 22.03.2012 01:12
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    Auf welchem
  • (1 Beiträge) | 21.03.2012 19:56
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    Pendeln mit Bahn günstiger
    zum Pendeln von KA nach S nutze ich die Bahn mit Jahreskarte (EC/IC). Das kostet knapp über 2.000 EUR aber man bekommt das im Prinzip komplett über die Pendlerpauschale zurück (man braucht natürlich auch ein zu versteuerndes Einkommen ;o) ).

    Die Anzahl der Verbindungen sind aus meiner Sicht ausreichend, meist auch pünktlich. Die Ausstattung mancher Züge lässt allerdings deutlich zu wünschen übrig.

    Im Vergleich zum Auto auch aus meiner Sicht die günstigere Variante und man kann im Zug arbeiten / entspannen / lesen / sich mit Kollegen unterhalten, etc..
  • (858 Beiträge) | 21.03.2012 22:50
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    Ahnung?
    Wenn Sie von Steuerrecht keine Ahnung haben, halten Sie es bitte mit Herrn Nuhr.

    Werbungskosten oder auch Betriebsausgaben wirken sich nur mit dem persönlichen Grenzsteuersatz aus. d.h. wer keine Steuern zahlt, weill das Einkommen zu gering ist, der kann auch keine Steuerersparnis erwarten. Maximal gibt es 42% zuzügl. Solz und KiSt zurück, d.h. max 47 % der Ausgaben. Die Reichensteuer lassen wir mal aussen vor, die fahren wohl weniger mit der Bahn zur Arbeit.

    Fazit: Erst denken, dann posten, und wenn ahnungslos Klappe halten

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