Grüne und SPD: grünes Licht für EnBW-Kapitalspritze
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Stuttgart/Karlsruhe (dpa/lsw) - Die Koalitionsfraktionen von Grünen und SPD haben der Kapitalerhöhung für den Energiekonzern EnBW zugestimmt. Das teilten die Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann (Grüne) und Claus Schmiedel (SPD) am Dienstag mit.
Die Landesregierung will sich an einer Kapitalspritze in Höhe 800 Millionen Euro für die EnBW beteiligen. Der Anteil des Landes läge bei 400 Millionen Euro. Die endgültige Entscheidung trifft die Hauptversammlung im April.
Je ein Mitglied der beiden Fraktionen stimmte gegen die Beteiligung des Landes. Ein Abgeordneter der Grünen enthielt sich, bei der SPD waren es zwei Mitglieder.
Dass der Landtag zustimmt, gilt als sicher, denn auch CDU und FDP sind für die Finanzspritze. Die andere Hälfte der Kapitalerhöhung will der zweite Haupteigner, der kommunale Zweckverband OEW, beisteuern. Die EnBW ist wegen des raschen Ausstiegs aus der Atomenergie angeschlagen. Mit den 800 Millionen Euro will das Unternehmen die Wende hin zu erneuerbaren Energien vorantreiben.
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- (635 Beiträge) | 17.01.2012 16:57Vor der OptimierungErstmal Geld reinbuttern. Egal ob der Eimer am Boden ein Loch hat. Ich Frage mich ernsthaft ob sich wirklich Gedanken gemacht wird was hier Passiert.
Nich das wir uns hier einen Wulff zahlen. - (46 Beiträge) | 17.01.2012 17:14Wieso denn?Es geht hier nicht um die Ursachenbewältigung. Die 800 Mill. sind dafür da, um weiterhin für die Vorstände und Aktionäre das Geld fließen zu lassen. Das Argument, dass es für die Weiterentwicklung der alternativen Energie verwendet wird, ist für das Volk. Was wirklich damit passiert bzw wer da eher Nutzen hat wird natürlich verschwiegen. Spätestens beim geplanten Stellenabbau von ca 3000 Mitarbeiter wird es wieder heißen " Wir brauchen Geld vom Land" um weiter entwickeln zu können, sprich Stellen abzubauen, sprich geld in die Vorstandsgeldbeutel und in deren Kumpels. Kumpels= Parteigenossen
- (2952 Beiträge) | 17.01.2012 21:08ohne Worte.....
- (2952 Beiträge) | 17.01.2012 21:09zuzügl.Unberührt von dem jetzt getroffenen Vergleich bleiben Claassens reguläre Pensionsbezüge von der EnBW, die dann in selber Höhe fällig werden.
- (2845 Beiträge) | 18.01.2012 10:50Duweisst aber schon,dass die Aktionäre das Land und Kommunen aus BW sind?
Die geben jetzt Geld aus,nur um sich zu bereichern? - (529 Beiträge) | 17.01.2012 19:23Das nenn Ich Erfolg !Erst macht man den Konzern kaputt.
Und dann läst man den Steuerzahler für den Schaden aufkommen.
Leider ist keine besserung der Politik in Sicht.
Der Konsens heist nun Energie Wende !
Darf man daran erinnern das das Problem der Großtechnischen Strom Speicherung noch immer ungelöst ist und auch da keine beseitigung des Problems in Sicht ist nach wie vor.
Aber wie dem auch sei, Frankreich darf sich auf satte Devisen vom Dummen Michel freuen. - (13748 Beiträge) | 17.01.2012 23:48Devisen?
- (2845 Beiträge) | 18.01.2012 10:51??Was hat Frankreich mit der EnBW zu tun?
- (121 Beiträge) | 17.01.2012 21:29und wer stimmt zu ???die möchtegern occupy leute von rot- bzw. grün stimmen dem $$$ grab zu... keine cent würde ich mehr in die enbw investieren... die haben genug schwarze zahlen geschrieben um sich aus der k.a.c.k.e. zu befreien...
- (1263 Beiträge) | 17.01.2012 21:53Mappus hat mit seinerWahnsinnspolitik dem Land BW dieses schwere, viel zu teure "Erbe" hinterlassen, jetzt geht es darum den Schaden zu begrenzen.
Die verfehlte Energiepolitik der CDU/FDP schlägt voll durch und die Bürger müssen wieder die Zeche zahlen. - (1598 Beiträge) | 17.01.2012 23:27Tja,wie wahr.




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