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21.03.2016 15:59
 
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Leuchten für Weltoffenheit: "Lichterlauf gegen Rassismus" setzt Zeichen [57]

Bild:VoWa

Karlsruhe (ps/kom) - Der DGB Stadtverband Karlsruhe unterstützte den vom Deutschsprachigen Muslimkreis und dem Kulturbüro organisierte "Lichterlauf gegen Rassismus" mit einer Kundgebung am Samstag, den 19. März am Festplatz. Die Teilnehmer der gewerkschaftlichen Kundgebung liefen gemeinsam mit Lichtern zum Ständehaus. Laut Pressemitteilung will der DGB, dass vielen Karlsruhern "ein Licht aufgehe".
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Die Veranstaltung wurde darüber hinaus unterstützt von der politischen Bürgerbewegung "Campact". Da die rassistischen Ressentiments besonders gegen Geflüchtete und Muslime in letzter Zeit verstärkt an die Oberfläche treten würden, würden sich viele gesellschaftliche Kräfte in Karlsruhe gegen Pegida, AfD und Co positionieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

"Karlsruhe ist eine vielfältige, weltoffene, und tolerante Stadt", erklärt Roland Jung, Kreisvorsitzender der GEW Karlsruhe und Mitglied im DGB Stadtvorstand. "In Karlsruhe ist kein Platz für Hass und Hetze – wir wollen, dass noch mehr Karlsruhern und Karlsruherinnen dieses Licht aufgeht", so Jung weiter. Die Veranstaltung solle auch ein Zeichen an die Stadtverwaltung sein, ihr Engagement gegen Rassismus und rechte Hetze in Karlsruhe weiter zu vertiefen.

Gemeinsam mit den vielen teilnehmenden Organisationen, Einrichtungen und Vereinen wurde der diesjährige Lichterlauf zu einem starkes Signal gegen Ressentiments und Vorurteile gegenüber Geflüchteten, Migrantinnen und Muslimen. Zudem können die Lichter dieser Aktion Ausdruck für die Hoffnung sein, dass sich Tag für Tag mehr Menschen gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen, so die Pressemitteilung.

"Wir sind die Vielen, die zusammenhalten gegen Rassismus und Gewalt in unserem Land", so Jung weiter. Die Herausforderungen unserer Zeit können und müssen wir, laut Jung, gemeinsam lösen. "In dieser Zukunft leben wir an einem Ort, an dem Menschlichkeit und Gleichheit keine Grenzen kennen. Wir sind die Vielen, die zusammenhalten gegen Rassismus und Gewalt in unserem Land. Lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und Gewalt auf die Straße gehen. Denn hinter verschlossenen Türen und in aller Stille können wir nichts ausrichten", so das Statement von Roland Jung, zum DGB Lichterlauf.

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Kommentare [68]
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  • (624 Beiträge) | 24.03.2016 08:14
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    Zeichen setzen gegen Rassismus
    ist ja eine feine Sache. Finde ich gut. ABER es wäre dringend erforderlich HIER einmal ein Zeichen gegen ZENSUR zu setzen, Die vorauseilende Sperrung von Kommentarbereichen ist aus meiner Sicht ein Skandal. Hier kann es nur eine Antwort geben: Keinerlei Kommentarabgabe mehr - auch bei anderen Themen - bis diese Willkür endet! Die Redaktion wird dann sehr bald feststellen, dass auch die linken Kommentatoren ausbleiben, wenn sie keine Gegner mehr finden, mit denen sie sich streiten können. Letztlich sollte die Redaktion eines bedenken: ALLE HIER - auch die ungeliebten Vertreter der politisch rechten Seite (und da dürfte hier schon der konservative CDU/(vielleicht-bald -)CSU-Wähler dazu zählen) SICHERN HIER DIE WERBEEINNAHMEN!
  • (216 Beiträge) | 24.03.2016 12:39
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    Ich denke
    was ich will und was mich beglücket,
    Doch alles in der Still und wie es sich schicket.
    Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren
    Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
  • (769 Beiträge) | 24.03.2016 13:15
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    Bevor ich Ihren Kommentar
    gelesen hatte ist mir so durch den Kopf gegangen,das genau dieses Lied eigentlich unsere neue "Nationalhymne" werden müßte.
  • (814 Beiträge) | 24.03.2016 09:00
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    Zeichen setzen ist gar nicht notwendig
    Ich habe inzwischen den Eindruck, das Thema Kommentare erledigt sich bald von alleine. "Übers Ziel hinausgeschossen" lautet meine Interpretation.

    Schöne Ostern!
  • (893 Beiträge) | 24.03.2016 12:38
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    Die Voraussetzungen für eine friedliches Miteinander ...
    ... sind schon lang nicht mehr gegeben. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gehört spätestens seit der Agenda 2010 zu Deutschland. Die finanzfernen Schichten sind besonders davon bedroht und bekommen mit den Immigranten eine unerwünschte Konkurrenz um Buden, Stütze und die letzten verbliebenen Arbeitsplätzchen. Diese lästigen Mitbewerber wil/mussl „man“ sich vom Leib halten. Das ist alternativlos und nennt sich Ökonomie! Diese steht im Kapitalismus über allem. Um sich der Konkurrenz zu entledigen benutzt „man“ das bestens bekannte und immer wieder geforderte und geförderte Modell des gruppenbezogenenen Menschenhass. Damit konnten diese PR-Aktionen nicht mehr funktionieren, egal ob mit oder ohne die Anschläge von Brüssel. Erschwerend kommt dann noch die Tendenz zum Positiv-Rassismus bei den PR-Aktionen hinzu. Denn dieser wird typischerweise mit einem Negativ-Rassismus auf der anderen Seite beantwortet. Was ist daran so schwer zu verstehen? Das ist Propaganda für Anfänger!
  • (1205 Beiträge) | 24.03.2016 08:55
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    Sie wissen gar nicht, was Zensur ist
    die Entfernung von rechtswidrigen Inhalten wie Beleidigungen, Verleumdungen, Volksverhetzung, rassistischen Äußerungen sowie Ausländerhass gehören nicht dazu.

    Wäre die Rechtsextremen nicht auf diesen Augen blind, würden sie schnell feststellen, dass es sich nahezu immer um solche Beiträger handelt, die entfernt werden.

    Und da meine Beiträge immer herangezogen werden, dass die Redaktion auf dem linken Auge blind ist:
    das ist Blödsinn, denn auch Kommentare von mir wurden schon entfernt und jedes Mal zu Recht, weil ich etwas übers Ziel hinaus geschossen bin.
  • (893 Beiträge) | 24.03.2016 13:08
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    Es gibt aber noch eine weitere Gruppe an Kommentaren ...
    ... welche gerne mal gelöscht werden. Das sind Kommentare die versuchen die Situation von anderen Seiten, welche definitiv auch nicht rechts oder rassistisch sind, zu beleuchten. So wurde der Brand in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft erst mal den Nazis zugeschoben.

    Mein Hinweis auf alternative Motive, welche bei Bränden in solchen Gebäuden statistisch wesentlich auffälliger als fremdenfeindliche Anschläge sind, wie Versicherungsbetrug, Vandalismus und/oder Nachlässigkeit wurden zuerst von einem Kommentator als krude, braune Verschwörungstheorie diffamiert, bei der Redaktion dann denunziert und dann von dieser gelöscht.

    Nach den letzten veröffentlichten Ermittlungsergebnissen der Polizei war der Täter ein mutmaßlicher Pyromane, unpolitisch und ohne nachgewiesene Verbindungen zu rechtem Gedankengut. Der gemeine Medienkonsument wird daher immer mehr abstumpfen ... glaubt doch keiner mehr ... Das ist dann wirklich gefährlich.
  • (53 Beiträge) | 24.03.2016 10:48
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    Alles klar, selten so einen Mist gehört.
    (Unsanktionierter und damit wohl regelkonformer Comment - nachzulesen 2 Seiten weiter in diesem Thread)
  • (624 Beiträge) | 24.03.2016 09:48
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    Nun, nachdem ich Ihren Kommentar gelesen hab, war ich
    auch nicht schlauer. Sie wissen's nämlich offensichtlich auch nicht. Also hab ich gegoogelt. Wikipedia sagt folgendes: "Zensur (lateinisch censura) ist der Versuch der Kontrolle der Information. Durch restriktive Verfahren ... sollen Massenmedien oder persönlicher Informationsverkehr kontrolliert werden, um die Verbreitung unerwünschter oder ungesetzlicher Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern." Und genau das passiert hier, wenn Kommentarbereiche gar nicht mehr erst geöffnet werden. Und wieder einmal ist es Ihnen nicht gelungen meine Aussage zu wiederlegen.
  • (164 Beiträge) | 24.03.2016 11:14
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    Zensur gibts HIER nicht. Zensur kann nur vom Staat ausgehen.
    Dies hier ist KEINE staatliche Institution, folglich kann es von ka-news auch keine Zensur geben.

    ka-news ist im Grunde eine private Homepage von ka-news, wo diese tun und treiben können (im Rahmen der Gesetze) was sie möchten.

    Es gibt KEIN verbrieftes RECHT für Irgendwen, daß sein/ihr Kommentar oder Leserbrief irgendwo abgedruckt oder veröffentlicht wird. DAS hat nämlich nichts mit Meinungsfreiheit oder Zensur zu tun.

    Meinungsfreiheit heißt NICHT, daß eine bestimmte Meinung abgedruckt bzw. veröffentlicht werden MUSS!

    ka-news kann mit den eingegangenen Kommentaren tun und lassen was sie wollen, WEIL KA-NEWS HIER DAS HAUSRECHT HAT!

    Selbst wenn ka-news nur "rechte" oder nur "linke" oder nur "christliche" oder nur "islamische" oder nur VfB-Stuttgart-Anhänger-Kommentare einpflegen und veröffentlichen würde, WÄRE DIES VOLLKOMMEN IN ORDNUNG, DENN DIES HIER IST PRIVATEIGENTUM VON KA-NEWS UND HABEN HAUSRECHT.

    Mein Vorschlag:wie bei SPON sämtliche Kommentare redaktionell erst checken.
  • (624 Beiträge) | 24.03.2016 16:23
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    Schlecht informiert
    Nein, Zensur kann nicht nur vom Staat ausgehen. Wenn es in Wikipedia heißt, das Zensur "in der Regel nur vom Staat ausgeht, dann gibt's wohl noch andere Möglichkeiten.
    Was Ihre Aussage betrifft, KA-News sei eine "private Homepage" "wo diese treiben können was sie wollen" - hier erhebt KA-News selbst einen höheren Anspruch. Ich zitiere aus dem Artikel hinsichtlich der Kommentarregeln vom 13.01.2014: "...als Nachrichtenportal fühlen wir uns dem Recht auf freie Meinungsäußerung verpflichtet". Und das ist auch richtig so. Es spricht übrigens ja auch nichts dagegen, einzelne Kommentare zu löschen, aber bitte nicht gleich ganze Kommentarbereiche zu lassen. Bezüglich Ihres Kommentars ziehe ich mal folgende Bilanz: Vor dem Schreiben des Kommentars schlecht, bis gar nicht informiert...
    PS: Man sollte sich hier vielleicht weniger um den Begriff "Zensur" streiten, sondern eher mal die Vorgehensweise an sich hinterfragen...
  • (216 Beiträge) | 24.03.2016 12:36
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    Haha
    So würden Sie bestimmt nicht reden wenn die Redaktion politisch rechts stehen würde.
  • (206 Beiträge) | 23.03.2016 18:02
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    Warum denn nicht?
    Ich selbst stelle mir täglich eine Kerze auf die Fensterbank und bete für den Weltfrieden. So tue Gutes und spare obendrein auch Strom.
    Sozusagen die Örth Auer des kleinen Katholiken...
    Verzeihen sie mir bitte diesen kleinen Spass, aber auch wir sind nicht immer so ernsthaft.
  • (220 Beiträge) | 23.03.2016 18:19
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    Aber aufgepasst
    mit den Vorhängen! Ein Windstoß.... und schon: "(Dusch)vorhang in Brand geraten...."
  • (893 Beiträge) | 24.03.2016 12:05
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    In den diversen Ein-Euro-Shops ...
    ... gibt es LED-Flackerlichter, z.B. als Tee- und als Grablichter. Diese sollte man bei politischen Aktionen wie Lichterketten durchaus ggü den echten Kerzen und Teelichtern bevorzugen. Alleine schon mal aus Sicherheitsgründen. Und mit zwei Widerständen und einer weiteren, andersfarbigen LED flackern diese schon ganz angenehm und bis zu zwei Wochen mit einem Batteriesatz.

    Technisch ist das alles kein Problem, aber propagandistisch sollte man sich mit diesen PR-Aktionen zurück halten. Die Menschen im Land wurden damit überstapaziert und man erreicht nun immer mehr das Gegenteil.

    Der Beweis dafür ist einfach! Welche vernünftigen Gründe hat ein ausgegrenzter Mensch der Unterschicht die neoliberallalla AfD zu wählen? Keinen! Warum wurde die AfD dann von diesen gewählt? Wegen des Ruf nach „Grenzen dicht!“ Und jetzt müsste unsere Politkaste nur noch daraus lernen. Damit meine ich aber nicht wie man die Grenzen dich macht, sondern wie es zu diesem Ruf kam ... Alles klar?
  • (220 Beiträge) | 24.03.2016 18:23
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    Wobei diese LED-Flackerlicher - auf der Fensterbank -
    aus der Entfernung auf den 1. Blick verdammt gefährlich aussehen. Musste bei einem älteren Ehepaar in der Nachbarschaft selbst schon genauer hinsehen.

    Warum @Vectors Post zensiert wurde ist mir allerdings ein Rätsel. Ich vermute mal, es gibt bestimmte Kommentatoren die der Redaktion im Vorhinein "lästig" sind.
  • (53 Beiträge) | 24.03.2016 13:14
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    Das dürfte zu kompliziert sein
    Geht es doch über reine Polarisierung gut vs. böse hinaus.
  • (893 Beiträge) | 25.03.2016 00:42
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    Es ist eher was ganz anders!
    Bei einer genaueren Untersuchung wie die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wieder in der Gesellschaft Fuss fassen konnte, müsste man auch die Agenda 2010 als einer der wichtigen Auslöser erkennen. Diese hat durch eine extreme Hetze gegen Arme und Erwerbslose diese gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gefordert und gefördert. Damit würde man aber auch die Spezialdemokraten und OlivgrünInnen als die „Bösen“ einstufen müssen. Und CxU sowie FDP ging die Agenda 2010 und Hartz IV sogar nicht weit genug, die sind noch böser. Aus dieser Sicht ist der neoliberallalla Newcomer AfD eine Ausgeburt der Hölle, aber sie zeigt es den Bösen so richtig.

    Zusammen mit einem real kollabierten Arbeits- und Wohnungsmarkt haben wir da den idealen Nährboden für Extremismus ... von allen Seiten. Nazis und hausgemachte Islamisten kommen sehr häufig aus diesen perspektivlosen Schichten. Die extrem neoliberallalla AfD würde diese Entwicklung sehr wahrscheinlich sogar noch extrem verschärfen.
  • (808 Beiträge) | 23.03.2016 19:12
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    Vielleicht
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (808 Beiträge) | 24.03.2016 12:54
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    Sagt mal,
    gehts noch?

    Ich schrub: Vielleicht ist er Holländer...

    Worauf könnte sich das bezogen haben wenn von Vorhängen die Rede ist? Vielleicht macht die Redaktion mal einen Betriebsausflug nach Holland (Domburg ist sehr empfehlenswert) um zu eruieren was das besondere Verhältnis der Holländer zu Vorhängen ist. Für die deutsche Rolladenfraktion hat es schon etwas Skurriles ständig sozusagen in fremden Wohnzimmern zu stehen. Das ist fast schon ein Kulturschock. grinsen

    Gardinensteuer

    Also wegen dieses harmlosen Zusammenhangs einen Kommentar zu sperren ist schon mehr als fragwürdig.

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