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Karlsruhe Karlsruhe diskutiert: Ist Religion Teil des öffentlichen Lebens?

Sollte Religion außerhalb der eigenen vier Wände am besten gar nicht sichtbar sein? Was ist dann aber mit Kopftuch, Kippa, Kreuz und Co.? Über diese und viele andere Fragen kann in Karlsruhe am Mittwochabend diskutiert werden.

Um 19.30 Uhr findet im Luthersaal (Durlacher Allee 23) das "Podiumsgespräch über Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander" statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Heimattage 2017 statt.

Auf dem Podium werden Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK), Michael Reich (Giordano Bruno Stiftung), Mirja Kon-Thederan (AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.), Sina Alavi (Bahá'í-Gemeinde Karlsruhe), Mesut Palanci (Dachverband islamischer Vereine Karlsruhe und Umgebung e.V.) sowie Ulrike Krumm, Pfarrerin der Lutherkirche, sprechen. 

Mehr zum Thema
Heimattage in Karlsruhe: Der Sommer 2017 steht ganz im Zeichen der Heimattage. Zum ersten Mal finden die Heimattage Baden-Württemberg in einer Großstadt statt. Die beiden Landesveranstaltungen "Baden-Württemberg-Tag" und "Landesfesttage" mit Landesfestumzug bilden das traditionelle Grundgerüst der Heimattage. Zahlreiche weitere Veranstaltungen werden das Thema "Heimat" beleuchten.
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Kommentare (60)
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  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Eben,
    und irgendwann heisst es dann wieder: Warum habt ihr das nicht verhindert? JETZT ist der Zug noch nicht ganz abgefahren, noch könnte man etwas ändern.
    Macht die Augen auf! Schaut in muslimische Länder und sagt was ihr seht. Demokratie? Nein. Friede? Nein. Menschenrechte? Nein. Fortschritt? Nein.
    Was seht ihr stattdessen? Bürgerkriege? Ja. Menschenrechtsverletzungen? Ja. Diktaturen? Ja. Willkür? Ja. Armut? Ja.

    Und dem soll hier Platz eingeräumt werden? Willkommen im Mittelalter, Freunde. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass dieses Tier noch zu zähmen ist wenn es mal von der Kette gelassen wurde. Oder?
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  •   Joerg_Rupp
    (1995 Beiträge)

    dasd Grundgesetz
    garantiert freie Ausübung der Religion. In den ersten Artikeln, die im Kern nicht veränderbar sind. Und das ist gut so.
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  •   Peacemaker
    (330 Beiträge)

    Artikel eins und Atrikel zwanzig
    sind der Ewigkeitsklausel unterworfen.

    Aber Sie als grundgestzlicher Bodenverleger wissen das doch sicher besser.
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  •   Suedweschter
    (204 Beiträge)

    Das Grundgesetz
    erklärt die Religionsfreiheit zu einem Recht, aber stellt nicht fest in welchem Bezug dies zu den anderen Rechten steht.

    Dem Recht auf physische Unversehrtheit z. B. Das wird nämlich systematisch verletzt durch die Buben- u. Mädchenbeschneidung. Oder dem Recht auf Bildung. Der Gehirnwäsche über Jungfrauengeburt und ähnlichen Mumpitz, sogar in den Schulen, wird nichts entgegengesetzt. Auch das Recht auf die Gleichberechtigung lässt man unter den Tisch fallen, denn schon Mädchen werden durch den Kopftuch - u. Burkinizwang mit freundlicher Genehmigung durch den deutschen Staat stigmatisiert.

    Ist das alles nichts wert? Hinterlässt dies alles keinen Schaden?

    Es wird Zeit das Grundgesetz zu überarbeiten, den neuen Gegebenheiten anzupassen und zu sagen, wo die Grenzen der Religionsfreiheit sind. Früher war dies nicht nötig, aber durch die kulturfremde Zuwanderung kann Vieles nicht mehr vorausgesetzt werden. Deshalb muss diese Debatte stattfinden und das GG angepasst werden.
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Auch von mir
    Ein Sternchen
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  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Sehr gut!
    Das gibt ein Sternchen. * grinsen
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  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Ist das alles
    was ihnen dazu einfällt?
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Das ist ziemlich wenig.
    Und das kann die Aufzählungen von Ozeiger nicht aufwiegen.
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  •   EmilyHobhouse
    (883 Beiträge)

    Thema
    Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander.

    Das ist das Thema, Kopftuch, Kipa, Kreuze, Baseballmütze, Schals, Locken, Tonsur, Habit und und und, sind bei diesem Thema höchstens eine Randnotiz.

    Bei Ka-news soll es aber zum Stein des Anstoßes erhoben werden. Einfach jämmerlich!
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  •   Der_Sprayer
    (125 Beiträge)

    Falsch, Religion als Teil des öffentlichen Lebens
    steht zumindest in der Überschrift und damit sind genau Kreuze, Kopftücher, Burka, Kippa und was es sonst noch an Äußerlichkeiten gibt,gemeint.
    Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil.
    Nicht immer alles verdrehen, damit es der eigenen verschobenen Ansicht entspricht.
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