60  

Karlsruhe Karlsruhe diskutiert: Ist Religion Teil des öffentlichen Lebens?

Sollte Religion außerhalb der eigenen vier Wände am besten gar nicht sichtbar sein? Was ist dann aber mit Kopftuch, Kippa, Kreuz und Co.? Über diese und viele andere Fragen kann in Karlsruhe am Mittwochabend diskutiert werden.

Um 19.30 Uhr findet im Luthersaal (Durlacher Allee 23) das "Podiumsgespräch über Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander" statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Heimattage 2017 statt.

Auf dem Podium werden Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK), Michael Reich (Giordano Bruno Stiftung), Mirja Kon-Thederan (AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.), Sina Alavi (Bahá'í-Gemeinde Karlsruhe), Mesut Palanci (Dachverband islamischer Vereine Karlsruhe und Umgebung e.V.) sowie Ulrike Krumm, Pfarrerin der Lutherkirche, sprechen. 

Mehr zum Thema
Heimattage in Karlsruhe: Der Sommer 2017 steht ganz im Zeichen der Heimattage. Zum ersten Mal finden die Heimattage Baden-Württemberg in einer Großstadt statt. Die beiden Landesveranstaltungen "Baden-Württemberg-Tag" und "Landesfesttage" mit Landesfestumzug bilden das traditionelle Grundgerüst der Heimattage. Zahlreiche weitere Veranstaltungen werden das Thema "Heimat" beleuchten.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Unsere Sonderthemen
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (60)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   Fizzy_Bubblech
    (335 Beiträge)

    Überlass das Denken
    bitte den Pferden....
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Strangeway
    (111 Beiträge)

    na dann denken Sie mal....
    ...offensichtlich sind Sie ein Huftier zwinkern
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Strangeway
    (111 Beiträge)

    ich würde das selbstverständlich genauso verurteilen....
    ich denke es ist nicht zielführend muslimischen Verbrechen gegen christliche Verbrechen aufzurechnen. Die Opfer haben davon nichts. Wäre es nicht schön wenn beide einfach aufhören würden?

    Vielleicht kehr mal jeder vor seiner Tür statt auf den anderen zu zeigen. Die katholische Kirche Deutschland sollte jedoch auf Niemanden zeigen, sondern Buße tun.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   diwd
    (500 Beiträge)

    Dann hören Sie doch auf damit!
    Warum also Ihr anklagend, provozierender Einwurf mit den Regensburger Domspatzen?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Strangeway
    (111 Beiträge)

    Sie wollen lieber andere anklagen..das sieht Matthäus anders:
    "Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?"
    Selbstkritik hat keinem geschadet. Räumen Sie den katholischen Laden erst mal auf bevor Sie auf andere zeigen.
    Die Domspatzen sind noch lange nicht das Ende....
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Seit wann
    gibt es diese Diskussion eigentlich? So vor 10-15 Jahren hat das irgendwie noch keinen interessiert. Erst seitdem sich EINE Religion mit zumindest verbaler Gewalt rasend schnell hier ausbreitet ist das zu einem Dauerthema geworden. Zuvor (und auch heute noch) hatten die hier etablierten Religionen bzw ihre Institution Kirche mit massenhaften Austritten zu kämpfen und wenn sie nicht über ein über Jahrhunderte zusammengeraubtes Milliardenvermögen an Geld, Kunst und Immobilien verfügen und zusätzlich noch mit Zwangssteuern sogar von den Konfessionslosen gepampert würde gäbe es die wahrscheinlich gar nicht mehr. Und die Menschen hätten einen massiven Konfliktherd weniger. Im Grossen wie im Kleinen, bis runter in Familien bei denen die Partner verschiedenen Konfessionen angehören.

    Also insgesamt ging das in die richtige Richtung, Richtung Aussterben. Jetzt hat sich das um 180 Grad gedreht und wir haben das Theater massiver auf dem Tisch als je zuvor.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Joerg_Rupp
    (1995 Beiträge)

    auch die christlichen
    Kirchen kämpfen ums Überleben und sind präsenter und diskutieren über Religion. Die Zeugen Jehovas stehen jeden Tag von früh bis spät im Bahnhof.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   diwd
    (500 Beiträge)

    Und?
    Attackieren Zg. Jehovas "Andersgläubige" indem sie ihnen die Kette mit Kreuzchen abreißen? "Andersgläubigen" die Kippa vom Kopf reißen? Brutale Gewalt gegen "Andersgläubige" oder offen gezeigte Liebe gleichgeschlechtlicher Paare?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Joerg_Rupp
    (1995 Beiträge)

    die belästigen
    andauernd Leute, die zu Hause sind und ihre Ruhe haben wollen.
    Christen und Nazis reißen Frauen das Kopftuch vom Kopf, verprügeln Muslimas und muslimische Kinder, und so weiter und so fort. Katholiken hassen Protestanten und umgekehrt - und führen sogar Krieg wegen ihrer Konfessionen. In Irland ist bis heute keine richtige Ruhe.
    Und jetzt?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Ozeiger
    (1328 Beiträge)

    Bissle schwach,
    ihre Aufrechnung, das merken sie aber selbst. In Irland ist Ruhe genug, da kann man ganz entspannt Urlaub machen. Ein Resultat eines jahrzehntelangen Krieges aber auch jahrzehntelangem Bemühen um Frieden. Und letztendlich hats geklappt. Und der Friede ist auch nicht fragil.

    Und dass sie wieder mit so einer lächerlichen Aufrechnung inklusive Derailing kommen war auch klar.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 5 6 (6 Seiten)

Schreiben Sie Ihre Meinung
Ein neues Posting hinzufügen
Fett Kursiv Link Zitat
Sie dürfen noch Zeichen schreiben