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Karlsruhe Karlsruhe diskutiert: Ist Religion Teil des öffentlichen Lebens?

Sollte Religion außerhalb der eigenen vier Wände am besten gar nicht sichtbar sein? Was ist dann aber mit Kopftuch, Kippa, Kreuz und Co.? Über diese und viele andere Fragen kann in Karlsruhe am Mittwochabend diskutiert werden.

Um 19.30 Uhr findet im Luthersaal (Durlacher Allee 23) das "Podiumsgespräch über Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander" statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Heimattage 2017 statt.

Auf dem Podium werden Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK), Michael Reich (Giordano Bruno Stiftung), Mirja Kon-Thederan (AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.), Sina Alavi (Bahá'í-Gemeinde Karlsruhe), Mesut Palanci (Dachverband islamischer Vereine Karlsruhe und Umgebung e.V.) sowie Ulrike Krumm, Pfarrerin der Lutherkirche, sprechen. 

Mehr zum Thema
Heimattage in Karlsruhe: Der Sommer 2017 steht ganz im Zeichen der Heimattage. Zum ersten Mal finden die Heimattage Baden-Württemberg in einer Großstadt statt. Die beiden Landesveranstaltungen "Baden-Württemberg-Tag" und "Landesfesttage" mit Landesfestumzug bilden das traditionelle Grundgerüst der Heimattage. Zahlreiche weitere Veranstaltungen werden das Thema "Heimat" beleuchten.
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Kommentare (60)
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  •   Joerg_Rupp
    (1995 Beiträge)

    so ruhig ist
    es nicht, aber das steht natürlich nicht in der BILD.
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  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Werden sie schon
    wieder frech?

    Belege bitte, was 'so ruhig ist es nicht' heissen soll.
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Ein einfach extrem schwacher Beitrag
    Wollen wir jetzt wieder die Vergangenheit beschwören?

    Bitte in der Gegenwart ankommen und in die Zukunft schauen.
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  •   Joerg_Rupp
    (1995 Beiträge)

    in der Gegenwart
    sieht es zum Beispiel so aus
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Dieser Kommentar
    Bezog sich auf Herrn Rupp.
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  •   diwd
    (500 Beiträge)

    Manch krankenhausreif geschlagenes Opfer
    wäre liebend gerne nur in seiner Ruhe gestört worden. Und andere Opfer weilen in ewiger Ruhe.
    @Joerg_Rupp
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  •   Mondgesicht
    (1515 Beiträge)

    Nur mal am Rande:
    Wir leben nicht in Nordirland und die "Gegensätze" von Katholiken und Protestanten sind doch in Deutschland längst kein Thema mehr. Mag ja sein, dass es vor 60 Jahren noch auf dem Dorf ein Skandal war, wenn der katholische Bursche das evangelische Mädel heiraten wollte... aber wir leben längst in anderen Zeiten. Die meisten Deutschen interessieren sich überhaupt nicht für Religion - und die meisten von denen, die sich kirchlich engagieren, sind überaus tolerant.
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  •   Peacemaker
    (330 Beiträge)

    Ich finds lustig,
    wenn die Zeugen an der Tür klingeln.

    Ich legs mir vorher zurecht und mache einen auf schwarze Messe oder Geisterbeschwörer. Die sind schneller weg als sie ihre komischen Broschüren rausholen können.

    Okay, das ist fabuliert. Hier hat sich seit zwölf Jahren keiner dieser Sektenheinis sehen lassen.

    Kopftuchfrauen dagegen laufen mir täglich in großer Zahl über den Weg.

    Und die reagieren erfahrungsgemäß etwas - nun - pikiert, um nicht zu sagen rabiat, wenn man auch nur die leiseste Kritik an ihrem öffentlich zur Schau gestelltem Glaubensbekenntnis anspricht.
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  •   Fizzy_Bubblech
    (337 Beiträge)

    Und jetzt?
    Jetzt hat der König des Whataboutism, welch lächerliches Wort, seinen Senf dazu gegeben. So ebbes...

    Und wer sich von den Zeugen genervt fühlt..., naja...
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  •   stoersender
    (900 Beiträge)

    In weiteren 10 Jahren
    werden wir uns leider noch viel mehr an religiösen Empfindlichkeiten ausrichten müssen. Rein bevölkerungsmäßig wird das so kommen, alternativlos.
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