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Ja zum Meinungsaustausch, nein zu Rassismus! Vom 10. bis 23. März werden wir mit den ka-news Online-Wochen gegen Rassismus ausführlich über das Thema berichten. Als Medienpartner begleiten wir die Karlsruher Wochen gegen Rassismus mit Berichten, Interviews und Hintergründen.
Beteiligen auch Sie sich! Zeigen Sie Flagge mit dem Hashtag #gegenRassismus, etwa in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook!

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15.03.2016 07:00
 
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Online-Hetze in Karlsruhe: "Wir Nutzer müssen widersprechen!" [182]

Bild:netz-gegen-nazis.de

Karlsruhe (Melanie Nees) - Hasskommentare im Internet: Als Chefredakteurin von "Netz-gegen-Nazis" hat die Berlinerin Simone Rafael schon so einiges an Hasskommentaren im Internet gesehen. Im Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus gibt sie einen Workshop mit dem Titel "Hass, Hass, Hass - Wie man mit #HateSpeech im Internet umgeht". Im Interview mit ka-news spricht die Expertin über ihre Erfahrungen mit Online-Hetze und darüber, wie das Problem momentan auszuarten scheint.
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Frau Rafael, als Chefredakteurin von "Netz gegen Nazis" und im Rahmen Ihres Engagements für Projekte wie "Generation 50+ aktiv im Netz gegen Nazis" haben Sie ständig mit Hetze im Internet zu tun. Gab es einen Hasskommentar, der Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist? 

Ich sehe viel Hass und Hetze, trotzdem gibt es immer wieder Posts, die mich erschüttern. Neulich schickte mir ein Leser einen Hinweis auf einen Post, bei dem der Nutzer das Kinderlied "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" umgedichtet hatte - in diverse Todes- und Ermordungsarten, die er sich für Geflüchtete wünschte. Hochgradig menschenverachtend, aber seit Monaten online, ohne Widerspruch. Ich habe dann bei der Polizei Anzeige erstattet. Ich habe allerdings noch nichts über den weiteren Verlauf gehört. 

Was unternehmen Sie ansonsten gegen Hate Speech? 

Ich sammle und erprobe Wissen und Erfahrungen, daraus entwickle ich gute Gegenstrategien und publiziere sie auf 'Netz-gegen-Nazis' oder diskutiere sie in Workshops, wie dem im Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus. Die Idee ist immer, mehr Menschen zu motivieren, sich über Hassrede im Internet nicht nur zu ärgern, sondern ihnen gute Argumente und Werkzeuge an die Hand zu geben, um dagegen aktiv zu werden. Bei den Workshops lerne auch ich selbst immer gerne die Erfahrungen kennen, die Menschen vor Ort und in verschiedenen Berufsfeldern mit dem Thema sammeln.

Wen sehen Sie in der Pflicht, etwas gegen Hate Speech zu unternehmen? 

Alle, die damit zu tun haben. Seiten-Betreiber müssen prüfen, wie sie ihre gesellschaftliche Verantwortung in diesem Feld wahrnehmen wollen: Das meint Löschkriterien, Seiten und Gruppen verantwortungsvoll zu moderieren, aber auch positive Werte zu unterstützen. Politik und Justiz müssen eine fachlich fundierte Strafverfolgung ermöglichen und auch durchführen - da gibt es noch viel zu tun. Trotz all dem wird noch viel Hassrede übrig bleiben, die weder strafrechtlich relevant, noch gewaltauffordernd ist, aber trotzdem rassistisch und menschenfeindlich bleibt. Der müssen wir Nutzer widersprechen. Tag für Tag. Nur ein Mix der Maßnahmen wird Erfolg bringen. 

Findet Hetze im Internet hauptsächlich anonym statt?

Nein, im Moment beobachten wir ein völlig fehlendes Unrechtsbewusstsein, was rassistische Hetze im Netz angeht. Sie wird oft genug unter Klarnamen gepostet, mit offenen Profil, auf dem der Arbeitgeber angegeben ist. Selbst volksverhetzende und strafbare Inhalte werden mit dem Gefühl gepostet, damit eine akzeptable Meinung zu verbreiten.

Gibt es soziale Netzwerke oder Onlineportale, die besonders betroffen sind? 

Rechtsextreme und rassistische Hetze gibt es im Moment überall. Besonders sichtbar ist sie dort, wo generell viele Menschen sind: Aktuell wären das Facebook und YouTube. Allerdings sind sich diese Netzwerke auch des Problems bewusst und versuchen dagegen vorzugehen. 

Wann ist Hate Speech im Internet zu einem größeren Problem geworden? 

Hasskommentare gibt es schon, seit es das Internet gibt. Allerdings drängen sie vermehrt seit Anfang 2015 aus rassistischen, islamfeindlichen, rechtsextremen Gruppen in die breitere Öffentlichkeit. Dort ist Hate Speech gefährlich: Seit Mitte 2015 nehmen solche Inhalte immer stärker zu, parallel zum Anstieg realer Gewalttaten gegen Geflüchtete. 

Die Fragen stellte Melanie Nees. 

 

Online Wochen gegen Rassismus

Ja zum Meinungsaustausch, nein zu Rassismus! Bei ka-news wird Meinungsfreiheit groß geschrieben und kontroverse Debatten sind für uns ein Ausdruck lebendiger Meinungsvielfalt und ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Doch Meinungsfreiheit endet dort, wo die Menschenwürde missachtet wird. Fremdenfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz!

#gegenRassismus

Als reichweitenstärkstes Nachrichtenportal für Karlsruhe und die Region wollen wir ein Zeichen setzen: Im Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus starten auf ka-news die Online-Wochen gegen Rassismus.
Unter www.ka-news.de/gegen-rassismus werden wir vom 10. bis 23. März ausführlich über das Thema berichten.

Mit unserer Berichterstattung werden wir die Karlsruher Wochen gegen Rassismus begleiten. Darüber hinaus werden unsere Leser auf ka-news eigene Interviews und Hintergrundberichte rund um das Thema Rassismus finden. Unter dem Hashtag  #gegenRassismus  werden wir die Aktion in unseren sozialen Netzwerken auf Facebook und Twitter begleiten.

 

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Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Kommentare [204]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (152 Beiträge) | 21.03.2016 18:32
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    Auch wenn es wahrscheinlich niemand mehr liest...
    ...möchte ich eine Geschichte erzählen (vor allem den Alles-über-einen-Kamm-Scherern, die es hier so zahlreich gibt): Als ich eben einkaufen war, folgte mir ein junger Mann mit dem berühmten "südländisch/arabischen Aussehen" eilig bis vor den Eingang des Ladens. Dort hielt er mich an und drückte mir meine (übertragbare!) Straßenbahn-Monatskarte in die Hand, deren Verlust ich noch garnicht bemerkt hatte.
  • (96 Beiträge) | 24.04.2016 21:35
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    Ooch wie toll.
    Bist du sicher, daß er das auf der Karte überhaupt lesen und verstehen konnte? Wenn ja: Einzelfall! grinsen
  • (210 Beiträge) | 19.03.2016 22:22
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    Wer was zum Thema Hetze lesen will wird bestimmt ......
    ... das eine oder andere auf nichtlinkskriminellen Seiten finden.
    Aber viel mehr und viel intensivere Hetze gegen alles, was nicht dem linkskriminellen Spektrum zuzuordnen ist, findet man auf den Seiten von Antifa, Linksautonomen und dem ideologischen Unterstützerspektrum dieses destruktiven und menschenfeindlichen Packs!
    Das ganze Theater um "rechte Hetze" wird nur getrommelt (und von den zugehörigen Propagandamedien aufgebauscht) um von der diffamierenden und rassistischen Hetze gegen alles, was dem deutschen Kulturkreis zugeordnet werden könnte und was nicht "politischer Correctness" Priorität vor sachlicher Richtigkeit und Tatsachen gibt, abzulenken.
    Auch die Stadt Karlsruhe und KA-News überschlagen sich mit scheinheiligen Aktionen wie "Woche gegen Rassismus" und "gegen Hetze im Netz" um von den eigenen Aktivitäten in Richtung Rassismus, Provokation, Diffamierung und Hetze abzulenken.
    Nichts als Schaumschlägerei und Vernebelungstaktik mit höchster Intensität!
  • (53 Beiträge) | 20.03.2016 12:40
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    Auf den Punkt gebracht
  • (681 Beiträge) | 19.03.2016 10:46
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    schöne Sonne
    unglaublich, wie hier zwei Kommentatoren schon wieder drauf sind. Es ist Samstagmorgen, die Sonne scheint. Wischen sie sich den Schaum vom Mund legen Sie die italienische von Mendelssohn auf - macht immer gute Laune - und starten Sie in einen wunderschönen Tag. Unternehmen Sie etwas mit Ihren Liebsten. Der Tag ist voller
    Möglichkeiten. Atmen Sie den Sommer ein.

    Wer morgens schon sooo eine Laune hat, läuft Gefahr zu verhärten und zwar große Gefahr.
  • (207 Beiträge) | 19.03.2016 06:21
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    Sie nehmen eine ganze Partei in Sippenhaft, El_Patrone?
    Thilo Sarrazin beispielsweise ist nach wie vor SPD Mitglied. Völlig zurecht, wie ich finde. Vor wenigen Jahren (als Diskussionen noch erlaubt waren) war "Deutschlandschafft sich ab" ein Bestseller und wochenlang im Buchhandelvergriffen. Heute wäre dasselbe Buch wahrscheinlich verboten.

    Kinderfreund Edathy ist ebenfalls noch SPD Mitglied und da kam es noch nicht einmal zu einer Verurteilung.

    Wegen einer, sicherlich sehr geschmacklosen Äußerung in einer geschlossenen Facebook Gruppe gibts dann gleich ein halbes Jahr auf Bewährung? Irgendwie scheint jedes Maß verloren gegangen zu sein.

    Im Übrigen handelt es sich bei der Landesregierung von Sachsen Anhalt auch um keine eigenständige "Rasse", hat also mit dem Thema "Rassismus" herzlich wenig zu tun.
  • (14 Beiträge) | 19.03.2016 10:20
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    Sag mal,
    hast Du außer einen auf Forumspolizei zu machen eigentlich nichts zu schaffen? Oder bist Du hier als Klickzahlenbeschaffer tätig?

    Und jetzt darfst petzen gehen :-P ..... mimimimi
  • (166 Beiträge) | 19.03.2016 10:19
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    Es ging gerade um die Frage
    ob man wegen der Äußerungen einzelner eine ganze Partei verantwortlich machen kann.

    In der CDU gibts ja z.B. die Frau Steinbach, trotzdem idenzifiziert man die Partei nicht mit ihr, sondern mit Merkel und ihrem linken Flügel.
  • (207 Beiträge) | 19.03.2016 06:09
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    Nach Ihrer Definition Ignaz, müsste nahezu jeder Biologe ein Rassist sein
    Siehe auch beispielsweise die K-Strategie.

    Es wäre Zeit mal etwas Sachlichkeit in die Rassismusdebatte einzubringen. Dann würde es vielleicht Sinn machen.

    Solange jedoch die linksguten Ideologen über Gut und Böse bestimmen und Denkverbote die "Diskussion" dominieren, solange bleiben "Rassismuswochen" und dergleichen wertlos und wertvolle Ressourcen gehen verschüttet.
  • (64 Beiträge) | 19.03.2016 09:11
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    Es ist schon eine zeitlang her.
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  • (67 Beiträge) | 19.03.2016 18:56
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    Wer war
    Honneker? Der Kumpel vom Stallin?

    Woher weisst du denn so Sachen? Bist doch erst ein Jahr hier.
  • (64 Beiträge) | 19.03.2016 13:42
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    Sie verwechseln tagespolitischen Unsinn mit Naturwissenschaft.
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  • (67 Beiträge) | 19.03.2016 15:46
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    Klar,
    als ob der was von Naturwissenschaft wüsste.

    Blickt jetzt auch der letzte, dass IJR und Patrone in einem Kopf wohnen?
    Zzgl. der geraden schwer vermissten Handelsreisenden und Octopusse?

    Mannmannmann....
  • (166 Beiträge) | 19.03.2016 10:13
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    Vor einem Dreivierteljahr
    sagte Angela Merkel noch: Wir schaffen das.

    Das Problem ist, sie hat nichts dazugelernt seitdem. Die angeblichen Rassisten, die Sie hinter jedem Busch sehen, sind zu 90 Prozent enttäuschte Bürger, quer durch die Gesellschaft vom Arbeiter bis zum Professor. Enttäuscht weil unsere Asylpolitik auf falschem Kurs ist.

    PS.: Der andere heißt Erich Honecker.
  • (207 Beiträge) | 19.03.2016 06:41
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    Es ist Ihr gutes Recht zu Höcke oder zur AfD zu stehen, wie Sie wollen, Ignaz ...
    darum geht es doch aber überhaupt gar nicht.

    Ich kann auch nicht verstehen, wie man in der derzeitigen Situation rot oder grün wählen konnte, käme aber niemals auf die Idee, diese Parteien deswegen verbieten zu wollen oder deren Wähler zu diskreditieren.

    Demokratie heisst Kampf mit Argumenten und Abrechnung am Wahltag. Die Bevölkerung hat das getan - Ergebnis in zwei Landtagen schnitt die AfD besser als rot oder grün ab.

    Zu einer Demokratie gehört das Ergebnis demokratischer Wahlen zu akzeptieren.

    Und by the way, ich bin weder Höcke Freund noch AfD Mitglied. Traditionell wählte ich die letzten Wahlen stets die FDP und hätte dies auch weiterhin getan, hätte sich FDP eindeutiger zur jetzigen Immigrationspolitik positioniert.

    Also bitte nicht aus der Tatsache, dass ich mir mehr Sachlichkeit in der Diskussion wünsche darauf schließen, dass ich Rassist oder sonst etwas wäre. Das ist nämlich einfach nur billig!
  • (91 Beiträge) | 19.03.2016 01:56
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    ein ehemaliges Mitglied
    des AfD-Kreisvorstandes Salzwedel
    Wie unterhaltsam. Auf BLÖD-Zeitung Niveau.
  • (53 Beiträge) | 19.03.2016 00:15
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    Rassismus und Hass findet man überall in erschreckendem Maße
  • (64 Beiträge) | 18.03.2016 16:25
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    Die Wahlen sind vorbei und die nächsten sind in weiter Ferne.
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  • (64 Beiträge) | 18.03.2016 16:26
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    Und bevor dieser Beitrag wieder gelöscht wird.
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  • (53 Beiträge) | 18.03.2016 14:13
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    Rassismus widersprechen ist richtig - aber darf man auch immer widersprechen?
    Folgender angenommener Fall:

    Eine Prostituierte(r) weigert sich, Dienste für/an Menschen aus einem bestimmten Land X auszuführen.
    Hier findet also eine Exclusion dieser Menschen aus Land X statt. Wie wir gelernt haben, ist jede Form von Exclusion rassistisch - mithin haben wir es hier zweifelsfrei mit Rassismus zu tun.

    Demgegenüber könnte jedoch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung stehen.
    Welches Rechtsgut ist denn jetzt höher zu bewerten?
    Oder gibt es sowas wie einen "guten" bzw. berechtigten Rassismus?
    Oder handelt es sich vielleicht gar nicht um Rassismus?
    Dann allerdings stellt sich die Frage, ob es sich in vielen anderen Zusammenhängen möglicherweise auch nicht um Rassismus handelt?

    Wird möglicherweise der Rassismusbegriff inflationär und häufig völlig unangebracht benutzt?
    Und wenn, was könnten die Gründe dafür sein?
    Was sind die Folgen davon, wenn z.B. die Frage nach der Herkunft bereits rassistisch ist?

    Hoffentlich weiss die Rassismusforschung Antworten darauf.

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